Tanz in den Tag

von Katherine Pancol 
3,8 Sterne bei77 Bewertungen
Tanz in den Tag
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (53):
AlinchenBienchens avatar

Sehr mitreissende Geschichte und ein gelungener Start in die Trilogie.

Kritisch (6):
TanteEvis avatar

Nicht mein Buch

Alle 77 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Tanz in den Tag"

In ihrem neuen Roman schreibt Katherine Pancol auf ihre unverwechselbare Weise über ein Kaleidoskop von Frauen, die kaum unterschiedlicher sein können, eines aber vereint: Was auch immer geschieht, sie lassen sich nicht unterkriegen. Da ist zum Beispiel Stella. Sie lebt mit ihrem kleinen Sohn auf einem Bauernhof im Burgund und arbeitet auf dem Schrottplatz; oder Hortense, die ihr Glück in der Modewelt von New York sucht. Oder die von quälenden Selbstzweifeln heimgesuchte Erfolgsautorin Joséphine und schließlich Calypso, eine begnadete kubanische Geigerin, die auf dem Konservatorium Hortenses Freund Gary gefährlich nah kommt. Jede dieser "Muchachas", wie junge Frau auf Spanisch heißt, hat ihre ganz eigene Geschichte und dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder, und es entsteht ein dichtes Romangeflecht, dessen Sogwirkung sich keine Leserin entziehen kann.
Die Erstausgabe erschien unter dem Titel "Muchachas - Tanz in den Tag".

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783328101260
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Penguin
Erscheinungsdatum:10.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Tintenkinders avatar
    Tintenkindervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Berührend und anders als erwartet....
    Überraschend anders

    ~Nachts sagt sich Joséphine, dass das Glück kein Ware ist, die man auf den Ladentisch legt, die man abwiegt und kauft, um sie zu besitzen, nein, Glück ist ein Geisteszustand, eine Entscheidung der Seele, Glück bedeutet, die Augen weit offen zu halten, und überall danach zu suchen.
    Und sie hat beschlossen, glücklich zu sein.~

    Hortense, Stella und Josephine könnten nicht unterschiedlicher sein.
    Die wunderschöne Hortense lebt gemeinsam mit ihrem Freund Gary in New York, er ist Musiker und immer auf der Suche nach den richtigen Noten, sie jedoch versucht in der Modewelt Fuß zu fassen. So unterschiedlich wie sie sind, ist es kein Wunder, dass diese Beziehung nicht immer problemlos verläuft.
    Anders ergeht es Joséphine. Für ihre große Liebe zieht die Erfolgsautorin mit ihrer jugendlichen Tochter nach London. Doch bald steht sie vor einer lebensverändernden Entscheidung: soll sie sich für die Liebe entscheiden, in London bleiben und dadurch vielleicht ihre Tochter verlieren oder für ihre Tochter zurück nach Paris ziehen und ihre Beziehung aufs Spiel setzen?
    Stella lebt mit ihrem Sohn Tom auf einem Bauernhof, kämpft immer wieder für sich und ihren Sohn, für ihre Sicherheit und ihr unbeschwertes Leben. Doch wieder und wieder wird sie von den Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt, immer wieder versucht ihr Vater Ray sich zu holen was seiner Meinung nach ihm gehört, immer wieder versucht Ray ihr Leben zu zerstören und ihren Willen zu brechen. Und immer wieder ist Stella sich einer Sache sicher: Er wird sie nie bekommen!

    Katherine Pancols Trilogie-Auftakt ist ein wundervoller Roman, der nach einem schweren Einstieg eine großartige Geschichte offenbart. Eine Geschichte über das Leben und wie unvorhersehbar dieses sein kann.
    Die Charaktere sind unterschiedlicher als man es sich vorstellen kann. Hortense ist eine junge, oberflächliche Frau. Ihre Gedanken drehen sich zum Großteil um sie, ihr Aussehen und das Aussehen der Anderen.
    Joséphine ist voller Selbstzweifel, immer wieder fühlt sie sich fehl am Platz, zweifelt daran die Richtige für ihren Freund zu sein, versucht es allen Recht zu machen und ihre eigenen Bedürfnisse hinten an zu stellen.
    Stella dagegen ist eine selbstbewusste Kämpferin. Ihr Lebensziel: die Menschen die sie liebt zu beschützen und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen.
    Diese drei Frauen zeigen uns das wichtigste im Leben: Egal wie übel das Leben ihnen mitspielt, nie lassen sie sich unterkriegen und kämpfen jeden Tag für ihr Glück!

    Das Cover ist wundervoll, es wirkt sehr verspielt, leicht und locker – und damit und dem Buchtitel wird der Leser auf eine falsche Fährte gelockt. Den hinter diesem fröhlichen Cover, verbirgt sich eine tiefsinnige und berührende Geschichte.

    Ein emotionaler Roman der uns an die Seite von wundervollen Frauen stellt, welche nicht unterschiedlicher sein könnten und doch alle, ohne es zu wissen miteinander verbunden sind und auch Tabuthemen nicht verschweigt.

    3 von 5 Tintenklecksen

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    Mitchel06s avatar
    Mitchel06vor 2 Jahren
    Eine Trilogie mit gemischten Gefühlen

    Muchachas - Tanz in den Tag von Katherine Pancol

    Muchachas erzählt die Lebensgeschichte verschiedener Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jedoch alle irgendwie miteinander in Verbindung stehen. Der Anfang in die Geschichte war für mich nicht so einfach, ich habe mich mit dem Schreibstil in der ersten Hälfte des Buches wirklich zu kämpfen, danach kam ich aber besser in die Geschichte und der Schreibstil hat mich keineswegs gestört. 

    Das Cover gefällt mir unglaublich gut ich finde es schön und hoffnungsvoll. Am Anfang habe ich gedacht das Cover gibt dem Leser etwas fröhliches wieder aber nachdem ich den Band beendet habe gefiel mir das Cover um einiges besser. Es gibt Hoffnung und macht den Leser neugierig auf die anderen Bänder. Besonders gut finde ich dabei, dass die anderen Bände aufeinander aufbauen und die Cover somit sehr gut zu einander passen. 

    Im Laufe der Geschichte lernt der Leser verschiedene Frauen kennen. Einige intensiver andere nur sehr kurz. Diese Art eine Trilogie zu schreiben finde ich unglaublich toll, es macht den Leser neugierig und gibt im die Möglichkeit sich eine Meinung zu den einzelnen Protagonisten zu bilden. Im ersten Teil der Muchachas Trilogie geht es um Stella und ihren Sohn. Stella ist mir eine sehr sympathische Protagonisten. Ihr Leben ist durch eine sehr schwere und gewalttätige Vergangenheit geprägt. Um so erstaunlicher finde ich es das Stella eine sehr mutige und starke Persönlichkeit ist die den Leser ermutigt und immer wieder erstaunt. Die Ängste die Stella empfindet finde ich sehr real und authentisch dargestellt und bringen den Leser dazu Stella als Kämpferin zu betrachten. 

    Der erste Teil der Muchachas gefällt mir sehr gut, es ist eine neue Idee die sehr gut Umgesetz wurde und den Leser neugierig auf die weiteren Bänder macht. 

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    Manja82s avatar
    Manja82vor 2 Jahren
    ein sehr guter Auftakt der Trilogie

    Kurzbeschreibung
    Die neue Bestseller-Trilogie von Frankreichs beliebtester Autorin
    In ihrer neuen Trilogie schreibt Katherine Pancol auf ihre unverwechselbare Weise über ein Kaleidoskop von Frauen, die kaum unterschiedlicher sein können, eines aber vereint: Was auch immer geschieht, sie lassen sich nicht unterkriegen.
    Da ist zum Beispiel Stella. Sie lebt mit ihrem kleinen Sohn auf einem Bauernhof im Burgund und arbeitet auf dem Schrottplatz; oder Hortense, die ihr Glück in der Modewelt von New York sucht. Oder die von quälenden Selbstzweifeln heimgesuchte Erfolgsautorin Joséphine und schließlich Calypso, eine begnadete kubanische Geigerin, die auf dem Konservatorium Hortenses Freund Gary gefährlich nah kommt.
    Jede dieser »Muchachas«, wie »junge Frau« auf Spanisch heißt, hat ihre ganz eigene Geschichte und dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder, und es entsteht ein dichtes Romangeflecht, dessen Sogwirkung sich keine Leserin entziehen kann.
    (Quelle: carl`s books)

    Meine Meinung
    „Tanz in den Tag“ stammt von der Autorin Katherine Pancol. Es ist der erste Teil der „Muchachas“ – Trilogie und ich war wirklich gespannt was mich hier wohl erwarten würde. Der Klappentext und auch das Cover haben mich jedenfalls sehr angesprochen.

    In diesem ersten Teil dreht sich alles um Stella, eine junge Frau, die mit ihrem Sohn auf einem Schrottplatz arbeitet. Stella musste bereits viel mitmachen, ihre Vergangenheit hat sie geprägt. Dennoch aber empfand ich Stella auch als mutige und starke Persönlichkeit. Sie kämpft für sich und ihren Sohn und lässt sich, auch wenns mal schwer wird oder sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, nicht unterkriegen.

    Die Nebencharaktere sind der Autorin ebenso gut gelungen. Von den beiden anderen Frauen erfährt man nicht so viel sie werden dann in den beiden Folgebänden eine wichtige Rolle spielen.

    Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig lesbar. Zu Anfang musste ich mich erst daran gewöhnen, dann aber bin ich leicht durch die Seiten der Geschichte gekommen, es ist alles vielseitig und facettenreich gehalten.
    Die Handlung dreht wie, wie bereits erwähnt, rund um Stella und ihr Leben. Man erfährt als Leser was alles in ihrer Vergangenheit passiert ist, das sie beispielsweise viel Gewalt erlebt hat. Es hat mich ehrlich schockiert was Stella alles durchmachen musste. Katherine Pancol hat hier Feinfühligkeit bewiesen, man kann sich als Leser sehr gut in Stella hineinversetzen und mit ihr mitfiebern und mitleiden. Es ist wirklich ein schwieriges Thema das hier zur Sprache kommt.

    Das Ende ist, so wie es ist, passend gehalten. Es macht diesen ersten Roma rund und schließt ihn gut ab. Besonders gut fand ich, dass die Autorin im Nachwort ein wenig darüber schreibt wie ihr die Idee zu dieser Geschichte gekommen ist.

    Fazit
    Alles in Allem ist „Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol ein sehr guter Auftakt der „Muchachas“ – Trilogie.
    Eine starke interessant gestaltete Protagonistin, der recht flüssig lesbare Stil der Autorin sowie eine Handlung, die eine sehr ernstes Thema anspricht, wobei die Autorin aber Feinfühligkeit beweist, haben mir, abgesehen vom recht schwierigen Beginn, unterhaltsame Lesestunden beschert.
    Durchaus lesenswert!

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    MissBilles avatar
    MissBillevor 2 Jahren
    Spannender Auftakt

    Das Cover weckt das Interesse sich das Buch genauer anzuschauen.
    Auch der Klappentext klingt interessant und man will nun definitiv mehr über die Frauen wissen.
    Die Autorin schreibt über die unterschiedlichsten Frauen- Stella, die große Angst vor Gewalt und somit Probleme im Alltag hat; Hortense, die weiß was sie will, aber nach außenhin sehr oberflächlich wirkt und Josephine, die nicht so recht weiß wie sie mit ihrer großen Liebe umgehen soll.
    Aber sie werden nicht kitschig oder klischeehaft beschrieben, sondern sympathisch und liebenswert.
    In diesem Band der Geschichte geht es um das Tabuthema Gewalt, aber auch viel Liebe.
    Durch das offene Ende will der Leser mehr über die Personen wissen und den nächsten Band lesen.
    Auf jeden Fall hat die französische Autorin es geschafft, durch ihren einfachen und passenden Schreibstil, mich an die Geschichte zu fesseln und weiterlesen zu wollen.

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    Freakajuless avatar
    Freakajulesvor 2 Jahren
    Muchachas (1): Tanz in den Tag

    Selten hat ein Buch es mir so schwer bei der Bewertung gemacht wie dieses hier. Ich habe im Nachhinein viele Meinungen gehört, viele Rezensionen dazu gelesen um herauszufinden, wie die anderen das Buch bewerten, weil es mir ohne Hilfe erst gar nicht wirklich möglich war. Der erste Teil der Muchachas-Trilogie hat nämlich ein paar Kritikpunkte, die ich noch weiter ausführen werde; einiges, was mir nicht gefallen hat, doch trotzdem mochte ich das Werk der Autorin Katherine Pancol ganz gerne.

    Tanz in den Tag liefert einiges zum Nachdenken – das Ausmaß der Story wurde mir erst ganz zum Schluss richtig klar. Es ist eine Geschichte, bei der die üblichen Tragödien des Alltags nicht zu kurz kommen: gewalttätige Ehemänner und Väter, unglückliche Ehen, sexueller Missbrauch, Vergewaltigungen, Korruption, Banden, ein Kind, das ohne den Vater aufwachen muss und das Auseinanderleben zweier Liebenden. Zwischen den Frauen, deren Geschichte in dem Buch erzählt wird, gibt es eine Verbindung, die all die gerade genannten Probleme miteinschließen. Man erfährt Seite für Seite mehr über die verschiedenen Leben, wie sie zusammenhängen und was die Ursache für all das Übel ist. Natürlich wird nicht alles aufgeklärt, einige Fragen bleiben bestehen, aber schließlich handelt es sich bei Muchachas auch um eine Trilogie. Die Geschichten sind wahnsinnig traurig, man leidet mit, bewundert die Stärke der "Muchachas" und der Ärger über schlechte Väter, Freunde und Ehemänner wächst zunehmend.

    Stellas Geschichte hat mich dabei am meisten fasziniert und auch beschäftigt. Sie ist eine unglaublich starke Frau, die jeden Tag leidet. Sie hat Angst vor ihrem Vater, möchte ihren Sohn beschützen, vermisst ihren Ehemann und trotzdem steht sie jeden Tag auf, kümmert und sorgt sich und geht zur Arbeit. Sie kämpft mit ihren Dämonen, ihrer Vergangenheit, kann sie nicht wirklich loslassen, denn sie ist jederzeit präsent: ihr Vater "beherrscht" die Stadt. Dazu muss man sagen, dass Stellas Geschichte im ersten Band auch am meisten beleuchtet wird und mir dadurch die Verbindung zwischen den Muchachas – die im Klappentext angekündigt wird – ein bisschen zu kurz kommt. Hortenses Geschichte zum Beispiel nimmt nur die ersten 48 Seiten ein. Danach kommt sie in diesem Buch nicht mehr vor (ihre Geschichte wird laut Klappentext wohl im zweiten Band weitererzählt). Ich fand es schade, dass in diesem Teil Personen eingeführt werden, deren Leben nicht weitererzählt wird und man somit "gezwungen" ist, den zweiten Band auch zu kaufen. Denn ich würde schon gerne wissen, wie sich Hortenses Leben und ihre Liebe zu Gary weiterentwickelt.

    Muchachas hat ein sehr schönes und süßes Cover; eine verspielte Verpackung, die dem Inhalt gänzlich widerspricht. Denn so leicht und bunt wie die Gestaltung ist das Leben der Frauen nicht. Ich hatte eine schöne Geschichte erwartet, über die Liebe, das Leben und die "normalen Probleme" des Alltags und wurde zunehmend von der Dramatik und den beschrieben Tragödien verschlungen. Mich, als Coverkäuferin, die mit Unterschieden zwischen Cover und Inhalt vertraut ist, hat es nicht gestört; der ein oder andere mag aber vielleicht überrascht gewesen sein.

    Mit dem Schreibstil hatte ich anfangs sehr große Probleme, so dass ich kurzzeitig überlegt hatte, das Buch abzubrechen. Da das aber nicht meine Art ist (ich habe bisher nur ein oder zwei Bücher abgebrochen – sie später aber wieder aufgenommen und beendet), habe ich weitergelesen, mich durch vielen verwirrenden Sätze und Dialoge gequält. Aber nach circa hundert Seiten hatte ich mich an die Sprache gewöhnt, die schnellen Wechsel und das Fehlen von eindeutigen Kapiteln.

    Fazit
    Der erste Band der Muchachas Reihe ist kein harmloses Werk und auch kein Buch für zwischendurch, denn mich hat es nachdenklich und ein wenig geplättet zurückgelassen. Tanz in den Tag hat Spannung aufgebaut und somit eine perfekte Brücke für Band 2 und Band 3 geschlagen. Auch wenn ich mich an dem Schreibstil gestört habe und mir gewünscht hätte, dass der Fokus nicht auf einer der Frauen liegt, sondern auf allen, hat mich das Buch überzeugen und unterhalten können.

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    TanteEvis avatar
    TanteEvivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht mein Buch
    Leider nicht mein Buch

    Beeindruckt von den vielen guten Bewertungen und dem hübschen Cover habe ich mich diesem Buch gewidmet. Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht in seinen Bann ziehen. Die Charaktere der Geschichte waren für mich nicht greifbar und ich konnte keinen Bezug herstellen. Die Geschichte an sich war für mich nicht schlüssig und sehr holprig. Seitenweise habe ich mich regelrecht durch die Geschichte gequält. Seit langem mal wieder ein Buch was mir überhaupt nicht gefallen hat.

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    Jackls avatar
    Jacklvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Zu viele Charaktere, zu langatmig und streckenweise einfach nur verwirrend.
    Überzeugende Idee aber gewöhnungsbedürftige Umsetzung

    Geschichte

    Dieses Buch entführt uns in das Leben von vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ihre Geschichten sind auf interessanteste Weise miteinander verbunden und erzählen von starken Charakteren, die sich nicht unterkriegen lassen.
    Im ersten Band geht es hauptsächlich um Stella, ihren Sohn Tom, Stellas Mutter Leonie und deren gewalttätigen Mann Raymond Valentini. Stella wohnt mit Ihrem Sohn auf einem Bauernhof und  schlägt sich mit ihrem Job auf dem Schrottplatz tapfer durch. Wir erfahren hier eine Menge über die Vergangenheit der verschiedenen Familien und Freundeskreise. Es wird von Gewalt und vielen tragischen Vorfällen erzählt und wie diese Schicksalsschläge ihr weiteres Leben geprägt haben.
    Außerdem lernen wir die wunderschöne Horstense, die als Modedesignerin Ihr Glück in den Straßen New Yorks zu finden versucht, die kubanische Geigerin Calypso, sowie die Erfolgsautorin Joséphine kennen. Diese Charaktere finden im ersten Band allerdings wenig Raum zur Entfaltung und Ihre Geschichten werden nur kurz angeschnitten.


    Cover Gestaltung

    Das Cover ist wunderschön! Allerdings hat es mich eher auf eine locker leichte Geschichte schließen lassen. Einen schönen Sommerroman für Zwischendurch in etwa. Das ist allerdings nicht der Fall. Die Geschichte behandelt insbesondere die schweren Seiten des Lebens und es entsteht oft eine eher bedrückende Stimmung. So kann man schnell mit einer falschen Vorstellung an das Buch herangehen. Es ist meiner Meinung nach eher nicht zum nebenher lesen geeignet. Ich hatte es auf der täglichen Zugfahrt zur Arbeit dabei und hätte es im Nachhinein lieber an zwei drei Tagen hintereinander weggelesen.


    Einstieg


    Der Einstieg in das Buch ist mir sehr schwer gefallen. Ich kam einfach nicht in die Geschichte(n) rein. Es waren zu viele Charaktere die nur kurz angeschnitten, und dann wieder viel zu schnell liegen gelassen wurden. Viel zu viele Namen, die ich mir auf Anhieb nicht merken konnte. (Die kurzen Leseabschnitte durchs Zugfahren haben das Ganze nicht unbedingt verbessert.) Da es sich auch noch hauptsächlich um französische Namen handelt, kommt erschwerend hinzu, dass ich anfangs große Probleme dabei hatte, Männlein und Weiblein zuzuordnen. Die unterschiedlichen Familienkonstellationen und Namen haben noch eins oben draufgesetzt. Irgendwann wusste ich überhaupt nicht mehr von wem die Rede ist. Die Beziehungen, die die Personen zueinander haben, konnte ich mir auch sehr schwer behalten. An vielen Stellen konnte ich irgendwann nicht mehr folgen und wusste nicht, welchen Namen ich mit Wem oder Was in Verbindung bringen soll.

    Schreibstil und Perspektiven

    Der Schreibstil ist sehr außergewöhnlich. Eine wunderbare Mischung aus Poesie, starken Emotionen und einer leichten Brise Humor, verbunden mit einigen Liedstellen und Zitaten. Die Autorin nimmt uns mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Sie macht uns fassungslos und wütend, im gleichen Zuge schenkt Sie uns aber auch wieder ein Lächeln und lässt uns das ein oder andere Tränchen verdrücken.

    Die Perspektiven sind leider schlecht voneinander getrennt. Ich konnte oft nicht zuordnen, aus welcher Sicht gerade erzählt wird und das Einzige, was teilweise auf einen Perspektivenwechsel hingedeutet hat, war ein Absatz. Es wäre für mich wesentlich einfach gewesen, den Wechsel in eine andere Perspektive, kurz durch einen Namen zu kennzeichnen.

    Charaktere

    Hortense begegnen wir bereits ganz am Anfang des Buches. Wir lernen nur wenig von Ihr kennen, und das was wir über Sie erfahren, macht sie nicht unbedingt sympathisch. Mit diesem Charakter bin ich leider überhaupt nicht warm geworden. Ihre überhebliche und arrogante Art war nichts für mich. Mit Ihrem Partner Gary konnte ich genauso wenig anfangen. Beides Geschichtsstränge, die überhaupt kein Interesse in mir wecken konnten.


    Calipso


    Im weiteren Verlauf der Geschichte lernen wir durch Gary und seine Liebe zur Musik, die Geigerin Calypso kennen. Es wird von einer kurzen Begegnung und ein paar kleinen Szenen aus der Vergangenheit erzählt. Über Calypso selbst, erfahren wir eigentlich nur, dass sie wohl sehr hässlich und schüchtern ist.

    Josephine


    Nun wird noch kurz das Leben von Josephine, Phillipe und Ihren Kindern angeschnitten. Wir lernen die Lebensumstände der Famile durch einen Rückblick in die Vergangenheit kennen. Außerdem wurde Josephines Selbstbewusstsein durch einen Vorfall in Ihrer Kindheit stark geprägt und so verliert Sie sich nun im eigentlich perfekten Leben.
    Anschließend kommen wir zu Stella und bei Ihrer Geschichte bleiben wir auch für den Rest des Buches.

    Negatives (Kurzfassung)


    Einstieg fiel mir schwer
    Zu schnell, zu viele komplizierte Namen und Persönlichkeiten, die sich nicht festigen
    Charaktere werden zu kurz angeschnitten
    Verworrene Zeitsprünge und Perspektivwechsel
    Komplizierte Familienkonstellationen
    Buchcover ist etwas irreführend

    Positives (Kurzfassung)

    Schöne poetische Stellen für meine Zitatesammlung
    Emotionale Achterbahn
    Unerwartete harte Thematik die zum Nachdenken anregt
    Realistische Handlung
    Interessante und vor allem sehr unterschiedliche Charaktere
    Gute Ausarbeitung mit viel Tiefe


    Fazit

    Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Obwohl ich nicht mit dieser Thematik gerechnet und eigentlich etwas ganz anderes erwartet hatte, fand ich es letztendlich doch interessant darüber zu lesen. Die Protagonistin Stella hat mir gut gefallen und ihre Geschichte konnte mich überzeugen. Durch die vielen komplizierten und verworrenen Konstellationen, wurde meine Leselust jedoch stark gebremst und ich habe für meine Verhältnisse sehr lange gebraucht, um das Buch zu beenden. Der Aufbau der Geschichte und der rote Faden waren für mich nicht logisch und haben das Leseerlebnis erschwert. Darum gebe ich nur 3 von 5 Sternen.

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    LuisaL2000s avatar
    LuisaL2000vor 2 Jahren
    Muchachas - Tanz in den Tag

    Titel: "Muchachas - Tanz in den Tag"

    Autorin: Katherine Pancol

    Verlag: carl`s books Verlag

    Seitenzahl: 352

     

    Klappentext:

    "Die neue Bestseller-Trilogie von Frankreichs beliebtester Autorin In ihrer neuen Trilogie schreibt Katherine Pancol auf ihre unverwechselbare Weise über ein Kaleidoskop von Frauen, die kaum unterschiedlicher sein können, eines aber vereint: Was auch immer geschieht, sie lassen sich nicht unterkriegen. Da ist zum Beispiel Stella. Sie lebt mit ihrem kleinen Sohn auf einem Bauernhof im Burgund und arbeitet auf dem Schrottplatz; oder Hortense, die ihr Glück in der Modewelt von New York sucht. Oder die von quälenden Selbstzweifeln heimgesuchte Erfolgsautorin Joséphine und schließlich Calypso, eine begnadete kubanische Geigerin, die auf dem Konservatorium Hortenses Freund Gary gefährlich nah kommt. Jede dieser 'Muchachas', wie 'junge Frau' auf Spanisch heißt, hat ihre ganz eigene Geschichte und dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder, und es entsteht ein dichtes Romangeflecht, dessen Sogwirkung sich keine Leserin entziehen kann."

     

    Cover:

    Das Cover sieht sehr einladend aus. In einem roten Kreis in der Mitte steht der Name des Buches und der Autorin geschrieben. Um den Kreis herum sind verschiedene Blumen angeordnet und auf den Zweigen dieser Blumen befinden sich Frauen, die verschiedenen Tätigkeiten nachgehen. EIne Frau spielt Violine, eine andere liest und noch eine andere fährt mit dem Fahhrad. insgesamt gefällt mir das Cover sehr gut, da es auch hervorragend zum Inhalt des Buches passt.

     

    Inhalt:

    In dem Buch geht es um viele verschiedene Frauen, deren Schicksale irgendwie alle miteinander verknüpft sind.

    Anfangs geht es um Hortense. Diese will eine erfolgreiche Modedesignerin in New York werden und tut alles dafür. Jedoch läuft nicht immer alles nach ihrem Plan. Dazu hat sie eine Kriese mit ihrem Freund Gary.

    Eine andere Person, um die es geht, ist Joséphine. Sie ist eine erfolgreiche Schriftstellerin und glücklich mit ihrem Freund Phillippe. Jedoch leidet sie immer noch unter Selbstzweifeln und fragt sich, wie sie diese Liebe verdient hat.

    Joséphine`s Tochter Zoé ist zum ersten Mal verliebt, doch da ihre große Liebe Gaetan in Paris lebt und sie in London, will sie mit ihm durchbrennen, da sie die Entfernung nicht mehr aushält. Schließlich findet sie jedoch einen Kompromis mit ihrer Mutter.

    Hauptsächlich geht es in dem Teil um Stella, die mit ihrem Sohn Tom auf einem Bauernhof lebt. Stella`s Vater Ray hat ihre Mutter und auch sie jahrelang missbraucht und deshalb ist sie sehr schreckhaft. Der Vater ihres Sohnes, Adrian, kann sich nicht in ihrer Nähe blicken lassen, da Stella`s Vater sehr gewalttätig ist und so können Stella und Adrian sich nur selten und auch nur im Geheimen treffen. Stella´s Mutter, Léonie ist wegen den Taten ihres Mannes wieder im Krankenhaus und innerlich schon vollkommen gebrochen.

    Suzon hat nie die wahre Liebe erlebt. Sie war in ihrem langen Leben immer nur ein Dienstmädchen und hat mit ihrem Bruder zusammen gelebt. Sie und besagter Bruder Georges sind die Nachbarn von Stella und Tom und helfen ihnen oft, da Stella oft nur schwer über die Runden kommt.

    Im Verlaufe dieses Buches kommt heraus, dass alle Personen irgendwo miteinander sind oder zumindest verknüpft sein werden.

     

    Schreibstil:

    Der Schreibstil war ehrlich gesagt, etwas verwirrend und vor allem anfangs viel es mir schwer in die Geschichte einzufinden. Das lag vor allem daran, dassndie Autorin mehrere Perspektiven verwendet und man nicht weiß, wann und warum die eine Perspektive benutzt wird. Durch die vielen französischen Begriffe und Namen viel es außerdem schwerer, die Dinge zu verstehen (aber das liegt ja nicht an der Autorin).

     

    Lieblingszitat:

    "Was bringt es, Worte auszusprechen, um doch nichts zu sagen? Man kann ganze Leben verschwinden lassen, indem man die nötigen Worte nicht sagt. Worte, die wir zurückhalten, fesseln uns, aber die, die wir laut aussprechen, machen uns frei. Und stark. Ich kämpfe gegen Geister, die die Stille bevölkern. Ich will sie einfangen, und jedes Mal entwischen sie mir und schnüren die Fesseln um meine Füße noch enger." (Seite 325)

     

    Eigene Meinung:

    Die Idee dieses Buches hat mir sehr gut gefallen und auch die Umsetzung ist gut gelungen, jedoch hat es mir an einigen Stellen etwas an Tiefe gefehlt.

    Erstmal, die Protagonisten dieses Buches waren mir alle größtenteils sehr sympathisch.

    Ich mochte Stella sehr gerne, dass sie sich durch nichts, auch nicht durch ihren gewalttätigen Vater unterkriegen lässt und wie sie das Leben allein mit ihrem Sohn meistert.

    Auch Suzon, das ehemalige Dienstmädchen von der Familie von Stella`s Mutter mochte ich sehr gerne, da sie sich immer um Stella und ihren Sohn gekümmert hat und immer freundlich war.

    Joséphine war mir ebenfalls sehr sympathisch, da sie, obwohl sie eine erfolgreiche Autorin ist, nicht übermütig geworden ist und sich gut um ihre Familie sorgt.

    Die einzige der Protagonisten, die mir nicht so sympathisch war, war Hortense, da ihr Autreten ziemlich arrogant erschien, jedoch konnte ich das noch nicht genau einschätzen, da sie nur kurz vorkam.

    EIne Person, die ich wirklich gehasst habe war Ray. WIrklich, wie kann man seiner Frau jahrelang so etwas antun!? Ich war wirklich schockiert, mir hat es jedoch gut gefallen, dass mal ein so ernstes Thema wie Missbrauch angesprochen wurde.

    Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, jedoch hat es mir manchmal etwas an der Tiefe gefehlt, denn einige Personen wurden nur kurz angeschnitten und dann ist die Autorin direkt zur nächsten Person übergegangen. So zum Beispiel Hortense. Ich habe anfangs überhaupt nicht verstanden, worum es geht, da sie nur auf etwa 50 Seiten dieses Buches vorkam und man so einen viel zu kurzen Einblick auf ihr Leben hatte.

    Mir hätte es ehrlich gesagt lieber gefallen, wenn die Autorin über jede Frau ein Buch geschrieben hätte, da über Stella zum Beispiel sehr viel berichtet wurde.

    Wie vorher schon erwähnt war der Schreibstil der Autorin etwas verwirrend und teilweiße habe ich überhaupt nicht verstanden aus welcher Perspektive berichtet wird.

    Ansonsten ist das Buch jedoch sehr schön, teilweiße auch echt schockierend, und für jeden zu empfehlen.

     

    Fazit:

    Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, jedoch hat es an einigen Stellen etwas an der Tiefe gefehlt und einige Personen wurden nicht genau beschrieben. Jedoch kann ich das Buch jedem empfehlen, der sich auch gerne Mal mit ernsteren Themen beschäftigt oder der eine herzzerreißende Geschichte sucht, denn dass war das Buch definitiv!

     

    Bewertung:

    Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

     

     

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Muchachas - Tanz in den Tag

    Ich habe das Buch gerade beendet und kann nur sagen, ich bin total überwältigt. Die Geschichte hat mich so gefangen genommen.
    Es geht hier um einige Muchachas. Junge Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können.
    Hortense möchte ein eigenes Modelevel, Josephine ist eine erfolgreiche Autorin, glaubt aber nicht an sich selbst, ihre 16 jährige Tochter Zoe dagegegen, ist das erstemal verliebt.
    Calypso ist eher unscheinbar und sehr schüchtern, doch sobald sie eine Bühne betritt, lebt sie auf. Zuzon hat schon immer als Dienstmädchen gearbeitet und nie geheiratet, auch Julie, wartet noch immer auf ihren Traummann. Stella ist alleinerziehende Mutter und arbeitet auf einem Schrottplatz. Doch am schlimmsten hat es Leonie, die Mutter von Stella getroffen, denn sie leidet unter ihrem gewalttätigen Ehemann.
    Und Ray ist wirklich sehr brutal.
    Hauptsächlich handelt die Geschichte auch von Leonie und das hat mich echt betroffen gemacht. Mit anschauen zu müssen, wie sie von ihrem Mann tyrannisiert wird und keiner was dagegen machen kann. Wie gerne wäre ich in die Geschichte hineingeschlüpft und hätte Leonie an mich gedrückt und sie getröstet.

    Katherine Pancol hat einen unglaublichen Schreibstil. Man klebt förmlich an jedem Wort und erlebt die Geschichten dadurch alle viel intensiver. Ich habe viele Passagen zwei- und dreimal gelesen, weil sie so schön geschrieben sind.
    Besonders gut haben mir auch die Geschichten in der Geschichte gefallen, so erleben wir sehr viel gedankliche Rückblicke, wie es zu allem gekommen ist.
    Ich hätte wirklich ewig weiterlesen können, daher freue ich mich sehr, dass dies eine Trilogie ist und die anderen Teile nicht allzu lange auf sich warten lassen.

    Dies war mein erstes Buch von Katherine Pancol, doch das muß ich schnellstens ändern, denn ihr Schreibstil ist wirklich süchtigmachend.

    Auch die Aufmachung des Buches möchte ich nicht unerwähnt lassen. Hier steckt nicht nur in der Geschichte viel Herzblut sondern auch in der Covergestaltung sowohl von außen als auch von innen.

    Ich möchte die Geschichte unbedingt weiterempfehlen.

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    Ritjas avatar
    Ritjavor 2 Jahren
    Der Titel und das Cover täuschen...

    Blumencover, vier Frauen und der Titel "Muchachas-Tanz in den Tag" suggerieren dem Leser eine schöne leichte Sommerlektüre mit Witz, Charme und guter Unterhaltung. Wer sich für dieses Buch aufgrund dieser Merkmale entscheidet, wird überrascht und am Ende vielleicht etwas enttäuscht sein. Denn die Geschichte zwischen den buntem Coverdeckeln ist weder locker-leicht noch beschwingt oder einfach. Man muss sich mit häuslicher Gewalt, Kindesmissbrauch, Erpressung, Demütigung und Unterdrückung auseinandersetzen. 
    Katherine Pancol hat eine sehr verzweigte Geschichte geschrieben. Anfangs fand ich mich nur schwer zurecht, da die einzelnen Figuren nur kurz und sehr oberflächlich vorgestellt wurden und dadurch wirkte die Geschichte etwas durcheinander und wenig übersichtlich. Doch später rückten Stella und ihre Mutter Leonie in den Vordergrund. Eine traurige und schwierige Kindheit (Stella) wurde aufgedeckt, eine schockierende "Liebes"geschichte (Leonie und Ray) erzählt. Man sitzt als Leser vor diesem Buch und ist fassungslos, schockiert und wird mit jeder Zeile wütender auf die männliche Hauptfigur. Und ständig tauchen auch die Fragen auf "Warum?", "Warum lässt sie sich das alles gefallen?", "Warum geht sie nicht?". Die Fragen werden von der Autorin beantwortet und die ganze Situation wirkt dadurch noch trauriger und aussichtsloser. Sie erzählt die Geschichte so realistisch, dass man manchmal Gänsehaut beim Lesen bekommen hat.
    Der Schreibstil ist nicht ganz so leicht zu lesen, aber er ist gut. Die Geschichte wurde immer interessanter und zum Schluss klappt man das Buch zu und fragt sich wie es wohl weitergehen wird. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte mittendrin aufhört. Es gibt kein richtiges Ende und auch die Geschichten der anderen Frauen wurden nicht weitererzählt. Gehören sie zusammen? Was verbindet sie? 
    Ich werde auf jeden Fall den Band zwei und drei noch lesen, damit ich auch die letzten Zusammenhänge noch erfahre und bin gespannt auf die Geschichten von den anderen Frauen und ich möchte zudem gern noch wissen, ob es Leonie und Stella schaffen werden.
     Es bleibt spannend....

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    "Und es ist schon einmal ein guter Anfang, zu erkennen, was einen glücklich macht"

    Regen, Regen, Regen und vom Frühling keine Spur. Da ist schlechte Laune vorprogrammiert. Aber wir haben die Lösung: "Muchachas - Tanz in den Tag" von der französischen Bestsellerautorin Katherine Pancol. Nach ihrem großen Erfolg mit der "Joséphine-Trilogie" ist sie wieder da mit einer neuen Reihe um vier Frauen, die alles tun, um ihre Träume wahr werden zu lassen. Die Heldinnen von "Muchachas - Tanz in den Tag", dem Auftakt der neuen Trilogie von Katherine Pancol, werden nicht nur eure Herzen erobern, sie werden euch die trüben und kalten Tage vergessen lassen. Garantiert!

    Zum Inhalt
    In ihrer neuen Trilogie schreibt Katherine Pancol auf ihre unverwechselbare Weise über ein Kaleidoskop von Frauen, die kaum unterschiedlicher sein können, eines aber vereint: Was auch immer geschieht, sie lassen sich nicht unterkriegen.
    Da ist zum Beispiel Stella. Sie lebt mit ihrem kleinen Sohn auf einem Bauernhof im Burgund und arbeitet auf dem Schrottplatz; oder Hortense, die ihr Glück in der Modewelt von New York sucht. Oder die von quälenden Selbstzweifeln heimgesuchte Erfolgsautorin Joséphine und schließlich Calypso, eine begnadete kubanische Geigerin, die auf dem Konservatorium Hortenses Freund Gary gefährlich nah kommt.
    Jede dieser "Muchachas", wie "junge Frau" auf Spanisch heißt, hat ihre ganz eigene Geschichte und dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder, und es entsteht ein dichtes Romangeflecht, dessen Sogwirkung sich keine Leserin entziehen kann.


    Lust auf eine Leseprobe?

    Zur Autorin
    Katherine Pancol wurde 1954 in Casablanca geboren und lebt seit ihrem fünften Lebensjahr in Frankreich. Nach ihrem Literaturstudium arbeitete sie als Lehrerin, Journalistin und Autorin. Ihr beispielloser Aufstieg zum "Phänomen Pancol" begann 2006 mit dem Erscheinen des ersten Bandes der Joséphine-Trilogie "Die gelben Augen der Krokodile", der auch erfolgreich verfilmt worden ist. Auch ihre neue Trilogie "Muchachas" stürmte die Bestsellerlisten in Frankreich. Katherine Pancol lebt in Paris.

    Möchtet ihr mehr über die "Muchachas" erfahren?
    Zusammen mit carls's books verlosen wir 25 Exemplare von "Muchachas - Tanz in den Tag" unter allen, die sich über dieses Buch im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 16.03. Ihr müsst nur auf folgende Frage antworten:

    Stella, Joséphine, Hortense und Calypso. Vier unterschiedliche Frauen, die eines gemeinsam haben: Sie sind eine Kämpfernatur.
    Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr auch kämpferisch? Oder gehört ihr zur Fraktion "das Leben so nehmen, wie es kommt"? Habt ihr Lust, darüber zu erzählen? Ich würde mich freuen!


    Ich wünsche euch viel Glück bei der Verlosung!

    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.
    Zur Leserunde
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    Neues von den Muchachas, den tapferen Mädchen von Katherine Pancol!

    Muchachas-Fans aufgepasst!
    Endlich erscheint "Muchachas - Nur ein Schritt zum Glück", der dritte Teil der spannenden und berührenden Trilogie rund um die Heldinnen von Katherine Pancol, die eure Herzen erobert haben. Ihr habt mit Hortense, Stella, Joséphine und Calypso gelitten, habt euch aber auch gefreut, wenn es endlich bei ihnen aufwärts ging. Und jetzt hat das Warten ein Ende: Am 09.05. erscheint die letzte Folge dieser Reihe um die Muchachas!
    Rechtzeitig zum Erscheinungstermin habt ihr die Möglichkeit, nicht nur 10 Exemplare von "Muchachas - Nur ein Schritt zum Glück" zu gewinnen: Für alle, die die Trilogie noch nicht kennen, verlosen wir zusätzlich 3 Buchpakete, die alle drei Folgen beinhalten.
    Diese Buchverlosung dürft ihr auf keinen Fall verpassen!

    Zum Inhalt
    Auch im abschließenden dritten Band geht es spannend und turbulent zu. Und wir erfahren endlich, wie die Schicksale von Joséphine und Stella zusammenhängen. Wie Léonie damals mit Lucien fast glücklich geworden wäre und nun endlich Frieden findet. Wie Joséphine erkennt, dass auch sie stark sein kann.
    Stella, Léonie, Joséphine, Hortense, Zoë, Shirley und nicht zu vergessen Calypso – die Schicksale und Geschichten dieser großartigen Frauen, der Muchachas, wachsen einem beim Lesen ans Herz, so dass sie einen noch lange nach der Lektüre begleiten. So lebensklug, liebevoll und verführerisch leicht kann nur eine Bestsellerautorin wie Katherine Pancol erzählen.


    Lust auf eine Leseprobe?

    Zur Autorin
    Katherine Pancol wurde 1954 in Casablanca geboren und lebt seit ihrem fünften Lebensjahr in Frankreich. Nach ihrem Literaturstudium arbeitete sie als Lehrerin, Journalistin und Autorin. Ihr beispielloser Aufstieg zum "Phänomen Pancol" begann 2006 mit dem Erscheinen von Die gelben Augen der Krokodile (dem ersten Teil der Joséphine-Trilogie): 2006 erhielt der Roman den Prix Maison de la Presse, 2008 war er noch immer auf Platz 6 der bestverkauften Romane des Jahres (Le Figaro), und 2010 dominierte Pancol die Bestsellerlisten mit ihrer Trilogie schließlich ganz. Sie hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Paris.

    Zusammen mit carl's books verlosen wir 10 Exemplare von "Muchachas - Nur ein Schritt zum Glück" und 3 Buchpakete, die alle drei Folgen der Reihe beinhalten.
    Was müsst ihr dafür tun, um eins der Exemplare oder eins der tollen Buchpakete zu ergattern? Beantwortet einfach über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bis zum 16.05. folgende Frage:

    In der Muchachas-Trilogie geht es um Frauen, die für ihr Glück kämpfen, um Freundschaft und um Liebe.
    Warum hat man nie genug von solchen Themen? Was ist so interessant daran?


    Ich bin gespannt auf eure Antworten!

    Viel Glück!

    Das sagen LovelyBooks-Leserinnen über die Reihe:

    "Es ist zwar etwas absolut anderes, als ich erwartet habe, aber ich WILL unbedingt wissen wie es weitergeht." Caro2929 zum Teil 1

    "Es gibt selten Bücher die einen von der ersten Seite an fesseln, "Muchachas - Tanz in den Tag" hat das aber vom ersten Augenblick an bei mir geschafft." kaha38 zum Teil 1

    "Atmen Sie tief durch und begeben Sie sich in eine Welt von Frauen, die mit dem Leben noch längst nicht fertig sind!" Larena zum Teil 1

    "Jede einzelne der Muchachas ist liebevoll und spannend gezeichnet und ihr Leben sehr fesselnd." Elfendy zum Teil 2

    * Bitte teilt uns in eurer Bewerbung unbedingt mit, ob ihr euch nur für "Muchachas - Nur ein Schritt zum Glück" interessiert oder für eins der Buchpakete, die alle drei Titel beinhalten!
    Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

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