Katharine McMahon Die Tochter des Alchemisten

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter des Alchemisten“ von Katharine McMahon

Unsere historische Aktion im November: "Mit Schwert und Feder" Alle Titel – Partiell glanzlackiert – Cover rundumgestaltet – Farbiges Vorsatzpapier

gutes Buch, kann ich sehr empfehlen.

— tiggger
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    Die Tochter des Alchemisten
    Krimifee86

    Krimifee86

    29. April 2014 um 13:04

    Inhalt: England im 18. Jahrhundert: Intelligent und weltfremd ist die junge Emilie zu nennen, die in der Obhut ihres Vaters auf dessen Landsitz aufwächst. Sir John Selden unterweist seine Tochter in der Kunst der Alchemie, doch in Liebesdingen ist sie völlig unerfahren. Kein Wunder, dass sie dem Charme des attraktiven Aislabie erliegt, als er in ihr Leben stürmt. Emilie ist betört von den Schmeicheleien ihres Verehrers. Die Warnungen ihres Vaters schlägt sie in den Wind. Als Aislabie heiratet und mit ihm nach London geht, verstößt der Vater Emilie. So sicher sie sich in der Welt der Wissenschaften zu bewegen wusste, so unsicher ist sie in der Gesellschaft der weltgewandten Freunde ihres Mannes. Überhaupt verläuft das Leben in London und ihre Ehe anders, als sie sich das vorgestellt hat. Allein und enttäuscht wächst in Emilie die Sehnsucht nach ihrem Vater. Als dieser stirbt, offenbart Aislabie seine wahren Absichten: Er will den Landsitz völlig verändern und droht alles zu zerstören, was Emilie kostbar ist. In ihrer Verzweiflung besinnt sie sich auf die Kunst der Alchemie … Cover: Och joa. Das Cover ist ganz nett, oder? Ich weiß auch nicht warum, ich mag es irgendwie, auch wenn ich die Zeichnung der Frau künstlerisch gesehen nicht besonders gut finde. Schreibstil: Der Schreibstil war okay. Nicht besonders gut und auch nicht besonders schlecht. Die Charaktere hatten für mich einfach nicht genug Tiefgang, um den Schreibstil besonders zu loben und es fiel mir auch ein wenig schwer, in die Geschichte hineinzukommen, was sicher auch an den vielen naturwissenschaftlichen Teilen lag. Aber wie gesagt, es war in Ordnung.  Die Story: Naja, gut. Bei manchen Büchern ist es so, dass man schon bevor man anfängt zu lesen weiß, wie das Buch ausgehen wird. Und das hier war eines dieser Bücher. Das ist aber auch nicht so schlimm gewesen, denn nichtsdestotrotz war das Buch gut. Gestört hat mich die starke Fokussierung auf die Naturwissenschaften. Für jemanden, der so gar keine Ahnung hat, waren Teile des Buchs schwer verständlich. Da hat die Autorin es nicht geschafft, das besser zu erklären. Trotzdem eine schöne Geschichte über den Wert der Familie und der Freundschaft. Fazit: Nette Unterhaltung, wenn man mal keine Lust auf Mord und Totschlag hat. So geht es mir jedenfalls, dass ich zwischen all den Krimis auch mal was anderes brauche und da war das Buch wirklich super. Die Story war vorhersehbar, aber das lesen war (größtenteils) trotzdem nicht langweilig. Ich gebe mal drei Punkte.

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