Katherine Scholes , Margarethe van Pèe Die Traummalerin

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Inhaltsangabe zu „Die Traummalerin“ von Katherine Scholes

Tansania 1948: Das Ehepaar Kitty und Theo erhofft sich einen Neustart in Afrika. Theo will hier, in der britischen Enklave, die traumatischen Kriegsereignisse vergessen, und flieht mit Kitty vor den Folgen eines schlimmen Skandals in London, der ihre Beziehung belastet. Dafür opfert Kitty sogar ihren Lebenstraum, eines Tages eine erfolgreiche Malerin zu werden. Doch das Heimweh, die Abgeschiedenheit und das Leben im goldenen Käfig erschweren Kitty den Neubeginn. Das ändert sich erst, als sie neue Freundschaften schließt und anfängt, sich in der katholischen Mission zu engagieren. Aber ihr Glück ist nur von kurzer Dauer, denn die Vergangenheit wirft lange Schatten …

Ganz in Ordnung, aber zu scharfe Linien

— Miii
Miii

Lesenswert, entsprach aber nicht ganz meiner Vorstellung

— Synapse11
Synapse11

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    Die Traummalerin
    Miii

    Miii

    17. December 2016 um 23:34

    Das Ehepaar Kitty und Theo erhofft sich einen Neustart in Afrika. Theo will hier die traumatischen Kriegsereignisse vergessen, und flieht mit Kitty vor den Folgen eines schlimmen Skandals in London, der ihre Beziehung belastet. Dafür opfert Kitty sogar ihren Lebenstraum, eines Tages eine erfolgreiche Malerin zu werden. Doch das anfangs noch so schön erscheinende Leben erweist sich als goldener Käfig.Ich weiß nicht genau, was ich zu dem Roman sagen soll. Er hat mir gefallen, keine Frage, die Idee ist einfach wundervoll. Es wirft noch einmal auf, mit was für Problemen die Männer nach dem Krieg zu kämpfen, welche Eindrücke sie zu verarbeiten hatten. Zudem zeigt der Roman, welche mit welchen Schwierigkeiten Frauen nach wie vor konfrontiert waren, was für Bedingungen sie ausgesetzt waren. Genauso auch, wieviel Wert man auf die gesellschaftliche Meinung gelegt hatte. Das alles wurde durch den Roman wunderbar realistisch dargestellt.Aber die Rollenverteilung fand ich zu gradlinig. Die Personen scheinen nur ihre positiven bzw. negativen Eigenschaften zu haben. "Ich allein gegen den Rest der Welt." Das bringt es auf den Punkt. Protagonistin Kitty scheint durch und durch ein Gutmensch zu sein, dem immer nur das wohl der anderen am Herzen liegt, der ständig und überall Hilfe leistet und und und... Aber die ganze Welt ist natürlich gegen sie. Etwas klischeehaft. Daher nur drei Sterne

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