Katherine Allfrey

 3.9 Sterne bei 36 Bewertungen
Autor von Delfinensommer, Taube unter Falken und weiteren Büchern.

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Katherine AllfreyDelfinensommer
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Delfinensommer
Delfinensommer
 (11)
Erschienen am 01.08.2007
Katherine AllfreyDelphinensommer
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Delphinensommer
Delphinensommer
 (3)
Erschienen am 01.12.1998
Katherine AllfreyPenny Brown
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Penny Brown
Penny Brown
 (1)
Erschienen am 01.11.1984
Katherine AllfreyAuch für Lambis scheint die Sonne - Illustrationen von Ingrid Schneider
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Auch für Lambis scheint die Sonne - Illustrationen von Ingrid Schneider
Katherine AllfreyDie Trojanerin
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Die Trojanerin
Katherine AllfreyKatherine Allfrey Lesebuch
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Katherine Allfrey Lesebuch
Katherine Allfrey Lesebuch
 (0)
Erschienen am 30.11.2010
Katherine AllfreyTaube unter Falken
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Taube unter Falken
Taube unter Falken
 (5)
Erschienen am 01.08.2002
Katherine AllfreyDer Mitternachtshund
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Der Mitternachtshund
Der Mitternachtshund
 (4)
Erschienen am 01.05.1997

Neue Rezensionen zu Katherine Allfrey

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NorbertSs avatar

Rezension zu "Delfinensommer" von Katherine Allfrey

Fantastische Mischung aus griechischer Mythologie und 1950er Jahren
NorbertSvor einem Jahr


Andrula, 10 Jahre alt, lebt mit ihrer Mutter in ärmlichen Verhältnissen auf einer griechischen Insel, in den 1950er Jahren, als der Tourismus in Griechenland noch nicht so stark war. Der Vater ist vor Jahren beim Fischfang ums Leben gekommen.


Nach einem Streit mit ihrer Cousine, der Tochter eines Tavernenbesitzers, wird Andrula von dieser dominanten Cousine und den anderen Mädchen ausgeschlossen.


Darauf darf sie eine alte Ziege hüten und begegnet am Meer einem Delfin, dessen Sprache sie plötzlich versteht. Und dieser trägt sie zu einer anderen Insel, auf der zahlreiche Wesen aus der altgriechischen Mythologie leben ...


Fazit:
Ein einfühlsam und fantasievoll geschriebenes Buch.

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Rissas avatar

Rezension zu "Das Haus am Deich" von Katherine Allfrey

Leben im "Schiefen Wind"
Rissavor 3 Jahren

Inhalt
England zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Die fünfzehnjährige Betsy Anne verlässt ihr ärmliches Elternhaus in Bristol, um künftig im Haus ihres Onkels und ihrer Tante zu leben. Wie eine eigene Tochter soll sie aufgenommen werden, mit allem, was dazu gehört.
Doch Tante Emma scheint das Mädchen gar nicht im Haus haben zu wollen und gibt sich große Mühe, sie zu vergraulen, aber Betsy Anne lässt sich nicht unterkriegen, denn dafür fühlt sie sich am Severn viel zu wohl.
Schon bald zeigt sich, dass nicht alles so ist, wie es scheint, denn nachts passieren manchmal merkwürdige Dinge.

Meine Meinung
Als ich dieses Jugendbuch vor vielen Jahren geschenkt bekommen habe, hat es mich eher weniger interessiert, habe ich doch zu dem Zeitpunkt schon meist wesentlich umfangreicherer Romane gelesen. Und so habe ich dieses Buch nach dem Lesen auch bald wieder vergessen. Neulich ist es mir wieder in die Hände gefallen, und weil ich mich so gar nicht mehr daran erinnern konnte, habe ich es mir nochmal genauer angeschaut.
Die Geschichte selbst ist sehr interessant. Geht es zunächst um das Einleben im „Schiefen Wind“, dem Haus am Deich, werden so nach und nach Fragen aufgeworfen, die dann auf den ersten zwei Dritteln doch wieder zugunsten des Alltags in den Hintergrund gedrängt werden. Somit liegt der Schwerpunkt dieses Romans schon sehr auf der Beschreibung des Lebens im frühen 19. Jahrhundert und weniger auf den geheimnisvollen Vorgängen.
Dass die Geschichte hier als Jugendbuch angelegt ist und nur wenige Seiten umfasst, ist dabei allerdings von Nachteil, denn dadurch werden viele Dinge nur oberflächlich angesprochen. Das Ende kommt zwar nicht völlig unerwartet, ist aber auch nicht völlig stimmig, es kommt sehr abrupt und die Auflösung vieler Fragen erfolgt im Epilog, quasi im Nachschlag, statt im eigentlichen Romanteil. Gerne hätten einzelne Szenen deutlicher ausgebaut sein dürfen.
Auch die Charakterdarstellung leidet ein wenig unter der Kürze, denn für eine ausführliche Entwicklung ist nicht allzu viel Raum vorhanden. Es reicht aber aus, um zu erkennen, dass die Charaktere durchaus glaubwürdig, wenn auch recht einseitig, beschrieben sind.
Die Hauptperson und Identifikationsfigur ist hier die rothaarige Betsy Anne, ein Mädchen, das über die Monate erwachsen wird und lernt, die wichtigen Dinge von den unwichtigen zu trennen. Trotz ihrer schlagfertigen und leicht wilden Art ist sie ein Kind ihrer Zeit, kennt sich mit den Tätigkeiten im Haushalt aus und versucht nicht, aus ihrer Rolle auszubrechen.
Ihr Onkel Joe, ein wortkarger, aber liebenswerter Zeitgenosse, unterstützt das Mädchen, wo er nur kann, und versucht sein Versprechen, ihr ein Zuhause zu bieten, einzuhalten. Emma Ridley ist das ganze Gegenteil von ihm, schnell wird klar, dass sie etwas zu verbergen hat. Weitere wichtige Personen sind der alte Seebär Old Oliver, der mit der eingeschüchterten Haushälterin Mary Gibbs im Kapellenhaus wohnt, Tom, der Joe zur Hand geht, und der tolle Andy, ein Draufgänger, der Betsy Anne schnell gegen sich aufbringt.
Man merkt, dass die deutsche Autorin Katherine Allfrey lange Zeit im englischsprachigen Ausland gelebt hat, denn einige Satzkonstruktionen stammen aus dem englischen Sprachgebrauch und sind im Deutschen so nicht üblich, weshalb ich zunächst von einer schlechten Übersetzung ausgegangen bin. Sprachlich ist wenig davon zu merken, dass dieser Roman für jüngere Leser geschrieben wurde, abgesehen davon, dass einige wenige Begriffe in Fußnoten erklärt werden. Für ältere Jugendliche ist das Buch daher gut zu lesen, für jüngere ist es schon alleine aufgrund der doch sehr kleinen Schrift eher weniger geeignet. Eine genaue Altersempfehlung ist im Buch allerdings nicht zu finden.
Besonders negativ fällt wieder einmal der Klappentext ins Auge. Nicht nur ist der Name der Hauptperson falsch geschrieben, auch werden hier Informationen vorweggenommen und Teile des Inhalts falsch dargestellt, weshalb man ihn möglichst nicht beachten sollte.

Fazit
Die Geschichte ist recht interessant und bietet einen spannenden Einblick in das Leben im frühen neunzehnten Jahrhundert. Als Einstieg in die historischen Romane oder als kleiner Happen zwischendurch ist dieses ältere Jugendbuch einen Blick wert.

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mabuereles avatar

Rezension zu "Auch für Lambis scheint die Sonne - Illustrationen von Ingrid Schneider" von Katherine Allfrey

Rezension zu "Auch für Lambis scheint die Sonne - Illustrationen von Ingrid Schneider" von Katherine Allfrey
mabuerelevor 8 Jahren

Lambis lebt auf einer kleinen griechischen Insel. Es gibt keinen Arzt, in vielen Hütten weder Elektrizität noch fließendes Wasser, aber eine Schule und einen Hafen.
Mit unseren Worten würde man Lambis als lernbehindert einstufen. Seine Umwelt kann mit ihm nichts anfangen. Die Eltern haben weder Zeit, noch Lust den Jungen zu fördern. Gleichaltrige nutzen ihn aus. Doch Lambis hat das Glück, auf eine Lehrerin zu treffen, die den Jungen fordert und fördert und seine verbliebenen Fähigkeiten entwickelt. Die anderen begreifen nicht, dass auch Lambis Träume hat und ein Ziel…
Feinfühlig wird die Geschichte des Jungen erzählt. Es wird gezeigt, dass Lambis ein besonderer Mensch ist. Er vertraut, er ist nicht nachtragend, er ist hilfsbereit und lernwillig. Sein handwerkliches Geschick und seine Zielstrebigkeit machen ihn zu einem wertvollen Menschen. Das Buch vermittelt, dass jeder nach seinen Fähigkeiten das Recht auf seinen Platz im Leben hat.
Das Buch ist als Kinderbuch ausgewiesen. Es setzt aber eine bestimmte Reife des Kindes voraus. Es muss erkennen können, dass Lambis weder Mitleid noch Überheblichkeit ihm gegenüber braucht, sondern dass er um seiner selbst willen zu achten ist.

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