Katharine McGee The Thousandth Floor

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Inhaltsangabe zu „The Thousandth Floor“ von Katharine McGee

Welcome to Manhattan, 2118.

A hundred years in the future, New York is a city of innovation and dreams. But people never change: everyone here wants something…and everyone has something to lose.

Leda Cole’s flawless exterior belies a secret addiction—to a drug she never should have tried and a boy she never should have touched.

Eris Dodd-Radson’s beautiful, carefree life falls to pieces when a heartbreaking betrayal tears her family apart.

Rylin Myers’s job on one of the highest floors sweeps her into a world—and a romance—she never imagined…but will her new life cost Rylin her old one?

Watt Bakradi is a tech genius with a secret: he knows everything about everyone. But when he’s hired to spy by an upper-floor girl, he finds himself caught up in a complicated web of lies.

And living above everyone else on the thousandth floor is Avery Fuller, the girl genetically designed to be perfect. The girl who seems to have it all—yet is tormented by the one thing she can never have.

Debut author Katharine McGee has created a breathtakingly original series filled with high-tech luxury and futuristic glamour, where the impossible feels just within reach. But in this world, the higher you go, the farther there is to fall….

Eine spannende Mischung aus „Pretty Little Liars“ und „Gossip Girl“ in einem unglaublich originellen Setting!

— ricysreadingcorner

Ein absolutes Lese- Highlight! Ich konnte es kaum aus der Hand legen. ❤

— Majainwonderland
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  • Wer gerne Gossip Girl und Pretty Little Liars hat, der kommt hier ganz sicher auf seine kosten

    The Thousandth Floor

    Saruna

    25. September 2017 um 12:39

    InhaltManhattan 2118Bei einer Party fällt ein Mädchen vom Hochhaus….Drei Monate zuvor beginnt die Geschichte.Die wunderschöne Avery, die intrigante Leda, die verführerische Eris, die verzweifelte Rylin, der ehrgeizige Watt, sie alle haben ihre Geheimnisse, doch für einen von ihnen endet es tödlich. SchreibstilWir folgen fünf verschiedenen Hauptpersonen, wobei alle irgendwie miteinander verbunden sind. Vier Mädchen und ein Junge. Die Kapitel sind kurz und wechseln sich ab, sodass man von jedem seine Gefühle, Irrungen und Wirrungen und Gedankengänge mitbekomme. Vom Schreibstil her ist es sehr einfach gehalten. Ich bin durch die Seiten nur so geflogen. Und das mag ich eigentlich wirklich gerne. Wenn es einfach fliesst und läuft. Persönliche MeinungObwohl das hier ganz sicher keine Meisterleistung ist, hat es mich sehr gut unterhalten. Eine leichte, spannende Lektüre für zwischendurch in einem futuristischen Setting. Die Idee mit den Hochhäusern fand ich echt cool und auch die elektronischen fortschritte mit diesen Kontaktlinsen die den Computer ersetzen fand ich sehr gelungen und interessant. Die Probleme die die jugendlichen haben, sind weder neu noch besonders originell, aber spannend zu verfolgen. Wer gerne Gossip Girl und Pretty Little Liars hat, der kommt hier ganz sicher auf seine kosten.  Den hier hat echt jeder Dreck am Stecken. Fazit: Wer gerne Gossip Girl und Pretty Little Liars hat, der kommt hier ganz sicher auf seine kosten

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  • "Höchst" spannend!

    The Thousandth Floor

    ricysreadingcorner

    27. August 2017 um 17:41

    Manhattan ist im Jahre 2118 noch mehr in die Höhe geschossen und zwar in einem einzigen Gebäude, genannt einfach „Der Tower“. Ganze Tausend Stockwerke ragt dieser Riese in den Himmel empor.In diesem Turm leben auch Avery, Leda, Eris, Watt und Rylin.Während Rylin, die versucht, sich und ihre Schwester nach dem Tod ihrer Mutter irgendwie mit mühseligen Jobs über Wasser zu halten und Watt, der sich mit semi-legalen Hacker-Jobs ein bisschen was dazuverdient, enge Appartements auf den unteren Etagen bewohnen, spielt das Leben von Avery, Eris und Leda in den „upper floors“ nach ganz anderen Regeln. Glamuröse Partys, Shopping-Touren und Yoga-Stunden in exklusiven Clubs gehören dort zum Alltag. Doch auch sie habe ihre Probleme. Leda hat den Sommer nicht, wie jeder glaubt, im Urlaub verbracht, sondern in einer Entzugs-Klinik. Eris findet erschreckende Wahrheiten über ihre Familie heraus, die ihr Leben zu zerstören drohen, und Avery, das Mädchen das alles hat, das mit modernster Gentechnik aus den besten Genen ihrer Eltern zusammengemixt wurde, um „perfekt“ zu sein, die das Penthouse im tausendsten Stock bewohnt, die scheinbar alles haben kann, wovon man nur zu träumen wagt, will aus tiefstem Herzen nur das Eine, was sie doch niemals haben kann…Averys und Ledas Freundschaft wird auf die Probe gestellt und droht für immer zu zerbrechen und auch Eris sieht sich bald gezwungen sich von ihnen abzuwenden. Rylin und Watt hingegen, werden immer mehr in die komplizierten Verhältnisse der Upper-Class verstrickt.Das Schicksal nimmt seinen Lauf bis eine Party für eine von ihnen tödlich endet.Der Aspekt, der mich sofort gefesselt hat, war der Turm… und außerdem der Fakt, dass direkt im Prolog ein Mädchen, unbekannter Identität bei einer Party aus dem obersten Stock stürzt, bevor die Geschichte erst einmal ein paar Monate zurückspringt. Aber zuerst mal zurück zum Turm:Auf interessante Zukunftsvisionen springe ich immer schnell an und dass die Menschheit es in dieser mal geschafft hat sich nicht durch Kriege, Umweltverschmutzung oder unüberlegte Experimente selbst fast komplett zu Grunde zu richten, einen großen Teil zu versklaven oder die Erde gänzlich unbewohnbar zu machen, schien mir ziemlich erfrischend.Der Tower macht dennoch das soziale Gefälle der Bewohner Manhattans mit großem Symbolcharakter sichtbar: oben wohnen die Superreichen, in der Mitte tummelt sich die Mittelschicht und unten leben die, die jeden Monat darum bangen müssen, ob sie es schaffen, das Geld für die Miete rechtzeitig zusammenzukratzen und dann noch genug zum Essen zu haben.Der Tower ist somit eine Welt für sich, deren Bewohner ihn nur selten verlassen. Ganze ehemalige Bezirke Manhattans sind darin nachgebildet, sogar die Parks finden sich im Turm wieder. Die meiste Zeit war ich während des Lesens einfach nur von dieser Vorstellung fasziniert.Auch andere technische Errungenschaften, die sich die Autorin ausgedacht hat, sind sehr interessant. Die Menschen tragen Kontaktlinsen, die wie unsere heutigen Smartphones funktionieren. Alle wichtigen Infos, eingegangene Nachrichten etc. werden dadurch direkt in die Augen projiziert. Durch leises Murmeln werden diese bedient. Watt, der über ein enormes technisches Know-How verfügt, hat diese für sich sogar mit einer illegalen künstlichen Intelligenz erweitert, die ihm natürlich einige Vorteile verschafft.Von diesem Setting und dem ganzen technischen Firlefanz einmal abgesehen, hat die Story jedoch sehr große Ähnlichkeit mit der Gossip Girl-Reihe, sogar die Charakter-Konstellation erinnerte mich immer wieder daran. Doch diese Story geht noch weiter als die Lügen und Intrigen. Die Ausmaße, die das Ganze mit Erpressungen, illegalen Machenschaften und am Ende sogar einem unnatürlichen Todesfall annimmt, lässt an Pretty Little Liars denken.Die enormen Ähnlichkeiten zu den beiden genannten Reihen, sorgen leider dafür, dass ich für die Story keine vollen fünf Sterne geben kann, obwohl die Idee des Towers, diese verdient hätte.Die Ähnlichkeit hat mich jedoch beim Lesen überhaupt nicht gestört, der Roman ist nämlich mindestens genauso spannend – ein absoluter Page-Turner!Die Charaktere sind leider wirklich nichts Besonderes. Wie schon gesagt, erinnern auch sie mich an die Charaktere in Gossip Girl und sind meiner Meinung nach leider sehr stereotypisch und oberflächlich.Der Story tut das jedoch keinen Abbruch, denn sie lebt von der Spannung. Auch die Erzählweise, dass in jedem Kapitel die Erzählperspektive zu einem anderen der genannten Charaktere wechselt, trägt dazu bei. Da kommt das typische nervenaufreibende IchWillAberJetztWissenWieEsHierWeiterGeht-Gefühl auf! Und dabei ist es gut, sich schnell in die Charaktere hineindenken zu können.Der Schreibstil ist ebenfalls sehr locker und einfach und trägt somit gut zum Lesefluss bei. Ich persönlich hätte mir an manchen Stellen noch mehr Erklärungen zur Architektur und zum inneren Aufbau des Turms gewünscht…Andererseits lässt das natürlich auch viel Freiraum für die Fantasie. Falls die Story mal verfilmt wird (und das will ich hoffen!) bin ich gespannt, wie die Filmemacher das interpretieren.Die Aussage finde ich bezogen auf die Zukunftsvision, dass die Menschen sich angesichts zunehmender Überbevölkerung und Landflucht in den Ballungsgebieten nun in die vertikale Richtung ansiedeln und dies eine fast symbolische Wirkung auf das soziale Gefüge der Gesellschaft hat, ziemlich interessant und fast schon sozialkritisch.Das altbekannte Geplänkel über die Reichen und Schönen, zu denen jeder dazugehören möchte, deren Leben aber auch seine dunkle Kehrseite hat und die Weisheit „Je höher du kommst, desto tiefer kannst du fallen“ (in diesem Zusammenhang fast schon ironisch wörtlich zu nehmen) sind aber einfach nur das: altbekannt und ausgelutscht. Es geht sowieso nie ein Charakter mit der Einsicht daraus hervor, lieber von Anfang an die Finger davon zu lassen und sich mit einem einfachen, glücklichen Leben zufrieden zu geben. Das glamouröse, oberflächliche Upper-Class-Leben scheint immer das Erstrebenswerteste zu sein…das stört mich ein bisschen.Aber gut, ein solcher Roman, der so sehr von der Spannung lebt, braucht auch keine tiefgründige Aussage, solange es Spaß macht, ihn zu lesen! Und das machte es mir auf jeden Fall!Titel und Cover finde ich in dieser Version hervorragend. „The thousandth Floor“ klingt mysteriös und irgendwie bedrohlich. Der Turm der schillernd vor dem düsteren Hintergrund emporragt trägt zu dieser Wirkung bei. Warum in der deutschen Version „Beautiful Liars“ daraus gemacht werden musste und der Turm durch ein nachdenklich nach unten schauendes hübsches Mädchen ersetzt werden musste ist mir gänzlich unerklärlich. Damit es noch mehr nach Pretty little Liars, Gossip Girl, The Lying Game etc. klingt und aussieht? Pack die „Lüge“ in den Titel und das Ding verkauft sich?!Immerhin weiß man beim deutschen Titel auch, was man in etwa bekommt, nur dass der Fokus auf das Einzigartige, Interessante in diesem Roman – der Turm – fehlt…FazitEine spannende und leicht zu lesende Story über die Lügen und Intrigen hinter der schillernden Fassade der High Society, die hier wirklich ziemlich hoch über den Wolken schwebt! Durch das Interessante Setting und die Science-Fiction-Elemente, hebt sich dieser Roman zudem von vielen anderen ab.Für Fans von „Pretty Little Liars“ und „Gossip Girl“ absolut zu empfehlen!Band 1 lässt zum Schluss viele Fragen offen und Band 2 wird am 29.08.2017 auf Englisch erscheinen! Ich will definitiv wissen, wie es weiter geht!

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  • Abgebrochen

    The Thousandth Floor

    Steffi_the_bookworm

    03. July 2017 um 11:45

    DNF @ 110 pagesI paused this book last Thursday and every day for the past few days I thought about picking it up again but never did. I had really high expectations but this book is not what I expected. I loved the premise with the huge tower and I was really excited to read it but it turned out to be absolutely boring. The 100 pages I read are only about the social life of different teens. How they work, how they party and take drugs. There was hardly any information about the tower and why it is how it is.Unfortunately I am not interested how everything will continue because there was hardly anything which hooked me. I am really really disappointed.

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  • Teenie High Society Drama im Hochhaus - The Thousandth Floor

    The Thousandth Floor

    N9erz

    11. May 2017 um 12:47

    Fünf Jugendliche leben alle im tausend stöckigen Tower in New York. Alle irgendwie verbandelt und bekannt miteinander und doch führen sie alle ihr eigenes Leben. Alle haben sie ihre eigenen Verlangen und ihre eigenen Wünsche. Zwischen Liebe, Verrat und Tod dreht sich alles darum immer oben auf zu bleiben. Auch wenn es jemanden das Leben kostet. ----- Das Cover ist einschüchtern schön, der Klappentext reizend, aber das Storygebilde lässt einen schnell verzagen. Zumindest mich. 5 Hauptcharaktere - alle haben sie ihre eigene Geschichte, alle sind aber irgendwie miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Dadurch kommt es zu 5 Geschichten, die alle irgendwie halb interessant sind, aber keine so wirklich überzeugend. Überall erfährt man ein bisschen was, nirgends geht die Geschichte wirklich tief - besonders nicht was die Charaktere angeht. Niemand wird einem wirklich sympathisch, man kennt die Charaktere nicht wirklich, wird einfach random in das Leben von ihnen hineingeworfen. Nicht sonderlich fesselnd und packend. Dazu kommt, dass sich sämtliche Geschichten nur um verbotene Lieben, Betrug und das soziale (hohe) Ansehen drehen. Sehr einschläfernd und fast schon erlähmend wenn man damit so gar nicht viel am Hut hat. Zudem sind die Lovestories wieder mal so abgedreht, dass man sie eigentlich gar nicht lesen will. Mehr oder weniger Inzest mit dem Stiefbruder wo die beste Freundin dazwischen funkt, als Ablenkung und um den "Bruder" eifersüchtig zu machen nimmt man den Nerd der gerade auf einen steht einfach her. Die anderen verlieben sich scheinbar in den neuen gleichaltrigen "Boss" während der eigentliche Freund in den Drogenhandel abrutscht. Abgedrehter und unrealistischer geht ja fast nicht mehr. Um das ganze noch sozial "verwerflicher" zu machen stürzt ein Charakter monetär ordentlich ab und gleitet vielleicht noch ein bisschen auf die lesbische Schiene ab - man weiß nicht so recht. Alles in allem sehr viel Gossip, Tratscherei und wie man dem anderen eines auswischen kann. Typische Teenie/High School Probleme verpackt in ein futuristisches New York. Nicht sonderlich fesselnd und leider viel zu oberflächlich auf Geld und Status reduziert. Manch andere Reviews meinen, dass Fans von Gossip Girl und Pretty Little Liars ihren Spaß daran haben werden - ich habe beides davon nie gesehen und auch nicht vor irgendwann darin hinein zu schnuppern. Darum von mir leider keine Empfehlung. Aber wer auf Teeniedramen in der High Society steht könnte durchaus seinen Gefallen daran finden.

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  • Gossip Girl in der Zukunft

    The Thousandth Floor

    Isabella_

    24. October 2016 um 19:53

    The Thousandth Floor ist eines dieser Bücher, das ich einfach lesen musste, weil ich die Idee so unglaublich spannend finde. Manhattan 2118, ein futuristisches, gigantisches Hochhaus und eine Geschichte, die ein wenig Gossip-Girl-Vibes versprach - ich war sofort mit dabei!Gerade dieses Setting ist eine Stärke des Buches. Ich habe festgestellt, dass ich durch die Straßen laufe, Häuser angucke und versuche, mir die Größe des "Towers", wie er im Buch genannt wird, vorzustellen. Bisher bin ich wieder und wieder gescheitert. 1000 Stockwerke - 2,5 Meilen laut dem Buch - sind eine Sache. Aber sich dann noch eine Fläche vorzustellen, die ganze Straßen beherbergt? Wo nicht nur ein paar Apartments aneinandergereiht sind, sondern dutzende Wohnungen und Geschäfte? Wow. Einfach wow.Immer wieder flechtet McGee kleine Details ein, die beweisen, wie gut sie sich den Tower selbst vorstellen und auch dem Leser nahebringen kann. Ich bin immer noch ganz fasziniert und frage mich - wie so ziemlich bei allen futuristischen Büchern -, was genau davon eintreffen wird.Im Zentrum des Buches stehen sonst natürlich die Charaktere. Bei The Thousandth Floor gibt es nicht einen elaborierten Plot, sondern wird dieser vielmehr durch die Figuren vorangebracht und entwickelt.Die fünf oben erwähnten Charaktere sind die, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist. Es gibt allerdings noch zahlreiche weitere, und damit meine ich wirklich zahlreiche. Dennoch gelang es mir überraschend gut, den Überblick zu behalten und schnell entwickelten sich Favoriten oder... eben nicht-Favoriten.Von den Perspektivträgern konnte ich nur zwei richtig gut leiden, und das waren Avery und Rylin - der Reichtum in Person (Averys Eltern besitzen das Apartment im 1000. Stock) und dagegen Rylins krasse Armut. Sie ist ein wenig das Äquivalent zu Dan aus Gossip Girl, nur weniger... nervig und sprunghaft. (Wenn hier Gossip Girl-Fans mitlesen: Sorry!) Avery ist vor allem missverstanden und überraschend isoliert, auch wenn jeder von ihr annimmt, das Gegenteil zu sein. Ich konnte ihre Gefühle besonders gut nachvollziehen und vor allem ihr Adoptivbruder Atlas ist mir auch sehr sympathisch geworden.Watt habe ich mehr oder weniger toleriert, zu Eris habe ich nie wirklich eine Verbindung aufgebaut und Leda... Leda ist schlichtweg unsympathisch, schon fast krankhaft neidisch. Ich frage mich, ob das absichtlich so konzipiert war - wenn ja, hätte ich einfach gar nicht erst aus ihrer Perspektive geschrieben. Ihre Kapitel haben sich einfach immer gezogen und waren durchweg negativ.Dafür gab es ja noch ein paar angenehmere Nebencharaktere - allen voran Cord, der Chuck Bass des Towers. Er hat eine düstere Vergangenheit, einen herrischen Bruder und verbirgt sich hinter seinem Reichtum und einer Maske. Einer meiner Favoriten.Katharine McGees Schreibstil ist simpel, sodass man trotz dem eher komplexen Weltenbau der Geschichte gut folgen kann. Vor allem haben die Kapitel eine angenehme Länge, sodass man selbst bei eher ungeliebten Charakteren nicht lange warten muss, bis jemand anderes auftaucht.Vor allem das Ende des Buches hat mich komplett aus der Bahn geworfen - auch wenn bereits im Prolog etwas vorweggenommen wird, war ich doch ziemlich überrascht. Gerade die Art und Weise, wie alle Storylines jetzt unwiederbringlich miteinander verflochten sind, macht mich doch verdammt neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte. Ich bin definitiv wieder mit dabei, wenn die Geschichte der Tower-Bewohner weitererzählt wird!

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