Katharina Weiss , Sigrid Mahlknecht Ebner Himmelschlüssel

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Inhaltsangabe zu „Himmelschlüssel“ von Katharina Weiss

Acht Südtirolerinnen aus den verschiedensten Teilen des Landes erinnern sich an ihre Kindheit. Sie schauen zurück in ihre Kindheit, auch wenn diese nicht immer leicht war. So erinnert sich eine spätere Theaterspielerin an ihre Kindheit in Bozen, eine weitere Erzählerin an ihre Vertreibung, die Auswanderung und den langen Weg zurück nach Hause. Einige Schicksale sind geprägt von harter Arbeit, die in frühester Kindheit verrichtet werden musste, von Entbehrungen und Verlusten. Andere spiegeln einfach das Alltagsleben wider, so wie es früher erlebt wurde.
Die Autorinnen schaffen es auch diesmal, ihre Leser in fast schon vergessene Zeiten mitzureißen und ihnen so einen lebendigen Eindruck von Südtirols Geschichte zu bieten.

Ein wirklich interessantes und ergreifendes kleines Büchlein mit vielen tollen Geschichten! Absolut lesens- und empfehlenswert...

— Nepomurks

Beeindruckende Zeugnisse einer fast schon untergegangenen Welt

— Bibliomarie

Mitreißend, bewegend und dennoch sprachlich im Stil der Erzählenden

— teilzeitbaeuerin

Sehr interessanter Einblick in vergangene Zeiten

— SunshineBaby5

Sehr interessante Kindheitserinnerungen von Frauen aus Südtirol

— Sigrid1

Lesenswerte Vergangenheiten, die bewegen

— katikatharinenhof

Sehr lesenswertes Buch mit berührenden, interessanten, fesselnden und leider auch oft traurigen Geschichten mehrerer Frauen aus Südtirol

— Tulpe29

Bewegend erzählen die Frauen aus ihrer Kinderzeit. Trotz Entbehrungen verschiedenster Art sind alle ihrer Heimat verbunden geblieben.

— Belis

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    Himmelschlüssel

    Bibliomarie

    16. November 2017 um 09:18

    In dieser Sammlung geben die Herausgeberinnen Frauen aus Südtirol eine Stimme. Sie erzählen aus ihrer Kindheit in einer kargen Umgebung. Geboren zwischen 1910 und 1971 wird in diesen Geschichten auch die Entwicklung einer Region sichtbar. Anfang des 20. Jahrhunderts ist Südtirol noch von großer Armut geprägt, die kinderreichen Familien mussten schon früh ihre Mädchen und Buben in Dienst schicken und von einer unbeschwerten Kindheit konnte keine Rede sein.Beeindruckt hat mich bei diesen Erinnerungen die innere Zufriedenheit mit der die meisten Mädchen zurückblicken. Eine entbehrungsreiche Zeit, die aber durch den Zusammenhalt der Familien erträglicher wurde.Für uns heutige Leser ist es fast unvorstellbar welchen Einfluss die nicht immer wohlmeinenden Pfarrer auf die bäuerlich geprägten Dörfer und ihrer Bewohner hatten. Ihr Wort war Gesetz und von einer christlich-mitfühlenden Denkweise waren die Kirche und ihre Vertreter noch weit entfernt.Je jünger die erzählenden Frauen werden, umso deutlicher wird der Wandel der Region Südtirol, umso leichter und unbeschwerter wird der Blick zurück.Oral History – wenn Zeitzeugen zu Wort kommen dürfen – ergibt sich meist ein ganz besonders unmittelbarer und unverstellter Blick auf eine Ära. Dieses echte und wertungsfreie Erzählen hat mich beeindruckt und mir eine ganz neue Sichtweise auf den inzwischen touristisch geprägten Landstrich ermöglicht.Ein kleines Glossar der dialektgeprägten und fast vergessenen Ausdrücke rundet das Buch noch ab.Diesem Buch wünsche ich auch außerhalb der Region viele Leserinnen, sie werden sicher ebenso beeindruckt sein, wie ich.

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  • Übersicht über die Kindheit in Südtirol im 20. Jahrhundert

    Himmelschlüssel

    teilzeitbaeuerin

    11. November 2017 um 08:51

    Das Autorenteam hat hier fremde und eigene Kindheitserinnerungen verschiedenster Frauen mit unterschiedlichem Alter gut wiedergegeben. Die Geschichten sind sprachlich authentisch erzählt und berühren den Leser auf besondere Weise. Dazu sieht man auch die Fotos der interviewten Personen, die den Bezug zum Gelesenen nochmals verstärken. Die Geschichten setzen ein starkes Zeichen, wie hart doch die Lebensbedingungen noch vor wenigen Jahrzehnten in den entlegenen Dörfern Südtirols war und welch starke Persönlichkeiten zum Überleben dort nötig waren.

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    • 2
  • Sehr interessanter Einblick

    Himmelschlüssel

    SunshineBaby5

    06. November 2017 um 04:46

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es gibt tiefe Einblicke in die frühere Zeit und mit welchen Problemen die Menschen dort zu kämpfen hatten. Durch den Erzählstil, der mit jeder Geschichte individuell war, konnte man sich sehr gut einfühlen. Das hat mich sehr beeindruckt. Die Geschichten unterscheiden sich in dem was die Frauen berichten; einige hatten eine behütete Kindheit, trotz Armut, anderen fehlte es sogar an Liebe und Fürsorge. Besonders toll fand ich die eingefügte Fotos der Personen. So kam man noch näher an das Geschehen heran. Es hätte mich noch eine Sichtweise von einem Mann interessiert, der die Zeit vielleicht teilweise identisch, teilweise völlig unterschiedlich zu den Frauen wahrgenommen hätte, denn alle Geschichten in diesem Buch handeln von Frauen. Insgesamt eine tolle Idee mit guter Umsetzung. Gerne mehr davon.

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  • Starke Frauen in oft schweren Zeiten

    Himmelschlüssel

    waldfee1959

    05. November 2017 um 20:26

    Acht Frauen aus Südtirol erzählen hier ihre ganz verschiedenen Kindheits- und Jugenderinnerungen. Die Älteste, die erzählt ist 1910 geboren, die Jüngste 1973. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts hatten es Frauen sehr schwer. Die Geschichten aus dieser Zeit haben mich ganz besonders berührt. Armut, Hunger, harte Arbeit, manchmal fast unmenschliche Härte von Eltern, Lehrern und Pfarrern mussten sie ertragen. Harte Winter, Steinschläge im Gebirge, schwere Gewitter, denen sie hilflos ausgeliefert waren, aber auch schöne Kindheitserlebnisse in den Südtiroler Bergen werden geschildert. Besonders die Kriegszeiten fordern alles von den Frauen. Es sind sehr bewegende Geschichten, in denen aber auch immer Hoffnung, Freude und Zufriedenheit vorkommen. Das Büchlein ist auch ein Stück Zeitgeschichte und ich freue mich, dass diese Geschichten erzählt und niedergeschrieben wurden. Denn sie sprechen stellvertretend für viele Frauen und spiegeln ganze Generationen wieder. Manches hat man schon von Eltern und Großeltern gehört.   Die Berichte sind leicht zu lesen. Von jeder Frau ist am Anfang ihrer Geschichte eine Bildseite, wodurch man mit den Frauen noch vertrauter wird. Mein Dank gilt den Autorinnen dieses Buches, die sich die Mühe gemacht haben, diesen Geschichten nachzugehen und damit das Alltagsleben vieler Frauen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

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  • Kinheitserinnerungen

    Himmelschlüssel

    Sigrid1

    02. November 2017 um 17:45

    Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. Hier erzählen einige Südtiroler Frauen aus ihrer Kindheit. Und zwar angefangen von 1910 bis hin zu 1973. Das war an sich schon sehr interessant und aufschlußreich. Denn man konnte daran die veränderten Lebensumstände der Frauen erkennen. Diese wurden zum Glück besser. Die einzelnen Erzählungen lassen klar die damaligen Lebensbedingungen erkennen. Und es waren wirklich schwere Situationen unter denen die Kinder damals aufwuchsen. Die Schilderungen sind klar und ungeschönt. Auch wenn man ja immer meint, mit den Jahren würden nur positive Erinnerungen bleiben. Aber das stimmt so sicher nicht. Aber es war auch nicht alles negativ. Die Frauen haben auch sehr schöne Erinnerungen und Erlebnis aufgeschrieben. Es waren eben andere Zeiten. Der heutige Leser wird auch einige Dinge ganz anders sehen und wahrnehmen. Manche Dinge waren eben "normal" in dieser Zeit und wurden auch nicht unbedingt als negativ empfunden. Das Helfen im Haus oder das Hüten der Tiere waren ja tägliche Tätigkeiten und nicht unbedingt "schädlich". Es war ein ganz anderes Leben und die schriftliche Erzählung finde ich ganz wichtig. Nur durch solche Erinnerungen können die heutigen Kinder und Erwachsenen diese Zeit noch "erleben". Es ist wichtig, die Erinnerungen von damals festzuhalten. Wie es auch wichtig sein wird, die heutigen Zeiten in Erzählungen oder Aufzeichnungen für die Nachwelt zu erhalten. Mir sind diese Frauen beim Lesen sehr nahe gekommen, ich fühlte mich sehr in diese Zeit versetzt. Und es machte mich auch dankbar, dass sich doch einige Dinge zum Guten verändert haben. Jedenfalls bleiben diese Kindheitserinnerungen der Frauen erhalten und man wird sich an sie erinnern. Ein wirklich ergreifendes und lesenswerte Buch.

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  • Lesenswerte Vergangenheiten, die bewegen

    Himmelschlüssel

    katikatharinenhof

    02. November 2017 um 07:12

    Dieses kleine Büchlein ist für mich wie ein Himmelschlüssel - es öffnet mir den Weg zu bewegenden Kindheitserlebnissen aus den Südtiroler Bergen, glücklichen Momenten und auch schicksalsträchtigen Ereignissen, die tiefe Einblicke in eine fast schon vergessene Zeit geben.Allesamt haben die Geschichte eins gemein - aus starken Mädchen im Südtirol des 20 .Jahrhunderts wurden starke Frauen, denen ich meine Anerkennung und meinen Respekt entgegenbringe.Mit leisen Worten, die mich berühren, werden die Lebensgeschichten erzählt und die Mädchen und Frauen bekommen nach und nach ein Gesicht. Hier wird Geschichte erlebbar gemacht und mit sehr viel Einfühlungsvermögen dem Leser vermittelt.Dank des Glossars werden auch die Südtiroler Begriffe für den Leser verständlich und das ergibt ein stimmiges Gesamtbild.Herzlichen Dank an den Verlag, der mir dieses Rezi-Exemplar unentgeltlich zur Verfügung gestellt hat. Diese Tatsache hat meine ehrliche Lesermeinung allerdings nicht beeinflusst.

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  • Buchverlosung zu "Himmelschlüssel" von Katharina Weiss

    Himmelschlüssel

    AthesiaTappeinerVerlag

    Geschichten aus Südtirol - authentisch und hinreißend erzählt Wenn die beiden Besteller-Autorinnen Sigrid Mahlknecht Ebner und Katharina Weiss gemeinsam ihr zweites Buch schreiben, kann man sich wieder auf ein Lesevergnügen freuen, denn die beiden Frauen bieten tiefe Einblicke in die Kindheitserinnerungen von Südtiroler Frauen.Acht Südtiroler Frauen mit unterschiedlichem sozialen Hintergrund erinnern sich an ihre Kindheit und Jugend. Zumeist gerne blicken sie zurück in ihre Vergangenheit, auch wenn diese für einige der Frauen nicht immer leicht war. Viele Schicksale sind geprägt von harter Arbeit, die in frühester Kindheit verrichtet werden musste. Entbehrungen, Verluste, Auswanderung und Flucht prägten bei anderen die Jugend. Im Gegensatz hierzu spiegeln andere Geschichten das Alltagsleben von Südtirolerinnen wider, so wie es bis herauf in die jüngste Vergangenheit erlebt wurde. Die Autorinnen schaffen es auch diesmal, ihre Leser in teils fast schon vergessene Zeiten mitzureißen und bieten tiefe Einblicke in Südtirols gelebte Geschichte des 20. Jahrhunderts.> Zur LeseprobeUnsere Frage: Was bedeutet in diesem Fall der Titel "Himmelschlüssel"?Wir freuen uns auf eure Antworten.Das Team vom Athesia-Tappeiner VerlagPS. Über eine aussagekräftige Rezension auf lovelybooks, amazon, thalia etc. würden wir uns ganz besonders freuen.* Aufgrund unseres Verlagssitzes in Südtirol sind leider keine E-Books möglich.

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    • 59
  • Farbige Lebensbilder

    Himmelschlüssel

    solveig

    01. November 2017 um 16:11

    Acht Kindheitsgeschichten aus Südtirol stellen die Autorinnen Sigrid Mahlknecht Ebner und Katharina Weiss in diesem schönen handlichen Büchlein vor. Ohne selbst einen Kommentar hinzuzufügen, lassen sie sieben Frauen und (stellvertretend für eine bereits verstorbene Frau) einen Mann zu Wort kommen. Lebendig und farbig spiegeln ihre Erinnerungen die politischen und wirtschaftlichen Bedingungen, die ihr Leben prägten, und immer wieder die Erwartungen, welche an die heranwachsenden Mädchen gestellt wurden. So schlicht wie die Himmelschlüssel, die Symbole für Unschuld und Jugend, ist auch der Schreibstil der Schilderungen; das macht sie authentisch und anrührend. Ebenso trägt die frische, spontane Art, in der die Frauen der Geburtsjahrgänge zwischen 1910 und 1973 aus ihrem Leben berichten, dazu bei. Ihre Rückschau zeigt eindrucksvoll, wie sehr sich ihre Kindheit von dem Dasein heute lebender Kinder unterscheidet: schon sehr früh waren sie fest als Arbeitskräfte in Haushalt und Hof eingebunden, während Schul- und Ausbildung (zumindest für Mädchen) als zweitrangig erachtet wurden. Doch die Lebensbilder machen auch deutlich: als „schwaches Geschlecht“ sind diese Frauen jedenfalls nicht einzuordnen. Wie auch immer die Südtiroler Frauen aufwuchsen, welcher Bevölkerungsschicht sie auch entstammen, eines ist (fast) allen gemeinsam: sie alle erinnern sich mit Freude an ihre Kindheit.

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  • Tiroler Frauen

    Himmelschlüssel

    Tulpe29

    31. October 2017 um 19:35

    Diese berührenden  Geschichten Tiroler Frauen verschiedener Jahrgänge finde ich sehr packend und interessant. Viel Wissenswertes aus vergangenen Zeiten erfährt man durch die ausführlichen Schilderungen der unterschiedlichen Erzählerinnen. Sie alle haben einige Schicksalsschläge erlebt, mussten hart um ein wenig Glück und das Überleben ihrer Familien kämpfen. Oft auf sich allein gestellt, hatten sie täglich ein riesiges Pensum zu bewältigen. Aber manchmal gab es auch für jede von ihnen einen kleineren oder größeren Lichtblick, und wenn es nur in Form einiger Himmelschlüssel war, die jedes Frühjahr etwas Hoffnung geben konnten. Den Schreibstil finde ich sehr angenehm zu lesen. Es ist, als ob man den Frauen einfach nur zuhört.Sehr schön sind auch die Fotos aus alten Zeiten. Durch sie haben gerade junge Leser eine noch genauere Vorstellung vom damaligen Leben.

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  • Bewegende Eindrücke vergangener Kindertage

    Himmelschlüssel

    Belis

    30. October 2017 um 19:05

    Südtirol, die Menschen hier sind mit Entbehrungen und tief verwurzeltem Glauben aufgewachsen. Die Erzählungen der ausgewählten acht Frauen, stellvertretend für viele Südtirolerinnen, schildern eindringlich die harten Bedingungen. Jede Geschichte beginnt mit einem Bild und einem prägenden Abschnitt. In Ich-Form und zeitlich strukturierten Kapiteln erfährt der Leser aus der jeweiligen Kindheit.  Die Heimat der Mädchen ist ein einsamer Berghof oder die große Stadt Bozen, ebenso unterschiedlich ist der gesellschaftliche Stand. Beeindruckende Schicksalsschläge und Glückskinder, alles wird in diesem kleinen Büchlein angesprochen. Die erste Frau wurde1910 geboren und ihre Erzählung aus einer Zeit ohne Strom und fließend Wasser ist sehr von der Kirche geprägt. Die Frauen und Mädchen mussten gehorchen, sie hatten oft keine andere Wahl. Kriegserlebnisse und Flucht überschatten andere Kindheiten und prägen deren Leben im zweisprachigen Südtirol. Verluste müssen verwunden werden und Neuanfänge das Überleben sichern. Doch auch in späteren Zeiten treffen Naturgewalten oder Krankheiten auf fröhliche Kinder. In der letzten Kindheitserinnerung erleben wir Sigrid in ihren zwei unterschiedlichen Welten. Und doch ist allen eines gemein. Die Himmelsschlüssel machen fröhlich und spenden Kraft.  Ein Zitat dazu: „Meine Kindheit war durch ärmliche Verhältnisse, Entbehrungen und harte Bedingungen geprägt, dafür aber umso reicher an Naturerfahrungen.“ Die oftmals kurze Kindheit war für die meisten Frauen letztendlich schön. Schnell wurden die Kinder zu Arbeitern. Sie kannten es nicht anders, es ging allen gleich.   Ich habe diesen kleinen Schatz verschlungen, die emotionalen Geschichten in mich aufgenommen und bin voller Ehrfurcht vor diesen starken Mädchen. Spannende Erlebnisse, furchterregende Geschichten und glückliche Erinnerungen gaben mir Einblicke in die vergangene Welt Südtirols. Ein Glossar mundartlicher Begriffe erläutert Südtiroler Ausdrücke. Im Text werden diese schräg dargestellt. Sehr hilfreich.   Meine Leseempfehlung lautet fünf Sterne für einfühlsam erzählte Lebenserinnerungen aus Südtirol.

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