Kathleen Duey Die Gabe der Magie

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Inhaltsangabe zu „Die Gabe der Magie“ von Kathleen Duey

Sadima verfügt über magische Kräfte, doch es ist beinahe unmöglich für sie, einen Lehrmeister zu finden. Daher verdingt sie sich als Haushälterin zweier Magier. Sie hofft, so zumindest ein wenig über ihre Gabe zu erfahren. Da verliebt sie sich in ihren Dienstherrn, den jungen Magier Franklin. Doch er sieht sich außerstande, Sadimas Gefühle zu erwidern. Denn er und sein ehrgeiziger Freund Somiss haben sich einer großen Aufgabe verschrieben – der Gründung einer Akademie der Magier. Eine romantische Liebesgeschichte im Schatten eines unbarmherzigen Schicksals!

Ein Buch das süchtig macht. Genial geschrieben, spannend von Anfang bis zum Ende, schade das der zweite Teil nicht veröffentlicht wurde

— Tamii1992
Tamii1992

Mochte es eigentlich ganz gerne. Die Magie kommt zwar auf eine andere Art vor, wie ich es mir vorgestellt hätte, aber es ist trotzdem gut.

— FairyOfBooks
FairyOfBooks

Die Handlung nahm selbst nach ca. 100 Seiten nicht an Fahrt auf, die Figuren ließen mich absolut eiskalt. Ich habe es nicht zu Ende gelesen

— cleeblatt
cleeblatt

Nach der Empfehlung einer Freundin habe ich mich dem Buch gewidmet, allerdings muss ich sagen, ich war doch recht enttäuscht...

— MiniKampfkeks
MiniKampfkeks

Wunderbares Buch. Ich möchte mehr von Kathleen Duey lesen! Leselust entsteht oft durch die Aufmerksamkeit der Autoren an den kleinen Dingen.

— Imagine
Imagine

Nie zuvor habe ich ein so langweiliges Buch gelesen. Zu viele Dinge bleiben ungeklärt der Spannungsbogen ist bestenfalls dürftig... Schlecht

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

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    Die Gabe der Magie
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    Ich denke eine Inhaltsangabe ist in diesem Falle überflüssig, da bereits eine vorliegt. Dieses Buch zu kaufen war eine Spontane entscheidung, da es heruntergesetzt war, jedoch nicht als Mängelexemplar gekennzeichnet. Ich dachte etwas abwechslung könnte nicht schaden, also warum nicht mal wieder ein Buch lesen, in dem es besonders um Magie geht. Ich hätte es wohl besser sein gelassen. Der Stil der Autorin ist recht eintönig und der Spannungsbogen wird oft durch Fragen gebrochen, welche leicht zu beseitigen wären. Dabei war der Anfang doch noch so vielversprechend! Das Ende ist mehr als nur offen und während des gesamten Buches hat man die Hoffnung, hey gleich passiert was. Das Ende vom Lied? WIeder nichts! Die letzten Seiten erwecken den Anschein sie könnten etwas erklären und... gerade als es spannend wird endet es. Mal ehrlich wo ist der Sinn in dieser Geschichte? Vielleicht verstehe ich dieses Buch einfach nicht recht, aber ich kann ihn nicht finden. Mittlerweile verstaubt das Buch im hintersten Winkel meines Bücherregals. Soll es dort vermodern, mir liegt nichts an ihm und für kein Geld der Welt würde ich erneut meine Zeit damit verschwenden.

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  • Rezension zu "Die Gabe der Magie" von Kathleen Duey

    Die Gabe der Magie
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    24. July 2012 um 14:18

    Ich muss gestehen, ich habe das Buch, bevor ich es begonnen habe, auch noch nicht gekannt und habe mich daher einfach überraschen lassen. Und ich wurde nicht enttäuscht. . Gleich zu Beginn hat mir der Schreibstil von Duey außerordentlich gut gefallen und man konnte sich sehr gut und schön auf ihn einlassen. Verfasst wurde das Buch in der Vergangenheit. Was aber ganz toll war und mich zugegeben, am Anfang auch verwirrt hat, ich aber dann ganz Klasse gefunden habe, dass nicht alle Kapitel in der gleichen Erzählperspektive geschrieben wurden, sondern dass sie sich abwechseln. Außerdem ist auch die Zeit nicht wie in jedem anderen Buch einfach linear, sondern auch die Zeiten wechseln sich ab. Es gibt quasi eine Geschichte die jetzt spielt und eine die im Hintergrund die Vergangenheit erzählt, wie es zu dem Jetzt-Zustand gekommen ist. Okay, das war anfänglich etwas verwirrend, aber hat mich auch dafür sofort mitgerissen und mich begeistert und konnte das Buch nur mehr schwer aus der Hand legen. Diese Punkte haben sicherlich den größten Reiz des Buches für mich ausgemacht. . Neben diesen konnte mich auch eine der Hauptfiguren namens Samida für sich gewinnen, sowie nach einiger Zeit auch noch Haph, der mir einfach unendlich leid getan hat. Auch Franklin hat mir zu Beginn des Buches sehr gut gefallen und mir hat seine freundliche Art gefallen und sein natürliches, hilfsbereites Wesen. Aber leider konnte er innerhalb des Buches nicht weiter wachsen, bzw. hat sich für mich sogar etwas ins Negative gewandelt. . Und genauso erging es mir leider im Endeffekt auch mit dem ganzen Buch. Nicht, dass sich der Schreibstil verschlechtert hätte oder dergleichen, aber die Handlung war Phasenweise sehr langatmig und es kamen Kapiteln vor, die sehr in die Länge gedehnt wurden, obwohl nicht viel passierte. Ich hatte öfters das Gefühl, als ob jetzt gleich was passieren würde, ein Highlight oder dergleichen, aber das kam die. Der Spannungsbogen verlor sich einfach wieder. Hinzu kommt, dass auch die Charaktere immer weiter in eine Rolle geschlüpft sind, in denen ich sie nicht wirklich sehen wollte. Zb. wurde Franklin im Verlauf der Geschichte eher schwächer, ist meiner Meinung nach überhaupt nicht gewachsen oder hätte sich zum Positiven verändert. Es war eher so, dass er sich nur von Somiss, einer anderen zentralen Figur, leiten ließ und für mich viel zu wenig selbständig agiert hat, dass ich ihn manchmal wach rütteln wollte. Genau das, was auch Samida mit ihm tun wollte, bzw. sich von ihm lösen, um wieder ihr eigenen Glück in den Fokus zu nehmen, aber auch sie schaffte es leider nicht. . Nun hoffe ich sehr, dass dieses relativ offene Ende, mit den vielen aufgeworfenen Fragen, bald einen besseren Nachfolger bekommt, in dem Antworten ans Licht kommen und in dem auch die Charaktere wieder wachsen können. Ich denke nämlich, dass diese Phase, in der sie nicht sie selbst sein konnten, ihnen quasi die Hände gebunden waren, noch wichtig wird für ihren Reifungsprozess und die weitere Handlung. Daher bin ich gespannt wie es weiter geht und möchte auf alle Fälle diese Reihe weiterhin verfolgen. Mehr Infos auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/07/24/die-gabe-der-magie/

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  • Rezension zu "Die Gabe der Magie" von Kathleen Duey

    Die Gabe der Magie
    Ajana

    Ajana

    18. September 2011 um 20:00

    Den Inhalt könnt ihr euch diesmal selber durchlesen. Das Buch habe ich mir bei Jokers gekauft, da es runtergesetzt war und mir das Cover sehr gut gefallen hat. Für ein Fantasybuch fand ich es wirklich ansprechend. Auch die Geschichte hört sich auf den ersten Blick sehr gut an. Doch was man nicht aus dem Inhalt entnehmen kann, dass dieses Buch eigentlich von zwei Charakteren handelt bzw. zwei nebeneinander herlaufenden Geschichten. Sadimas Mutter starb bei ihrer Geburt, nachdem eine angebliche Magierin das Kind zur Welt bringen sollte und die Mutter stattdessen umbrachte. Seitdem stehen ihr Vater und ihr Bruder auf dem Kriegsfuß mit der Magie. Doch Sadima weiß, dass sie anders ist und sie will einen Weg zurMagie finden. Eines Tages begegnet ihr Franklin, der ihr anbietet, dass sie jederzeit zu ihm kommen kann, wenn sie mehr über ihre Gabe wissen möchte. Als Sadimas Vater stirbt, nutzt sie die Chance und macht sich auf den Weg zu Franklin und seinem eigenartigen Mitbewohner Somiss. Irgendwas an ihm macht Sadima stutzig, aber was ist es? Harp hingegen kommt aus einer reichen Familie, doch nun soll er in eine Schule für Magierer gebracht werden. Er will dort doch garnicht hin. Alles an ihm sträubt sich dagegen, kehrt doch kein Kind jemals aus dieser Schule wieder zurück. Was verbirgt diese Schule wirklich? Als Harp dort ankommt, wird den Schülern eröffnet, dass nur einer von ihnen ein Magierer werden kann und alle anderen ein Teil der Schule werden... ein Machtkampf beginnt. Ich war am Anfang ziemlich verwirrt, was diese zwei Geschichten miteinander zu tun haben. Zwar hat Sadima eigentlich vor, auch ihren Weg zu dieser Schule zu richten, landet sie aber dann bei Franklin, in den sie sich verliebt und sie nicht wirklich einen Schritt weiterkommt mit der Magie. Harps und Sadimas Wege kreuzen sich in diesem Buch auch nicht. Erst am Ende der Geschichte erkennt man ein wenig was der Sinn von den zwei parallel laufenden Geschichten ist, auch wenn vieles noch offen bleibt. Der Schreibstil der Autorin ist ganz angenehm, aber ich muss sagen, dass sich die ersten 100 Seiten ziemlich gezogen haben, da nicht wirklich viel passiert. Dadurch dass man erst nicht erkennt, warum die Geschichte von Harp und Sadima einzelnd erzählt wird, war ich ein wenig verwirrt und habe mich gefragt, was das Ganze soll. Ab und zu fehlte mir bei diesem Buch ein wenig die Spannung und nicht alles fand ich sehr logisch. Leider gibt es ja auch noch keinen zweiten Teil, durch den ich vielleicht mehr von der Geschichte überzeugt werden könnte. Ich fand es sehr schade, dass mich die Stoy nicht wirklich packen konnte. Auch die Charaktere haben es mir nicht wirklich angetan, sie haben mich nicht berührt. Ich hoffe, dass ich vielleicht irgendwann mal den zweiten Teil lesen kann, aber dann muss das Buch auch wirklich mehr bieten. Eigentlich würde das Buch von mir nur 2 1/2 Sterne bekommen, aber für das Cover und die Idee, die leider nicht sehr gut umgesetzt wurde bisher, meiner Meinung nach, erhält das Buch 3 wackelnde Sternchen von mir.

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  • Rezension zu "Die Gabe der Magie" von Kathleen Duey

    Die Gabe der Magie
    FantasyBookshelf

    FantasyBookshelf

    13. August 2011 um 12:24

    Titel: Die Gabe der Magie Originaltitel: A Ressurection of Magic - Skin Hunger Autor: Kathleen Duey Erschienen: 16. März 2009 Verlag: Penhaligon Seitenzahl: 416 ISBN-13: 978-3764530242 Preis Gebunden: 16,95€ Taschenbuch: 8,95€ Kurzbeschreibung: Seit Sadimas Mutter bei ihrer Geburt durch die Machenschaften einer betrügerischen Magierin starb, hasst ihre Familie alle, die sich der Zauberei verschrieben haben. Doch Sadima verfügt selbst über magische Kräfte und bricht auf, um mehr über ihre Gabe herauszufinden. Bald darauf lernt sie den jungen Magier Franklin kennen — und verliebt sich in ihn. Doch Franklin sieht sich außerstande, Sadimas Gefühle zu erwidern. Denn er und sein ehrgeiziger Freund Somiss haben sich einer großen Aufgabe verschrieben — der Gründung einer Akademie der Magier. Viele Jahre später tritt der naive Hahp als Novize in eben diese Akademie ein. Groß sind seine Erwartungen, als er das Studium der Zauberei beginnt. Doch noch viel größer ist der Schock, als die Lehrer Hahp und seinen Mitschülern verkünden, dass nur einer von ihnen die Ausbildung überleben wird. Denn der Weg zur Magie ist gefährlich. Und bereits der kleinste Fehltritt kann den Tod bedeuten … Rezenion: Erstmal möchte ich sagen, dass der Klappentext meiner Meinung nach ziemlich viele Fehler hat und er viel zu sehr auf die Liebesgeschichte von Franklin und Sadima fixiert ist. Ich finde, dass es hauptsächlich eigentlich um Hahp geht. Sadimas Geschichte gibt sozusagen nur Hintergrundwissen für Hahps. Die Geschichte von Hahp und die von Sadima, Franklin und Somiss werden parallel erzählt, das heißt, dass immer abwechselnd ein Kapitel über Hahp und eins über Sadima geschrieben ist. Hahps Kapitel sind aus der Ich-Perspektive geschrieben, die von Sadima aber aus der Er/Sie-Perspektive. Das gesamte Buch umfasst ungefähr ein Jahr aus Hahps Leben, jedoch ungefähr 17-18 Jahre aus Sadimas. Sadimas Geschichte ist sozusagen die Vorgeschichte zu Hahps, durch die man mehr über Franklin und Somiss und die anderen Magier erfährt, die auch in Hahps Geschichte vorkommen. Am Anfang wusste ich nicht mal, dass es auch um Hahp geht, weil das gar nicht auf dem Buchrücken sondern nur im Buch drinsteht. Deswegen bin ich am Anfang ziemlich verwirrt gewesen, was denn jetzt was ist. Ein paar Fehler aus dem Klappentext will ich nicht verraten, weil ich dann vielleicht zu viel über das Buch verrate, aber zum Beispiel will Hahp überhaupt nicht in die Akademie eintreten. Er spielt sogar mit dem Gedanken sich lieber umzubringen. Dann ist es eigentlich nicht so, dass die Magie an sich gefährlich ist, jedenfalls habe ich bis jetzt davon nicht so viel bemerkt, sondern das die Magier einfach grausam sind. Mehr verrate ich aber nicht.Generell hat das Buch viel mehr Tiefe als sich aus dem Klappentext schließen lässt. Am Anfang war ich auch von den Orten verwirrt und fand es schade, dass es keine Karte gab, obwohl es eigentlich nur zwei Städte gibt: Ferne und Limòri. Limòri ist jedoch eine große Stadt, in der die Stadtbezirke auch Namen haben, weshalb ich am Anfang nicht wusste, ob es sich jetzt um ein anderes Dorf oder so handelt. Manches war am Anfang auch nicht ganz deutlich ausgedrückt. Was ich bis jetzt noch nicht gesagt habe: Das Buch ist richtig spannend. Das liegt vor allem an den wechselnden Kapiteln, denn durch Sadimas Kapitel erfährt man immer mehr, warum Hahp jetzt in dieser Lage ist und Hahp kommt in seinen Kapiteln in eine immer verzwicktere Lage. Bei "Die Gabe der Magie" handelt es sich um eine Triologie und das merkt man auch, da das Buch in sich nicht abgeschlossen ist und viele Fragen offen lässt. Allerdings ist der 3. Teil noch nicht einmal auf Englisch erschienen. Der zweite Band wird bald auf deutsch erscheinen. Fazit: Ein spannendes und tiefgründiges Buch, das sich auf jeden Fall zu lesen lohnt. (8/10) Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://fantasybookshelf-buecher.blogspot.com/

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  • Rezension zu "Die Gabe der Magie" von Kathleen Duey

    Die Gabe der Magie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 19:27

    Die Story hörte sich vom Thema her sehr gut an. Magie, eine Liebesgeschichte und ein paar Geheimnisse. Eigentlich Zutaten aus denen sich ein guter Fantasy Roman stricken lassen könnte. Leider haperte es hier an der Umsetzung gewaltig. Die Liebesgeschichte der beiden jungen Leute sorgt zuweilen noch für ein bißchen frischen Wind in dem ganzen Roman, auch wenn dieser Handlungsstrang sich in keinen Zusammenhang mit dem zweiten Handlungsstrang bringen lässt. Der zweite Handlungsstrang die Schule für Magier hingegen liest sich wie ein Abklatsch aus der Werbung für Gefängnisse. Detailiert beschreibt die Autorin das Matyrium der jungen Zauberschuleakademiker. Dachte man zunächst an ein Hogwarts Feeling wird einem schnell klar das hier völlig andere Regeln herrschen. Leider verändert sich der Alltag der Schüler kein bißchen so dass ich irgendwann trotz der netten "Unterhaltung" durch den Handlungsstrang der Liebesgeschichte entnervt aufgegeben habe. Ich würde sagen der Versuch war gut aber leider in der Umsetzung nicht wirklich konsequent genug.

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  • Rezension zu "Die Gabe der Magie" von Kathleen Duey

    Die Gabe der Magie
    samea

    samea

    01. April 2011 um 15:49

    Ein faszinierend, langweilendes Buch. Start einer Trilogie. Das Buch gliedert sich in zwei Handlungsstränge. Die Geschichte des Mädchens Sadima und die Geschichte des Jungen Harp. Obwohl das Buch mit Sadima beginnt, möchte ich mit Harp beginnen. Harp wird als Schüler in einer Zauberschule aufgenommen. Diese Zauberschule erweist sich als ein grauenvoller Ort. Es ist nicht sicher, ob ihre Schüler überleben. Dieser Teil des Buches ist sehr spannend und mit vielen neuen Fantasyelementen erzählt. Ich mochte gar nicht aufhören zu lesen und wollte umbedingt wissen wie es weiter geht. Im zweiten Erzählstrang um das Mädchen Sadima, erfahren wir ,wie die Welt außerhalb der Zauberschule aufgebaut ist. Es werden die sozialen Strukturen erklärt. Dieser Teil des Buches ist teilweise recht langweilig. Viele Dinger ereignen sich so, wie man erwartet. Als dieser Erzählstrang endlich beginnt spannend zu werden, endet das Buch. Zusammengehalten werden duie beiden Erzählstrände durch zwei Magier mit Namen Franklin und Somiss, die in beiden Teilen eine Rolle spielen. Insgesamt ein nicht uninterssantes Buch. Den zweiten Teil, der im Herbst 2011 erscheinen wird, möchte ich auf jeden Fall lesen.

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  • Rezension zu "Die Gabe der Magie" von Kathleen Duey

    Die Gabe der Magie
    Erzangie

    Erzangie

    Man, war das spannend. Ich liebe Fantasyromane! Und ich hasse Fantasy... nie ist es mit einem Buch genug. So auch hier. Das Buch hört mitten in der Geschichte auf, die Fortsetzung gibt es noch nicht. Erzählt werden zwei Handlungsstränge, mit jedem Kapitel abwechselnd. Leider erfährt man in diesem Buch noch nicht, wie diese beiden Handlungsstränge zusammenhängen, man kann nur ahnen, dass das eine der Anfang der Geschichte (Sadima, Franklin und Somiss) und das zweite (die Geschichte um Hahp) das beginnende Ende ist - es scheint viel Zeit dazwischen zu liegen. Eine interessante Erzählform, die durch die gewählte Perspektive noch verstärkt wird. Die Geschichte von Sadima wird in der dritten Person, die um Hahp in der Ich-Form erzählt. Die Zaubererakademie, um die es geht, hat jedenfalls nix mit Hogwarts gemeinsam. Keineswegs heimelig, sondern ziemlich grausam, was die gesamte Stimmung des Buchs prägt. Ich hoffe sehr, dass die Fortsetzungen halten, was das erste Buch verspricht. Für sich gesehen ist es erst einmal ein Apetizer ;-) und nicht empfehlenswert, wenn man nicht die Geduld aufbringen kann, mit einer unfertigen Geschichte zu leben.

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  • Rezension zu "Die Gabe der Magie" von Kathleen Duey

    Die Gabe der Magie
    Nazurka

    Nazurka

    10. January 2011 um 20:48

    Nachdem ich diesen Roman begonnen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören. Sadimaa wächst einem als Protagonisten sehr ans Herz und Franklin ebenso. Von Anfang an ist er nett zu ihr und sorgt sich um sie, auch, bevor sie schon zu ihm ging. Hinter dem Roman steckt eine tolle Idee. Es hört sich nach Klischeehafter Geschichte an, ja. Aber die Hintergründe sind ganz anders gelegt. Sobald man liest, will man immer mehr wissen, wie es weitergeht mit der Magierschule, was mit den gefangenen Jungen passiert und wie groß Somiss EInfluss auf Franklin wirklich ist. Und natürlich, was sich zwischen Sadimaa und Franklin entwickelt. Ein riesen Potenziel. Doch an manchen Stellen hätte sie ruhig mehr schreiben können, ich würde sagen, dass die Idee und die Geschichte nicht detailgenug war (normalerweise ist es ja oft andersrum ) und doch hat mich das Buch wirklich gepackt und ich hatte es an einem Tag durch. Was auch sehr schön und angenehm ist Duays Schreibstil, er gefällt mir ungemein und sie weiß schön und blumig zu schreiben. Ich werde das Buch bestimmt auch mal wieder lesen, nachdem ich meinen SUB etwas verringert habe. Es klingt nach einer Reihe/Trilogie, zumindest ist die Geschichte an sich nicht abgeschlossen, jedoch bin ich auch noch nirgendswo auf einen Hinweis zu einer Fortsetzung gekommen. Das Buch bekommt von mir 4 Sterne und ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen, ich habe es verschlungen!

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