Kathinka Wantula Der zerbrochene Kelch

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Inhaltsangabe zu „Der zerbrochene Kelch“ von Kathinka Wantula

Als die Autorin Karen von ihrem Mentor Julius den Auftrag bekommt, ein Buch über die Orakelstätte von Delphi zu schreiben, stürzt sie sich mit Begeisterung in diese Aufgabe. Doch dann sieht sie sich mit Ereignissen konfrontiert, die ihre Vorstellungskraft bei weitem übersteigen: Bei Ausgrabungen wurde eine alte Trinkschale gefunden, auf der ein verheerender Fluch liegen soll. Wird sich die alte, Unheil verheißende Voraussage auch diesmal bewahrheiten – und kann Karen ihr entfliehen?

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  • Rezension zu "Der zerbrochene Kelch" von Kathinka Wantula

    Der zerbrochene Kelch
    LeseLaune

    LeseLaune

    06. November 2012 um 12:06

    Fortsetzung von "Das weiße Amulett", jedoch in sich abgeschlossen. TB, 2007, 431 S., Leserillen, nachgedunkelt. Als die Autorin Karen von ihrem Mentor Julius den Auftrag bekommt, ein Buch über die Orakelstätte von Delphi zu schreiben, stürzt sie sich mit Begeisterung in diese Aufgabe. Doch dann sieht sie sich mit Ereignissen konfrontiert, die ihre Vorstellungskraft bei weitem übersteigen: Bei Ausgrabungen wurde eine alte Trinkschale gefunden, auf der ein verheerender Fluch liegen soll. Wird sich die alte, Unheil verheißende Voraussage auch diesmal bewahrheiten – und kann Karen ihr entfliehen?

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  • Rezension zu "Der zerbrochene Kelch" von Kathinka Wantula

    Der zerbrochene Kelch
    Bellexr

    Bellexr

    25. May 2009 um 20:39

    "Der zerbrochene Kelch" ist zwar die Fortsetzung von "Das weiße Amulett", da es sich bei dem vorliegenden Buch jedoch um einen in sich abgeschlossenen Roman handelt, muss man "Das weiße Amulett" nicht zwangsläufig gelesen haben. Im zweiten Band "Der zerbrochene Kelch" schickt K. Wantula ihre Protagonistin dieses Mal nach Griechenland. Ihr Mentor und Patenonkel bittet Karen Alexander, eine Monographie über das Orakel von Delphi zu schreiben. Freudig sagt Karen zu, verabschiedet sich von ihrem Freund Michael, mit dem sie mittlerweile in New York lebt und reist für die Recherchearbeiten nach Griechenland. Dort angekommen ist sie sofort von dem Ort begeistert und stürzt sich mit vollem Elan in die Arbeit. Jedoch passieren nach kurzer Zeit merkwürdige Ereignisse, die irgendetwas mit einer alten Trinkschale zu tun haben, auf der ein Fluch liegen soll. Und Karen wird immer mehr in diese Ereignisse hineingezogen. Durch Kathinka Wantula's leichten, flüssigen Schreibstil bindet sie den Leser recht schnell an das Buch. Besonders auch dadurch, da anfangs einige geheimnisvolle Anmerkungen bzw. kleine Kapitel geschickt in die Geschichte eingewoben sind und somit sofort neugierig machen und zum Weiterlesen animieren. Die Informationen rund um die Mythologie des alten Griechenlands sind geschickt und interessant eingearbeitet, ohne belehrend zu wirken, teilweise sind die Erläuterungen rund um Delphi und Apollon aber auch etwas langwierig. Jedoch für Leser, die sich für diesen geschichtlichen Aspekt interessieren, mit Sicherheit sehr unterhaltsam. Ihre Protagonistin Karen Alexander beschreibt die Autorin sehr sympathisch und lebendig, auch die anderen Personen des Romans sind glaubwürdig und charakteristisch beschrieben, teilweise auch sehr geheimnisvoll und man weiß lange nicht, wer Freund oder Feind ist. Fazit: Ein interessanter Thriller mit geschichtlichen Hintergrund, der schnell Spannung aufbaut und kurzweilige Unterhaltung bietet. Allerdings nur für Leser, die sich für die griechische Mythologie interessieren, da die Beschreibungen hierüber schon sehr umfassend sind. Deswegen von mir nur 3,5 Sterne, anstelle von 4 Sternen.

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