Katherine Kurtz Das Geschlecht der Magier

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Inhaltsangabe zu „Das Geschlecht der Magier“ von Katherine Kurtz

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  • Rezension zu "Das Geschlecht der Magier" von Katherine Kurtz

    Das Geschlecht der Magier
    rallus

    rallus

    Katherine Kurtz hat Anfang der 70er Jahre so was wie einen Klassiker in der historischen Fantasy geschrieben. Das erste Buch "Das Geschlecht der Magier" einer heute über 20-bändigen Serie führt uns in eine Zeit des Mittelalters in der die von der Kirche verbreitete Furcht vor Andersdenkenden und -artigen Wesen die Menschen beherrschen. Da der König (hier von Gwynnedd, vergleichbar dem England von Artus) von Gott eingesetzt wird, sind Krone und Kirche natürlich eng verbunden. Doch es existieren noch die sogenannten Deryni, die sich als dominate Erbfaktoren, weitervererben. Die magische Gabe der Deryni ist eher in den Bereich der übersinnlichen Wahrnehmungen und Kräfte zuzuordnen, wird diese Gabe nicht erkannt und trainiert, so prägt sich diese sehr schwach aus manch einer weiß gar nicht dass er solche Kräfte besitzt. Die Deryni wurden seit jeher verfolgt, sind anders und werden somit von der Kirche verdammt. Der König selber herrscht aber auch nur aufgrund dieser Kräfte, auch seine rechte Hand Morgan, sein Schwertmeister, ist ein Halbderyni und nicht sehr gelitten. Dies birgt etliche Hader zwischen Kirche und Krone; in vielen Dingen ist dieser Zwist auch auf unsere Zeit und Welt übertragbar. Kurz zum Inhalt: Brion der König wird hinterrücks, von seiner Gegenspielerin Charissa, durch ihre Derynikräfte, ermordert. Sein Sohn Kelson, gerade 14, muss sich in dem durch Intrigen besetzten Hof gegen die ihn gestellten Kräfte der Kirche und der Ratsmitglieder, die seine Derynikräfte verleugnen wollen, behaupten. Sein Schwertmeister Morgan, dessen Vetter Duncan und er, müssen diese Nacht überleben und das Ritual durchführen um seine Derynikräfte zu aktivieren, damit Kelson gegen Charissa bestehen kann. Dabei erfährt er Hilfe von ungeahnter Seite. Kurtz hat zwar eine etwas altertümliche Art zu schreiben (das Buch ist von 1970!), ihre bildgewaltige und sehr dichte Schreibweise verführt mich aber sofort plastisch in diese Welt, und diese wunderschönen mit gewundenen Wörtern besetzten, geschliffenen Dialoge lassen jedes schwelgerische Herz erblühen. Noch ist dieses erste kurze Buch ein vorsichtiges herantasten an eine phantastische Welt, aber sie läßt erahnen was noch auf uns zukommt. Lasst Euch nicht von dem bescheuerten Bild täuschen - das ist keine Ramschfantasy!

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    thursdaynext

    thursdaynext

    30. December 2011 um 11:17