Katharina Weiß Sommernachtsjugendewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Sommernachtsjugendewigkeit“ von Katharina Weiß

Es ist Sommer, sie sind jung und die Nächte könnten ewig sein: Als Ben und seine Freunde zu ihrem Trip durch Deutschland aufbrechen, wissen sie nicht, dass sie ihre Sehnsucht nach Freiheit und ihr Hunger auf das Leben bald ins Chaos stürzen werden. Nach einer folgenschweren Party in Hamburg müssen die Jugendlichen ihre Unterkunft verlassen und in einer Kirche übernachten. Und auch an ihrer zweiten Station Berlin läuft nichts nach Plan: In der Hauptstadt lernen die Jugendlichen den schrägen Kiffer Joe kennen und bald darauf ist Romy weg, Ben muss sich mit einer Tupperdose Gras vor der Polizei verstecken und Arthur wird blutend aus einem Club geschmissen … Katharina Weiß ist mit »Sommernachtsjugendewigkeit« ein schwärmerischer und zugleich dramatischer Roman gelungen – über den Wunsch, jeden Moment auszukosten, und die vielen Risiken, die er mit sich bringt.

Der Hammer, ein umgesetzter traum wie ihn denke ich viele haben. nur niemand traut sich.

— geisterbluemchen
geisterbluemchen

Nervende Charaktere und langweilige Story.

— amazingbookworld
amazingbookworld

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    Sommernachtsjugendewigkeit
    geisterbluemchen

    geisterbluemchen

    19. September 2015 um 16:02

    Wer hat nicht schonmal daran gedacht ohne die Eltern einen Party Urlaub zustarten? Die Jugendlichen in dem Buch machen es einfach. Ohne Hotel, ohne Eltern, einfach drauf los. Das Buch zeigt aber auch was die Party mit einem macht. Katharina Weiß beschreibt den taummel und das alles egal des Alkohols und anderer dinge. Allerdings beschreibt sie auch das was danach kommt. Scham, selbstekel und natürlich der Kater. Das Buch ist ein bisschen als würde das Märchen nicht mit dem ersten Kuss enden sondern weiter gehen dn alltag erzählen. Denn genau das macht dieses Buch es erzählt weiter und weiter bis es wirklich zuende ist.

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  • Hat mich nicht überzeugt

    Sommernachtsjugendewigkeit
    amazingbookworld

    amazingbookworld

    03. July 2015 um 23:27

    Meinung: Ich habe mir absolut gar nichts von dem Buch erhofft und habe nichts erwartet. Irgendwie war ich mir sicher, dass dieses Buch über sieben Jugendliche, die ein paar deutsche Großstädte abklappern um Party zu machen, voller stereotypischen jungen Leute und pseudo-tiefgründiger Drogen-Erzählungen sein wird. Und dem war dann auch so. Alle Protagonisten waren so, wie ich mir meine schlimmsten Klassenkameraden aus der Schulzeit vorstellen würde: Partysüchtig, egoistisch und eingebildet, arrogant, nervig und immer am Saufen. Ja, doch, genau so habe ich Romy, Ben und Co. leider empfunden. Deren Beziehungen zueinander war mir komplett egal und haben mich nicht berührt. Die Personen und ihr Verhalten wirken gleichzeitig überzogen, aber auch stereotypisch für eine ganze Generation. Auch die Geschichte an sich, war für mich ermüdend. Jugendliche, die mit dem Zug in ein paar Städte fahren um dort zu feiern, zu vögeln und Fast Food zu essen, machen für mich keine gute Geschichte aus. Man merkt, dass dieser Roman von einer 17-Jährigen Autorin geschrieben wurde. Wer könnte sich besser in Personen dieses Alters reinversetzen? Ich möchte auch gar nicht ihren Schreibstil kritisiere, der gefällt mir sogar ziemlich gut. Aber die erschaffenen Charaktere und ihr Verhalten, und die ziemlich lahme Story haben mich nicht unterhalten können.  Trotzdem gebe ich einem neuen Buch von Katharina Weiß gerne wieder eine Chance. Vielleicht wird es ja dann ein etwas reiferer Roman.

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