Kathleen MacMahon Liebe im Zeichen des Nordlichts

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Inhaltsangabe zu „Liebe im Zeichen des Nordlichts“ von Kathleen MacMahon

Ein Mann kommt nach Irland, auf der Suche nach seinen Wurzeln – Bruno, fast 50 Jahre alt und desillusioniert. Die Karriere des Amerikaners wurde jäh beendet, und er steht vor dem Nichts. Da begegnet ihm Addie, verletzt und verletzlich. Vom Leben enttäuscht, tröstet sie sich mit Schwimmen und langen Spaziergängen am Meer mit ihrem Hund. Zunächst erkennt sie Bruno nicht als das, was er ist: die Liebe ihres Lebens. Vorsichtig nur, tastend und voller Angst bewegen sich die beiden aufeinander zu und erleben das Wunder der Liebe. Doch da ist es beinahe schon zu spät …

Leider musste ich das Buch abbrechen wegen Langweiligkeit.

— BookfantasyXY

Ein tolles Buch, welches man kaum aus der Hand legen konnte.

— WatteDrachen

Ein schöner Roman, aber für mich kein Nr.-1-Bestseller

— AnikaFischer

Ein Liebesroman der feinen leisen Töne. Eine kurze Liebe, die für vieles entschädigt.

— Katzenpersonal_Kleeblatt

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  • Keinen Zugang zu dem Buch gefunden

    Liebe im Zeichen des Nordlichts

    BookfantasyXY

    Erstmals habe ich ein Buch abgebrochen, weil ich einfach keinen Zugang zu dem Buch gefunden habe. Die Idee hinter der Geschichte ist gut, ebenso auch die Handlungsorte Amerika und Irland. ABER mich langweilt die Erzählweise der Autorin, weil ich einfach nicht feststelle, wohin die Reise der Geschichte gehen soll. Der Alltag der Schwestern Della und Addie sowie deren kranken Vater erzählt die Autorin. Hinzu kommt, dass Addie sich in den 50jährigen Bruno verliebt, der sich auf die Suche seiner Wurzeln machen möchte. Beim Lesen erfährt kaum etwas über Brunos Familie, und warum er seine Wurzeln erforschen will. Die Familie um die Hauptprotagonistin Addie ist nett, aber es passiert nicht viel Neues in ihrem Alltag. Deshalb habe ich das Buch nach Ende des Kapitels 14 (Seite 147) abgebrochen.

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    • 3

    Floh

    01. September 2015 um 10:20
  • Kein Buch zum Verlieben

    Liebe im Zeichen des Nordlichts

    lesenlebenundmehr

    08. January 2014 um 17:11

    Na ja, dieses Buch werde ich definitiv nicht zu meinen Lieblingsbüchern 2014 zählen. Ich musste teilweise zwingen weiterzulesen. Vom Thema ist dieser Roman nicht schlecht, aber man hätte viel mehr daraus machen können. Dieser Roman verliert sich zu sehr in Nebensächlichkeiten und Irrationalität. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Bruno, US-Amerikaner mit irischen Wurzeln, der aufgrund der Bankenkrise seinen Job verloren hat und nun in Irland nach seinen familiären Wurzeln suchen möchte, und Addie, die von Leben und der Liebe verletzt ist. Somit vom Ausgangspunkt keine so schlechte Thematik.  Allerdings wird es direkt zu Anfang direkt unglaubwürdig uns hanebüchern, da die beiden direkt nach dem ersten Treffen zusammenkommen und dazu auch noch Cousins zweiten Grades sind (Hallo???). Die Liebesgeschichte der beiden wirkte auf mich überhaupt nicht liebreizend oder ehrlich, da die beiden wie ich finde total unromantisch und gefühlsarm miteinander umgehen.  Insgesamt bleibt in diesem Roman vieles unausgesprochen. So habe ich bis zum Schluss nicht verstanden, was man Addies Vater Hugh, einem Klinikprofessor, wirklich in seinem Kunstfehlerprozess vorwirft. Außerdem fand ich den ständigen Hass seitens Hugh auf die Amerikaner bzw. den amerikanischen Zweig seiner Familie einfach nur nervig, zumal nie wirklich ein Grund dafür offenbart wurde. Des weiteren sagt Bruno immer wieder, dass er nur in die USA zurückkehrt, wenn Obama die Wahl gewinnt. Mal abgesehen davon, dass ich den ständigen Bezug zur US-Wahl 2008 als ziemlich störend empfand, bleibt Bruno auch nach Ausgang der Wahl in Irland, ohne dass ein wirkliches Wort darüber zwischen Bruno und Addie fällt.  Dieser Roman verliert sich so sehr in Geplänkel, dass man problemlos ein paar Seiten auslassen könnte und man dennoch nicht das Gefühl etwas zu verpassen. Dieser Roman, der von vielen Zeitschriften als gefühlvoll, schmachtend und herzergreifend betitelt wurde, konnte bei mir kaum ein Fünkchen Herzschmerz entfachen. Die Charaktere wirken dafür auf mich einfach zu unausgegoren. Selbst die "alten" Geheimnisse, die ausgekramt werden, wirken zu gestellt und übertrieben.  Vieles in diesem Roman bleibt unausgesprochen, so dass man sich Dinge selbst zusammenreimen muss. Die Autorin hätte in meinen Augen mehr aus der Geschichte herausholen können. Die Liebesgeschichte rund um Addie und Bruno ging mir einfach etwas zu schnell. Von dem Hadern, dass aufgrund von Addies Vergangenheit, zu erwarten gewesen wäre, konnte ich nur wenig spüren. Die beiden lassen sich zu schnell auf einander ein. Dadurch konnte ich auch das Ende des Romans, welches ich durchaus für gelungen halte, nicht so recht genießen.  Ich habe mich im Laufe des Romans einfach zu sehr an einigen Ungereimtheiten gestört, als dass das Ende dann überzeugen konnte. Da mich dieser Roman so gar nicht überzeugen konnte, bekommt er von mir auch nur 2 Sterne. Mehr als "OK" kann ich ihn nicht bezeichnen.

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  • Eine späte Liebe in Irland

    Liebe im Zeichen des Nordlichts

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    08. April 2013 um 08:56

    Der 50-jährige Bruno, Amerikaner, flieht aus den USA in das Land seiner Vorfahren. Sein Vater, der bereits seit 30 Jahren tot ist, hat ihm das Versprechen abgenommen, dass er eines Tages Irland besuchen wird. Es ist das Jahr 2008, die Bankenkrise in den USA fordert ihren Tribut, Entlassungen werden getätigt, so wird auch Bruno, ein Banker, von einem Tag auf den anderen arbeitslos. Er macht die Regierung dafür verantwortlich und will erst nach der kommenden Wahl, von der er sich Barack Obama als Präsidenten erhofft, von Irland zurück in die USA reisen. Bis dahin will er sich das Land ansehen, Kontakt mit den noch verbliebenen Verwandten aufnehmen und ein wenig Ahnenforschung betreiben. Vor Ort gelingt es ihm, die Adresse und Telefonnummer seiner Verwandten zu erfahren, nicht ahnend, dass sie gar keinen Kontakt zu ihm haben wollen. Addie, noch keine 40 Jahre alt, ist mit ihrem Hund Lola zu ihrem Vater Hugh gezogen, um ihn zu versorgen. Er hat sich beide Handgelenke gebrochen und braucht Hilfe. Er hat Addie und ihre Schwester Della allein erzogen, nachdem die Mutter früh verstorben war. Hugh ist Professor und Arzt und bei seinen Kollegen alles andere als beliebt, seine Kollegen hassen ihn und er bleibt ein Außenseiter. Selbst seinen Töchtern gegenüber kann er keine Nähe zeigen, obwohl er sie ihnen gegenüber durchaus empfindet. Addie ist Architektin und liebt neben ihrem Hund Lola das Schwimmen. Bei jedem Wetter ist sie schwimmen, vorzugsweise im Meer. Bruno lernt Addie eines Tages am Strand kennen und sie kommen ins Gespräch. Er ist ein guter Zuhörer und versteht viel. Obwohl Addie anfangs misstrauisch ist, sie hatte nicht sehr viel Glück mit den Männern, öffnet sie sich sehr schnell Bruno. Sie kommen sich näher und sie gehen beide eine Beziehung ein. Bruno ist für alles offen und hinterfragt vieles. Er sucht gemeinsam mit Addie gemeinsame Verwandte auf und wundert sich, dass Addie von ihnen gar nichts weiß. Sie scheitert schon an der Aussage, aus welchem County ihre Mutter stammte. Ihr Vater erzählte nie von ihrer Mutter und sie fragte auch nie. Während ihres Zusammenseins bleibt Addie misstrauisch, sie kann ihr Glück, Bruno gefunden zu haben, nicht voll auskosten, sie kann ihrem Glück nicht trauen. Auch steht immer die Frage im Hintergrund, was passiert, wenn Obama gewinnt? Geht Bruno wieder zurück in die USA? Obama gewinnt und Bruno ist immer noch da. Da erfahren sie eine schlimme Nachricht, die ihrer aller Leben ändert. Das Buch ist der Erstlingsroman der Autorin Kathleen MacMahon. Er spielt in Irland, was für mich schon ein Kriterium ist, ihn zu lesen. Die Ereignisse spielen in Howth und wer schon einmal dort vor Ort war wie ich, der kann einschätzen, wie wirklichkeitsnah sie die Örtlichkeiten auf der Halbinsel beschrieben hat. Ich fühlte mich direkt dort wieder vor Ort und habe die Beschreibungen genossen. Sie schreibt von der ungewöhnlichen Liebe zwischen dem 50 Jahre alten Bruno und Addie, die noch keine 40 Jahre ist. Beide sind vom Leben nicht verwöhnt worden. Bruno war bereits 2 x verheiratet und hatte eine längere Beziehung, die ebenfalls zerbrochen ist.  Addie war nie verheiratet, war aber schwanger. Da es eine Eileiterschwangerschaft war, wurde das Baby nie geboren. Der Vater des Babys suchte beizeiten das Weite. Bruno und Addie haben in ihrem Alter nicht mehr an die große Liebe geglaubt und doch ist sie ihnen noch einmal begegnet. Eine Liebe, die zaghaft wuchs. Addie war immer voller Zweifel, sie traute Bruno und sich selber keine Beziehung zu und machte vieles kompliziert, was einfach hätte sein können.     Sie unternimmt mit Bruno Ausflüge in die nähere Umgebung, da weite Strecken wegen Hugh nicht möglich sind. Obwohl Addie anfangs nicht viel davon hält, kann selbst sie sich nicht dem Zauber ihrer Heimat verwehren. Sie nimmt ihre Umgebung das erste mal richtig wahr und ist auch erstaunt, was Bruno durch seine Aufenthalte in der Bibliothek an Informationen findet, die ihre Familie angeht. Bruno ist ein durchgehend sympathischer Protagonist. Er ist für alles offen und  an vielem interessiert. Zu fremden Menschen findet er sehr schnell Kontakt und Zugang, da er ihnen offen und ehrlich entgegentritt. Er ist ein Mensch, auf den man sich verlassen kann und den man gern zum Freund hätte. Addie dagegen ist eine Protagonistin, mit der ich erst warm werden musste. Sie ist zwar hilfsbereit und verantwortungsbewusst, aber sie ist ein "Einzelmensch", sie lässt niemanden an sich heran und bleibt lieber mit ihrer Lola für sich. Hat zwar den Vorteil, dass ihr niemand wehtun kann, macht aber auch einsam. Hugh, Addies Vater, hatte so gar nichts sympathisches an sich. Er war jedoch auch nicht unsympathisch, er war einfach nichtssagend. Warum er so wurde und keine Gefühle zeigen konnte oder wollte und warum er nie über ihre Mutter gesprochen hatte, wurde leider nicht erzählt. Zum Vater sind im Buch leider einige Fragen offen geblieben. Dieser Roman erzählt keine Liebesbeziehung im Sinne von himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt, sondern eine feinsinnige, berührende Liebe, die zwei Menschen betrifft, die glaubten, schon alles im Leben gehabt zu haben und diesbezüglich keine Hoffnungen mehr hatten. Er hat mich berührt und mir auch feuchte Augen beschert. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte mit einem Ende, das ich mir so nicht gewünscht hätte. 

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  • Rezension zu "Liebe im Zeichen des Nordlichts" von Kathleen MacMahon

    Liebe im Zeichen des Nordlichts

    IlonGerMon

    26. February 2013 um 16:24

    In Irland gefeierter Debütroman jetzt endlich auch in deutscher Sprache erschienen. Das steht in fast jeder Berichterstattung über diesen Roman und eine bislang nicht bekannte Autorin aus Irland. Und so verwundert es nicht weiter, dass ein Zitat von Cecilia Ahern die Rückseite des Buches schmückt: „Eine unvergessliche Geschichte von Hoffnung und Liebe – eine bewegende Geschichte, die ihr Herz berühren wird.“ Schon aus diesem Grund war ich sehr gespannt, ob der Roman dies Versprechen auch würde einlösen können. Bruno, 50jähriger US-Amerikaner, verliert im Zuge der Bankenkrise seinen Arbeitsplatz und tritt nun seine seit Jahrzehnten aufgeschobene Reise nach Irland, in das Land seiner Familie und seinen Wurzeln an. Mit Neugierde und Offenheit sucht er Kontakt zu Addie, Ende 30 und sehr introvertiert, einer entfernten Cousine. Addie muss zurzeit ihren Vater betreuen, der sich beide Handgelenke gebrochen hat und somit auf Hilfe angewiesen ist. Addie und ihre Schwester haben sehr früh ihre Mutter verloren, der Vater ist den beiden heranwachsenden Mädchen zumindest emotional nicht gerecht geworden und das hat Spuren hinterlassen. In dieser Situation taucht nun Bruno auf und sucht mit Beharrlichkeit und großer Ausdauer den Kontakt zu ihr. Addie aber will diesen Kontakt nicht, will in Ruhe gelassen werden und nicht zuletzt durch die Verbindung mit ihrem Hund Lola empfindet sie ihre Lebensweise als genau die richtige für sich. Aber Bruno gibt nicht auf, trifft Addie und ganz zart, ganz langsam entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden. Bruno verbringt Tage in der Bibliothek sucht nach Hinweisen auf seine Familie und sucht Verwandte, die er ausfindig macht, auf. Addie begleitet ihn und lässt ganz langsam Nähe zu. Auch sie profitiert von diesen Besuchen, erfährt sie doch etwas mehr über ihre verstorbene Mutter, über die ihr Vater prinzipiell nicht spricht. Neben dieser zunächst harmlos wirkenden Liebesgeschichte werden gesellschaftliche und politische Themen nicht ausgespart und die Charaktere der Personen, die nicht in der ersten Reihe der Geschichte agieren, verleihen dem Roman seine Vielschichtigkeit und sorgen für eine heitere Grundstimmung. Allerdings folgt dann ein Ende, dass so nicht zu erwarten war, das aber im Sinne des eingangs erwähnten Zitats nur folgerichtig ist. An einem einzigen Tag, mit einer einzigen Nachricht verändert sich das Leben von Addie und Bruno von Grund auf. Ein Happy End scheint plötzlich eher unwahrscheinlich. Ganz neue Fragestellungen stellen nicht nur die Hauptfiguren vor eine große Bewährungsprobe ihrer gerade neu definierten Beziehungen untereinander. Kathleen MacMahon ist nicht der ganz große Wurf gelungen, aber: der Roman ist durchaus als ein lesenswertes Buch vorwiegend wohl für weibliche Leser zu empfehlen. Die Autorin liefert gute Unterhaltung angesiedelt in der ganz eigenen Landschaft Irlands und weiß spannend zu erzählen.

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