Katherine Applegate , Michael Grant Eve & Adam

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Inhaltsangabe zu „Eve & Adam“ von Katherine Applegate

Als Tochter aus reichem Hause genießt die 17-jährige Evening Spiker so manches Privileg: zum Beispiel einen Aufenthalt in der Privatklinik ihrer Mutter, wo sie nach einem schweren Verkehrsunfall behandelt wird. Damit Eve sich im tristen Krankenhausalltag nicht langweilt, soll sie ihren Traumtyp am Computer entwerfen. Größe, Augenfarbe, IQ - Eve darf alles selbst entscheiden. Sie hält es für ein lustiges Spiel, doch kurz darauf steht er ihr leibhaftig gegenüber.

irgendwie war ich enttäuscht vom Buch. Irgendwie hat es mich nicht gepackt. Hatte mir unter dem Klappentext was anderes vorgestellt.

— beas_wunderland

Ein tolles Jugendbuch und viel mehr als der Klappentext hergibt 😃

— Lyreen

Schnelle Lektüre für zwischendurch.

— Sanveen

Wurde sehr schnell gelesen. Kurzweilig, gut.

— Federzauber

Für mich etwas völlig neues! Allerdings gingen mir einige Handlungen viel zu schnell..

— xLifewithbooks

Unerwartetes Ende war super und auch die Idee der Geschichte ist wunderbar und regt auch sehr zum Nachdenken an

— BOBOBOBO

Ganz anders, als es der Klappentext vermuten lässt - meiner Meinung nach um einiges besser und weniger seicht, als erwartet!

— Blaubeerblau

ganz ok .. als Lückenfüller schade ... hätte mir mehr drunter vorgestellt

— Corra_ClaflinCruz

Hmm... ich weiß nicht ...

— Naddy111

Kann die schlechten Kritiken nicht ganz verstehen - für mich eine gelungene Geschichte mit romantischen und Sci-Fi-Elementen!

— rainbowly

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    Eve & Adam

    beas_wunderland

    29. October 2017 um 15:01

    Dieses Buch war in den letzten 30 Seiten ganz gut gewesen. Sonst eher langweilig. Auch die Story zwischen Eve & Solo war irgendwie komisch und wirkte aufgesetzt. Adam spielt für mich dort eher eine Nebenrolle und taucht auch erst in den letzten 100 Seiten auf. Ich habe mir unter den Klappentext etwas anderes vorgestellt.

  • Der perfekte Mensch

    Eve & Adam

    Sanveen

    04. July 2017 um 19:45

    Story: Eve erleidet einen schlimmen Unfall bei dem sie schwer verletzt wird. Trotz ihres kritischen Zustandes besteht ihre Mutter, Inhaberin einer großen klinischen Forschungseinrichtung, darauf, dass ihre Tochter vom Krankenhaus entlassen und von ihren Spezialisten versorgt wird. Trotz der Proteste des behandelnen Arztes, lässt ihre Mutter Eve verlegen. Da ihr beim Unfall unter anderem ein Bein abgetrennt wurde, das aber durch eine langwierige Operation wieder angenäht werden konnte, kann sich Eve vorerst nur eingeschränkt bewegen und ihre Mutter überträgt ihr die Aufgabe ein neu entwickeltes Programm zu testen. Eve soll anhand einer Computersimulation einen Menschen entwerfen. Doch hinter dem komplexen Programm steckt viel mehr als Eve ahnt.Charaktere und Schreibstil: Ich fühlte mich als Leser nicht wirklich einem der Charaktere zugehörig. Die Charaktere sind nicht unsympatisch, aber es fehlt einfach der Zugang zu ihnen. Man hat nicht ganz das Gefühl in der Geschichte drinnen zu sein sondern ist einfach ein außenstehender Beobachter. Der junge Solo, der gezwungenermaßen in der BioTech Firma den Laufburschen spielt, war für mich am ehesten noch der interessanteste Charakter. Die Kaptiteln sind abwechselnd aus der Sicht von Eve, Solo und Adam geschrieben.Fazit: Die Hintergrundidee des Buches ist wirklich gut, jedoch wurde das Potential nicht wirklich ausgeschöpft. Die Storyline und auch die Charaktere wirken etwas flach - man kann sich nicht richtig einfinden. Als dann die Geschichte langsam spannend wird, da Unternehmensgeheimnisse aufgedeckt werden, ist das Buch eigentlich schon wieder zu Ende. Im Grunde erfährt man bereits durch den Klappentext den gesamten Inhalt. Das Buch hat nicht unbedingt viele Seiten und die große Schrift verkürzt es noch weiter. Fazit - kann man gelesen haben, muss man aber nicht.

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  • Eve & Adam - Katherine Applegate

    Eve & Adam

    Mondprinzessin

    13. April 2017 um 15:39

    Als Eve nach einem Unfall in die Klinik ihrer Mutter kommt, teilt ihre Mutter ihr eine Aufgabe zu. Sie soll einen Menschen erschaffen, natürlich nur am Computer. Gleich am Anfang begegnet ihr der gut aussehende Solo. Als er ihr einen Stick gibt und sie sich den Inhalt ansieht, kommt alles auf einmal ganz anders als erwartet. . .Ich finde das Buch super und auch interessant. Es ist etwas ganz anderes. Manche Stellen fand ich jedoch etwas gruselig.Mondprinzessin

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  • rezension Eve&Adam

    Eve & Adam

    Leseratte1711

    28. November 2016 um 15:12

    Als ich den Buchtitel gesehen habe, habe ich wie wahrscheinlich viele sofort an Adam und Eva aus der Bibel gedacht. Und tatsächlich hat die Autorin diese Stelle kruz in die Geschichte mit eingebaut. Der Unfall von Eve am Anfang fand ich gut geschrieben. Vorallem die Sache mit dem Apfel irritierte mich leicht, sorgte aber dafür, dass ich meine ganze Aufmerksamkeit dem Buch widmete. Die Idee des Buches fand ich einfallsreich und auch das Cover ist gelungen. Zwischendurch konnte man nciht ganz Eves Gefühle erahnen, aber ansonsten ist der Schreibstil flüssig. Ein empfehlenswertes Buch!

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  • Solide Dystopie mit irreführendem Klappentext

    Eve & Adam

    lenasbooklounge

    04. October 2016 um 14:19

    "Stell dir vor, du könntest deinen Traummann am Computer entwerfen... ...und eines Tages steht er leibhaftig vor dir"Wer diese Zeilen liest, zumindest war es bei mir so, erwartet wahrscheinlich einen leichten, romantischen Jugendroman mit dem ein oder anderen Science-Fiction Element.Aber um genau so einen Roman handelt es sich hier nicht.  Die 17-jährige Evening Spiker wird nach einem schweren Unfall in der Privatklinik ihrer Mutter, Spiker Biopharm, behandelt. Dort bemerkt sie, dass ihre Wunden extrem schnell verheilen. Zu Beschäftigung wird Eve von ihrer Mutter damit beauftragt, ein Programm zu testen, mit dem sie den "perfekten" Menschen, ganz nach ihren Wünschen und Vorstellungen schaffen kann. Nur am Computer natürlich, denkt Eve. Bis Adam auf einmal leibhaftig vor ihr steht. Zusammen mit Solo, der für Spiker Biopharm arbeitet, kommt sie diesem, und noch weiteren dunklen Gheimnissen, die hinter den Mauern der Privatklinik geschehen auf die Schliche. Der Roman ist in einem weitestgehend sehr angenehm zu lesenden Schreibstil verfasst, wodurch der Leser der Geschichte rund um Eve und die Machenschaften ihrer Mutter gut folgen kann.Besonders, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven (Eve, Solo und später auch Adam) erzählt wird gefällt mir gut. So bekommt man einen netten Einblick in die verschiedenen Beweggründe und Gedanken der verschiedenen Figuren. Auch die Thematik "Was wäre, wenn jeder seinen perfekten Menschen nach seinen Vorstellungen erschaffen könnte" ist zwar spannend, jedoch auch oberflächlich aufgearbeitet und hat ein wenig Potential verschenkt. Deswegen bleiben auch am Ende ein paar Fragen unbeantwortet. Trotz des in die Irre führenden Klappentextes und der teilweise negativen Kritik gibt es von mir für diesen Roman trotzden eine klare Leseempfehlung, da er spannend geschrieben ist und man doch irgendwie wissen möchte, wer oder was am Ende hinter den ganzen mysteriösen Dingen, die in der Privatklinik vor sich gehen, steckt.

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  • Eve & Adam von Katherine Applegate und Michael Grant

    Eve & Adam

    FairyOfBooks

    26. September 2016 um 19:19

    "Stell´ dir vor, du könntest deinen Traummann am Computer entwerfen! Und eines Tages steht er dann leibhaftig vor dir..." Zum Cover: Es sagt einem mit seinem sterilen, weißen Hintergrund natürlich schon sehr viel, gerade auch durch das Gesicht, das offensichtlich Eve darstellen soll. Was wahrscheinlich aber wirklich besonders daran ist, ist der Schutzumschlag. In meinem Fall konnte ich ihn leider nicht abnehmen, weil es ein Bibliotheksbuch war, aber er soll wohl durchscheinend sein und die Sicht auf eine etwas andere Eve freigegeben, wenn man ihn abnimmt. Das verrät wohl ganz gut, worin es in diesem Buch geht. Und zwar um so etwas in der Art wie Klone, aber auch Mod ist ein Begriff in der Geschichte, der Unantastbarkeit ausdrücken soll. Zum Inhalt: Eve kommt nach ihrem Unfall in eine Klinik, in der es nicht mit rechten Dingen zugeht. Zum einen heilen ihre Wunden zu schnell, zum anderen soll sie ihren Traummann am Computer erstellen. Bald wird er leibhaftig vor ihr stehen. Als Tochter aus reichem Hause genießt die 17-jährige Evening Spiker so manches Privileg: zum Beispiel einen Aufenthalt in der Privatklinik ihrer Mutter, wo sie nach einem schweren Verkehrsunfall behandelt wird. Damit Eve sich im tristen Krankenhausalltag nicht langweilt, soll sie ihren Traumtyp am Computer entwerfen. Größe, Augenfarbe, IQ - Eve darf alles selbst entscheiden. Sie hält es für ein lustiges Spiel, doch kurz darauf steht er ihr leibhaftig gegenüber... Meine Meinung: So rein vom Inhalt her hört sich das ja schon unglaublich interessant und spannend an. Im gröbsten Sinne ist es das auch. An Spannung fehlt es wirklich nicht, denn die Geschichte nimmt wahnsinnig schnell an Fahrt auf und auch sonst kommt es eigentlich zu keinen wirklichen Längen. Das hat mich wirklich sehr positiv überrascht. Andereits ging es mir manchmal fast schon ein wenig zu schnell. Nicht, dass man mit unmengen an Informationen zugeballert wurde, aber teilweise entwickelten sich manche Dinge für mich eben ein wenig vorschnell. Wie auch die Beziehung von Eve (Achtung Spoiler!!) und Solo. Ehrlich gesagt, fand ich Solo doch einen sehr guten Charakter, ebenso auch Eve bzw. Evening oder E.V. , es ist zwar nicht von einer Sekunde auf die nächste passiert, dass zwischen ihnen etwas lief, aber ich finde, die Beziehung der beiden hat sich trotzdem sehr rasant entwickelt. Das soll nicht unbedingt ein Abbruch sein, denn das Buch lohnt sich auch alleine dafür, wenn man das Thema Klone, etc. interessant findet. Dadurch dass es ein Jugendbuch ist, darf man aber auch nicht zu viel erwarten, das sei mal so vorweg gesagt. Die Szenerie spielte also vorwiegend, mehr oder weniger, im Krankenhaus von Eve´s Mutter. Kein besonders angenehmer Ort, muss ich zugeben, für die Atmosphäre, die das Buch rüberbringen sollte, hat es aber sehr gut gepasst. Allerdings gab es durchaus ein paar Lichtblicke, die es nicht zu ernst wirken ließen, was man ohnehin wahrscheinlich gar nicht behaupten kann, aber naja. Jedenfalls war einer dieser davon mit Sicherheit Aisling, die beste Freundin von Eve. Teilweise war sie mir sogar fast noch sympathischer als unsere Protagonistin, aber das ist eine andere Geschichte. Wie dem auch sei, Adam darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Immerhin steht sein Name schließlich im Titel. Obwohl er dafür erstaunlich wenig persönlich vorkommt. Erst so in den letzten 100 Seiten ungefähr. Trotzdem hat er eine Perfektion vermittelt, die nur ein künstlich erschaffener Mensch vermitteln kann. Doch auch er hat seine Schwächen. Welche das sind, verrate ich aber nun wirklich nicht? Fazit: Durch die ein oder andere Schwäche allerdings bekommt dieses Buch von mir 3 Sterne. (Ich hoffe mal, es ist ein Einzelband, wenn nicht, sagt mir bitte Bescheid!) Wie gesagt, in so mancher Hinsicht ging es mir fast schon zu schnell und das Ende war dann irgendwie auch sehr abgehackt und kurz - hätten ein, zwei Seiten mehr jetzt auch nicht geschadet -, daher eben die Abzüge. Trotzdem hat mir die Geschichte doch ganz gut gefallen. Ich muss sie jetzt nicht unbedingt noch einmal lesen, doch bereuen, dass ich es gelesen habe, tue ich auch nicht.

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  • Wirklich spannende Idee. Umsetzung eher unspektakulär!

    Eve & Adam

    Buecherlilie

    27. June 2016 um 20:45

    Der Klapptext lässt eine ganz andere Geschichte erwarten als tatsächlich vorhanden ist. Er fast eine kleine und eher uninteressante Szene der Geschichte zusammen. Der Hauptkonflikt liegt dann doch auf der Beziehung zwischen Eve und Solo, einem Waisen, welcher alles daran setzt, das Unternehmen von Terra Spiker (Eve´s Mutter)  zu zerstören. Weshalb ich auch den Titel eher unpassend finde.Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, nur die Geschichte an sich war eher enttäuschend. Zu wenig Details zu den einzelnen Personen und ihren Beziehungen und auch das Ende wirkte etwas übereilt. Das Cover gefällt mir dagegen, wirklich sehr. Es wirkt weder zu überladen noch zu langweilig und passt gut zum Inhalt.Mein Fazit: Das Buch lässt sich wirklich gut und schnell lesen, auch wenn der Inhalt nicht ganz überzeugt. Für zwischendurch also, eine gute Geschichte.

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  • Wie weit darf Forschung gehen...

    Eve & Adam

    lexana

    19. April 2016 um 15:47

    Um dieses Buch tigerte ich schon eine Weile herum, war mir jedoch nie schlüssig, ob ich es kaufen soll, als ich die vielen wiedersprüchlichen Kritiken gelesen hatte. Dann ergab sich auf Tauschticket.de die Gelegenheit und ich griff zu. Wie weit darf Forschung gehen? Inhalt Als Tochter aus reichem Hause genießt die 17-jährige Evening Spiker so manches Privileg: zum Beispiel einen Aufenthalt in der Privatklinik ihrer Mutter, wo sie nach einem schweren Verkehrsunfall behandelt wird. Damit Eve sich im tristen Krankenhausalltag nicht langweilt, soll sie ihren Traumtyp am Computer entwerfen. Größe, Augenfarbe, IQ – Eve darf alles selbst entscheiden. Sie hält es für ein lustiges Spiel, doch kurz darauf steht er ihr leibhaftig gegenüber. (Quelle: lovelybooks.de) Meine Meinung Mit einem heftigen Knall beginnt die Geschichte. Und dieser Knall ist nichts anderes als ein schwerer Unfall, der Eve fast aus dem Leben reißt. Ich denke an einen Apfel, als die Straßenbahn mich trifft, mir das Bein abreißt, meine Rippen splittern und mein Arm kein Arm mehr ist, sondern nur noch eine nasse, rote, nicht wiederzuerkennende Masse. Von da an nimmt das Drama seinen Lauf. Eves Mutter schaltet sich ein und holt ihre schwerverletzte Tochter mit Unterstützung ihres Handlanders/Schützlings Solo zu sich ins Forschungszentrum wider jedes ärztlichen Rates. Erstaunlicherweise erholt sie sich schneller als erwartet und damit nimmt eine Geschichte, weit entfernt vom Klappentext, ihren Verlauf. Das Buch ist etwas gänzlich anderes als erwartet und genau deshalb vermute ich so viele schlechte Kritiken im Netz. Ja, es ist kein literarisches Meisterwerk, sondern eher leichte Kost, aber es liest sich gut und flüssig. Es ist eine hervorragende Kombination aus Humor, einfachen, aber klaren Sätzen, wodurch es sich schnell und einfach weglesen lässt. Wenn man stirbt – und diese Erkenntnis kommt mir, während ich durch die Luft fliege -, sollte man an Liebe denken. Und wenn schon nicht an Liebe, dann sollte man wenigstens seine Sünden zusammenzählen oder überlegen, warum man nicht an der Ampel über die Straße gegangen ist. Jedenfalls sollte man nicht an einen Apfel denken. Entgegen der erwarteten Romanze, überrascht es mit oberflächlichem, aber guten Tiefsinn und zeigt u.a. kritisch auf, wohin gut gemeinte Forschung führen kann. “Als Nächstes kommt die Sehschärfe”, sage ich. “Soll ich ihn leicht kurzsichtig machen?” “Nein”, widerspricht Aislin entschieden. “Keine Brille. Auch keine Kontaktlinsen.” Ich überlege kurz. Jeder Mensch sollte eine kleine Schwäche haben. Macht uns das nicht erst interessant? Zu mehr als bloßen Kopien voneinander? Natürlich trifft Eva im Laufe der Geschichte auf ihren Adam bzw. umgekehrt, aber es geht hier im Wesentlichen um etwas anderes. So geschiet dieses Zusammentreffen auch erst zum Ende des Buches. Mich hat es nicht gestört, nein, ich fand es erfrischend keine kitschige vorhersehbare Liebesgeschichte zu lesen. Denn auch der Grund, warum Adam letztendlich lebendig vor Eve steht, überrascht. Eve: Ihre Erzählperspektive ist teils humorvoll, mal ironisch. Solo: Seine Erzählperspektive ist recht ernst, verbittert und zielorientiert. Adam: Seine Erzählperspektive ist sehr naiv verständlicher Weise. Am besten hat mir Solo in dieser Hinsicht gefallen. Sein Schicksal ist herzzerreißend und tragisch. Dennoch gibt er nicht auf. Fazit Ein solides Jugendbuch, dass unter dem irreführenden Klappentext leidet. Ich habe es in kurzer Zeit verschlungen. Das Ende kam jedoch leider zu schnell und wirkte etwas überzogen, was dem Buch wieder etwas nahm. Dennoch besser als erwartet.

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  • Hint: Der Kappentext spiegelt nur einen kleinen Anteil des Romans wieder.

    Eve & Adam

    kvel

    14. April 2016 um 00:33

    Inhalt:Eve wird bei einem Verkehrsunfall sehr schlimm verletzt.Zur Genesung holt ihre Mutter sie in ihre Privatklinik und um Eves Genesungszeit zu versüßen darf sie als Pilotuserin an einem neuen Projekt teilnehmen, welches in der Firma ihrer Mutter entwickelt wurde. Meine Meinung: Ich glaube, es kam dem Roman zugute, dass hier ein Autoren-Paar am Werk war. Sprachlich fand ich den Roman sehr gut gemacht:Denn er ist modern und flott geschrieben.Und so unerwartete Kombinationen innerhalb eines Satzes wie es hier in dieser Story des öfteren praktiziert wurde, empfinde ich als gelungenen Sprachstil: „Sie überprüft den Verband an meinem Bein […]. Vorsichtig schneidet sie Pflaster, Verbandsmull und elastische Binde weg.Es tut nicht weh, fühlt sich aber auch nicht gut an.„Oh mein Gott!“, entfährt es ihr.Sie hat mein Bein freigelegt und wendet sich an Gott?“ (S. 40) Den Roman fand ich so spannend; ich wollte nur noch lesen, lesen, lesen.Am liebsten hätte ich alle meine sozialen Verpflichtungen zugunsten des Romans vernachlässigt. Sehr gut fand ich den sehr nachdenkenswerten Ansatz, ob etwas immer noch verwerflich ist, wenn man es gerne tun – auch wenn dieses Thema gar nicht so direkt im Roman angesprochen wurde.Kurze Erläuterung: ---------- Achtung, ab hier wird aus dem Inhalt des Romans berichtet ----------Das Thema Genetik im Biologieunterricht findet Eve sehr spannend, nämlich logisch und vorhersagbar.Und natürlich findet Eve genetische Veränderungen an Pflanzen und Lebewesen verwerflich.Allerdings erhält Eve die Möglichkeit einen Menschen am Computer zu entwerfen.D.h. sie kann sich per „Bausteinen“ „ihren“ perfekten Menschen „erschaffen“:Sowohl Äußerlichkeiten wie Augenfarbe kann sie festlegen, alsauch die Charakterzüge wie Intelligenz und Humor.Diese kann sie anhand der Erbanlagen entsprechender, vorgegebener Menschen auswählen.Während ihres Tuns beschleichen Eve zwar leichte Zweifel, ob es sich hier wirklich nur eine Computersimulation handeln würde, wobei sie sich nicht erklären könnte, was es sein sollte, falls es keine Simulation wäre. Dennoch macht sie in ihrem Erschaffungsprozess weiter, einfach weil es ihr Spaß macht: dieses Anbinden von Organen an den Blutkreislauf, dieses sich-Gedanken-machen, ob der „Mensch“ ein glücklicher Mensch wäre, wenn er sehr intelligent wäre und ihm im Leben alles leicht fallen würde, oder ob er lieber nicht ganz so intelligent wäre, aber dafür mehr Freunde haben würde, usw. ---------- Ende des Romaninhaltes ---------- Auch wenn in dem Roman die moralischen Themen nur oberflächlich angesprochen werden, lädt der Roman seine Leser ein, seinen eigenen Gedanken und Bedenken nachzuspüren. Fazit: Der Jugendroman war genau meine Wellenlänge.

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  • Schöne Story mit ein paar Schwächen

    Eve & Adam

    Diary-of-a-Booklover

    20. March 2016 um 16:56

    Mein Blog: Diary of a Booklover Autoren: Michael Grant und Katherine ApplegateVerlag: RavensburgerSeitenzahl: 340 SeitenGenre: Jugendbuch, Dystopie “Ich erschaffe also einen Menschen”, sage ich. “Geht es dabei nur um das Aussehen?”“Aber nein, das wäre ja bloß Malen nach Zahlen.” Meine Mutter lächelt, aber das Lächeln gilt nicht mir, sondern dem computergenerierten Bild. “Nein, wenn du Gott spielst, ist der eigentliche Spaß die Formung des Gehirns. Des Verstands.”- S. 61 Inhalt in einem Satz: Nach einem Unfall wird Evening in der Privatklinik ihrer reichen Mutter behandelt und darf dort zur Beschäftigung den perfekten Menschen mithilfe einer Computersimulation entwerfen, doch schon bald stellt sie fest, dass die Klinik einige Geheimnisse birgt und dass es sich bei der Software nicht nur um eine Spielerei handelt.   Das Buch in 3 Worten: Gentechnik, Zukunft, Moral Seit sechs Jahren lebe ich hier und atme die Luft dieses Ortes ein. Ich kenne ihn in- und auswendig. Und ich weiß, was ich damit mache.Sobald Eve wieder weg ist.- Solo, S. 46 Das fand ich gut: Eve & Adam ließ sich leicht, flüssig und kurzweilig lesen. Die Idee dahinter gefiel mir gut und erinnerte mich an das Spiel Die Sims. Den Humor der Autoren fand ich super, gerade in den ersten Kapiteln.    Das fand ich nicht so gut: Die Geschichte wird relativ einfach und ohne viele Hintergründe abgehandelt, und man wird mitten in die Story geworfen, ohne die (dystopische?) Welt näher kennenzulernen. Man sollte also nicht zu viel Tiefgang von dieser Geschichte erwarten, denn sonst nimmt man sich die Freude daran, sie zu lesen. Ich würde sie daher eher jüngeren Lesern empfehlen, denn an sich ist sie wirklich angenehm zu lesen. :) Bewertung: 📖 📖 📖 (3/5)

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  • Bin leider nicht überzeugt

    Eve & Adam

    Lainybelle

    Inhalt "Ich will das linke Auge ausradieren, da fällt mir plötzlich das Plakat mit den Eselsohren ein, das im Zeichensaal hängt: Kreativität heißt, eigene Fehler zuzulassen. Kunst heißt, zu wissen, welche man behalten soll." (S. 157 f.) Nach einem schweren Unfall findet sich Evening Spiker im Krankenhaus wieder. Doch bevor sie realisieren kann, was passiert ist, taucht ihre Mutter auf der Bildfläche auf und drängt darauf, Eve in ihre Privatklinik zu verlegen. Dort macht Eves Genesung erstaunlich schnelle Fortschritte. Um ihr die Langeweile zu verteiben, setzt ihre Mutter sie auf eine neue Software an, mit der man den perfekten Menschen kreiren kann. Eve findet schnell Gefallen daran, ihren vollkommenen Adam zu erschaffen. Doch es kommt wie es kommen musste und plötzlich stehen sich die beiden leibhaftig gegenüber. Meine Meinung Dieses Buch war von Anfang an eine Reihe von Auf und Abs für mich. Vor etwa einem Jahr stieß ich auf das englische Original, war sofort von Cover und Klappentext angetan und hoffte auf eine Übersetzung. Nun war es endlich so weit und auf den ersten Blick war ich enttäuscht. Das deutsche Cover wollte mir so gar nicht gefallen, mit dem perfekten Frauengesicht vorne drauf - obwohl es doch um Adam geht - und den sanften Rosatönen. Als ich das Buch dann aber in Händen hielt, schlug der negative Eindruck in Begeisterung um: Das leicht transparente Material des Schutzumschlags und das Cover, das sich noch darunter verbirgt, sind wirklich sehr gelungen.  Aber genug der Äußerlichkeiten... Bei der Geschichte an sich verliefen meine Gefühle genau umgekehrt. Zuerst war ich sehr überzeugt von dem gut lesbaren Schreibstil und habe mich sehr über den Perspektivwechsel der Ich-Erzähler gefreut. Danach jedoch wurden meine Erwartungen leider nicht mehr erfüllt. Bei dem Buch handelt es sich nicht um eine Dystopie. Die Geschichte spielt lediglich in der Zukunft und beschäftigt sich mit einem möglichen wissenschaftlichen Fortschritt. Ich weiß, dass es ein Jugendbuch ist und man die Maßstäbe daher vielleicht nicht zu hoch ansetzen darf, aber ich hätte mir doch gewünscht, dass die Thematik mehr vertieft wird und moralische Bedenken deutlicher hervortreten. Auch die Charaktere haben mich leider überhaupt nicht überzeugen können. Eve hat für mich kaum Gestalt angenommen. Sie ist reich und joggt gern - das war es schon fast an Informationen, die ich von ihr bekommen habe. Solo, ein weiterer Protagonist, war zwar ein wenig authentischer, hat in meinem Kopf aber auch nicht wirklich ein Gesicht bekommen. Adam hat im Endeffekt beinahe eine Statistenrolle bekommen. Er taucht erst sehr spät auf und wird dann auch relativ komplikationslos wieder beiseite geschoben. Am meisten von allen mochte ich da noch Eves beste Freundin Aislin. Die war zwar nicht unbedingt sympathisch, hatte aber wenigstens eine Persönlichkeit. Eves Liebesgeschichte kam in meinen Augen aus dem Nichts und ich konnte sie ihr nicht abkaufen. Bei keinem der Beteiligten habe ich verstanden, warum er/sie sich verliebt haben sollte und von Gefühlen hab ich nichts gespürt. Die Spannungskurve lässt sich am besten als holter-di-polter beschreiben. Ich hatte an keinem Punkt wirklich das Gefühl, dass irgendjemand ernsthaft in Gefahr schweben könnte. Die Erkenntnisse, die die Figuren im Laufe des Buches, über die Vergangenheit bekommen, waren nicht unbedingt vorhersehbar, aber auch nicht so spektakulär, dass sie für mich das Ruder herumreißen konnten. Fazit Obwohl ich wirklich gerne schreiben würde, dass mir das Buch so gut gefallen hat, wie ich es mir erhofft hatte, ist leider das Gegenteil der Fall. Bis auf sehr wenige Stellen ist bei mir nichts hängen geblieben, die Charaktere erschienen mir blass und farblos. Die Geschichte hat mich einfach nicht berührt. Es tut mir ehrlich leid, wenn ich die Rezension jetzt so überfliege und merke, wie negativ alles klingt. Ich denke nicht, dass die Geschichte schlecht ist, bin aber von der Umsetzung doch sehr enttäuscht. Trotzdem werde ich nicht sagen, dass das Buch auf keinen Fall weiterzuempfehlen ist, denn ich bin mir sicher, dass es seine Leser finden wird und der ein oder andere mehr damit anfangen kann als ich.

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    • 7
  • Tolle Idee, schlechte Umsetzung

    Eve & Adam

    BehindAlice

    03. January 2016 um 11:15

    Inhalt: Evening Spiker hat direkt am Anfang des Buches einen schweren Autounfall. Ihre Mutter, Terra Spiker besteht darauf, dass Evening in ihrer Privatklinik behandelt wird. Dort bemerkt Evening, dass ihre Wunden schneller heilen als normal. Um Evening zu beschäftigen, setzt ihre Mom sie an eine Software, mit der sie ihren perfekten Menschen kreieren kann. Natürlich nur am Computer, denkt Evening. Aber alles verändert sich, denn eines Tages, nachdem Evening schon ganz andere Geheimnisse der Klinik ihrer Mutter gegen ihren Willen auf die Spur gekommen ist, steht ihr Adam  plötzlich leibhaftig gegenüber… Meinung: Mir hat die Idee, die hinter dem Buch steckt, super gefallen und ich war gespannt auf die Umsetzung. Von Anfang an hat mich leider die Umsetzung regelrecht enttäuscht. Der Schreibstil war überhaut nicht meins und an vielen Stellen wurden zu viele Informationen auf einmal auf eine Seite gequetscht. Man konnte sich auch extrem schwer in einen der Charakter hineinversetzen, da das ständige Sichtwechseln einen sehr überfordert hat. Bewertung: 1 Herz von 5 Herzen ♥

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  • Eine nette Lektüre für zwischendurch!

    Eve & Adam

    BieneMa

    23. October 2015 um 21:18

    Die Protagonistin Eve fand ich die meiste Zeit über sympathisch. Vor allem ihr Humor hat mir gut gefallen, durch den ich von Anfang an im Buch drinnen war und weiterlesen wollte. Sie war eine vielseitige Person, mit der ich gerne mitgefiebert habe. Nur irgendwo in der Mitte der Geschichte, etwa ab dem Zeitpunkt wo Adam auftauchte, wurde sie... zickig und mir dadurch unsympathisch. Sie benahm sich total gegensätzlich zu ihrer vorherigen, sympathischen Verhaltensweise, was okay gewesen wäre, wenn sie es mir nachvollziehbar übermittelt hätte. Aber es traten einfach zeitweise die negativen Seiten ihres Charakters in den Vordergrund. Gegen Ende besserte sich das allerdings wieder und sie schaltete erneut ihren Kopf ein. Solo war zusammen mit Eve's bester Freundin Aislin meine Lieblingsfigur in diesem Buch und hat mich gut unterhalten. Er hat einfach eine angenehme Art und ich konnte ihn mir gut vorstellen. Die Kapitel auf seine Sicht haben mir insgesamt eigentlich am besten gefallen. Apropos - ganz kurz wird ja auch noch aus einer anderen Sicht als der von Eve oder Solo erzählt, nämlich aus der von Adam. Ich weiß nicht genau, was ich erwartet hatte, aber irgendwie war er mir gleichzeitig unheimlich und sympathisch. Er war einfach ein bisschen seltsam und er kam einfach zu kurz vor, als das ich mir wirklich ein Bild von ihm machen konnte.  Ich kenne mich mit Genetik nicht so gut aus - eigentlich gar nicht - deshalb kann ich leider keine Auskunft darüber geben, inwieweit der Roman "realistisch" oder nah an der Wissenschaft ist. Die Schilderungen klangen in sich abgeschlossen, ohne sonstige Informationen zu dem Thema, für mich jedenfalls verständlich. Die Idee der Geschichte an sich empfand ich als sehr interessant und sie war auch gut umgesetzt. Diese Geschichte ist mehr unterhaltsam als spannend, dennoch muss man einfach weiterlesen. Kurz vor dem großen Showdown legt die Geschichte noch einmal eine Wendung hin, mit der ich so nicht gerechnet hätte und die Autoren konnten mich mit einem unerwarteten, aber passenden Ausgang überraschen. Alles in allem kann ich diesen Roman wirklich empfehlen. Er war für mich zwar kein Highlight, aber hat mir durchaus schöne Lesestunden beschert.

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  • Tolle Idee, schlechte Umsetzung

    Eve & Adam

    Tinkerbelli

    18. October 2015 um 21:37

    Evening Spiker hat gleich zu Beginn einen schweren Unfall und wird von ihrer Mutter in deren eigene Privatklinik verlegt. Sie hat sehr schwere Verletzungen aber sie heilen schneller als es eigentlich sein dürfte. Eve oder E.V. wie ihre Freunde sie nennen wird bis zur vollständigen Genesung von ihrer Mutter an eine Software gesetzt, mit der sie den perfekten Menschen erstellen soll, Adam. Natürlich denkt sie alles wäre rein am Computer. Während ihre Mutter immer arbeitet, muss Eve sich noch um Aislin kümmern. Das ist ihre beste Freundin die andauernd Mist baut. Ohne es zu wollen erfährt Eve die Geheimnisse der Klinik ihrer Mutter und dann steht auch noch Adam plötlich vor ihr. Meine Meinung: Also vorweg, ich bin so richtig enttäuscht von dem Buch. Alles läuft so rasant ab und man hat das Gefühl das Buch wurde einfach nur so schnell runter geschrieben. Ich fand die Charakteren sowohl von Eve als auch von Solo, dem 2ten Protagonisten sehr undurchsichtig. Im allgemeinen war die Geschichte sehr bröckelig. Bei der Hälfte wurde es dann mal spannend aber das flaute auch schnell wieder ab. Es ist leider definitiv kein Buch das ich weiter empfehlen würde. Die Idee des Buches und das Cover ist toll aber der Rest einfach sehr unausgereift und nicht wirklich ausgebaut.

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  • Super Idee, toll zu lesen

    Eve & Adam

    jasbr

    14. October 2015 um 20:21

    Eigentlich habe ich in der letzten Zeit zu viele Dystopien gelesen - aber trotzdem kann ich einfach nicht vorbeigehen. Deswegen musste es auch "Eve & Adam" sein. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Was ich auch positiv fand: Das Buch hat eine abgeschlossene Handlung, ist also entgegen dem gefühlten Trend, immer eine Trilogie zu verfassen, recht kurz und man muss nicht ungeduldig auf Fortsetzungen warten. Die Geschichte ist cool: Die Tochter der Chefin einer großen Pharmafirma entwirft als Simulation am Computer den perfekten Menschen. Gleichzeitig scheint in diesem Konzern nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen. Das Buch ist schnell geschrieben, sodass man nur so über die Seiten fliegt. Dazu trägt auch die Spannung bei, die sich immer mehr steigert. Da die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven der beiden Hauptfiguren erzählt wird, schafft gute Einblicke in deren Erlebnisse und Gefühle. Natürlich darf die Romantik auch nicht fehlen - auch wenn am Ende dann doch einiges bzw. alles anderes ist, als es der Leser erwartet hätte. Aber das ist ein weiterer Pluspunkt des Buches. Mir hat es sehr gut gefallen, deswegen gibt es von mir 4 Sterne und eine Leseempfehlung!

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