Kathi Dittrich Vegetarisch kochen

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Inhaltsangabe zu „Vegetarisch kochen“ von Kathi Dittrich

Wer sich gesund und fleischlos ernähren möchte, dem liefert dieses Buch über 100 abwechslungsreiche Rezepte für jede Jahreszeit. Dabei zeigt sich: Kreati- ves Kochen, Schnelligkeit und regionale Zutaten müssen sich nicht ausschließen. Alle Rezepte aus 'Vegetarisch Kochen' sind familienerprobt, von den Ernäh- rungsexperten der Verbraucherzentrale empfohlen und vielseitig: Zu jeder Jahreszeit gibt es Suppen, Salate, Hauptspeisen – herzhaft oder süß – und Geschenke aus der Küche. Ausgezeichnet mit der Silbermedaille 2015, Gastronomische Akademie Deutschlands e.V., GAD

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  • Leckere Gerichte + Leichte Zubereitung = Gutes Kochbuch!

    Vegetarisch kochen
    MiHa_LoRe

    MiHa_LoRe

    28. May 2015 um 22:33

    Dieses Kochbuch enthält einhundert vegetarische Gerichte, von denen 30 auch noch vegan sind. Die Rezepte sind nach Jahreszeiten sortiert. Dazu gibt es Steckbriefe verschiedener "Zutaten", z.B. Getreide, Salat, Tomaten oder Kartoffeln, Informationen über Nährwerte, Tipps für Vegetarier und Veganer und  einen Saisonkalender zu Obst- und Gemüsesorten. MEINUNG: Natürlich kann ich die Rezension eines Kochbuchs nicht so gliedern wie bei Romanen, schließlich gibt es keine Charaktere oder eine Handlung! Aber ich gebe mein Bestes :) Aufmachung Die Bilder in diesem Buch (oder auch das Cover) finde ich sehr appetitanregend! Nicht nur die Gerichte, sondern auch die Bilder von Gemüse, Salat und so weiter, sie sehen immer frisch und sauber aus. Die Bilder wirken zudem nicht unnatürlich bearbeitet. Es gibt nicht zu jedem Gericht ein Bild, was ich ein wenig schade finde, da ich mir teilweise nicht genau vorstellen kann, wie dieses Gericht später einmal aussehen soll. Aber es muss ja auch nicht zu allem ein Bild geben. Ansonsten ist auch die Gestaltung der Rezepte sehr gelungen, das Gericht ist mit Großbuchstaben geschrieben, Beilagen oder ähnliches dann klein und die Rezepte haben alle etwas, was ich Untertitel nennen könnte, bspw. „TOPFENSCHMARRN mit Erdbeer-Rhabarbersalat – Süßer Klassiker mit besonders fruchtiger Begleitung“. Allein so ein Titel lässt das Rezept lecker klingen! Die Auswahl der Rezepte Ich bin sehr wählerisch, wenn es um das Essen geht, das durch meinen Mund soll. Dieses vegetarische und teils vegane Buch wollte ich haben, weil die türkische Küche (oder zumindest die Gerichte meiner Mutter) voller Fleisch und Teig ist. Und wenn sie mal versucht, was gesundes zu kochen, dann schmeckt es mir meistens nicht. Also brauchte ich ein paar gesunde, leckere Gerichte. Die konnte mir dieses Buch geben. Obwohl ich wie gesagt sehr wählerisch bin, haben mich von 100 Rezepten tatsächlich ganze 26 angesprochen (das spricht wirklich für das Buch). Von diesen 26 werde ich alle ausprobieren, bei den anderen werde ich es versuchen, ich kann es aber nicht versprechen. Schön fand ich auch, dass sie nach Jahreszeiten sortiert waren, danach erst Suppen, dann Salate, dann Hauptgerichte und zuletzt Desserts (aber die Einteilung war nicht direkt angegeben). Dazu gab es zu jeder Jahreszeit ein ganzes Menü. Zubereitung Die Arbeitsschritte sind in kurze, übersichtliche Abschnitte eingeteilt. Es sind nicht zu viele Anweisungen und sie sind immer einfach formuliert. Wenn es mehrere Gerichte sind, zum Beispiel Topfenschmarrn und Erdbeer-Rhabarbersalat, dann sind diese getrennt. Ziehzeit, Einweichzeit oder Gefrierzeit wurden zum Anfang der Rezepte genannt, wenn die Rezepte diese brauchten, was gut ist, dann weiß man, wie viel Zeit man zwischen manchen Schritten hat, oder wie lange das Rezept mindestens in Anspruch nimmt. Dafür habe ich aber die Zubereitungszeit vermisst, und das wäre ja noch etwas wichtiger und würde Wartezeiten mit einschließen. Bei einigen Rezepten fehlten mir leider zu viele Zutaten. Bestimmt haben viele Haushalte mehr Zutaten, ich leider nicht. Ich musste bei den meisten Rezepten extra dafür einkaufen gehen, auf manche habe ich verzichtet – zumindest erstmal. Geschmack Ich habe einen sehr anspruchsvollen Gaumen, daher ist das ein wichtiger Kritikpunkt für mich. Als ich die ersten Gerichte ausprobiert habe, ist ein bisschen was schiefgelaufen: Ich sollte zum Beispiel etwas wenden, das noch halb flüssig war (da stand ganz kleine Hitze!), dabei wurde natürlich irgendwie alles zerstört. Bei dem anderen Gericht hatte mir die Soße nicht gefallen. Ich hatte bei beiden ein wenig Angst, sie zu probieren, aber ich fand sie wirklich köstlich und muss sie unbedingt bald nochmal zubereiten. Danach hatte ich auch noch größere Lust, weitere Gerichte auszuprobieren und mir haben viele gut gefallen ^^ Sonstiges Wirklich gut finde ich auch, dass bei diesem Kochbuch Werte wie Energie, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß und Ballaststoffe bei jedem Gericht angegeben sind. Mir haben sie leider nichts genützt, da ich auf solche Dinge nicht besonders achte, aber diese Informationen sind wichtig, wenn man sich gesund ernähren möchte. Auch informativ fand ich die Steckbriefe, in denen angegeben wurde, wie man z. B. manche Gemüsearten generell zubereitet oder welche Wirkung sie im Körper haben. FAZIT: Letztendlich fand ich dieses Kochbuch wirklich ziemlich gut! Es beinhaltet wirklich leckere vegetarische Rezepte (zumidest soweit ich sie selbst probiert habe), die leicht zuzubereiten sind, selbst wenn man nicht allzu große Erfahrungen hat.

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  • super für Vegetarier

    Vegetarisch kochen
    78sunny

    78sunny

    25. May 2015 um 17:50

    *Meinung:* Ich habe bereits das Buch  "Landfrauenküche" von der Verbraucherzentrale und das gehört zu meinen absoluten Lieblingskochbüchern. Daher war klar, dass auch dieses hier in meine Küche wandern musste. Um gleich einmal einen Vergleich zu ziehen. Aufbau und Aufmachung sind fast identisch, aber mir als "Alles-Esser" gefällt "Landfrauenküche" mit den zusätzlichen Rezepte mit Fleisch und Fisch doch ein bisschen besser. Der Aufbau des Buches ist sehr übersichtlich. Der Infoteil ist im Gegensatz zu "Landfrauenküche" kürzer. Man erfährt gute Gründe für vegetarische Ernährung. Es werden die bestimmten Typen von Vegetariern und Veganern erklärt. Außerdem gibt es Hinweise worauf Vegetarier achten sollten, um sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Dann folgt noch eine kleine Einführung in die Säulen der vegetarischen Ernährung. (Obst und Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Samen und Nüsse, Fette und Öle, Milch und Milchprodukte und Eier) Außerdem gibt es wieder Informationen über Nährwerte, Zutaten und Maßeinheiten im Buch, was ich wirklich sehr hilfreich finde. Man findet hier sogar von bestimmten Zutaten die Angaben wie viel Gramm ein Esslöffel o.ä. ausmachen. Einen umfangreichen Saisonkalender vom heimischen Obst und Gemüse gibt es auch wieder. Der umfangreiche Rezepteil ist wieder sehr übersichtlich gestaltet. Leider gib es auch dieses Mal nur zu knapp der Hälfte der Rezepte Bilder. Das finde ich sehr schade. Die Bilder sind sehr hell, freundlich und die Gerichte darauf sehen sehr schmackhaft und natürlich aus. Überhaupt wirkt die ganze Aufmachung und Bebilderung sehr freundlich und ländlich. Die Rezepte enthalten eine Zutatenliste, die so aufgereiht ist, wie man die einzelnen Zutaten auch tatsächlich beim Kochen braucht. Die Rezepte sind immer für 4 Personen gedacht, lassen sich aber auch leicht umwandeln für zwei Portionen. Es wird sehr gut beschrieben welche Schritte man durchführen muss und worauf man eventuell achten sollte. Für Anfänger ist es daher ebenfalls geeignet. Zu sehr vielen Rezepten gibt es kleine Extra-Tipps - z.B. wie man das Gericht variieren kann oder aufbewahrt; wie man mit bestimmten Zutaten umgehen muss... Diese Tipps finde ich an diesem Kochbuch besonders gut. Was für mich immer sehr wichtig ist, sind die Angaben zu den Nährstoffen. Hier gibt es genaue Angaben zu den Kalorien, Fett, Kohlenhydraten, Eiweiß und sogar zu Ballaststoffen. Zwischen den Rezepten gibt es einige Informationsseiten, die zum Beispiel verschiedene Salat-, Rüben oder Kräutersorten vorstellen. Gut gefallen hat mir auch wieder die Aufteilung nach den Jahreszeiten. Die jeweils verwendeten Zutaten sind dann auch darauf abgestimmt. So findet man immer das richtige Rezept zu saisonalem Gemüse. Überhaupt gibt es hier Gericht mit Gemüsesorten und andere Zutaten, die ich noch gar nicht kannte (Postelein, Topinambur...) oder die ich zwar kannte, aber noch nie verwendet habe. (Mangold, Hirse...) Das war sehr interessant und bietet jede Menge Abwechslung. Man findet hier Salate, warme und kalte Speisen und auch kleine Geschenkideen wie Himbeeressig oder Orangensenf. Es gibt nur sehr wenige Rezepte, die mir gar nicht zusagten und auch das macht für mich ein gutes Kochbuch aus. Die Rezepte sind hauptsächlich herzhaft, aber es gibt auch einige wenige süße Rezepte im Buch. Das Orangen-Griessflammerl zum Beispiel war sehr lecker. Hier zeige ich euch noch zwei der sieben Gerichte, die ich ausprobiert habe. Zum einen das Bärlauch-Pesto. Ich finde es super lecker. Ich persönlich verwende aber sonst immer noch ein Sardellenfilet für einen intensiveren Geschmack, aber das viel natürlich bei dieser vegetarischen Variante weg. (Bilder sind nur auf meinem Blog sichtbar!) Und hier noch der Brokkoligratin mit Blauschimmelkäse. Das Rezept ist mein bisherigen Lieblingsrezept aus dem Buch. Ich hatte keinen Brokkoli deshalb ist bei mir Blumenkohl und Rosenkohl drin, aber der Rest ist getreu dem Rezept zubereitet. Super lecker! *Fazit:* 4,6 von 5 Sternen Für mich zählt dieses Buch genau wie "Landfrauenküche" zu den besten Kochbüchern überhaupt. Die Rezepte sind natürlich, saisonal und sehr lecker. Die Anleitungen sind übersichtlich und gut verständlich und es gib jede Menge kleiner, hilfreicher Tipps. Das einzige Manko ist, dass es nicht zu jedem Rezept ein Bild gibt. Für Vegetarier ist dieses Buch natürlich besonders zu empfehlen - es ist völlig Fleisch- und Fischfrei. Die Rezepte sind vielfältig und nach saisonalem Angebot unterteilt. Ein wirklich empfehlenswertes Kochbuch.

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  • Für Anfänger gut geeignet

    Vegetarisch kochen
    Ritja

    Ritja

    07. May 2015 um 17:36

    Ein Kochbuch mit vegetarischen Gerichten ist nichts Neues am Büchermarkt, so dass man sich schon einiges einfallen lassen muss, um „anders“ oder „besonders“ zu sein. Die Verbraucherzentrale hat sich hier für Ökopapier, saisonale Gerichte und „echte“ Bilder entschieden. Das Ökopapier riecht man leider, wenn man das Buch von seiner Folie befreit. Es riecht streng und leider dadurch auch etwas unangenehm.  Die Bilder sehen tatsächlich recht schlicht und einfach aus. Die Farben wirken leicht blass und die Gerichte auf den Bildern sind schnörkellos und ohne viel Dekoration. Das fand ich wiederum recht gut. Schade ist, dass es nicht so viele Bilder gibt, die die Rezepte unterstützen. Der Aufbau des Buches ist logisch und nach der jeweiligen Saison gegliedert. Von den ersten Frühlingsgerichten geht’s zu dem reichlichen Sommerteil bis zum üppigen Herbstangebot über. Der Winteranteil fällt hier etwas kleiner aus, aber trotzdem waren einige leckerer Gerichte dabei.  Zwischen den einzelnen Teilen werden immer wieder Besonderheiten von Gemüsearten z.B. Tomaten, Kartoffeln usw. hervorgehoben. Nur leider sind es für erfahrenere Hobbyköche  keine wirklichen neuen Erkenntnisse. Auch sind die Zwischenteile recht kurz und nur überblicksartig gestaltet. Ich hätte es gut gefunden, wenn man mehr auf die Exoten der regionalen Küche bzw. auch auf eher unbekanntere Gemüsearten und Salate z.B. Butterkürbis, Petersilienwurzel, Pastinaken, Süßkartoffel. eingegangen wäre. Hier wären die Zusammensetzung, die Zubereitung und die auch die Lagerung interessant gewesen. Den Anteil von Desserts fand ich viel zu klein. Auch Vegetarier und Veganer können viele tolle und leckere Desserts bzw. Kuchen essen und nicht nur die vorgestellten und wenig spannenden Rezepte. Die Rezepte allgemein waren verständlich und gut strukturiert dargestellt. Ein paar wenige Anleitungen gibt es zu jedem Rezept und schon kann es losgehen. Aus meiner Sicht sind die Gerichte einfach und leicht nach zu kochen. Viele neue oder überraschende Gerichte waren jedoch leider nicht dabei.  Für unerfahrene Hobbyköche oder „Neuvegetarier“ ist das Buch gut geeignet. Durch die Aufteilung nach den Jahreszeiten bekommt man leicht einen Überblick über die saisonalen Produkte und die einfachen Beschreibungen sorgen für eine zusätzliche Motivation. Für erfahrene Hobbyköche oder gestandene Vegetarier ist nicht so viel Neues dabei und daher aus meiner Sicht nicht ganz so spannend.

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