Katherine Marsh Jack Perdu und das Reich der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Jack Perdu und das Reich der Schatten“ von Katherine Marsh

Am Grand Central Terminal lernt der 14jährige Jack das Mädchen Euri kennen. Sie fasziniert ihn, obwohl irgendetwas mit ihr nicht zu stimmen scheint. Tiefer und tiefer führt sie ihn in die New Yorker Unterwelt. Ein ungeheuerlicher Ort, denn hier wohnen Seelen zwischen Leben und Tod. Jack hat die Chance, seine verstorbene Mutter wiederzusehen - hat allerdings nur drei Nächte dafür Zeit, ansonsten bleibt ihm der Rückweg für immer versperrt.

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  • Absolut lesenswertes Jugendbuch

    Jack Perdu und das Reich der Schatten

    Gruen

    06. October 2013 um 00:13

    Klappentext: In New York sind die Geister los! Am Grand Central Terminal lernt Jack Euri kennen. Das seltsame Mädchen fasziniert ihn, und er folgt ihr zu einem verlassen U-Bahn-Schacht. Tiefer und tiefer führt sie ihn hinab in die New Yorker Unterwelt. Ein ungeheuerlicher Ort, denn hier wohnen Seelen zwischen Leben und Tod. Jack hat die Chance, seine verstorbene Mutter wiederzusehen doch ihm bleiben nur drei Nächte. Danach ist ihm der Rückweg für immer versperrt „Spannend und sehr ungewöhnlich.“ Der Tagesspiegel Die Autorin wurde für dieses Werk mit dem Edgar Allan Poe Award ausgezeichnet. Cover: Das Buch ist für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet und für diese Zielgruppe ist das Cover vermutlich eher unspektakulär. Dennoch finde ich es sehr passend, zur Geschichte. Im nächtlichen New York sieht man die Geister fliegen, im Vordergrund natürlich die beiden Hauptfiguren. Besonders schön finde ich die Schrift des Titels. Inhalt: Da Jack in dem Buch 14 Jahre alt ist, schätze ich die Zielgruppe sind Jugendliche ab 12 Jahren und das berücksichtige ich auch in meiner Rezension. Mancherorts wird an dem Buch kritisiert, es sei zu einfach geschrieben, aber ich denke es ist genau so wie es ist, toll. In dem Buch geht es um Jack Perdu, der seine Mutter bei einem Unfall verloren hat. Sein Vater spricht aus lauter Kummer nicht über sie und Jack fühlt sich in seiner Trauer allein gelassen. Als er nach einem Autounfall auf einmal Tote sehen kann, schickt ihn sein Vater nach New York zu einem Facharzt. Dort angekommen macht sich aber Jack mit einer Geisterfreundin auf die Suche nach seiner Mutter. Das interessante ist, wie Katherine Marsh es schafft die griechische Mythologie in New York anzusiedeln und so abzuändern, dass sie richtig modern wird. Allgemein hat die Autorin in dem Buch so viele neue Ideen, die mich mehrfach schmunzeln ließen. Ihr Schreibstil ist richtig angenehm und flüssig zu lesen und trotz der vielen Geister und Toten, blieb der Gruselfaktor komplett aus. Ich habe ihn aber auch nicht vermisst. Das Ende war überraschend, aber nicht im negativen Sinn. Und die Figuren sind mir sehr sympathisch geworden, allen voran natürlich Jack Perdu, aber auch seine Freundin Euri. Sie alle wurden so vielschichtig und liebevoll gezeichnet, dass man als Leser gar nicht anders kann, als mit ihnen zu fühlen und zu leiden. Den Folgeband werde ich mir ganz bestimmt auch kaufen. Das Buch kann aber auch sehr gut allein für sich gelesen werden.

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  • Rezension zu "Jack Perdu und das Reich der Schatten" von Katherine Marsh

    Jack Perdu und das Reich der Schatten

    JuliaO

    03. September 2008 um 14:19

    Die Leserin ist ziemlich gut! Jack Perdu lebt auf dem Campus der Yale Universität. Sein Vater ist dort Professor. Jack ist klug und introvertiert und verbringt seine Zeit am liebsten mit Büchern und antiker Literatur, allen voran Ovids Metarmorphosen vor allem, seit seine Mutter tot ist. Sie ist vor acht Jahren in New York ums Leben gekommen. Als Jack eines Abends von einem Auto angefahren wird, kommt er wie durch ein Wunder unverletzt davon. Trotzdem schickt ihn sein Vater zur Untersuchung nach New York, zu dem geheimnisvollen Arzt Dr. Lyons. Jack kann es kaum erwarten, endlich den Ort wiederzusehen, an dem er aufgewachsen ist. Etwas skurile, lustige und spannende Geschichte!

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