Himmelschlüssel

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Berührende Porträts aus einer längst vergangenen Zeit.

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sehr schöne und ergreifende Kurzgeschichten

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Inhaltsangabe zu "Himmelschlüssel"

Acht Südtirolerinnen aus den verschiedensten Teilen des Landes erinnern sich an ihre Kindheit. Sie schauen zurück in ihre Kindheit, auch wenn diese nicht immer leicht war. So erinnert sich eine spätere Theaterspielerin an ihre Kindheit in Bozen, eine weitere Erzählerin an ihre Vertreibung, die Auswanderung und den langen Weg zurück nach Hause. Einige Schicksale sind geprägt von harter Arbeit, die in frühester Kindheit verrichtet werden musste, von Entbehrungen und Verlusten. Andere spiegeln einfach das Alltagsleben wider, so wie es früher erlebt wurde.
Die Autorinnen schaffen es auch diesmal, ihre Leser in fast schon vergessene Zeiten mitzureißen und ihnen so einen lebendigen Eindruck von Südtirols Geschichte zu bieten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9788868392925
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Athesia Tappeiner Verlag
Erscheinungsdatum:06.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Sikals avatar
    Sikalvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Berührende Porträts aus einer längst vergangenen Zeit.
    Einblick in eine vergangene Zeit

    Acht Südtiroler Frauen erzählen hier aus ihrem oftmals beschwerlichen Leben. Am Anfang jeder Geschichte findet man ein Foto und eine kurze prägnante Erinnerung, bevor man in die berührenden Erzählungen der Frauen eintauchen darf. Die Zeit der Weltkriege – aber auch danach – war oftmals geprägt von der Abwesenheit der Männer, die entweder im Krieg oder in Gefangenschaft waren oder aber auch schwer traumatisiert nicht zurück ins Leben fanden. So waren die Frauen gezwungen, alleine den oft harten Alltag zu bewältigen, Kinder in Sicherheit zu bringen oder auch für ihre Kinder zu betteln. Unvorstellbar in der heutigen Zeit. Ebenso war es Mägden z.B. nicht möglich, ihr Kind zu behalten – jede Mutter in der heutigen Zeit würde tausend Tode sterben, damals war es gang und gäbe und im Wohle des Kindes war man froh noch eine liebevolle Frau zu finden, die das eigene Kind übernahm.

     

    Die wichtigsten Autoritäten im Dorf waren der Pfarrer, der Lehrer und der Bürgermeister, wobei der Pfarrer schon ziemlich einschneidende Gesetze den Mädchen auferlegte. Dass sich keine der Mädchen zu widersprechen traute, versteht sich von selbst. Doch auch die Mütter führten teilweise ein Regiment wie auf einem Kasernenhof, Gewalt stand oft an der Tagesordnung und galt als „normal“. Dass sich die Mädchen der häuslichen Strenge durch eine Heirat entziehen wollten, ging so manches Mal nach hinten los und ihr Leben war somit weiterhin fremdbestimmt – nur durch eine andere Person.

     

    Doch man merkt etwas ganz Entscheidendes, was wir heute vielleicht nicht mehr in dieser Form finden: Zufriedenheit. Hier könnten wir uns so manches Porträt zum Vorbild nehmen. Die Autorinnen Sigrid Mahlknecht-Ebner und Katharina Weiss fangen eine ganz besondere Atmosphäre ein und geben den Frauen eine Stimme, die diese auf jeden Fall verdienen.

    Kommentare: 2
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    Gartenkobolds avatar
    Gartenkoboldvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: sehr schöne und ergreifende Kurzgeschichten
    Beeindruckende Kurzgeschichten

    Die echte Schlüsselblume, im Volksmund auch „Himmelsschlüssel“ genannt gilt schon seit langer Zeit als der Inbegriff der ersten Frühlingsheilkräuter. Sie steht heute unter Naturschutz.
    Die kleinen und sehr feinen Geschichten und vor allen Dingen sehr emotionalen Erzählungen von Südtiroler Frauen, die Ihre Kindheitserlebnisse schildern, eindrucksvoll, ehrlich und ungeschminkt, von glücklichen und traurigen Momenten, hat mich mehrheitlich sehr bewegt und teils auch nachdenklich gemacht, bildlich und in leisen, dennoch nachklingenden Tönen beschrieben.
    Was ebenfalls allen Frauen gemein ist, ihre grenzenlose Zuversicht und ihre Unabhängigkeit allen Widrigkeiten zum Trotz ein zufriedenes und glückliches Leben zu führen. Diese Frauen zeichneten sich durch eine Kraft und vor allen Dingen Beharrlichkeit aus, die viele Frauen heute so nicht mehr aufbringen.
    Die beiden Autorinnen haben sehr beindruckende Geschichten für dieses Buch zusammengetragen, das mich einerseits sehr berührt, andererseits nachdenklich gestimmt hat.
    Ich möchte mich auf diesem Weg beim Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken.

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    Bibliomaries avatar
    Bibliomarievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Beeindruckende Zeugnisse einer fast schon untergegangenen Welt
    Beeindruckend

    In dieser Sammlung geben die Herausgeberinnen Frauen aus Südtirol eine Stimme. Sie erzählen aus ihrer Kindheit in einer kargen Umgebung. Geboren zwischen 1910 und 1971 wird in diesen Geschichten auch die Entwicklung einer Region sichtbar. Anfang des 20. Jahrhunderts ist Südtirol noch von großer Armut geprägt, die kinderreichen Familien mussten schon früh ihre Mädchen und Buben in Dienst schicken und von einer unbeschwerten Kindheit konnte keine Rede sein.
    Beeindruckt hat mich bei diesen Erinnerungen die innere Zufriedenheit mit der die meisten Mädchen zurückblicken. Eine entbehrungsreiche Zeit, die aber durch den Zusammenhalt der Familien erträglicher wurde.
    Für uns heutige Leser ist es fast unvorstellbar welchen Einfluss die nicht immer wohlmeinenden Pfarrer auf die bäuerlich geprägten Dörfer und ihrer Bewohner hatten. Ihr Wort war Gesetz und von einer christlich-mitfühlenden Denkweise waren die Kirche und ihre Vertreter noch weit entfernt.
    Je jünger die erzählenden Frauen werden, umso deutlicher wird der Wandel der Region Südtirol, umso leichter und unbeschwerter wird der Blick zurück.
    Oral History – wenn Zeitzeugen zu Wort kommen dürfen – ergibt sich meist ein ganz besonders unmittelbarer und unverstellter Blick auf eine Ära. Dieses echte und wertungsfreie Erzählen hat mich beeindruckt und mir eine ganz neue Sichtweise auf den inzwischen touristisch geprägten Landstrich ermöglicht.
    Ein kleines Glossar der dialektgeprägten und fast vergessenen Ausdrücke rundet das Buch noch ab.
    Diesem Buch wünsche ich auch außerhalb der Region viele Leserinnen, sie werden sicher ebenso beeindruckt sein, wie ich.



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    teilzeitbaeuerins avatar
    teilzeitbaeuerinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mitreißend, bewegend und dennoch sprachlich im Stil der Erzählenden
    Übersicht über die Kindheit in Südtirol im 20. Jahrhundert

    Das Autorenteam hat hier fremde und eigene Kindheitserinnerungen verschiedenster Frauen mit unterschiedlichem Alter gut wiedergegeben. Die Geschichten sind sprachlich authentisch erzählt und berühren den Leser auf besondere Weise. Dazu sieht man auch die Fotos der interviewten Personen, die den Bezug zum Gelesenen nochmals verstärken. Die Geschichten setzen ein starkes Zeichen, wie hart doch die Lebensbedingungen noch vor wenigen Jahrzehnten in den entlegenen Dörfern Südtirols war und welch starke Persönlichkeiten zum Überleben dort nötig waren.

    Kommentare: 1
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    S
    SunshineBaby5vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr interessanter Einblick in vergangene Zeiten
    Sehr interessanter Einblick

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es gibt tiefe Einblicke in die frühere Zeit und mit welchen Problemen die Menschen dort zu kämpfen hatten. Durch den Erzählstil, der mit jeder Geschichte individuell war, konnte man sich sehr gut einfühlen. Das hat mich sehr beeindruckt. Die Geschichten unterscheiden sich in dem was die Frauen berichten; einige hatten eine behütete Kindheit, trotz Armut, anderen fehlte es sogar an Liebe und Fürsorge. Besonders toll fand ich die eingefügte Fotos der Personen. So kam man noch näher an das Geschehen heran. Es hätte mich noch eine Sichtweise von einem Mann interessiert, der die Zeit vielleicht teilweise identisch, teilweise völlig unterschiedlich zu den Frauen wahrgenommen hätte, denn alle Geschichten in diesem Buch handeln von Frauen. Insgesamt eine tolle Idee mit guter Umsetzung. Gerne mehr davon.

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    waldfee1959s avatar
    waldfee1959vor einem Jahr
    Starke Frauen in oft schweren Zeiten

    Acht Frauen aus Südtirol erzählen hier ihre ganz verschiedenen Kindheits- und Jugenderinnerungen.

    Die Älteste, die erzählt ist 1910 geboren, die Jüngste 1973. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts hatten es Frauen sehr schwer. Die Geschichten aus dieser Zeit haben mich ganz besonders berührt. Armut, Hunger, harte Arbeit, manchmal fast unmenschliche Härte von Eltern, Lehrern und Pfarrern mussten sie ertragen. Harte Winter, Steinschläge im Gebirge, schwere Gewitter, denen sie hilflos ausgeliefert waren, aber auch schöne Kindheitserlebnisse in den Südtiroler Bergen werden geschildert. Besonders die Kriegszeiten fordern alles von den Frauen. Es sind sehr bewegende Geschichten, in denen aber auch immer Hoffnung, Freude und Zufriedenheit vorkommen.

    Das Büchlein ist auch ein Stück Zeitgeschichte und ich freue mich, dass diese Geschichten erzählt und niedergeschrieben wurden. Denn sie sprechen stellvertretend für viele Frauen und spiegeln ganze Generationen wieder. Manches hat man schon von Eltern und Großeltern gehört.  

    Die Berichte sind leicht zu lesen. Von jeder Frau ist am Anfang ihrer Geschichte eine Bildseite, wodurch man mit den Frauen noch vertrauter wird. Mein Dank gilt den Autorinnen dieses Buches, die sich die Mühe gemacht haben, diesen Geschichten nachzugehen und damit das Alltagsleben vieler Frauen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

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    S
    Sigrid1vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr interessante Kindheitserinnerungen von Frauen aus Südtirol
    Kinheitserinnerungen

    Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. Hier erzählen einige Südtiroler Frauen aus ihrer Kindheit. Und zwar angefangen von 1910 bis hin zu 1973. Das war an sich schon sehr interessant und aufschlußreich. Denn man konnte daran die veränderten Lebensumstände der Frauen erkennen. Diese wurden zum Glück besser. Die einzelnen Erzählungen lassen klar die damaligen Lebensbedingungen erkennen. Und es waren wirklich schwere Situationen unter denen die Kinder damals aufwuchsen. Die Schilderungen sind klar und ungeschönt. Auch wenn man ja immer meint, mit den Jahren würden nur positive Erinnerungen bleiben. Aber das stimmt so sicher nicht. Aber es war auch nicht alles negativ. Die Frauen haben auch sehr schöne Erinnerungen und Erlebnis aufgeschrieben. Es waren eben andere Zeiten. Der heutige Leser wird auch einige Dinge ganz anders sehen und wahrnehmen. Manche Dinge waren eben "normal" in dieser Zeit und wurden auch nicht unbedingt als negativ empfunden. Das Helfen im Haus oder das Hüten der Tiere waren ja tägliche Tätigkeiten und nicht unbedingt "schädlich". Es war ein ganz anderes Leben und die schriftliche Erzählung finde ich ganz wichtig. Nur durch solche Erinnerungen können die heutigen Kinder und Erwachsenen diese Zeit noch "erleben". Es ist wichtig, die Erinnerungen von damals festzuhalten. Wie es auch wichtig sein wird, die heutigen Zeiten in Erzählungen oder Aufzeichnungen für die Nachwelt zu erhalten. Mir sind diese Frauen beim Lesen sehr nahe gekommen, ich fühlte mich sehr in diese Zeit versetzt. Und es machte mich auch dankbar, dass sich doch einige Dinge zum Guten verändert haben. Jedenfalls bleiben diese Kindheitserinnerungen der Frauen erhalten und man wird sich an sie erinnern. Ein wirklich ergreifendes und lesenswerte Buch.

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    katikatharinenhofs avatar
    katikatharinenhofvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lesenswerte Vergangenheiten, die bewegen
    Lesenswerte Vergangenheiten, die bewegen


    Dieses kleine Büchlein ist für mich wie ein Himmelschlüssel - es öffnet mir den Weg zu bewegenden Kindheitserlebnissen aus den Südtiroler Bergen, glücklichen Momenten und auch schicksalsträchtigen Ereignissen, die tiefe Einblicke in eine fast schon vergessene Zeit geben.
    Allesamt haben die Geschichte eins gemein - aus starken Mädchen im Südtirol des 20 .Jahrhunderts wurden starke Frauen, denen ich meine Anerkennung und meinen Respekt entgegenbringe.
    Mit leisen Worten, die mich berühren, werden die Lebensgeschichten erzählt und die Mädchen und Frauen bekommen nach und nach ein Gesicht. Hier wird Geschichte erlebbar gemacht und mit sehr viel Einfühlungsvermögen dem Leser vermittelt.
    Dank des Glossars werden auch die Südtiroler Begriffe für den Leser verständlich und das ergibt ein stimmiges Gesamtbild.


    Herzlichen Dank an den Verlag, der mir dieses Rezi-Exemplar unentgeltlich zur Verfügung gestellt hat. Diese Tatsache hat meine ehrliche Lesermeinung allerdings nicht beeinflusst.



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    solveigs avatar
    solveigvor einem Jahr
    Farbige Lebensbilder

    Acht Kindheitsgeschichten aus Südtirol stellen die Autorinnen Sigrid Mahlknecht Ebner und Katharina Weiss in diesem schönen handlichen Büchlein vor. Ohne selbst einen Kommentar hinzuzufügen, lassen sie sieben Frauen und (stellvertretend für eine bereits verstorbene Frau) einen Mann zu Wort kommen. Lebendig und farbig spiegeln ihre Erinnerungen die politischen und wirtschaftlichen Bedingungen, die ihr Leben prägten, und immer wieder die Erwartungen, welche an die heranwachsenden Mädchen gestellt wurden.

    So schlicht wie die Himmelschlüssel, die Symbole für Unschuld und Jugend, ist auch der Schreibstil der Schilderungen; das macht sie authentisch und anrührend. Ebenso trägt die frische, spontane Art, in der die Frauen der Geburtsjahrgänge zwischen 1910 und 1973 aus ihrem Leben berichten, dazu bei. Ihre Rückschau zeigt eindrucksvoll, wie sehr sich ihre Kindheit von dem Dasein heute lebender Kinder unterscheidet: schon sehr früh waren sie fest als Arbeitskräfte in Haushalt und Hof eingebunden, während Schul- und Ausbildung (zumindest für Mädchen) als zweitrangig erachtet wurden. Doch die Lebensbilder machen auch deutlich: als „schwaches Geschlecht“ sind diese Frauen jedenfalls nicht einzuordnen. Wie auch immer die Südtiroler Frauen aufwuchsen, welcher Bevölkerungsschicht sie auch entstammen, eines ist (fast) allen gemeinsam: sie alle erinnern sich mit Freude an ihre Kindheit.

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    Tulpe29s avatar
    Tulpe29vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr lesenswertes Buch mit berührenden, interessanten, fesselnden und leider auch oft traurigen Geschichten mehrerer Frauen aus Südtirol
    Tiroler Frauen

    Diese berührenden  Geschichten Tiroler Frauen verschiedener Jahrgänge finde ich sehr packend und interessant. Viel Wissenswertes aus vergangenen Zeiten erfährt man durch die ausführlichen Schilderungen der unterschiedlichen Erzählerinnen. Sie alle haben einige Schicksalsschläge erlebt, mussten hart um ein wenig Glück und das Überleben ihrer Familien kämpfen. Oft auf sich allein gestellt, hatten sie täglich ein riesiges Pensum zu bewältigen.
    Aber manchmal gab es auch für jede von ihnen einen kleineren oder größeren Lichtblick, und wenn es nur in Form einiger Himmelschlüssel war, die jedes Frühjahr etwas Hoffnung geben konnten.
    Den Schreibstil finde ich sehr angenehm zu lesen. Es ist, als ob man den Frauen einfach nur zuhört.
    Sehr schön sind auch die Fotos aus alten Zeiten. Durch sie haben gerade junge Leser eine noch genauere Vorstellung vom damaligen Leben.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AthesiaTappeinerVerlags avatar

    Geschichten aus Südtirol - authentisch und hinreißend erzählt

    Wenn die beiden Besteller-Autorinnen Sigrid Mahlknecht Ebner und Katharina Weiss gemeinsam ihr zweites Buch schreiben, kann man sich wieder auf ein Lesevergnügen freuen, denn die beiden Frauen bieten tiefe Einblicke in die Kindheitserinnerungen von Südtiroler Frauen.

    Acht Südtiroler Frauen mit unterschiedlichem sozialen Hintergrund erinnern sich an ihre Kindheit und Jugend. Zumeist gerne blicken sie zurück in ihre Vergangenheit, auch wenn diese für einige der Frauen nicht immer leicht war. Viele Schicksale sind geprägt von harter Arbeit, die in frühester Kindheit verrichtet werden musste. Entbehrungen, Verluste, Auswanderung und Flucht prägten bei anderen die Jugend. Im Gegensatz hierzu spiegeln andere Geschichten das Alltagsleben von Südtirolerinnen wider, so wie es bis herauf in die jüngste Vergangenheit erlebt wurde.
    Die Autorinnen schaffen es auch diesmal, ihre Leser in teils fast schon vergessene Zeiten mitzureißen und bieten tiefe Einblicke in Südtirols gelebte Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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    Unsere Frage: Was bedeutet in diesem Fall der Titel "Himmelschlüssel"?

    Wir freuen uns auf eure Antworten.

    Das Team vom
    Athesia-Tappeiner Verlag

    PS. Über eine aussagekräftige Rezension auf lovelybooks, amazon, thalia etc. würden wir uns ganz besonders freuen.

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