Katherine Webb Das verborgene Lied

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Inhaltsangabe zu „Das verborgene Lied“ von Katherine Webb

Tiefe Gefühle, eine unheilvolle Entscheidung, eine düstere Wahrheit In einem einsamen Cottage auf den Klippen von Dorset lebt die betagte Dimity Hatcher. Ihre Vergangenheit und ihr Gewissen belastet eine Tat aus Liebe und Eifersucht, deren tragische Konsequenzen eine ganze Familie zerstörten. Über siebzig Jahre bleibt ihre Schuld unentdeckt, bis eines Tages ein junger Mann vor ihrer Tür steht. Zach ist nach dem Zerbrechen seiner Familie auf der Suche nach seinen Wurzeln und glaubt an der Küste Dorsets fündig zu werden. Mithilfe der unnahbaren Hannah, Dimitys Nachbarin, kommt er nach und nach der verheerenden Wahrheit auf die Spur …

Ein typischer Webb-Schmöker zum Empfehlen! Wie immer spannend!

— MamaSandra

Eine zeitweise recht langatmige Umsetzung einer interessanten Idee.

— Bellis-Perennis

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  • Buchverlosung zu "Das Versprechen der Wüste" von Katherine Webb

    Das Versprechen der Wüste

    Diana_Verlag

    Liebe Fans von Katherine Webb, Liebe LB-Leserinnen und LB-Leser, die historische Spannung lieben, heute haben wir etwas ganz Besonderes für Euch: Die beliebte britische Bestsellerautorin Katherine Webb hat exklusiv für Euch 5 Exemplare ihres neuesten Romans, "Das Versprechen der Wüste", signiert! Möchtest Du eines der signierten Bücher gewinnen? Dann beantworte uns doch bitte eine (oder beide) der oben gestellten Fragen und bewerbe Dich in den nächsten Tagen hier. Wir drücken Dir die Daumen! Auf Deine Leseeindrücke freuen wir uns! Wenn Dir der Roman noch nichts sagen sollte? Hier gibt es Informationen und eine Leseprobe. Herzliche Grüße, Dein Team des Diana Verlags.

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    • 153
  • Buchverlosung zu "Das Versprechen der Wüste" von Katherine Webb

    Das Versprechen der Wüste

    Diana_Verlag

    Katherine Webb – Vom Dienstmädchen zur Nr.1-Bestsellerautorin!Liebe LB-Leserinnen und LB-Leser (!), Fans von Katherine Webb und alle, die gerne Kate Morton und Lucinda Riley lesen und es lieben, bei der Lüftung eines Geheimnisses dabei zu sein, das verborgen in der Vergangenheit liegt: Kennt Ihr schon Katherine Webb? Denn Katherine (geboren 1977) ist etwas ganz Besonderes! Nach ihrem Schulabschluss hat die Britin zehn (!) Jahre lang u.a. als Bedienstete auf mehreren herrschaftlichen Anwesen in England gearbeitet – nur, um nebenher noch genügend Zeit zum Schreiben zu finden und sich ihren Traum zu erfüllen: Dass sie Leser für ihre Romane findet! Und dann gelang ihr 2011 mit Das geheime Vermächtnis der große, internationale Durchbruch! Gefolgt von Das Haus der vergessenen Träume (Nr.1 der SPIEGEL Bestsellerliste/TB Belletristik) und drei weiteren Romanen, die alle internationale Erfolge wurden und auch in Deutschland die Top Ten eroberten. Katherines Romane werden mittlerweile weltweit in 24 Sprachen veröffentlicht.Und jetzt erscheint ihr neues Buch! Die britische Nr.1-Bestsellerautorin Katherine Webb führt diesmal in den Oman: Eine junge Engländerin blickt hinter die Fassade des bröckelnden ‚British Empire‘ in den 50er Jahren und entdeckt die Geheimnisse der WüsteDer ferne Orient, die Weite der Wüste – ein Traum, der einer jungen Archäologin zum Verhängnis wirdOman 1958: Von den Gute-Nacht-Geschichten ihres Vaters inspiriert, träumt die britische Archäologin Joan Seabrook seit ihrer Kindheit von den Märchen aus 1001 Nacht und den Abenteuern, die sie in dieser unbekannten Welt erwarten würden. Als sich Joan die Gelegenheit bietet, ihren Verlobten tatsächlich in den Oman zu begleiten, kann sie ihr Glück kaum fassen. Sie hofft, das noch unerforschte Fort Jabrim zu besuchen und in Muscat die große, betagte Entdeckerin Maude Vickery zu treffen, die als erste Europäerin das ‚Empty Quarter‘ der Wüste durchquerte. Doch das Land befindet sich im Krieg, und die lang ersehnten Erkundungen der Wüste scheinen unmöglich. Maude Vickery ist es schließlich, die Joan unabsichtlich in die Kämpfe der Aufständischen gegen die britische Armee involviert, so dass sich die junge Archäologin plötzlich auf dem Plateau des Jebel Akhbar befindet. Auf sich gestellt, wagt sie sich in die Wüste, um im Auftrag Vickerys ein Versprechen einzulösen. Bestsellerautorin Katherine Webb führt ihre Leser diesmal nicht ins England des 18./19. Jh.s, sondern lässt in ihren sechsten Roman ihre ausführliche Recherchezeit in Muscat sowie in der Wüste des Omans einfließen, um erneut eine Geschichte zu erzählen, die einen Blick hinter die damaligen Konventionen und Fassaden des ‚British Empire‘ gewährt. Und es geht natürlich um ein großes Geheimnis!Hier geht’s zur Leseprobe.Wenn Ihr diesen druckfrischen Roman gewinnen möchtet, dann bewerbt Euch hier bis einschließlich den 24.11.2016 für eines der zwanzig Buchexemplare. Euer begeistertes Diana Verlags-Team. PS Für alle neugierigen Fragesteller/innen unter Euch: Katherine Webb wird am 25.11. am LB-Fragefreitag teilnehmen!

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    • 195

    Bibliomarie

    23. November 2016 um 19:33
  • Etwas langatmig, aber sehr spannend zum Ende hin

    Das verborgene Lied

    MamaSandra

    15. February 2016 um 10:06

    Ohne viel vom Inhalt zu verraten: Die Story war wie immer sehr spannend und gut ausgedacht. Wie andere schon beurteilt haben, finde auch ich einige Stellen ziemlich in die Länge gezogen. Randfiguren wie Hannahs Mann (man hätte sie auch als einsamen Single akzeptiert) oder Ilir hätte man sich sparen können. Und Zachs Exfrau samt Tochter sind auch nach 30 Seiten nicht mehr zur Sprache gekommen > die beiden waren nur als Einstiegsfiguren aufgetaucht - völlig uninteressant für die Story und unnötige Namen gleich zu Beginn. Erst ab dem letzten Drittel kam für mich richtig Spannung auf. Denn man fragte sich ja doch, was aus allen Familienmitgliedern geworden ist, warum die Familie zerbrach und wer tatsächlich daran schuld ist. Als diese letzte Frage geklärt war, folgten Stück für Stück sämtliche Erklärungen wie sich alles so entwickelte. Und ab da konnte ich das Buch auch nicht mehr weg legen, weil ich nun die ganze Aufklärung haben wollte. Aber der Weg dahin war schier endlos und langatmig. Dass die "Liebe" zwischen Mitzy und Charles nicht so war, wie es Mitzy beschrieben hat, konnte man sich schon zeitig denken. Denn sie hat eine klare geistige Störung, fern von der Wirklichkeit, die nicht erst nach Charles Tod entstand. Kurzum: Das Buch ist dennoch sehr spannend und zu empfehlen!

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  • Ist Zach der Enkel des Malers Charles Aubrey?

    Das verborgene Lied

    Bellis-Perennis

    12. January 2016 um 07:29

    Autorin Katherine Webb entführt die Leser nach Dorset. Verschiedene Handlungsstränge verknüpft sie zu einer leider öfters langatmige Geschichte. Aber nun der Reihe nach: Zum einen haben wir das den Galeristen Zach, dessen Leben ein einziger Trümmerhaufen ist: seine Frau hat ihn mit der gemeinsamen Tochter verlassen, der Galerie droht der Bankrott. Einzig das Buch über den Maler Charles Aubrey, das er bereits zu schreiben begonnen hat, könnte ihm aus der finanziellen Misere retten. Also begibt es sich nach Blacknowle, wo sich der Künstler mit seiner Familie einige Sommer lang aufgehalten hat. Zach hat noch eine persönlichen Grund tiefer in das Leben des Malers einzutauchen: seine Großmutter behauptet, ein Verhältnis mit Aubrey gehabt zu haben, dass nicht ohne Folgen blieb. Ist also Zach ein Enkel von Charles Aubrey? Die nächste Figur in diesem Roman ist die fast neunzigjährige Dimity Hatcher, die sich in ihrer Jugend mit Aubreys Töchter anfreundete und ihm häufig Modell saß. Dimity, genannt Mitzy, hegt auch Jahrzehnte nach diesen Sommern tiefe Gefühle für Aubrey. Die dritte Person, die eine eigentümliche Rolle in der Geschichte spielt, ist Hannah, Bio-Schafzüchterin von Beruf. Zach lernt sowohl Dimity als auch Hannah kennen und muss erkennen, dass beide Frauen einiges über Aubrey wissen, jedoch vieles verschweigen. Wird Zach den Geheimnisse der Frauen in Blacknowle und seinem eigenen auf den Grund gehen können? Erzählstil: Wie schon angedeutet, ist der Roman stellenweise langatmig. Auch die Konflikte bleiben, obwohl sie durchaus Potential hätten, lau und indifferent. Die Autorin ergeht sich häufig in Andeutungen, die durch nichts untermauert werden. Das Hin- und Herspringen durch Zeit und Raum trägt leider eher zur Verwirrung bei, anstatt die Handlung weiterzubringen. Manche Formulierungen gleiten recht tief in die Kitschkiste und Klischees ab. Der Titel ist meiner Ansicht unpassend. Auch der englische: „A Half Forgotten Song“ ist nicht viel besser. Charaktere: Zach ist der klassische Verlierer, der sich im Selbstmitleid suhlt. Dimitys Obsession zu Charles Aubrey ist für mich nicht fass- und erklärbar. Sie wird auch durch die ständigen Weiderholungen nicht greifbarer. Manchmal lesen sich diese Zeilen wie „Beschwörungsformeln“ und klingen pathologisch. Die exaltierte Celeste vermag meine Sympathien nicht gewinnen. Als Geliebte eines verheirateten Mannes, muss sie eigentlich über ihren Status Bescheid gewusst haben. Sie erscheint als „großes Kind“, das stets im Mittelpunkt stehen will. Hannah ist ebenfalls indifferent. Im Schafstall penible Ordnung, im Haus einen Saustall? Brrr! Fazit: Ein Roman, über Leidenschaft, die Leiden schafft – sowohl im Leben der Protagonisten als auch beim Leser. Schade, das Thema hätte viel spannender ausgearbeitet werden.

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  • Die Geister der Vergangenheit

    Das verborgene Lied

    MademoiselleMeow

    Ich liebe diesen Roman, er ist der bisher beste von Katherine Webb. Besonders die ausschmückende Erzählweise hat mir gut gefallen. Nicht nur die Personen werden so gut beschrieben, das man ein genaues Bild von ihnen vor Augen hat, auch die Bilder von Charles Aubrey erhalten eine so detaillierte Beschreibung, das man sie sich perfekt vorstellen kann und beinahe enttäuscht ist, das sie nicht wirklich existieren. Denn egal wie gut etwas beschrieben ist, am Ende möchte man ja doch am liebsten ein exaktes Abbild davon irgendwo sehen. Bei so etwas habe ich dann immer die Hoffnung, das die Bücher mal verfilmt werden. Die Handlungsorte fand ich auch sehr gut beschrieben. Für Dorset hatte man ja das Cover und den Inneneinband als Inspiration, aber von der marokkanischen Stadt Fes hatte ich bis dahin keine Vorstellung. Umso überraschter war ich dann, als ich Fes nachdem ich das Buch beendet hatte, gegoogelt habe und auf den Bildern genau das sah, was ich mir vorgestellt hatte. So gut ist es der Autorin gelungen, diese Stadt zu beschreiben.Im Fokus dieses Roman stehen die beiden Erzähler Dimity und Zach, während sich Dimity's Sicht einmal in den 1930ern, als sie ein junges Mädchen war, und einmal in der Gegenwart, als alte Frau, abspielt. Neben Dimity's ereignisreicher Vergangenheit, wirkt Zach fast schon ein bisschen blass. Dimity's Geschichte ist der Hammer. Man kann sich gut in das arme, ungeliebte Mädchen hineinversetzen und sich gut vorstellen, wie schmerzhaft es sein muss, nach einem gemeinsamen Sommer mit der herzlichen Familie Aubrey wieder allein gelassen zu werden. Man versteht ihre Gefühle, ihren Groll, ihre Enttäuschung bis zu einem Gewissen Punkt sehr gut. Erst laden diese lieben Menschen einen dazu ein, eine schöne Zeit miteinander zu verbringen, man gewöhnt sich daran und dann reisen sie wieder ab, um ihr mondänes Leben woanders fortzuführen und man stürzt in ein klaffendes Loch aus Einsamkeit und Eifersucht. Die Aubreys hatten es nur gut gemeint, trotzdem konnte ich Dimity gut verstehen, denn es ist immer schwer, sich wieder an sein altes Leben zu gewöhnen, wenn man die Sonnenseite kennen gerlent hat. Später, als ihre Liebe zu Charles dann sehr bedenkliche Züge annimmt und mehr als nur eine Schwärmerei daraus wird, da beginnt man Dimity immer weniger zu verstehen. Die Situation gerät außer Kontrolle und man möchte sie am liebsten nehmen und schütteln. Aber so ist die Lieber, oder? Sie macht einen blind. Und so begeht Dimity einen schweren Fehler nach dem nächsten. Aber nicht nur Dimity hat ihre schlechten Seiten und ich finde gut, das man sie dadurch nicht zum einzigen Sündenbock macht. Ihre Mutter Valentina, wird als durch und durch harte, unbarmherzige Frau dargestellt, sie Schuld an Dimity's unbändigen Wunsch nach Liebe trägt. Der erst so herzlichen und fürsorglichen Celeste wird später ihr Stolz und ihre Eifersucht zum Verhängnis. Charles ist so egoistisch auf seine Kunst bezogen, das er nicht wahrnimmt, wie er mit den Gefühlen der Menschen in seiner Umgebung Spielchen treibt. Und Elodie, naja, die ist eigentlich die ganze Zeit ein kleines boshaftes Miststück. Einzig Delphine, das ist einzige in der ganzen Geschichte, die nichts falsch macht und die am Ende so sehr für die Fehler der anderen büßen muss. Apropos, die Namen in diesem Buch finde ich ja super schön. In der Gegenwart haben wir es mit einer ängstlichen, reumütigen und leicht verrückt wirkenden Dimity zu tun. Zach kommt die meiste Zeit über als wirklich netter Typ rüber, der versucht, aus seiner Situation das Beste zu machen. Aber mit Hannah hatte ich so meine Probleme. Die stellt man sich rau, abweisend und unordentlich vor. Keine Sympathieträgerin, auch wenn es zum Schluss besser wird. So viel zu den Charakteren. Die Geschichte insgesamt betrachtet, steckt voller Geheimnisse, die erfreulicherweise auch alle aufgelöst werden. Hier hat sich Katherine Webb ein paar sehr nette Kniffe und Verbindungen einfallen lassen, mit denen man gar nicht rechnet und einen nach der Überraschung noch einmal überrascht. Auch wenn ich bei solchen Büchern eigentlich ganz geübt bin und schnell hinter die Geheimnisse komme, wollte mir das hier nicht gelingen und dafür ein großes Lob, denn das macht ein gutes Buch auch mit aus. Wie das bei solchen Büchern üblich ist, schwingt immer ein bisschen Melancholie mit. Man trauert mit den Protagonisten und ist man dann fertig mit lesen, fühlt man sich irgendwie verloren. Ein Happy End gibt es trotzdem, auch wenn das ein bisschen unerwartet kitschig wirkt. Das Ende ist ein bisschen offen, es gibt auch keinen Epilog, was ich etwas schade finde, denn ein kleiner Blick in die Zukunft hätte mir gefallen. Zum Schluss noch was zum Titel, der ja sowohl im englischen, als auch im deutschen nahezu dieselbe Bedeutung hat. Ab und zu gibt es zwar mal ein gesummtes Liedchen, aber das war jetzt nicht wirklich verborgen oder vergessen und außerdem würde dem niemand eine solche Bedeutung beimessen, das es den Buchtitel würdig ist. Da hätte man bestimmt noch einen schöneren und passenderen Titel finden können.Wer Geschichten mag, die die Vergangenheit wieder aufleben lassen und geschickt mit der Gegenwart verwoben sind, für den ist „Das verborgene Lied“ genau richtig. Der Roman ist sehr klug geschrieben und man kann wunderbar in eine andere Welt eintauchen. Ein Buch, das ich immer wieder lesen kann. Da muss ich mir echt kein neues holen :).

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    • 3

    MademoiselleMeow

    24. September 2015 um 22:18
  • Katherine Webb - Das verborgene Lied

    Das verborgene Lied

    Perle

    04. July 2015 um 00:05

    Klappentext: Unheilvoller Klang der Vergangenheit In einem einsamen Cottage auf den Klippen von Dorset lebt die betagte Dimity Hatcher . Niemand ahnt, mit welcher Tat aus Liebe und Eifersucht sie einst eine ganze Familie zerstörte. Über siebzig Jahre bleibt ihr Geheimnis unentdeckt, bis eines Tages ein junger Mann vor ihrer Tür stewht. Zach ist auf der Suche nach seinen Wurzeln, die ihn an die Küste Dorsets führt. Mithilfe der unnahbaren Hannah, Dimitys Nachbarin, kommt er nach und nach der verheerenden Wahrheit auf die Spur ... ("Katherine Webb weiß Stil, Romantik und Thrill perfekt zu mixen." (Für Sie) Eigene Meinung: Dieses Buch der Autorin Katherine Webb wurde mir von einer Leserin im Internet ans Herz gelegt. Diese würde tolle Romane schreiben. Sie wird als Spiegel-Bestsellerautorin gehandelt.  War sehr gespannt darauf! Die ca. ersten 10 Seiten waren voller Natur und Romantik. Da kamen die Fans voll auf ihre Kosten. Die folgenden 100-200 Seiten gefielen mir weniger. Langweilig will ich nicht direkt sagen. Ich brauchte ungefähr bis zur Hälfte des Buches, um mit der Geschichte warm zu werden, dann wurde die Freude beim Lesen immer größer. Der Schreibstil war ab da auch okay und ich las jeden Tag 150-200 Seiten und so hatte ich die insgesamt 573 Seiten in 4 kompletten Tagen durch. Schreibfehler konnte ich auch keine entdecken. "Das geheime Vermächtnis" und "Das Haus der vergessenen Träume" sind weitere Romane von ihr, die als Bestseller von ihr auf der letzten Seite vorgestellt werden. Überlege mir jetzt, ob ich weitere Romane von ihr lesen möchte. Einerseits bin ich schon daran interessiert, vielleicht ist das ein oder andere Buch von ihr, noch besser als dieses und sie zählt vielleicht mal mit zu meinen Lieblingsautoren. Wer weiß!? Hierfür vergebe ich liebendgerne gutgemeinte 4 Sterne.

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  • Hat mich enttäuscht

    Das verborgene Lied

    pallas

    Die Story ist ziemlich düster und  unvorstellbar .
    Die Personen sind gut ausgewählt,  jedoch die krankhafte Eifersucht eines Mädchens das bis ins hohe Alter andauert, erschreckt den Leser. 
    Man könnte aus der Story viel mehr machen.
    Das Ende ist zufriedenstellend, so dass man sich doch etwas mit den Geschehnissen versöhnt.
    Wer die Romane eher mysteriös und von Katherine Webb mag ist hier richtig.

    • 2
  • Das verborgene Lied

    Das verborgene Lied

    FabAusten

    Zach betreibt eine kleine Galerie. Einst wollte er als Maler sein Geld verdienen, scheiterte aber. Gescheitert ist auch seine Ehe und geschäftlich läuft es ebenso wenig. Eines deprimierten Tages meldet sich das Verlagshaus, das ihn beauftragt hatte, ein Buch über den berühmten Maler Charles Aubrey zu verfassen. Falls er es nicht langsam zustande brächte, würde der Job einem anderen übertragen. Schon immer fühlte Zach sich dem Künstler sehr verbunden und glaubt sogar, ein illegitimer Enkel zu sein. Also schließt er sein Geschäft und macht sich auf nach Blacknowle, wo er auf neue Erkenntnisse über den Künstler zu stoßen hofft. Tatsächlich wartet dort mehr als nur ein Geheimnis, das es zu enträtseln gilt. Nach dem Lesen flammen mehrere Fragezeichen über dem Kopf auf. Warum trägt der Roman diesen Namen? Es gibt viele Rätsel und eine der Figuren singt ständig vor sich hin. Okay. Wirklich treffend ist der Titel dennoch nicht, denn eine entsprechende Melodie spielt keine signifikante Rolle. Warum stellt sich nach dem Lesen der Eindruck ein als hätte man gerade einige schwere Schichten im Bergbau absolviert? Die Geschichte ist total überfrachtet. Es wird sowohl aus der Perspektive von Zach als auch von Dimity Hatcher, die ihr Leben in Blacknowle verbracht hat und Charles Aubrey gut kannte, berichtet. So weit, so gut. Jedoch sind beide Erzählstränge überladen mit Problemen, Entwicklungen und langen Reflexionen über das Verhalten der Figuren. Ob das wirklich immer relevant für den Plotfortgang ist, mag stark bezweifelt werden. Viel eher gleicht es einer sehr ausführlichen psychologischen Charakterstudie. Diese ist durchaus gelungen. Gut beobachtet, treffend beschrieben. Jedoch einfach zu umfangreich. Diese Ausführlichkeit schlägt sich auch in der Seitenzahl nieder. Gerade auf den letzten Seiten erwartet man nur noch den Schlusssatz und dann gibt es noch eine Seite und noch eine Seite und noch eine.... Warum ist Dimity so vernarrt in den Maler? Dass sie es ist, wird gut herausgearbeitet. Aber warum nur? Mehrfach wird betont, wie wahnsinnig betörend Aubrey auf die Frauen in seiner Umgebung wirkte. Das Verhalten der Damen zeigt das sehr gut. Aber es wird für den Leser nicht nachvollziehbar. Man hätte sich gewünscht, dass diese Wirkung beim Lesen überspringt. So wirkt es, als wären die Frauen kollektiv unter Drogen gesetzt worden oder einfach geistig umnachtet. Warum handeln die Figuren teilweise recht unrealistisch? Gut, Dimitys Vernarrtsein lässt sich als Liebeswahn erklären. Der hat sie jahrelang begleitet. Aber was sie dann tut und was den großen Wendepunkt darstellt, ist nicht nachvollziehbar. Der angebliche Auslöser wirkt sehr dürftig. Doch es soll nicht zu viel verraten werden. Katherine Webb versteht es, den Leser an die Geschichte zu binden, so dass er eine um die andere Seite liest. Hinweise werden gegeben, die zu Spekulationen führen. Manchmal bestätigen sie sich oder auch nicht, doch immer erst nach gefühlten weiteren 200 Seiten. Nichtsdestotrotz handelt es sich um einen gut konstruierten Plot, auch wenn manchmal weniger mehr gewesen wäre, manche Entwicklung etwas zu unglaubwürdig war. Die Sprache ist recht ansprechend und die Dinge werden verständlich beschrieben. Jedoch gerät mache Formulierung etwas arg kitschig und schwülstig. Obwohl der Sprachstil gefällig und locker zu lesen ist, zieht sich die Geschichte. Ja, man bleibt dran und will wissen, wie es weitergeht, aber es ist mühevoll. Eine seltsame Diskrepanz zwischen guter Lesbarkeit und dem Interesse, weiterzulesen einerseits und dem Gefühl, dass es wirklich anstrengend und viel zu lang ist. Das verborgene Lied stellt durchaus eine Weiterentwicklung zu Das geheime Vermächtnis, Katherine Webbs erstem Roman, dar. Allerdings bestehen die Problemzonen fort. Die psychologische Studie scheint wichtiger als ein spannender Plotverlauf. Die Geschichte ist zu weitschweifig und die Sprache mitunter nah am Kitsch.

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    • 4
  • Weniger wäre mehr gewesen

    Das verborgene Lied

    JuliaB

    25. May 2014 um 15:48

    Zachs Leben ist ein Scherbenhaufen. Seine Ehe ist am Ende, die Frau samt der kleinen Tochter in die USA gezogen, und auch beruflich gelingt ihm kaum etwas, seiner Galerie droht der Bankrott. Um zumindest sein lang geplantes Buch über den Maler Charles Aubrey erfolgreich beenden zu können, reist Zach nach Blacknowle, wo der Künstler mit seiner Familie jeweils die Sommerferien verbrachte. Dort trifft er auf die fast neunzigjährige Dimity Hatcher, die ihm von ihrer Bekanntschaft mit Charles Aubrey erzählt. Als junges Mädchen hat sie sich mit Aubreys Tochter angefreundet und bald die ganze Familie kennengelernt. Mehrfach hat sie dem Maler auch Modell gesessen und sich so zu einer Art Muse entwickelt. Doch Dimitys Gefühle für den deutlich älteren Mann gingen rasch über eine banale Teenager-Schwärmerei hinaus, noch siebzig Jahre später ist in ihren Erzählungen ihre Liebe zu Aubrey spürbar. Und Zach merkt auch, dass ihm die alte Frau wichtige Details verschweigt, aber erst mit Hilfe von Dimitys zurückhaltender Nachbarin Hannah kommt er den damaligen Ereignissen auf die Spur... „Das verborgene Lied“ war definitiv kein Buch, das mich begeistern konnte. Einerseits ist die Geschichte hoffnungslos überladen und stellenweise störend unglaubwürdig konstruiert. Andererseits hatte der Roman deutliche Längen, weil zwar immer etwas passiert, aber das Meiste davon wenig dazu beiträgt, die Handlung voranzubringen. Erschwerend kommt hinzu, dass keine der Hauptfiguren wirklich Identifikationspotenzial bietet, so dass ich als Leserin nie wirklich mitfühlen konnte, sondern immer nur externe Beobachterin blieb. Gerade Dimitys Liebe zu Charles Aubrey blieb für mich schwer fassbar und unverständlich, obwohl sie ständig wortreich beschworen wurde. Vielleicht lag das auch daran, dass ich mit dem Sprachstil so meine Mühe hatte, die ausschweifenden Beschreibungen wirken oft unbeholfen oder stereotyp und driften stellenweise deutlich in Kitsch ab. Symptomatisch dafür ist vielleicht auch der Titel, der zwar gefällig und mysteriös klingt, aber mit dem Inhalt des Buches eigentlich nichts zu tun hat... Fazit: Hätte man Sprache und Storyline deutlich entschlackt, hätte die Geschichte ein nettes Buch abgeben können. So bleibt der Eindruck eines überladenen, schwerfälligen Romans, der mich spätestens nach der Hälfte nicht mehr fesseln konnte.

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  • Sehr langweilig

    Das verborgene Lied

    romanasylvia

    Also mit diesem Buch wurde ich leider nicht warm und habe es daher abgebrochen. Für mich war es ziemlich langweilig.

    • 3

    Arun

    13. May 2014 um 15:42
    wandablue schreibt Es kann durchaus sein, dass dieses Buch deine Wertung verdient; im Prinzip finde ich jedoch, dass man Bücher, die man nicht ausliest, auch nicht bewerten sollte.

    Halte ich auch so, nur gelesene Bücher werden bewertet!

  • enttäuschend

    Das verborgene Lied

    Florenca

    07. April 2014 um 13:29

    Inhalt:In einem einsamen Cottage auf den Klippen von Dorset lebt die betagte Dimity Hatcher. Niemand ahnt, mit welcher Tat aus Liebe und Eifersucht sie einst eine ganze Familie zerstörte. Über siebzig Jahre bleibt ihr Geheimnis unentdeckt, bis eines Tages ein junger Mann vor ihrer Tür steht. Zach ist auf der Suche nach seinen Wurzeln, die ihn an die Küste Dorsets führt. Mithilfe der unnahbaren Hannah, Dimitys Nachbarin, kommt er nach und nach der verheerenden Wahrheit auf die Spur … Naja, so ganz würde ich das nicht unterschreiben. Zachs Hauptansporn ist meiner Meinung nach vor allem die Recherche für sein Buch, da er auch einmal etwas auf die Reihe bringen möchte. Der Galeriebesitzer Zach ist geschieden, seine Exfrau zieht mit der gemeinsamen Tochter in die Usa und seine Galerie ist so gut wie pleite.  Für sein Buch reist er nach Dorset, ein Dorf an der englischen Küste. Die meisten Einwohner des Dorfes verhalten sich abweisend ihm gegenüber, nur Dimity Hatcher, die Geliebte eines im Krieg gefallen Künstlers den Zach verehrt, tut dies nicht. Sie redet mit Zach über ihren Geliebten Charles Aubrey. Hatchers Nachbarin ist die Witwe Hannah, die einen Hof leitet, der genauso wie Zachs Galerie nicht gerade ertragbringend ist. Gemeinsam möchten sie das Geheimnis um Dimitys Liebhaber Charles lüften, welchem nicht nur eine Affäre zu geschrieben wird. Während Zachs Aufenthalt tauchen merkwürdige und unbekannte Bilder Aubreys auf, deren Geheimnis Zach lüften möchte. Auf der Suche nach dem Geheimnis der Bilder löst er auch die anderen Rätsel und erfährt, wie Charles Aubrey wirklich gestorben ist. So begeistert ich anfangs von der Autorin war, aber dieses Buch unterliegt all meinen Erwartungen. Zeitweise hatte ich keine Lust mehr das Buch zu lesen und hätte es am Liebsten ins Regal gestellt und es damit belassen. Es gibt zwar durchaus spannende Stellen, aber das Gegenteil davon kommt leider auch oft vor.  Das Buch ist wie die anderen Bücher der Autorin in zwei Zeitepochen geschrieben. Ich hab mal kurz in die Vergangenheit reingelesen, fand sie aber so unspannend, dass ich mich lieber auf die Gegenwart konzentriert habe. Das was ich von der Vergangenheit gelesen habe, war einfach nur langweilig. Eine Frau sitzt im Schaukelstuhl ... na und? So spannend war die Umschreibung dazu nicht wirklich. Die noch halbwegs gute Bewertung hat das Buch seinem Gegenwartsteil und meine Liebe zur Autorin zu verdanken.  lg eure Florenca

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  • Ein Leben lang verliebt

    Das verborgene Lied

    Minky

    19. February 2014 um 15:24

    Inhalt Zach ist erfolgloser Inhaber einer Galerie. Um sein Buget aufzubessern, will er ein Buch über seinen Lieblingsmaler Charles Aubrey verfassen. Zu Recherchezwecken fährt er in die kleine Gemeinde Blacknowle, in der Aubrey einige Sommerurlaube verbracht hat. Hier lernt er Mitzy kennen. Sie lebt schon ihr Leben lang in Blacknowle und kannte Aubrey persönlich. Zach versucht von Mitzy Informationen über Aubreys Privatleben zu erlangen und einige bisher ungeklärte Fragen zu beantworten. Bei den intensiven Gesprächen kommt so manches bisher gut gehütetes Geheimnis ans Tageslicht, doch bis zur vollen Wahrheit ist es noch ein weiter Weg! Meinung Das Buch lebt von den Sprüngen zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Es ist interessant in die Welt einer längt vergangenen Zeit einzutauchen und mehr über Mitzys Vergangenheit und ihre Beziehung zu Aubrey zu erfahren. Leider entwickeln sich die Geschehnisse nicht in die erhoffte Richtung. Zunächst war Mitzy für mich eine absolute Symphatieträgerin, doch im Laufe der Geschichte kann ich ihr Verhalten immer weniger nachvollziehen. Wie kann ein Mensch sein Leben lang total vernarrt in eine Person sein, ohne jemals auch nur annähernd so viel Liebe zurückzubekommen und dabei auch noch über Leichen gehen? In der Mitte des Buches kommt die Story ins stocken. Es geht immer wieder darum, wie verliebt Mitzy doch in Charles ist und wie toll Charles doch ist. Am Schluss überschlagen sich dann wieder die Ereignisse. Illegale Einwanderung, bisher unbekannte Kunstfunde und natürlich Liebe. So hätte es die ganze Zeit sein können! Fazit Für Anfang und Schluss: Daumen hoch! Die Mitte zieht sich!

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  • Ein sehr gutes Buch!

    Das verborgene Lied

    sabine

    18. November 2013 um 18:23

    Es hat mich so gefesselt, das ich es fast nicht aus der Hand geben konnte!

  • Fragefreitag mit Katherine Webb zu "Das verborgene Lied"

    Das verborgene Lied

    muchobooklove

    Bei unserem heutigen Fragefreitag ist euch Gänsehaut garantiert! Die stimmungsvollen Romane der britischen Autorin Katherine Webb sind schon längst nicht mehr von den Bestsellerlisten wegzudenken. Auch mit ihrem neuen Buch "Das verborgene Lied" hat sie wieder eine packende Familiensaga geschrieben, für die der britische Künstler Augustus John als Vorbild galt. In einem einsamen Cottage auf den Klippen von Dorset lebt die betagte Dimity Hatcher. Niemand ahnt, mit welcher Tat aus Liebe und Eifersucht sie einst eine ganze Familie zerstörte. Über siebzig Jahre bleibt ihr Geheimnis unentdeckt, bis eines Tages ein junger Mann vor ihrer Tür steht. Zach ist auf der Suche nach seinen Wurzeln, die ihn an die Küste Dorsets führt. Mithilfe der unnahbaren Hannah, Dimitys Nachbarin, kommt er nach und nach der verheerenden Wahrheit auf die Spur … Leseprobe Weitere interessante Informationen rund um das Buch und seine Hintergründe, findet ihr im Special auf der Verlagsseite. Katherine Webb wurde 1977 geboren, wuchs im ländlichen Hampshire auf und studierte Geschichte an der Durham University. Nach längeren Aufenthalten in London und Venedig lebt die Autorin jetzt in der Nähe von Bath, England. Nach ihrem großen internationalen Erfolgsdebüt Das geheime Vermächtnis, ist Das Haus der vergessenen Träume ihr zweiter Roman. Katherine Webb auf Facebook und auf Twitter Die Autorin beantwortet euch heute aus ihrem Eltenhaus alle Fragen um ihre Bücher, ihren Autorenalltag und was ihr sonst noch so wissen wollt! Da Katherine kein Deutsch kann, stellt ihr die Fragen bitte auf Englisch. Sie wird euch in jedem Fall verstehen, auch wenn es vielleicht nicht  grammatikalisch perfekt ist. Unter allen Fragenden vergeben wir 5 Exemplare ihres aktuellen Romans "Das verborgene Lied"aus dem Diana Verlag und wünschen euch viel Spaß mit der Autorin! Hier erzählt euch die Autorin noch persönlich etwas über ihr Buch:

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    • 136
  • Eine wunderschöne Geschichte zum versinken

    Das verborgene Lied

    Lavazza

    19. October 2013 um 14:12

    Als die junge Dimity Hatcher die Familie Aubrey kennenlernt, scheint für sie die Welt in Ordnung zu sein. Sie spielt mit den Töchtern Delphine und Elodie und ist bald ein Teil der Familie. Charles ist  ein bekannter Künstler und beginnt Dimity als seine Muse anzusehen. Dimity entwickelt bald so etwas wie eine Abhängigkeit und deutet Charles Gesten und Sätze anders, als sie gemeint sind. Sie ist verrückt nach ihm, was sie später zu einer  schlimmen Tat führt... In der Gegenwart ist der erfolglose Zach dabei ein Buch über den bekannten Künstler Charles Aubrey zu schreiben. Er fährt in das Dorf Blacknowle in Dorset um mehr über den Künstler zu erfahren der im zweiten Weltkrieg gefallen ist. Dort trifft er die alte Mitzy....und die Nachbarin Hannah. Schon bald merkt er, dass sie ihm etwas verheimlichen. Kommt Zach ihnen auf die Spur....   Ein weiterer wunderbarer und fesselnder Roman von Katherine Webb. Ich habe dieses Buch verschlungen und kann es dann nicht erwarten bis ich ein weiteres Buch von ihr in den Händen halten kann. Also einfach nur zu empfehlen für Liebhaber der Geheimnisse.....

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