Katherine Kurtz Sankt Camber

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Inhaltsangabe zu „Sankt Camber“ von Katherine Kurtz

Camber von Culdi hat sich mit seinen Getreuen auf die Seite der Menschen geschlagen und der Schreckensherrschaft des Deryni-Magiers Imre ein Ende bereitet. Doch Ariella, die Schwester des getöteten Königs, hat Rache geschworen und will nicht eher ruhen, bis sie den Thron für ihren Sohn zurückgewonnen hat. Zum Wohl des Königreiches muß Camber zu einem verzweifelten Mittel der Magie greifen: Er wechselt die Gestalt und beeinflußt als Bischof und Berater die Geschicke des Landes mit. Während er ständig in Gefahr schwebt, entdeckt zu werden, entsteht um den vermeintlich toten Camber ein brisanter Heiligenkult.

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  • Rezension zu "Sankt Camber" von Katherine Kurtz

    Sankt Camber
    rallus

    rallus

    06. June 2012 um 07:23

    Ariella die geflohene Schwester des abgesetzten Derynischen König Imre, baut im Osten des Königreichs Gwynedd ein Heer auf um die Macht wiederzuerringen. Bei der Schlacht kommt es zu einem folgenschweren Unfall den Camber spontan auf seine Weise regelt und damit eine ereignisreiche Geschichte auslöst, die nicht immer in die von ihm gewünschten Bahnen verläuft. Zu viel darf hier nicht verraten werden, nur, dieses Buch stellt bis jetzt ein Höhepunkt der Geschichte um Camber dar. Ungemein sanft und beharrlich baut Kurtz, Camber dorthin auf, wo er bruchstückhaft in den späten Deryni Chroniken als Erinnerung fortlebt. Und dabei ist dieses Buch auch noch ungemein spannend, zusätzlich zu der schwelgerischen mittelalterlichen Sprache und den interessanten Charakteren und erreicht eine von mir selten gelesene Tiefe. Schade dass Kurtz hier in Deutschland, spärlich übersetzt und auch nicht so bekannt ist. Die "Queen of historical fantasies" hätte mehr Aufmerksamkeit verdient und übertrifft bei weitem Marion Zimmer Bradley oder Donaldson in diesem Bereich. Volle Punktzahl.

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