Katherine Scholes

 3.9 Sterne bei 260 Bewertungen
Autorin von Die Regenkönigin, Die Traumtänzerin und weiteren Büchern.
Katherine Scholes

Lebenslauf von Katherine Scholes

Katherine Scholes ist eine australische Autorin von Kinder- und Jugendbüchern, sowie zeitgenössischen Romanen. 1996 ist ihr erstes Kinderbuch in Deutschland unter dem Titel "Sams Wal" erschienen, wofür sie mit dem Whitley Book Award ausgezeichnet wurde und sogar für den austratlischen Kinderbuchpreis nomminiert wurde. Ihr Roman "The blue chameleon" wurde mit dem New South Wales State Literary Award ausgezeichnet. Zu ihren internationalen Bestsellern zählen vor allem "Die Regenkönigin", "Die Traumtänzerin", "Die Sturmfängerin" und "Roter Hibiskus". Ihre Romane thematisieren meist das Leben von außergewöhnlichen afrikanischen Frauen, die oft erst ihre eigenen Wurzeln entdecken müssen. Heute lebt Katherine Scholes gemeinsam mit ihren zwei Söhnen und ihrem Mann in Tasmanien, wo sie neben dem Schreiben auch in der Filmbranche arbeitet.

Alle Bücher von Katherine Scholes

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Die Regenkönigin

Die Regenkönigin

 (112)
Erschienen am 02.07.2012
Die Traumtänzerin

Die Traumtänzerin

 (51)
Erschienen am 01.03.2006
Sams Wal

Sams Wal

 (27)
Erschienen am 01.08.1996
Die Sturmfängerin

Die Sturmfängerin

 (27)
Erschienen am 01.10.2007
Roter Hibiskus

Roter Hibiskus

 (21)
Erschienen am 01.10.2009
Die Traummalerin

Die Traummalerin

 (6)
Erschienen am 02.12.2014
Die Traumtänzerin (KNAUR eRIGINALS)

Die Traumtänzerin (KNAUR eRIGINALS)

 (4)
Erschienen am 01.12.2014
Die Regenkönigin: Roman (KNAUR eRIGINALS)

Die Regenkönigin: Roman (KNAUR eRIGINALS)

 (2)
Erschienen am 01.12.2014

Neue Rezensionen zu Katherine Scholes

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Wiebke_Schmidt-Reyers avatar

Rezension zu "Roter Hibiskus" von Katherine Scholes

Unterirdisch seicht!
Wiebke_Schmidt-Reyervor 8 Monaten

Ich habe mir "Roter Hibiskus" als Hörbuch und Hintergrundgeplätscher angehört, als ich zwei halbe Tage lang eine Routinearbeit am Computer erledigen musste. Ich bin nicht mit großen Erwartungen rangegangen, habe explizit was Seichtes gesucht, um nicht zu sehr von der Arbeit abgelenkt zu werden. Aber es das war noch nicht mal mehr seicht - das war einfach nur vollkommen langweilig und uninspiriert.


Lange Zeit hatte ich das Gefühl, die Geschichte würde einfach sehr langsam aufgebaut werden, aber irgendwann würde dann schon noch was passieren. Und dann war's plötzlich vorbei. Eigentlich ohne dass wirklich was passiert ist. Irgendwie nur Beschreibungen, und die waren auch nicht besonders atmosphärisch.

 Man kann noch nicht mal sagen, dass es doof war, weil es einfach irgendwie - nichts! war.

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Roter Hibiskus" von Katherine Scholes

6 quotes why: Roter Hibiskus von Katherine Scholes
Krimifee86vor 10 Monaten

Vorwort: Ich schreibe Rezensionen, weil es mir Spaß macht, mich auch im Nachhinein noch einmal mit einem Buch zu beschäftigen und zu reflektieren. Allerdings merke ich immer mehr, dass mir das nicht mehr so gelingt, deshalb versuche ich jetzt erst einmal was Neues: Ich möchte meine favorsierten Zitate aus dem Buch aufschreiben. So lese ich aufmerksamer und genauer und ich bin gespannt, wie das mein Lesevergnügen beeinflussen wird.

1. Er wollte Fußsafaris veranstalten, damit die Leute den afrikanischen Busch wirklich erlebten. Sie würden sich an das Großwild mit allem Geschick des Jägers heranpirschen, aber sie würden die Tiere nur beobachten. Auch Kameras sollten verboten sein. Fotografien wären in gewisser Weise auch Trophäen, sagte er zu Mara; die Leute, die bereits daran dächten, was sie mit nach Hause nehmen könnten, wären nicht ganz im Hier und Jetzt. [Seite 73]

2. Sie konnte all die unausgesprochenen Worte, die Umarmungen, die sie zurückhielt, spüren. Sie umgab sich mit einer unsichtbaren Mauer, hinter der sie kalt und einsam gefangen war. Und mit jedem Tag, der verging, wurde die Barriere höher. [Seite 133]

3. Der kahle weiße Raum war nicht mehr nur das Krankenzimmer, in dem Lillians Verletzungen behandelt wurden, sondern auch eine Zuflucht, in der die Schauspielerin vielleicht endlich Frieden finden würde – sicher vor all den Anforderungen ihrer Welt. [Seite 290]

4. „Am Ende geht es fast immer gut aus“, hatte er voller Zuversicht gesagt. „Man sieht es zwar nicht, wenn man in der Situation drinsteckt – aber dann passiert etwas, wenn man es am wenigsten erwartet. Und plötzlich ist alles wieder in Ordnung.“ [Seite 292]

5. Heute Abend schien die Überlegung eine besondere Bedeutung für sie zu haben, denn schließlich stand eine Aussage dahinter, dass die Realität nicht festgeschrieben war; sie konnte sich ändern, je nachdem, wie man an sie heranging. Vielleicht konnte man ja auch nicht immer mit Bestimmtheit sagen, was real war und was nicht. Oder was richtig und was falsch war. Und wo die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge verlief. Vielleicht hatte alles nur etwas damit zu tun, wie man die Dinge betrachtete. [Seite 321]

6. Sie hatte zuerst überlegt, ob sie nichts sagen sollte – ob sie genau wie John das Geheimnis wahren sollte -, aber sie hatte die negativen Auswirkungen des Schweigens bereits am eigenen Leib erfahren. Alle ungesagten Worte türmten sich auf, bis schließlich eine Mauer entstand, die durch nichts mehr niedergerissen werden konnte. [Seite 362]

Fazit: Leider bin ich von Roter Hibiskus nicht völlig überzeugt. Ich habe mich in die Beschreibungen Afrikas verliebt, sie waren wirklich bezaubernd. Aber die darum herum gestrickte Geschichte habe ich als anstrengend und wenig realistisch empfunden. Mara hat mich genervt. Ich konnte ihre Gedanken oftmals nicht nachvollziehen und auch wenn sie die Zügel in die Hand genommen hat, habe ich immer ihre Zurückhaltung und ihre Angst gespürt. Ich hätte sie mir als toughere Person gewünscht, die weiß, was sie will und den Mut aufbringt, ihre Träume zu verfolgen. Aber leider entwickelt sie sich in all der Zeit nicht weiter, sondern bleibt immer so wie zu Beginn des Buches. Von mir gibt es nur drei Pünktchen.

Kurzmeinung: Roter Hibiskus verzauber durch die schönen Beschreibungen des fernen Tansanias, langweilt aber gleichzeitig durch die Protagonistin.

Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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Miiis avatar

Rezension zu "Die Traummalerin" von Katherine Scholes

Ganz in Ordnung
Miiivor 2 Jahren

Das Ehepaar Kitty und Theo erhofft sich einen Neustart in Afrika. Theo will hier die traumatischen Kriegsereignisse vergessen, und flieht mit Kitty vor den Folgen eines schlimmen Skandals in London, der ihre Beziehung belastet. Dafür opfert Kitty sogar ihren Lebenstraum, eines Tages eine erfolgreiche Malerin zu werden. Doch das anfangs noch so schön erscheinende Leben erweist sich als goldener Käfig.
Ich weiß nicht genau, was ich zu dem Roman sagen soll. Er hat mir gefallen, keine Frage, die Idee ist einfach wundervoll. Es wirft noch einmal auf, mit was für Problemen die Männer nach dem Krieg zu kämpfen, welche Eindrücke sie zu verarbeiten hatten. Zudem zeigt der Roman, welche mit welchen Schwierigkeiten Frauen nach wie vor konfrontiert waren, was für Bedingungen sie ausgesetzt waren. Genauso auch, wieviel Wert man auf die gesellschaftliche Meinung gelegt hatte. Das alles wurde durch den Roman wunderbar realistisch dargestellt.
Aber die Rollenverteilung fand ich zu gradlinig. Die Personen scheinen nur ihre positiven bzw. negativen Eigenschaften zu haben. "Ich allein gegen den Rest der Welt." Das bringt es auf den Punkt. Protagonistin Kitty scheint durch und durch ein Gutmensch zu sein, dem immer nur das wohl der anderen am Herzen liegt, der ständig und überall Hilfe leistet und und und... Aber die ganze Welt ist natürlich gegen sie. Etwas klischeehaft. Daher nur drei Sterne

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