Kathleen J Johnson Die Parallelwelt der Lügner

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Inhaltsangabe zu „Die Parallelwelt der Lügner“ von Kathleen J Johnson

Mit wem soll Robin nur reden, jetzt wo ihre beste Freundin Melissa ins tiefste Alabama gezogen ist? Und es gäbe jede Menge zu erzählen. Von den Liebesproblemen ihrer leicht abgedrehten Familie oder den Eskapaden von Frankie, ihrem etwas zu forschen Nachbarn. Von ihren ganzen Ausreden und Lügereien. Und vor allem aber von Tri, dem toffeefarbenen Jungen, der auf einmal unter dem Ahornbaum vor Melissas altem Haus auftaucht und Robin einfach nicht mehr aus dem Kopf geht.

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  • Rezension zu "Die Parallelwelt der Lügner" von Kathleen J Johnson

    Die Parallelwelt der Lügner
    Otsuyu-Nana

    Otsuyu-Nana

    18. March 2010 um 20:02

    Die Parallelwelt der Lügner gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern, obwohl es sowohl hier als auch bei amazon recht schlecht bewertet worden ist. Wohlan: "Die Parallelwelt der Lügner" erzählt die Geschichte von Robin, einem 15-Jährigen Mädchen mit mehr Gewicht auf den Rippen, als es ihr guttut. Der Großteil ihres Lebens dreht sich um die Pfunde: Ihre (attraktive) Mutter mäkelt dauernd an ihr herum, ihr eigentlich netter Nachbar Frankie kann sich auch dann und wann einen Kommentar nicht verkneifen, und Robin selbst macht ihre Pfunde für sämtliches Scheitern im Sozialleben verantwortlich. Dennoch gelingt es ihr nicht, die rechte Motivation aufzubringen, etwas zu unternehmen. Doch dann lernt sie Tri kennen, einen Afro-Amerikaner, der im Haus ihrer einzigen und jetzt in einem anderen Bundesstaat wohnenden Freundin einzieht. Tri ist nett, hat toffeefarbende Haut- und lädt Robin zu einem Date ein. Aber dann ist da noch Frankie, ihr etwas zu aufdringlicher Nachbar, und die untreue Stiefmutter, und Robin gerät mehr und mehr neben ihrer normalen Alltagswelt in eine Parallelwelt- die Parallelwelt der Lügner. Und einmal in dieser Parallelwelt gefangen, weiss Robin weder aus noch ein- wofür soll sie sich entscheiden? Die Hauptcharakterin Robin gehört zu den Figuren, mit denen man sich gut identifizieren kann, und deren Gedanken zwar manchmal hart, aber dennoch präzise erscheinen. Man fühlt Mitleid mit Robin, die von kleinauf immer nur von hübschen Menschen umgeben war, und nur die Schönheit der anderen sehen kann, anstatt ihre eigenen Stärken zu suchen- bis Tri in ihr Leben tritt. Jeder der Charaktere mag zwar etwas abgedreht sein, ist aber dennoch liebenswürdig. Der Schreibstiel gefällt mir sehr, man erfährt das Buch aus Robins Ich-Perspektive mal humorvoll, mal mit einem melanchonischem Unterton. Es sei zudem geraten, das Buch nicht nach dem Einband zu beurteilen: Sex spielt keine große Rolle, das Cover ist äusserst undglücklich gewählt, geradezu reisserisch und unpassend für dieses kleine Stück Literatur, das mehr Potenzial hat, als man denken mag.

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