Katherine Kingsley Die schöne Seherin

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Inhaltsangabe zu „Die schöne Seherin“ von Katherine Kingsley

Netter Plot mit grauenhafter Übersetzung.

— inluvbooks
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    Die schöne Seherin
    inluvbooks

    inluvbooks

    02. March 2015 um 18:45

    Meggies Vater und Mutter sterben, woraufhin sie bis zu ihrem achten Lebensjahr bei einer Witwe lebt. Nach deren Tod kommt sie in ein Waisenhaus und wird dort nicht sehr gut behandelt. Das Leben bietet dem jungen Mädchen wenig und später wird sie in eine Irrenanstalt abgegeben, um sich dort um die Kranken zu kümmern. Meggie hat eine Gabe und kann die Gedanken der Menschen lesen. Machmal sehr deutlich, manchmal auch eher undeutlich und nur Wortfetzen. Das brachte sie oftmals in sehr viele Schwierigkeiten. Eines Tages sieht sie einen jungen Mann am Fenster des Heimes, der zu Besuch in der Anstalt ist. Er ist der Einzige, dessen Gedanken sie nicht empfangen kann. Nur kann Meggie ihn nicht vergessen. Hugo hat schon viel Mist in seinem Leben gebaut. Endlich hat er sich zusammengerissen und will der Welt beweisen, dass er auch als zweiter Sohn eines Herzogs Verantwortung übernehmen kann und gar nicht so schlecht ist wie andere das denken. Daher tut er seiner Mutter einen Gefallen und bringt für sie eine Spende in die Anstalt. Dort sieht er Meggie das erste Mal, da sie aber anscheinend auch eine Insassin ist, vergisst er sie wieder und macht sich wieder auf den Weg nach London. Dort kommt er in Bedrängnisse und der einzige Ausweg ist eine Heirat mit einer reichen Erbin. Und wie es der Zufall will, erfährt er, dass Meggie bald eine sehr reiche Erbin sein wird. So macht er sich auf den Weg ins Irrenhaus um Meggie zur Frau zu nehmen. Meine Meinung Meggie hatte es nicht leicht im Leben. Sie ist trotzdessen nicht auf den Kopf gefallen und wünscht sich entsprechend auch die Freiheit. Im Pflegeheim geht es ihr nicht schlecht, trotzdessen wünscht sie sich ein normales Leben und als Hugo vor der Tür steht und sie bittet seine Frau zu sein, nimmt sie natürlich an. Auch wenn für mich das Ganze wenig glaubhaft rüberkommt. Und bei dem Buch kommt mir leider so einiges ziemlich wirr und unglaubhaft vor. Da wäre z. B., dass Meggie ihm ihr Jawort gibt, ohne ihn zu kennen und die gute Schwester Agnes in der Anstalt gibt ihr auch noch den Segen. Das ist für mich wenig realistisch. Die Beiden kennen sich also nicht, Hugo denkt zudem, dass seine Frau nicht ganz richtig im Kopf ist und behandelt sie entsprechend so und Meggie denkt, dass er sich eine dumme Frau wünscht und ist bereit dieses Opfer zu erbringen. Die Übersetzung des Buchs ist schauderhaft. Es sind so viele Fehler drin, wo man sich denkt, wer spricht den so? Niemand. Die Übersetzung ist einfach nicht gelungen. Ansich ist der Plot extrem gut, vor allem wenn man “andere” Bücher mag und auch nichts gegeben besondere Gaben hat. Am Anfang ist Hugo einem sehr unsympathisch. Seine Art wird mit fortschreitender Geschichte zwar besser, trotzallem hatte ich einen extremen Beigeschmack im Mund. Meggie sollte natürlich so engelhaft wie möglich sein und das ist auch etwas wo man sich oft an den Kopf fasste. Ich habe das Buch auf jeden Fall weitergelesen. Es ist eine super Geschichte, die ich in der Form noch nicht gelesen habe. Ab und an lachte ich auch mal über die Entwicklungen – was ich sehr schön fand. Es ist ein sehr seltenes Buch mit einzigartigem Plot. Allerdings kann ich es aufgrund der Übersetzung nur bedingt weiter empfehlen.

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