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Arwen10

vor 2 Jahren

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Heute möchte ich eine Neuerscheinung aus dem Gerth Medie Verlag vorstellen. 2 Leser haben nun, die Möglichkeit, sich hier auszutauschen. Vielen Dank an den Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde !

Ich schenke dir Hoffnung von Kathe Wunnenberg



Zum Inhalt:


Wenn das Leben in Schieflage gerät, braucht es ganz besonders Augenblicke, die Hoffnung schenken. Eine kleine Geste oder eine nette Aufmerksamkeit, die den Schmerz lindert und den Horizont erhellt. Doch oft fehlen die Worte, die Ideen, die Ansätze: "Ich wünschte, ich könnte irgendetwas tun, um zu helfen."

Kathe Wunnenberg zeigt, dass es nicht viel braucht, um Hoffnung zu spenden. Fassen Sie sich ein Herz und lassen Sie sich inspirieren von den Geschichten und erprobten Beispielen von Frauen, die losgezogen sind, um diese Welt in ihrem Alltag und Umfeld ein kleines bisschen besser zu machen. Und begegnen Sie einem Gott, der ein Spezialist in Sachen Hoffnung ist.




Infos zur Autorin:



Kathe Wunnenberg ist Autorin, gefragte Rednerin zu Frauenthemen und Gründerin sowie Leiterin der Frauenbewegung "Hopelifter", die Frauen während Wochenenden, Reisen und Ausflügen ermutigt und gleichzeitig sich an Orten für Veränderungen einsetzt, überall dort wo neue Hoffnung gebraucht wird. www.hopelifters.com. Mit ihrer Familie lebt sie in Phoenix, Arizona.

(c) Foto: Hanson





Hier findet ihr eine Leseprobe und ein kurzes Video mit der Autorin:


http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817072



Falls ihr eines der 2 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 25.August  2015, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Was erwartet ihr von diesem Buch  ?




Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!




Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.




Autor: Kathe Wunnenberg
Buch: Ich schenk dir Hoffnung

orfe1975

vor 2 Jahren

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Auf den ersten Blick dachte ich, es wäre ein Bastelbuch, wozu mich auch das Wort "kreativ" im Untertitel hingelenkt hat. Aber wenn man genau hinsieht, und sich das Vorwort ansieht geht es eher darum, dem anderen durch verschiedene Wege des Miteinanders (Basteln ggf. natürlich miteingeschlossen) zu helfen. In der Leserprobe hat mir gut gefallen, dass die Kapitel sehr kurz und übersichtlich gestaltet sind und in der Überschrift direkt der "Problemfall" betitelt ist. So ist es möglich, das Buch bedarfsweise durchzulesen, man muss es nicht in einem durchlesen.
Ich erhoffe mir von dem Buch, dass es wie ein Werkzeugbuch zum Thema Hoffnung verschenken zu sehen ist: man bekommt durch die einzelnen Kapitel für jede Art von Problem Denkanstöße, die man dann konkret im Bedarfsfall ausprobieren kann bzw. man wird ermuntert, diese auch kreativ weiter zu entwickeln.
Ich hab kurz den Vergleich engl. versus dt. Leseprobe gemacht und hatte bei der Kapiteleinteilung den Eindruck, entweder die dt. Ausgabe ist weniger umfangreich oder bestimmte Kapitel wurden zu einem zusammengezogen als in der englischen Ausgabe. Die englische Einteilung hatte mir auf den ersten Blick besser gefallen. Ich bin gespannt, ob das Buch meine Erwartungen erfüllt oder ob ich gegen Ende noch einige Themen habe, die mir nicht/ zu wenig angeschnitten wurden.

gusaca

vor 2 Jahren

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Wer hat selber nicht schomal die Hilfe anderer MEnschen gebraucht, weil er selber die Hoffnung verloren hat?
Und wer möchte nicht anderen MEnschen helfen, weiß aber oft nicht wie er dies am besten bewerkstelligen kann?
Mir jedenfalls geht es oft so, dass ich denke, jetzt würdest du gerne etwas tun oder sagen, findest aber nicht die richtigen Worte oder Taten.
Dieses Buch könnte gute Anregungen und GEdankenanstöße geben.
DAs Vorwort hat mich auf jeden Fall schon sehr angesprochen und ich würde mich freuen hier mitlesen zu dürfen.

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gusaca

vor 2 Jahren

Teil 3 bis Ende
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orfe1975 schreibt:
Gestoßen habe ich mich innerlich auch an der Geschichte "Gestresste Menschen brauchen praktische Hilfe". Bei mir hätte dieser Einfall von aufräumungswütigen und wischtüchtigen Menschen das Gegenteil erzeugt: ich hätte mich bevormundet gefühlt und irgendwie gedemütigt, weil sich die Hilfebilanz damit eindeutig zugunsten der andern Seite verschiebt (ich damit unfreiwillig den anderen etwas gefühlt schuldig bin) und weil mir damit deutlich vor Augen geführt wird, dass ich selber versagt habe. Außerdem hätte es mir vielleicht gar nicht gepasst, WIE sie alles aufräumen und putzen und die Sachen dabei verrücken. Ich wäre nur sauer, wenn sich jemand ungefragt so einmischen würde, grade wenn ich im Stress bin. Allerdings sind praktische Dinge von anderen natürlich hilfreich, wenn ich gestresst bin, ich möchte das aber vorher mit mir besprochen haben, sonst wird mein innerer Stress noch größer.

Darum hat die Autorin ja auch geschrieben , dass man nicht alle HIlfen und Tips auf alle PErsonen und Situationen anwenden kann, weil sie Hilfe sonst ins Gegenteil umschlagen kann.
Ich denke auch haushälterische HIlfe kann manchmal tröstlich ein, vieleicht nicht so extrem wie hier geschildert.
Aber ich kann mich bei mir an Situationen erinnern, indenen ich dankbar gewesen wäre, wenn mir jemand Wäsche gebügelt hätte .
Oder mit meiner permanent schreienden Tochter spazieren gegangen wäre, damit ich mal schlafen konnte oder eben selber mal schnell durchs Haus putzen.
Alleine das jemand gemerkt hätte, dass ich überfordert war und Hilfe angeboten hat, hätte mir schon gut getan.
Aber heute habe ich den Eindruck, das das eher selten vorkommt, weil jeder Zeitmangel hat und die anderen mit ihren Problemen nicht sieht.
Und sich dann selber vorzunehmen anders zu sein, finde ich toll.
Wenn mann allerdings immer nur der Gebende ist, funktioniert das auch nicht lange.
Ich habe eine behinderte Tochter und seit kurzem kranke Eltern und Schwiegereltern. Und alleine kann ich das nicht alles auffangen ohne an mich zu denken.
DA die Waage zu halten ist auch schwer.

gusaca

vor 2 Jahren

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orfe1975 schreibt:
Das Kapitel über Vergebung bestätigt mich vor allem mit dem letzten Satz in meiner Meinung, dass Vergebung tatsächlich in seiner Funktion vorwiegend egoistischer Natur ist, was ja nicht schlimm ist. Hier heißt es "Letztlich tust du das aber nicht für den , der dich verletzt hat. Du machst das, damit es dir besser geht." Es heißt ja auch "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst." Ergo muss man sich selber erstmal lieben, um andere zu lieben und ihnen gutes zu tun. Vergeben ist ein wichtiger Schritt zur Selbstliebe, die wiederum dazu führt, dass man anderen gutes tut.

JA und besonders schwer ist es sich selber FEhler zu vergeben.

orfe1975

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

So, hier auch endlich meine Rezi:
http://www.lovelybooks.de/autor/Kathe-Wunnenberg/Ich-schenk-dir-Hoffnung-1187920752-w/rezension/1194485407/
gleichlautend nach Freischaltung auch zu lesen bei
http://wasliestdu.de/rezension/kreativ-hoffnung-schenken-mit-hilfe-von-denkanstoessen

Nach Freischaltung und wegen Zeichenbegrenzung in gekürzter Form auch auf
http://www.buecher.de/shop/buecher/ich-schenk-dir-hoffnung/wunnenberg-kathe/products_products/detail/prod_id/42716238/

nach Freischaltung und wegen Zeichenbegrenzung in noch gekürzterer Form auch auf
http://fairbuch.shop-asp.de/shop/action/productDetails/27511068/kathe_wunnenberg_ich_schenk_dir_hoffnung_3957340721.html?aUrl=90007958&searchId=13
und
http://www.ecobookstore.de/shop/action/productDetails/27511068/kathe_wunnenberg_ich_schenk_dir_hoffnung_3957340721.html?aUrl=90008524

Vielen Dank an arwen10 für das Bereitstellen des Buches und an Dich gusaca für das Mitdiskutieren und dass Du noch auf meine Postings gewartet und eingegangen bist!
Auch wenn das Buch Stellen hatte, mit denen ich nicht einverstanden war bzw. mich nicht identifizieren konnte, hatte es auch Stellen, die mir gut gefallen haben, so dass ich auf jeden Fall von der Leserunde für mich wieder was mitgenommen habe.

orfe1975

vor 2 Jahren

Teil 3 bis Ende
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gusaca schreibt:
ICh denke, dass das im übertragenene Sinne gemeint ist. DAs der Ordner mit begleitenden Gebeten erstellt und überreicht worden ist, das die Autorin für ihre Autin in dieser Zeit viel gebetet hat.

Hm, wahrscheinlich hast Du Recht. Wobei, kreativ betrachtet die Idee mit den Gebeten bzw. je nach Einstellung derjenigen Person allgemeinen schönen Sprüchen auch eine Möglichkeit wäre, fällt mir grade so ein.
Danke für die Darstellung Deiner Sichtweise.

orfe1975

vor 2 Jahren

Teil 3 bis Ende
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gusaca schreibt:
Vieleicht ist das in manchen konkreten Fällen ja so , aber eine VErallgemeinerung habe ich in dem Zusammenhang nicht verstanden.

Ok, wahrscheinlich habe ich da einfach etwas sensibel auf das Kapitel reagiert.

orfe1975

vor 2 Jahren

Teil 3 bis Ende
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gusaca schreibt:
Darum hat die Autorin ja auch geschrieben , dass man nicht alle HIlfen und Tips auf alle PErsonen und Situationen anwenden kann, weil sie Hilfe sonst ins Gegenteil umschlagen kann. Ich denke auch haushälterische HIlfe kann manchmal tröstlich ein, vieleicht nicht so extrem wie hier geschildert. Aber ich kann mich bei mir an Situationen erinnern, indenen ich dankbar gewesen wäre, wenn mir jemand Wäsche gebügelt hätte . Oder mit meiner permanent schreienden Tochter spazieren gegangen wäre, damit ich mal schlafen konnte oder eben selber mal schnell durchs Haus putzen. Alleine das jemand gemerkt hätte, dass ich überfordert war und Hilfe angeboten hat, hätte mir schon gut getan. Aber heute habe ich den Eindruck, das das eher selten vorkommt, weil jeder Zeitmangel hat und die anderen mit ihren Problemen nicht sieht. Und sich dann selber vorzunehmen anders zu sein, finde ich toll. Wenn mann allerdings immer nur der Gebende ist, funktioniert das auch nicht lange. Ich habe eine behinderte Tochter und seit kurzem kranke Eltern und Schwiegereltern. Und alleine kann ich das nicht alles auffangen ohne an mich zu denken. DA die Waage zu halten ist auch schwer.

Ja, ich habe mich hier wahrscheinlich zu sehr an der Beispielgeschichte gerieben. Ich kann mir schon vorstellen, dass praktische Hilfe eine Erleichterung für jemand ist, der sich um viel kümmern muss. Manchmal kann es auch sicher helfen, wenn man jemand nicht sagen muss, dass er helfen muss sondern jemand gleich fühlt, dass es einem schlecht geht, er mitdenkt und von sich aus z. B. Hilfe anbietet. Mir fällt da ein Beispiel ein, als ich grade ein paar Tage mit meiner Tochter nach der Geburt aus dem Krankenhaus kam und zu nichts haushaltärischem in der Lage war. Freunde von uns standen vor der Tür und hatten einfach Suppe gekocht, damit ich als Stillende genug esse. Ich war einerseits froh, andererseits hörte ich wieder meinen Kritiker fragen "Was da wohl drin ist"? und gleichzeitig wieder "Wie kann ich das wieder gut machen, erwarten die jetzt was von mir?". Aber das gehört wohl zu dem Thema "Hilfe annehmen lernen", damit habe ich generell ein Problem, ich will immer möglichst eigenständig sein, mich auch niemandem verpflichtet fühlen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass in Deiner Situation so jemand, der mitdenkt und Deine Bedürfnisse von sich aus erkennt, durchaus wünschenwert wäre. In dem Verwandschaftsgrad habe ich "nur" einen schwer gehbehinderten und seit 2 Jahren an Alzheimer erkrankten Vater, um den sich meine Mutter alleine kümmert. Ich selber bewundere sie dafür und ich kann verstehen, dass es ihr viel bedeutet, wenn sie meinen Vater mal einen Tag bei uns lassen kann, um sich selber eine Auszeit zu nehmen. Auszeiten sind sehr wichtig, man muss sich ja auch die Energie erhalten, um weiter für den/die anderen da zu sein.
Aber das Thema hatten wir in der LR zu "Eltern auf Kurs" ja auch schonmal erwähnt, wenn ich mich recht erinnere :-)
Allerdings bei so vielen hilfsbedürftigen Personen stelle ich mir das ohne Netzwerk bzw. Hilfe weiterer Personen in der Tat schwer vor, alle gleichermaßen zu behandeln und sich dann noch selber Zeit für sich zu nehmen. Ich wünsche Dir viel Kraft dabei!

orfe1975

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

Nachtrag: hatte vergessen, meine Rezi auch bei gerth.de einzustellen. Hab ich heute getan, wartet jetzt aber noch auf Freischaltung.

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