Katharine Hepburn African Queen

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Inhaltsangabe zu „African Queen“ von Katharine Hepburn

Zahlr. Phot. 146 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.04.1995')

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  • Miss Hepburn erzählt....

    African Queen
    Felice

    Felice

    23. June 2015 um 15:26

    Zugegebenermaßen muss man sich erst an den Erzählstil gewöhnen. KAtharine Hepburn war Schauspielerin, keine Autorin. Und so kann man sich vorstellen, dass sie gemütlich in einem Sessel sitzt und von den Dreharbeiten zur "African Queen" erzählt- so, wie es ihr in den Sinn kommt. Oft nicht in ganzen Sätzen, sondern in Stichpunkten, was zwar den ERzählfluss zeitweise etwas bremst, aber wenn man sich eingelesen hat, kommt es sehr authentisch rüber. Und es ist herrlich, wie selbstironisch und ehrlich sie von ihren Macken erzählt. So beschließt sie zum Beispiel, statt für das Mittagessen der 50 köpfigen Crew Humphrey Bogats Frau zu unterstützen, dass die meisten eh  zu dick sind, kauft sich Brot und macht sich auf den Weg, das Nonnenkloster zu erkunden. Sie kommentiert es so: "Betty war stinksauer auf mich. Ich kam mir vor, als ob ich mich gedrückt hätte- und freute mich insgeheim darüber. Leb gefährlich. Es lässt sich eine Menge für die Sünde anführen." Sehr liebevoll berichtet sie auch von den afrikanischen Helfern, amüsant über die Macken des Regisseurs und des Produzenten und nicht zuletzt über sich selbst. Interessant ist auch, wie 1950 gefilmt wurde, wie sie mit den klimatischen Gegebenheiten kämpften und natürlich den primitiven Mitteln im Dschungel und wie sie Durchfallerkrankungen durchmachen mussten. Alles in allem war es ein großes Abendteuer. Es macht Lust, den Film "African Queen" mal wieder anzusehen!

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