Katherine Richards Der Seidenpalast

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Inhaltsangabe zu „Der Seidenpalast“ von Katherine Richards

Exotische Paläste, seidengeschmückte Frauen, das britische Empire und die sagenumwobene Welt der Rajas: die Geschichte einer Liebe, die nicht sein darf und die doch die Kluft zwischen zwei mächtigen Kulturen überbrücken muss.

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  • Rezension zu "Der Seidenpalast" von Katherine Richards

    Der Seidenpalast
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    13. August 2011 um 09:56

    **Inhalt** Lucinda Pendennis reist 1857 zu ihrem Mann nach Indien, welcher dort stationiert ist. Ungeachtet der Sepoyaufstände versucht sie sich ihren Weg zu ihm zu bahnen, was jedoch blutig endet. Sie kann jedoch gerettet werden und findet sich in dem Palast des jungen Herrschers von Ramanagar wieder. Ranjit und sie wissen ganz genau, dass eine Beziehung zwischen eines Inders und einer Engländerin bei keinem der beiden Völker gerne gesehen wird... Im zweiten Teil des Buchs muss Lily (Lucindas und Ranjits Tochter) aus dem Palast fliehen. Für sie ist es als "Mischling" natürlich nicht einfach, denn solche Menschen werden sowohl in Indien, als auch in England gemieden, trotzdem würde sie sehr gerne einmal die Heimat ihrer geliebten Mutter sehen... **Meine Meinung** Katherine Richards erzählt dieses Geschichte so faszinierend und farbenfroh, das man jedes Mal beim Lesen in eine bezaubernde Welt eintaucht. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, da sie auch mitreißend geschrieben ist und man muss einfach wissen wie es weitergeht. Die Autorin schafft es sowohl die englische als auch die indische Seite zu beleuchten, so dass man nie versucht ist zu sagen "diese gemeinen Kolonialherren" oder "diese fiesen Inder". Man lernt etwas über die unterschiedlichen Kulturen und auch einige geschichtliche Daten.

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  • Rezension zu "Der Seidenpalast" von Katherine Richards

    Der Seidenpalast
    LiesaB

    LiesaB

    14. September 2010 um 19:24

    In diesem Buch wird das Leben in Indien während der Kolonialzeit beschrieben.

    Ich denke, es ist gut recherchiert. Wer ein Fan von Indien ist, sollte dieses Buch wirklich lesen.

    Allerdings fehlt es mir an Biss. Die Geschichte plätschert etwas seicht dahin, ist aber dennoch lesenswert.

    Eigentlich müsste es mit meiner Meinung nach mit einer 70 % bewertet werden.

  • Rezension zu "Der Seidenpalast" von Katherine Richards

    Der Seidenpalast
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    06. March 2009 um 16:36

    Als ich den Klappentext las, der bewusst Vergleiche mit Rebecca Ryman anstellt, dachte ich: eine Liebesgeschichte im Stil Rymans, toll! So sah es auch zunächst aus, allerdings fand ich, dass alles viel zu schnell ging: das Kennenlernen, das werben, ein paar Hindernisse und dann die Erfüllung und dabei war erst ein Drittel des Buches vorbei. Alles viel zu skizzenhaft, zu wenig emotional - im Vergleich zu Ryman - aber keineswegs schlecht. Endlich mal wieder ein Buch, dass ohne detaillierte Sexszenen auskommt. Danke sehr! Als dann etwa auf der Hälfte des Buches die Protagonisten Tod waren (ich hoffe, damit verrate ich nicht zuviel :( ) , fragte ich mich, was das denn für eine Geschichte sei. Eines stand fest: ein reiner Liebesromanist es nicht, denn da kommt das “sich kriegen” erst ganz am Ende. Der Roman entwickelte sich zunehmend mehr zu einem spannenden Abenteuer und der erste Teil um Ranjit und Lucinda kam mirmehr und mehr vor wie eine ausführliche Vorgeschichte,während der eigentliche Teil erst danach kam: die Schilderung über eine junge Frau, die versucht, ihren Weg zu finden, der aber zunächst von einem Unglück ins nächste zu führen scheint. Die Schilderung Indiens steht hier mehr im Vordergrund als bei Rymans Romanen, die indische Kultur bzw. die Einflüsse der englischen Kolonialherren, ihr Verhalten und die Spannungen zwischen den oft gegensätzlichen Lebensauffassungen. Natürlich gibt es ein Happy End, der Leser spürt von Beginn an, dass dieses Buch so angelegt ist. Die Spannung entsteht mehr durch die Frage, was noch alles passieren wird und wie das Ende aussehen wird. Und das ist auch die Kunst, die Spannung so zu halten, obwohl der positive Ausgang eigentlich schon fest steht (ich hatte zwar wie gesagt vor dem Lesen auf ein Happy End von Ranjit und Lucinda getippt, musste aberschon recht bald feststellen, dass diese Möglichkeit ja nun nicht mehr bestand…). Und im Gegensatz zu vergleichbaren Romanen ist es die nicht die Rettung durch einen strahlenden Helden. Soviel sei verraten - das wäre zu einfach gewesen! Mir hat das Buch jedenfalls gefallen - auch wenn es nicht die erwartete Lovestory war. Oder nur zum Teil. Die Abenteuer Lilis sind nicht minder spannend und interessant.

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  • Rezension zu "Der Seidenpalast" von Katherine Richards

    Der Seidenpalast
    sofajunkie

    sofajunkie

    16. August 2008 um 21:33

    Viel zu kitschig für meinen Geschmack und zu unkritisch bis verschönerde Darstellung der Kolonialherrschaft..