Kathleen Winsor Amber

(15)

Lovelybooks Bewertung

  • 31 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 2 Leser
  • 4 Rezensionen
(7)
(3)
(3)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Amber“ von Kathleen Winsor

Die 16-jährige Amber St. Clare findet sich schwanger und ohne einen Penny auf den Straßen Londons. Es ist die Zeit der Restauration, Karl II. ist an der Macht, und London durchläuft viele Veränderungen. Amber setzt ihren ganzen Verstand, ihre Schönheit und all ihren Mut ein, um sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien und schließlich den höchsten Platz einzunehmen, an den eine Frau im England der Restauration gelangen kann – den der ersten Geliebten von König Karl II. Atemlos verfolgen wir Ambers Weg durch Bürgerkrieg, Pest und den Großen Brand von London.

Ein farbenprächtiger historischer Roman mit altertümlichen Sprache

— schokoloko29
schokoloko29

Ein sehr schöner alter Roman,aber Ambers Leben möchte ich nicht Leben.

— madamecurie
madamecurie

eins meiner Lieblings-Historienromane in der Jugend.

— ElkeMZ
ElkeMZ

Stöbern in Historische Romane

Die Nightingale Schwestern

Leider etwas durchschaubarer als die anderen Bände

Kirschbluetensommer

Bucht der Schmuggler

Ein wunderbarer Abenteuerroman, der Fernweh in mir geweckt hat.

page394

Das Haus in der Nebelgasse

Unterhaltsame Spurensuche durch London mit sympathischen Charakteren

Waldi236

Die Runen der Freiheit

Lesenswert, aber nichts besonderes

Sassenach123

Hammer of the North - Herrscher und Eroberer

spannender Abschluss einer Historienserie

Vampir989

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Spannender Mittelalterkrimi um die Henkersfamilie Kuisl, der schöne Lesestunden bereitet.

Wichella

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die oberflächliche Betrachtung zu vieler Ereignisse

    Amber
    sternblut

    sternblut

    01. October 2016 um 12:26

    Ein Dorf, ein Mädchen: Amber St. Clare, Tochter adeliger Eltern, die sie allerdings nie kennengelernt hat. Wer sie ist, hat ihr nie jemand gesagt. Da trifft sie auf Lord Bruce Carlton, der sie mit nach London nimmt, allerdings mit einer Bedingung: er wird sie nicht heiraten. Diese Worte wegwischend macht sie sich mit ihm auf die Reise in eine Welt, in der sie nach einem tiefen Fall noch groß herauskommen möchte, ohne jedoch ihren Bruce je zu vergessen.Nach langer langer Zeit habe ich es geschafft, diesen Klopper - anders kann man es nicht bezeichnen - zu lesen. Ich hab mich immer geziert, habe mich nicht wirklich gewagt. Zu recht. Zwei Monate habe ich mit dem Buch zugebracht, in denen ich mich aufgeregt, geflucht und genervt die Augen verdreht habe. Aber fangen wird vorne an. Das Buch ist in unterschiedliche Abschnitte (sechs Bücher, die nochmals in Kapitel untergliedert sind) geteilt, die das Buch auch in ihrem Sinn untergliedern. Teilweise zeichnen sie sich durch Perspektivwechsel aus, teilweise geschieht einfach nur ein Unglück. Je nachdem wie es der Geschichte gerade zuträglich ist. Meiner Meinung nach wäre diese große Unterteilung gar nicht nötig gewesen, aber kann man ja machen. Auf der anderen Seite habe ich oft gerade diese Bücher oft als Sinneinheiten genutzt, um es nun doch mal wieder wegzulegen (wenn ich dann mal mehr Zeit in das Buch investiert habe).Die Geschichte ist für mich viel zu umfangreich gewesen. Ja, es ist das Leben eines Menschen, das beschrieben werden wollte. Aber letztlich wurde das Leben von vielen Menschen aufgegriffen. Von jeder Seite musste jedes Ereignis nochmal aufgerollt werden. Dazu hatte ich den Eindruck, dass die Autorin irgendwie alles auch nur erdenkliche in die Geschichte einbauen musste. Menschen können ein sehr schicksalreiches Leben führen. Menschen können viel erleben. Die Zeit war sehr spektakulär und es ist viel passiert. Aber hier wurden zwanghaft so viele Ereignisse eingebaut, die sinnlos waren - wo ich lieber an anderer Stelle mehr erfahren hätte. Wie war beispielsweise ihre Hochzeit mit dem verbitterten Greis? Die wird komplett ausgelassen. Das Buch bleibt mir an viel zu vielen Stellen zu oberflächlich. Stattdessen werden allgemeine Informationen eingestreut, die zwar gut sind, weil sie den bildenden Charakter des historischen Romans aufgreifen wollen, auf der anderen Seite ist es teilweise so... ich kann es gar nicht wirklich in Worte fassen. Es ist mir einfach alles zu unausgewogen vorgekommen. So unausgeglichen. Dabei haben es die Personen nicht besser gemacht. Wo ich anfangs noch irgendwelche Sympathien und etwas wie Mitleid empfunden habe, ist mir vor allem Amber immer mehr auf die Nerven gegangen mit ihrer kleinkarierten und skrupellosen Art, vor allem wenn es um Lord Carlton geht. Der mich auch zunehmend genervt hat. Irgendwann wusste ich nicht mehr, wer von den beiden schlimmer ist. Und etwas in mir sträubt sich zu glauben, dass das so gewollt war. Allgemein wurde es mir auch hier zu viel. Zu viele Menschen. Zu viele Namen. Ich war die meiste Zeit am Rumblättern, um zu verstehen, wer jetzt nochmal wer war. Natürlich - es ist der Hof. Da gibt es viele Menschen. Viele Namen. Aber trotzdem war mir alles viel zu sehr verstrickt und drumherum und überhaupt. Auch wenn einzelne Personen besonders herausgestochen haben. Letztlich hatte ich eigentlich nur zu zwei Personen einen Bezug, zumeist, weil ich mit ihnen Mitleid hatte: Lady Carlton und Lord Almsbury. Beides irgendwie sympathische Menschen, denen recht übel mitgespielt wird. Oder wurde. Meist von Amber. So war eine meiner liebsten Szenen tatsächlich die Szene, in der aus der Sicht von Corinna erzählt wird, wie sie versteht, dass Bruce und Amber ein Verhältnis haben. Weil es erfrischend war. Und weil sie mir Leid getan hat.Der einzige Punkt, den ich eher positiv bewerten würde, ist der sprachliche Aspekt. Das Buch ist aus dem Jahr 1944, die Sprache ist demnach ein bisschen anders als wie es heute vermutlich kennen. Aber es passt irgendwie, wenngleich ich ein großes Manko bei meiner deutschen Übersetzung oder zumindest meiner Ausgabe feststellen musste: es gibt einfach einige Fehler, vor allem in der Rechtschreibung, die mir einfach sauer aufgestoßen sind. Die Menge ist zwar aufgrund des Umfangs relativ, es sollte aber trotzdem nicht vorkommen. Dafür sind die Beschreibungen ziemlich präzise, besonders was den Prunk und den Luxus des Hofes und des Lebens von Amber anbelangt. Teilweise waren sie mir schon fast... zu viel. Dennoch kann ich hier an dem Buch wenigstens noch ein gutes Haar lassen.Ansonsten möchte ich zu dem Buch auch eigentlich gar nichts mehr sagen. Ich denke, dass es sicher Menschen gibt, die in dem Buch einen Glücksgriff finden. Meins war es nicht. Ich hab mich mehr gequält als dass ich Freude daran hatte und die Tatsache, dass ich so lange daran gelesen habe und meist zu müde war, mich damit zu beschäftigen - oder anderes vorgezogen habe - beweist, dass es nicht zu meinen Lieblingen gehören wird. Ich möchte niemanden explizit davor warnen - da soll sich jeder sein Bild machen. Ich möchte nur sagen, dass es ein Buch ist, das viele Perspektiven bietet, viele Ereignisse - und meiner Meinung nach viel zu viel wollte.

    Mehr
    • 3
  • Amber

    Amber
    schokoloko29

    schokoloko29

    15. November 2014 um 17:10

    Inhalt des Buches: Ambe wird von einem Edelmann 1660 geschwängert und verlässt sie dann. Er möchte als Freibeuter tätig sein und gedenkt nicht Amber zu heiraten, da sie nicht seiner Schicht angehört. Amber muss sich alleine durchschlagen. Versucht einen reichen Edelmann zu ergattern. Dieser gibt ihre Ersparnisse aus, so dass sie hochverschuldet ins Gefängnis landet. Doch mit List und Tücke arbeitet sich Amber hoch und wird am Ende die Geliebte des Königs. Eigene Meinung: Bei diesem Buch hatte ich eine gewisse Starthemmung. Es ist altertümlich geschrieben, so dass ich die ersten 100 Seiten sehr mühsam empfand. Doch nach und nach kam ich in diesem Buch hinein. Es wird gut das ärmliche und dekadente Leben von London in den 1660 er Jahren portätiert. Auch die Pest und das große Feuer wurde sehr packend beschrieben. Darüber hinaus sind die historischen Vorkommnisse sehr gut in kurzen Sätzen erklärt, so dass der Leser auch noch historische Hintergründe erfährt. Amber ist als Heldin nicht immer sympatisch, da man kann als Leser gut ihre Beweggründe verstehen. Darüber hinaus sind die ganzen Personen sehr schön beschrieben. Fazit: Ein wirklich lesenswertes Buch; nur der Einstieg fiel mir etwas schwer. Mit sehr überzeugenden Protagonisten. Die historischen Hintergründe werden sehr bildhaft und verständlich beschrieben. Ein Muss für London und historische Romane Fans.

    Mehr
  • Amber von Kathleen Winsor

    Amber
    madamecurie

    madamecurie

    Buchcover:Mit sechzehn Jahren kommt Amber St. Clare, schwanger und ohne einen Penny, nach London. Doch Amber nutzt ihren Verstand, ihre Schönheit und all ihren Mut, um den höchsten Platz einzunehmen, an den eine Frau im England der Restauration gelangen kann – den der ersten Geliebten von König Karl II. »Ein absolut mitreißendes Buch – ein wahrer Bestseller.« Barbara Taylor Bradford »"Amber" ist für England das, was "Vom Winde verweht" für den Süden Amerikas war.« DAILY EXPRESS Da habe ich wieder ein schönes altes Buch gelesen.Das Leben von Amber ist weder glücklich noch leicht.Mit Bruce hat sie sich ein großes Glück erhofft,aber er hat ihr gleich gesagt, er heiratet sie nicht.Dann die Ehen wo geschlossen werden wegen Adeltitel und wegen des Geldes.Na und die Männer, die man noch so mit  ins Bett nimmt,ja das war halt diese Zeit.

    Mehr
    • 3
    parden

    parden

    01. August 2014 um 06:10
  • Rezension zu "Amber" von Kathleen Winsor

    Amber
    lunafaye

    lunafaye

    wenig spannender Scarlett-Abklatsch

    • 2