Katharine Hepburn African Queen

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Inhaltsangabe zu „African Queen“ von Katharine Hepburn

Zahlr. Phot. 146 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.04.1995')

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  • Wie Leon mit Bogart und Houston am Filmset war und nicht den Verstand verlor, aber sein Herz

    Wer ist B. Traven?

    StefanieFreigericht

    22. October 2017 um 21:42

    Darf ich eine Bestellung aufgeben? Da gibt es einen Journalisten namens Leon Borenstein, deutschstämmig, aber in Kalifornien aufgewachsen, der soll einem der größten Phantome der Literatur nachjagen: B. Traven. Gerade wird eines seiner Bücher verfilmt von John Houston mit Humphrey Bogart, „Der Schatz der Sierra Madre“, und Leon soll zum Drehort nach Mexiko reisen, um die Identität hinter dem Pseudonym des Autors herauszufinden. Am Set soll ein Vertreter Travens sein, über den an ihn heranzukommen sein könnte.   Das ist schon Klasse gemacht, einen erfundenen Journalisten als Vehikel dafür zu nehmen, eine ansonsten zu großen Teilen mit „echten“ Personen und einem „echten“ Hintergrund reiche Handlung aufzuspannen – mir jedenfalls hat dieser Roman von vorne bis hinten richtig Vergnügen bereitet, auch, weil ich Fan klassischer Filme bin (was hierfür nicht schadet). Im Gegensatz zu vielen Büchern mit Bezügen zu anderen Werken muss man kein Traven- oder Film-Fan sein, beendet das Buch jedoch dennoch damit, die eigene Wunschliste um etliche Zeilen verlängert zu sein, so geschickt werden Einblicke geboten in den Film, diverse Werke Travens oder die Schachkunst Bogarts. Und irgendwie wollte ich auch wieder nach Österreich oder nach Mexiko, von Kalifornien ganz zu schweigen. Nur Sushi bräuchte ich im Moment nicht wegen des Cenotes…   Ich rechnete, ehrlich gesagt, mit einem hoffentlich guten Schmöker (der Leseprobe nach) im Umfeld der von mir geliebten Filmklassiker und bekam viel mehr: der Roman ist ziemlich komplex hinsichtlich des Personals und erfordert dabei durchaus einige Aufmerksamkeit: es spoilert nicht, wenn ich verrate, dass man sich die Personen einprägen sollte, es gibt etliche, denen man wieder begegnet – was sich im Laufe der Handlung als echtes Vergnügen erwies. En passant präsentiert Autor Torsten Seifert die Historie der Theorien zur Identität Travens, lässt den Leser herumreisen, verwickelt den Journalisten Leon in amouröse und politische Verstrickungen, zeichnet glaubhafte Bilder seiner Handlungsorte und der damaligen Zeit und unterhält damit grandios. Ich denke mal, das ist ein Buch, das man dem Liebhaber anspruchsvollerer Bücher wie dem Freund der reinen Unterhaltungsliteratur gleichermaßen ans Herz legen könnte, so viel Freude macht dieser Trip, so ansteckend ist die Fabulierlust und so gut, aber unprätentiös ist die Sprache. Meine Bestellung gilt weiteren Büchern des Autors – er hat wohl ein ähnliches Konzept auf dem Plan. Mein für diesen Text verwendeter Titel zielt ab auf einen autobiographischen Roman von Katherine Hepburn über gemeinsame Dreharbeiten mit Bogart und Houston in Afrika (zu African Queen). 5 Sterne für diesen sehr unterhaltsamen Mix aus Abenteuergeschichte, Journalist-spielt-Detektiv-Roman, Literaturgeschichte, Filmgeschichte, Buch-im-Buch-Roman, Reiseroman und sogar Liebesgeschichte!

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  • Leserunde zu "Wer ist B. Traven?" von Torsten Seifert

    Wer ist B. Traven?

    aba

    "Wenn der Film erst in den Kinos läuft, wird die ganze Welt wissen wollen, wer dieser B. Traven ist. Und Sie und ich, wir werden es ihr sagen." Fans des Schwarzweißkinos aufgepasst!Kennt ihr B. Traven? Dieser Mann ist nicht nur einer der erfolgreichsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, er ist auch der mysteriöseste von allen. Der ehrgeiziger Journalist Leon Borenstein möchte dem Geheimnis um B. Traven auf die Spur kommen und es ein für alle Mal lösen. In "Wer ist B. Traven?" entführt Torsten Seifert seine Leser in eine Welt, von der noch heute viele schwärmen: die Welt der Schwarzweißfilme.Begleitet Leon auf seine Suche nach B. Traven und lasst euch von der Magie vergangener Zeiten verlocken!Torsten Seifert ist übrigens der diesjährige Gewinner des Blogbuster-Preises 2017!"Wer ist B. Traven?" ist unser neuer Roman im LovelyBooks Literatursalon!Wenn ihr wissen möchtet, wer der mysteriöse Schriftsteller wirklich ist, dürft ihr diese Leserunde nicht verpassen. In unserem LovelyBooks Literatursalon warten außerdem weitere literarische Neuerscheinungen und spannende Spezialaufgaben auf euch.Zum Inhalt1947: Leon, ein aufstrebender Journalist, verschlägt es nach Zentralmexiko. Hier wird "Der Schatz der Sierra Madre" gedreht, basierend auf einem Roman von B. Traven. Leon soll herausfinden, wer sich hinter dem Pseudonym des Schriftstellers versteckt. Doch er verbringt seine Zeit lieber mit Humphrey Bogart, Lauren Bacall, John Huston und einer geheimnisvollen Frau namens María. Zurück in Los Angeles lässt ihn Travens Geheimnis aber nicht mehr los: Wer ist dieser Autor? Stimmt es, dass alle, die nach ihm suchen, unter mysteriösen Umständen ums Leben kommen? Leon zieht erneut los. In Wien kommt er einer Antwort näher, des Rätsels Lösung aber liegt in Mexiko. Und Leon merkt plötzlich: Er ist nicht der einzige, der B. Traven auf den Fersen ist...Seid ihr bereit für eine spannende Leseprobe?Zum AutorTorsten Seifert, geboren 1966 in Görlitz (Sachsen). Nach dem Studium der Betriebswirtschaft in Leipzig und einem Marketingstudium in Berlin arbeitete er als Werbetexter. Nebenbei schrieb er für verschiedene Stadtmagazine sowie für Kabaretts.Seit 1997 arbeitet Torsten Seifert als freier Texter, Konzeptioner und PR-Journalist. Im selben Jahr steuerte er das Libretto für das in Leipzig aufgeführte Musical "Die phantastische Welt" bei.2007 erschien im Self-Publishing sein Roman "Rodeo für Anfänger". Torsten Seifert ist verheiratet. Er lebt und arbeitet in Potsdam-Babelsberg. Seid ihr neugierig geworden? Zusammen mit Tropen verlosen wir 30 Exemplare von "Wer ist B. Traven?" unter allen, die zusammen mit Leon das Geheimnis um B. Traven lüften möchten. Habt ihr Lust, dieses Buch im Rahmen einer Leserunde zu lesen, euch darüber auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben? Dann bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 11.10., und antwortet auf folgende Frage:"Liebt ihr Schwarezweissfilme? Warum faszinieren sie? Welcher ist euer Lieblingsfilm? Oder habt ihr Kino lieber in Farbe?"Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!Im Rahmen des LovelyBooks Literatursalons könnt ihr in dieser Leserunde ein weiteres Literatursalon-Lesezeichen erlesen! Ihr seid noch kein Literatursalon-Mitglied? Ihr könnt jederzeit eintreten. Alle Infos dazu findet ihr hier. * Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

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    StefanieFreigericht

    20. October 2017 um 10:57
    aba schreibt Von dem Film hatte ich natürlich viel gehört, aber nie gesehen. Mir fällt ein... einen Film mit Bogart habe ich noch nie gesehen.

    Du willst jetzt aber nicht sagen, du hast Casablanca noch nie gesehen, oder??? Du zitierst aber schon "Ich schau dir in die Augen, Kleines"? Oder die deutschen Auswanderer in Casablanca, die ...

  • Miss Hepburn erzählt....

    African Queen

    Felice

    23. June 2015 um 15:26

    Zugegebenermaßen muss man sich erst an den Erzählstil gewöhnen. KAtharine Hepburn war Schauspielerin, keine Autorin. Und so kann man sich vorstellen, dass sie gemütlich in einem Sessel sitzt und von den Dreharbeiten zur "African Queen" erzählt- so, wie es ihr in den Sinn kommt. Oft nicht in ganzen Sätzen, sondern in Stichpunkten, was zwar den ERzählfluss zeitweise etwas bremst, aber wenn man sich eingelesen hat, kommt es sehr authentisch rüber. Und es ist herrlich, wie selbstironisch und ehrlich sie von ihren Macken erzählt. So beschließt sie zum Beispiel, statt für das Mittagessen der 50 köpfigen Crew Humphrey Bogats Frau zu unterstützen, dass die meisten eh  zu dick sind, kauft sich Brot und macht sich auf den Weg, das Nonnenkloster zu erkunden. Sie kommentiert es so: "Betty war stinksauer auf mich. Ich kam mir vor, als ob ich mich gedrückt hätte- und freute mich insgeheim darüber. Leb gefährlich. Es lässt sich eine Menge für die Sünde anführen." Sehr liebevoll berichtet sie auch von den afrikanischen Helfern, amüsant über die Macken des Regisseurs und des Produzenten und nicht zuletzt über sich selbst. Interessant ist auch, wie 1950 gefilmt wurde, wie sie mit den klimatischen Gegebenheiten kämpften und natürlich den primitiven Mitteln im Dschungel und wie sie Durchfallerkrankungen durchmachen mussten. Alles in allem war es ein großes Abendteuer. Es macht Lust, den Film "African Queen" mal wieder anzusehen!

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