Katherine Scholes Die Regenkönigin

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Inhaltsangabe zu „Die Regenkönigin“ von Katherine Scholes

Tansania in den 70er Jahren: Der Missionsarzt Michael Carrington und seine Frau Sarah werden brutal ermordet aufgefunden. Neben der toten Sarah entdeckt man einen Fetisch - eine Puppe mit rotem Haar, so rot wie das Haar der Frau, die an jenem Abend als Letzte die Station besucht hatte... Für Annah besaß Afrika stets eine besondere Faszination - es war das Land ihrer Träume. Von der schüchternen Krankenschwester mit tausend Ängsten und Fragen entwickelte sie sich bald zu einer mutigen Frau, die sich für das Leben der Schwarzen interessierte, ihre geheimnisvollen Bräuche und Heilmethoden erlernte und schließlich die Geliebte und Verlobte eines Häuptlings wurde. Doch dann kam der schicksalhafte Abend des Jahres 1974, als sie ihrer Freundin Sarah nach langer Zeit wieder begegnete. Zum letzten Mal, denn kurz darauf ist Sarah tot.

Mein Buch. Von Margot.

— Etzi

Zutiefst faszinierend

— LucyAnn

Ein berührendes Buch

— Orientlady

Das schönste Buch, das ich je gelesen habe und das erste bei dem ich weinen musste. Einfach unglaubliche Geschichte.

— cn8sc

Bunt, lebhaft, abenteuerlich - Ein Buch, das einen in die afrikanische Welt hineinzieht und einen noch lange beschäftigt.

— Winterwoelfin

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  • Seite um Seite in einer Nacht

    Die Regenkönigin

    EireMtl

    28. July 2015 um 21:16

    Eigentlich wollte ich bloß (vor Jahren schon) einen guten AfrikaRoman für meine Mama zu Weihnachten kaufen, da mich diese Welt damals noch nicht so interessierte... und trotzdem war ich neugierig und die Regenkönigin eroberte mein Herz im Sturm und ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen und laß es in einer Nacht durch. Danach wollte ich alle anderen Bücher von Kathrine Scholes lesen, welche jedoch zum Teil bei weitem nicht an dieses Buch heranreichen und eher als "nett" zu bezeichnen sind. Aber die Regenkönigin hat Kraft.

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  • Zutiefst faszinierend, empfehlenswert für Afrika-Liebhaber

    Die Regenkönigin

    LucyAnn

    04. January 2015 um 13:31

    Zu dem Buch bin ich eher zufällig gekommen; grundsätzlich lese ich aber gerne Bücher, deren Geschichte sich in Afrika abspielt. Doch dieses Buch ist etwas Besonderes. Erstens ist es einfach brilliant geschrieben. Der Aufbau und der Spannungsbogen, das erst langsame Verstehen nach Auflösung eines langen Geheimnisses und auch die Charaktere sind begeisternd und bezaubernd. Die Geschichte geht unter die Haut. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, und wenn man es tut, lebt man inzwischen in der Geschichte weiter. Man denkt darüber nach und redet sogar im Geiste mit den Personen, weil sie so real wirken! Nach dem Ende des Buches lebte ich sogar noch einige Tage weiterhin in dieser Welt und war inspiriert von den Personen, besonders von der Hauptperson. Die Geschichte bringt einen dazu, etwas verbessern zu wollen, die Welt zu verbessern. Und die Beziehung zu Gott. Die Geschichte zeigt auf beeindruckende Weise, dass viele Missionare (Missionsgemeinschaften) in Afrika stur ihre Sicht der Dinge eingebracht haben und den Einheimischen alle Kultur und Traditionen nehmen/verbieten wollten, doch dass es auch einen anderen Weg gibt. Dass man nicht das Recht hat, den Afrikanern ihre Vergangenheit zu nehmen, sie nicht von oben her betrachten darf als "die Unzivilisierten", sondern dass sie den Europäern so viel lernen können! Besonders, was das Menschliche, Soziale angeht. Das war das erste Buch meines Lebens, bei dem ich, als ich es zu Ende gelesen habe, noch einmal von vorne angefangen und den ganzen Teil 1 gelesen habe. Weil man den ersten Teil plötzlich aus einer völlig anderen Perspektive liest!! Wirklich faszinierend, was Katherine Scholes hier kreiert hat. Ich danke ihr auch von Herzen, dass sie soviel Wissen vermittelt, was afrikanische Lebensweisen und Bräuche angeht, aber auch das Leben von Missionaren in Afrika . Da sie das selbst erlebt hat, ist jede ihrer Schilderungen realistisch und ehrlich.

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  • Eine Reise ins ferne Afrika

    Die Regenkönigin

    Orientlady

    21. September 2014 um 20:48

    Kates Eltern, christliche Missionare aus Melbourne, die ihr Leben der Mission in Afrika gewidmet haben, kommen dort auf entsetzliche Weise ums Leben. Kate ist noch ein Kind, als diese Tragödie geschieht; heute arbeitet sie als Krankenschwester in Australien und hat einen endgültigen Schlussstrich unter ihre schmerzhafte Vergangenheit gezogen. Doch tief in ihrem Innersten quälen sie Sehnsüchte- Gefühle, die sie sich unter keinen Umständen eingestehen möchte, jedoch allgegenwärtig sind. .. Als Kate und ihre neue Nachbarin sich näher kommen, ahnt sie zunächst nicht, dass diese nicht grundlos zugezogen ist. Bald stellt sich heraus, dass nicht nur die Heimat der beiden Frauen dieselbe Ist, sondern dass sich die Nachbarin als Kates Patentante Annah entpuppt, die sie unbedingt über den Tod ihrer Eltern aufklären möchte. Kate stellt sich zunächst quer; fühlt sie sich doch von Annah in totale Aufruhr versetzt und möchte die abgeschlossen geglaubte, dunkle Vergangenheit nicht wieder auffrischen. Schon gar nicht von einer Frau, die bei dem schrecklichen Mord vor ort war und doch überlebt hat.Als Kate schließlich erfährt, das Annah im Sterben liegt und ihr viel daran liegt, ihre Patentochter vor dem Tod ins Bild zu setzen, lässt sie sich auf Annah ein... Und Annah erzählt... Sie beginnt am Anfang, als sie die Briefe ihrer Tante auf dem Dachboden entdeckt, die von einer fernen Welt erzählen und von der heldenhaften Mission, in den Tiefen des afrikanischen Dschungels den christlichen Glauben zu predigen und die kranken medizinisch zu versorgen. Annah erzählt von ihrer Entscheidung, ja Eingebung in die Fußstapfen ihrer Tante zu treten. Sie beschreibt wie sie einfach los zieht, in ein Land, das sie nie zuvor gesehen hat. Sie berichtet wie sie dort Kates Eltern kennen lernt, eine tiefe Freundschaft zu ihnen aufbaut und schließlich alleine weiterziehen muss. Sie erzählt wie sie Menschenleben rettet, wie sie die primitiv lebenden Afrikaner zu verstehen lernt, und den Wert ihres Wissens erkennt.. Und sie erzählt wie sie sich verliebt, wie sie folgenschwere Entscheidungen trifft und wie sie schließlich alles verliert.... Der Roman beschreibt auf eine gefühlsvolle Art und Weise die Härte und Schönheit des Lebens, das man für diese eine gute Sache widmet. Verschiedene Thematiken wie das Missionieren, die Fremdheit der afrikanischen Stämme und ihre Riten und Bräuche, Heilungen und Zauber, Liebe und innigste Freundschaft werden dem Leser hier aufs Schönste näher gebracht. Das Buch entführt vollkommen; teilweise sind Abschnitte jedoch etwas langatmig geraten. Als Romantikerin erachte ich die Liebe der bewundernswerten und mutigen Protagonistin als Herzstück des Buches. Es ist die Liebe zum Land, der eiserne Wille der damit einhergeht, aber auch die Liebe zu Mtemi, dem Häuptling des Stammes, um dessen Willen Annah ihren Dienst der Mission aufgibt. Leider ist ihr Glück nur von kurzer Dauer und ab dem Zeitpunkt sieht sie sich diversen Hindernissen und Problemen entgegengestellt....Aber zu viel möchte ich nicht verraten. Bemerkenswerter - aber ebenso verständlicherweise unterzieht sich Annah im Rahmen ihrer Erlebnisse einer Wandlung. Sie erkennt, dass es nicht nur den einen christlichen Weg gibt , sondern das das Beste aus den zwei Welten vereinbar ist. Sie lernt das Gut und Böse falsch und richtig nicht immer eindeutig sind und das kategorische Denken ein Fehler ist.. Und noch im Alter ist sie sich dieser Erkenntnis gewiss.

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  • Rezension zu "Die Regenkönigin" von Katherine Scholes

    Die Regenkönigin

    herzle

    27. June 2012 um 21:46

    Kate kann ihre Kindheit in Tansania nicht vergessen. Damals wurden ihre Eltern auf grausame Weise umgebracht. Als eines Tages eine fremde Frau in Kates Nachbarhaus einzieht, ahnt sie nicht, dass mit ihr die Vergangenheit erneut in bedrohliche Nähe gerückt ist: Bei der neuen Nachbarin handelt es sich um Annah, die einst im Leben ihrer Eltern eine große Rolle spielte. Und Annah erzählt Kate von ihrem Leben in Afrika und was damals wirklich geschah... Ein Buch gefüllt mit dem Zauber Afrikas. Das Buch lässt einen kaum los. Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass es so ein "Kitsch/Liebes"-Roman werden/sein könnte und wagte mich nur zaghaft ran. Aber von Seite zu Seite fesselte es mich mehr. Kein Kitsch und Liebe/Herzschmerz getue, sondern das pralle Leben im Busch Afrikas! Kann ich nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Die Regenkönigin" von Katherine Scholes

    Die Regenkönigin

    HelgaR

    28. September 2010 um 15:16

    Es ist die Lebensgeschichte der Annah Mason, die als Krankenschwester von Australien nach Ostafrika geht, wo sie vom Bischof dem Arzt Dr.Michael Carrington und dessen Frau Sarah in dem Missionskrankenhaus in Langali/Tanganjika (bzw.Tansania) zugeteilt wird. Es entsteht eine enge Freundschaft und als Kate geboren wird, wird Annah ihre Patentante. Annah allerdings kümmert sich zu sehr um die Schwarzen, was in der Mission nicht so gerne gesehen wird, da es dort eigene Regeln gibt und alles auf "christlich" ausgerichtet ist. Da sich Annah nicht immer an die Regeln hält, steht sie bald zwischen Schwarz und Weiß und muss ihren eigenen Weg gehen, mit allen Konsequenzen... Dieses Buch kann man nicht beschreiben, das muss man einfach gelesen haben. Eine Wahnsinnsgeschichte, die man am liebsten in einem Zug durchlesen möchte. Es gehört zu meinen Lieblingsbüchern und ich kann es nur jedem ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Die Regenkönigin" von Katherine Scholes

    Die Regenkönigin

    Goch9

    28. August 2010 um 16:51

    Kate, Tochter zweier Missionare, wächst als Vollwaise unter den Fitichen der Mission in Australien auf. Sie glaubt, dass ihre Eltern in Tansania von Aufständigen getötet wurden. Eine dritte Europäerin, die eigentlich nicht zu der Missionsstation in Langali nahe der Grenze zu Ruanda gehört, hat das Massaker unverletzt überlebt. Als Kate erwachsen wird, lässt sie sich in den Beruf der Krankenschwester treiben, verdängt ihre Vergangenheit und wechselt sogar ihren Nachnamen. Nach sechszehn Jahren wird sie von einer alten Frau, die in das jahrelang verwaiste Nachbarhaus gezogen ist, mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Es stellt sich heraus, dass diese Nachbarin die überlebende Missionarin des damaligen Massakers ist und außerdem auch Kates Patentante Annah ist. Sie ist sterbenskrank und will Kate endlich erzählen, was damals wirklich geschah. Annah erzählt ihre ganze Lebensgeschichte, wie sie aus begüterten Verhältnissen nach Langali auf die Station kommt. Das anfangs schwierige Verhältnis zu Kates Mutter Sarah, das sich nach Kates dramatische Geburt ändert. Michael Carrington, Kates Vater veranlasst Annahs Wechsel zu einer anderen Missionsstation. Als sie begleitet von dem farbige Missionsassistenten Stanley die neue Station erreicht, ist diese verwüstet. Auf der Suche nach einer Möglichkeit den Menschen, die dringend auf ärztliche Hilfe angewiesen sind, zu helfen, stolpert sie fast über den Landsitz einer verstorbenen Amerikanerin. Er wird von dem Volk der Waganga aus Verehrung der Verstorbenen geschützt und gepflegt. Als Annah die Frau des Verwalters vor dem Tode retten kann, darf sie vorrübergehend ihre Krankenstation auf diesem Landsitz führen. Währen dieser Zeit lernt sie den jungen und fortschrittlichen Häuptling der Waganga Mtemi kennen und lieben. Als sie in ihre neu aufgebaute Krankenstation zurückkehren kann, entscheidet sie sich für Mtemi und wird Mitglied seine Stammes und findet dort ihre neue Familie. Kurz vor der Hochzeit wird Mtemi vergiftet und Annah von dem rivalisierenden Onkel des Häuptlings aus den Stamm verstoßen. Nach diesem schweren Verlust führt sie ein primitives Nomadenleben und reist mit dem wiedergefundenen Stanley von Dorf zu Dorf um den Eingeborenen medizinische Hilfe zu geben. Nach einigen Jahren trifft sie auf ein verstecktes Flüchtlingslager in der Nähe von Langali. Dort findet sie auf Mtemis alte Mutter und den Medizinmann der Waganga wieder. Sie erzählen ihr, dass Sarah seit Jahren ohne Wissen ihres Mannes und unter Einsatz ihres Lebens die Flüchtlinge unterstützt. Banden aus Ruanda jagen diese Flüchtlinge um ihren Völkermord fortzusetzen. Auch Annah und Stanley werden überfallen. Sie machen sich auf den Weg nach Langali um Sarah und Michael zu warnen..... Katherine Scholes hat hier ein wunderbares Buch über Afrika, Mission und Zusammenwirken von Altem und Neuen geschrieben. Ich konnte mich weder beim Lesen noch beim Schreiben der Zusammenfassung bremsen. Sie schreibt liebevoll und nachvollziehbar die Entwicklung einer Region in Tansania zwischen 1960 und 1990. Ihr geht es nicht darum die politischen und völkerrechtlichen Kämpfe zu beschreiben, sondern um die persönlichen und menschlichen Veränderungen. Ein lesenswertes Buch, das mir den afrikanischen Kontinent und das Volk näher gebracht hat.

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  • Rezension zu "Die Regenkönigin" von Katherine Scholes

    Die Regenkönigin

    Penelope1

    23. August 2010 um 11:11

    Ein Roman über Afrika, genauer gesagt über Tansania. Und über eine Frau, die dem Leben ihrer Großmutter Eliza nacheifern will und ihre Zukunft im afrikanischen Busch sucht. Als Annah jedoch nicht an Eliza's Missionsstation aufgenommenwird, bricht zunächst eine Welt für sie zusammen. Doch bald schon merkt sie, dass ihr Herz nach Langali gehört, wo sie fortan mit dem jungen Missionars-Ehepaar Michael und Sarah Carrington zusammenlebt und die kleine Mission bereichert. Doch Michael schickt sie eines Tages zu einer anderen Station und von nun an ist Annah allein auf sich gestellt. Mutig stellt sie sich der Aufgabe und lässt sich auch nicht unterkriegen, als sie die Station zerstört vorfindet...Sie behandelt die kranken Unreinwohner mit den ihr zur Verfügung stehenden armseligen Mitteln. Doch die Menschen sind froh über ihren Einsatz und akzeptieren sie rasch, auch wenn sie oft zwischen Annah's Medizin und der Behandlung des afrikanischen Medizinmannes hin- und hergerissen sind. Doch Annah erkennt erstaunt, dass auch die Medizin des Medizinmannes wirkungsvoller als erwartet ist und greift oft auf deren Mittel zurück. Ein Leben voller Arbeit, Mühsal, aber auch Liebe und Zuversicht erwartet Annah, sie spürt, dass sie in dieses Land gehört, dass sie ein Teil seiner Menschen und Landschaft geworden ist. Mich hat auch dieses Buch über Afrika berührt und gezeigt, dass zu einem zufriedenen Leben nicht der Luxus der westlichen Welt gehört, sondern dass zur Zufriedenheit ganz andere Dinge wichtig sind... Gut gefallen hat mir auch, dass auch die "Medizin" des Medizinmannes ihren Platz findet, nicht nur schlechtgemacht, sondern auch anerkannt wird,dass die "Mediizin aus Schachteln" kein Allheilmittel ist, sondern dass auch die Wirkung der "Urmedizin" der Medizinmänner, die auf Kräutern und natürlichen Mitteln besteht, oft genauso wirkungsvoll ist. Sehr lesenswert.

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  • Rezension zu "Die Regenkönigin" von Katherine Scholes

    Die Regenkönigin

    blackasuka

    02. March 2009 um 03:10

    Sehr schönes Buch und sehr spannend

  • Rezension zu "Die Regenkönigin" von Katherine Scholes

    Die Regenkönigin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2008 um 12:26

    Ein schöner Afrika Roman

  • Rezension zu "Die Regenkönigin" von Katherine Scholes

    Die Regenkönigin

    Caro88

    07. January 2008 um 17:16

    Der Roman erzählt die Geschichte von Annah einer Missionarin aus Austalien, welche in Afrika ihre eigenen Entscheidungen trifft und deren Leben ganz anderes verläuft, als sie es sich vorgestellt hat. Das Buch handelt von Liebe, Krieg, Frieden, Kulturen und Veränderungen und wie sich die Stämme Afrikas entwickelt haben. Auch wird die afrikanische Kultur der europäischen gegenüber gestellt, dies alles alleridings etwas realitätsfern und verträumt. Annah versucht das Beste aus beiden Welten miteinander zu verbinden, was allerdings unter dem Mantel der Mission schwer fällt und sie diese dann auch aus der Liebe zu einem afrikanischen Stammeshäuptling verlässt. Das Buch hat mir gut gefallen, da viele Aspekte angesprochen werden und die Problematik genau geschildert wird. Auch ist Annahs Geschichte sehr interessant und voller Leid und Freunde und Veränderung. Ein gutes Buch.

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  • Rezension zu "Die Regenkönigin" von Katherine Scholes

    Die Regenkönigin

    November

    09. July 2007 um 20:07

    Anfangs eventuell etwas trocken, fesselten mich die fortlaufenden Seiten dann doch sehr. Es ist interessant geschrieben und bringt einem einen Teil der afrikanischen Kultur dar. In die Figuren lässt es sich ausgezeichnet hineinversetzen, sodass der Lesespaß garantiert ist.
    Ich möchte dieses Buch wärmstens empfehlen.

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