Katharina Silbermann Fast wie fliegen

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Inhaltsangabe zu „Fast wie fliegen“ von Katharina Silbermann

»Ich weiß nicht, wie lange Max und ich tatsächlich telefonierten, aber ich konnte von der Fensterbank meines Schlafzimmers, auf der ich am Ende des Gesprächs wieder saß, sehen, dass die Sonne am anderen Ende des Flughafengeländes versank und irgendwann ganz verschwunden war. Was blieb, war der helle Nachthimmel. Ich schaute auf die Uhr, es war fast halb zwei. Wenn Max und ich zusammen waren, dann liefen die Uhren irgendwie schneller. Es schien so, als hätte die Zeit für unsere gemeinsamen Stunden eine ganz besondere Uhr angefertigt …« Was ist die Liebe?, grübelt Lou, die gerade ganz frisch von Köln nach Berlin in eine kleine Altbauwohnung unweit des ehemaligen Flughafens Tempelhof gezogen ist. Hier in der Hauptstadt will sie ihre Doktorarbeit schreiben und ganz neu anfangen. Das könnte klappen, wäre da nicht ihr Exfreund Daniel, der sie nicht loslassen kann und dem sie es trotzdem nicht abkauft, wenn er »Ich liebe dich« sagt. Mit ihm erlebt sie richtig guten Sex, aber auch ein Wechselbad der Gefühle. Doch dann lernt sie Max kennen, der über ein ähnliches Thema promoviert und ganz anders als Daniel zu sein scheint: geradlinig und ohne Angst vor Bindung. Gemeinsam erleben sie glückliche Momente – vielleicht so etwas wie Liebe, mutmaßt Lou –, bis Max sich plötzlich von ihr abwendet. Zu allem Überfluss taucht auch noch Lous verschollener Vater auf, was ihr Gefühlschaos endgültig komplett macht, aber Lou findet ihren Weg … Eine junge Frau hat Flugzeuge im Bauch und sucht den Mann zum Abheben

Absolut nicht meins. Hatte meine Erwartungen an das Buch nicht mal ansatzweise getroffen. Schade...

— MissGoldblatt
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    Fast wie fliegen
    Isbel

    Isbel

    24. January 2016 um 21:20

    Erster Satz "Es wird kein Erwachen geben." Klappentext Was ist Liebe ..., grübelt Lou, die gerade von Köln nach Berlin gezogen ist. Hier in der Hauptstadt will sie ihre Doktorarbeit schreiben und ganz neu anfangen. Das könnte klappen, wäre das nicht ihr Exfreund Daniel, der sie nicht loslassen kann und dem sie es trotzdem nicht abkauft, wenn er "Ich liebe dich" sagt. Doch dann lernt sie Max kennen, der ganz anders als Daniel zu sein scheint: geradlinig und ohne Angst vor Bindung. Gemeinsam erleben sie glückliche Momente - vielleicht so etwas wie Liebe, mutmaßt Lou -, bis Max sich plötzlich von ihr abwendet. Zu allem Überfluss taucht auch noch Lous verschollener Vater auf, was ihr Gefühlschaos endgültig perfekt macht ... Meine Meinung "Fast wie fliegen" ist der Debütroman von der Autroin und ich hatte etwas anderes erwartet als ich letztendlich zu lesen bekam. Nach den ersten dreißig Seiten wollte ich es schon aus der Hand legen, aber ich war zu der Zeit grad im Wartezimmer eines Arztes und mit irgendwas musste ich mich ja die folgenden zwei Stunden beschäftigen. Luise, kurz Lou, ist mir von Beginn an unsympathisch gewesen und es auch bis zum Ende des Buches geblieben. Sie erschien mir zickig, arrogant und nervend. Die meiste Zeit bemitleidete sie sich selbst. Ihre Handlungen und Verhaltensweisen waren nicht nachzuvollziehen und das sie mit allen Männern aus dem Buch etwas anfing, machte sie auch nicht grad sympathischer. Aber nicht nur Lou war nicht zu verstehen, auch die anderen Personen aus dem Buch sind alle sehr oberflächlich geblieben. Die im Klappentext angekündigte Problematik mit ihrem Vater tauchte erst auf den letzten Seiten des Buches auf und hat die Story auch nicht viel spannender gemacht. Alles in allem musste ich mich wirklich durch das Buch durchkämpfen und wäre ich nicht beim Arzt gewesen, hätte ich es vermutlich nicht zu Ende gelesen.

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  • Rezension zu "Fast wie fliegen" von Katharina Silbermann

    Fast wie fliegen
    Träumerin

    Träumerin

    18. July 2011 um 18:42

    Lou grübelt über die Liebe nach. Auch noch als sie von Köln nach Berlin zieht und ihren Ex, Daniel, eigentlich nie wieder sehen will. Doch letztendlich lässt sie sich wieder auf ihn ein, da er ja auf sie zu kommt und sie großartigen Sex haben. Doch Daniel hat Bindungsprobleme und verletzt Louisa damit jedes mal aufs Neue. Als sie an ihrer Uni aber Max kennen lernt, beginnt eine schöne Zeit für sie: sie erhält Bestätigung und hat Spaß, lernt ihren G-Punkt kennen und begreift wie Liebe sein kann. Und Max steht immer zu ihr. Doch als Max Louisa zu ihrerm Geburtstag auf dem Konzert ihrer Lieblingsband überraschen will, trifft er sie Händchenhaltend mit Daniel an... Eine neue starke Stimme die der Anais-Verlag da erhebt. Er macht mit seinen jungen deutschsprachigen Autorinnen auf sich aufmerksam, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Auch dieses Werk ist kein Schmachtfetzen, sondern wohlüberlegte Großstadtliebe vermischt mit einer scharfzüngigen neumodischen Heldin, für die zwar letztlich alles gut wird, es aber nicht das typische Null-Acht-Fünfzehn-Ende ist. Für mich ein Roman mit vielen Wendungen und sehr realistischen Charakteren.

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