Kathrin Buschmann Göttliches Vermächtnis

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Inhaltsangabe zu „Göttliches Vermächtnis“ von Kathrin Buschmann

Das Schicksal der Sterblichen Welt liegt in den Händen der Halbgötter Tayla und Elozar: Zwischen den verfeindeten Ländern Lorolas und Kratagon droht ein zerstörerischer Krieg auszubrechen. An den Halbgöttern ist es, diesen Krieg zu vereiteln und ein Fortbestehen des wahrenden Friedens zu sichern. Durch ein magisches Amulett auserwählt, muss die junge Tayla lernen, mit ihrer Bestimmung zu leben, denn sie bedeutet gleichzeitig Fluch und Segen. Der halbgöttliche Löwe Elozar steht dabei treu an ihrer Seite. Doch die verhängnisvolle Liebe zu einem Fremden, den seine Herkuft zu ihrem Feind macht, stellt ihr Schicksal auf eine harte Probe. Wird es den Halbgöttern dennoch gelingen, die finsteren Mächte Kratagons zu bezwingen?

Kreative Idee der Autorin, bei deren Umsetzung es etwas hapert!

— wicherla
wicherla

Ganz klassische High-Fantasy mit einer tollen Geschichte und leichten Schwächen in der Umsetzung.

— ErikHuyoff
ErikHuyoff

Göttliches Vermächtnis ist wirklich für jeden Fantasy-Liebhaber zu empfehlen. Es ist spannend und mitreißend.

— Sheralyn
Sheralyn

Toller Auftakt einer Fantasy-Reihe, die mit einem gelungenen Weltenentwurf und facettenreichen Protagonisten überzeugt.

— SelectionBooks
SelectionBooks

Das Beste der Fantasy neu verpackt! Einzigartig und mit Lieblingsbuch-Potential

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  • Komplexe Welt und interessanter Plot bei schwächelnder Umsetzung

    Göttliches Vermächtnis
    wicherla

    wicherla

    07. August 2017 um 17:45

    INHALT Das Schicksal der Sterblichen Welt liegt in den Händen der Halbgötter Tayla und Elozar: Zwischen den verfeindeten Ländern Lorolas und Kratagon droht ein zerstörerischer Krieg auszubrechen. An den Halbgöttern ist es, diesen Krieg zu vereiteln und ein Fortbestehen des wahrenden Friedens zu sichern.Durch ein magisches Amulett auserwählt, muss die junge Tayla lernen, mit ihrer Bestimmung zu leben, denn sie bedeutet gleichzeitig Fluch und Segen. Der halbgöttliche Löwe Elozar steht dabei treu an ihrer Seite. Doch die verhängnisvolle Liebe zu einem Fremden, den seine Herkuft zu ihrem Feind macht, stellt ihr Schicksal auf eine harte Probe. Wird es den Halbgöttern dennoch gelingen, die finsteren Mächte Kratagons zu bezwingen? (Quelle: Klappentext) MEINUNG Der Plot um die beiden Halbgötter Tayla und Elozar, dem Löwen, erstreckt sich mittlerweile über 4 Bände. Mit Zeit der Brüder ist am 01.Juni 2017 das Finale der Buchserie erschienen. Anlass für mich, den ersten Band einmal unter die Lupe zu nehmen.Ich muss vorweg betonen, dass ich eine alte Auflage des Romans von der Autorin zur Verfügung gestellt bekommen habe, die in diesem Jahr noch ein Mal Korrektur gelesen wurde. Meine Kritikpunkte beziehen sich dementsprechend nur auf die 2. Auflage 3. Druck Juni 2016!Die Autorin hat eine komplexe Welt geschaffen und auch zeichnerisch in den Bänden dargestellt. So gibt es eine Karte von Kratagon und Lorolas mit vertiefenden Illustrationen zu einzelnen Orten und Städten, die dem Leser helfen sollen, sich zurechtzufinden. Die Zeichnungen sind sehr liebevoll geraten und zeugen von der Schaffenskraft der Autorin. Einführend erfährt der Leser mehr von der Geschichte der vereinten Welt und erlangt dadurch Hintergrundwissen, um den Geschehnissen im ersten Band folgen zu können. Hier werden das Gute und das Böse klar definiert, erhalten aber zu wenig Spielraum, um sich etablieren zu können.Den Zugang zur Geschichte habe ich nicht auf anhieb gefunden. Die Idee und der Plot sind interessant, der Cliffhanger am Ende kommt unerwartet und berührt. Leider konnten mich nicht alle Figuren überzeugen. Allen voran Tayla: ihre Naivität ist erklärbar durch den fehlenden Kontakt zu den Menschen, doch ihre Handlungen und getroffenen Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar, und eine wirklich plausible Entwicklung der Figur konnte ich nicht feststellen. Zacharias, der zwiegespaltene Kämpfer mit der unbändigen Wut und Mordlust, der Charmeur, der sämtliche Frauen in die Kiste bekommt - die Erklärung seiner Herkunft ist interessant, aber nicht wirklich nachvollziehbar. Auch sein innerer Kampf Hass gegen Liebe und der daraus entstehende Konflikt hätten mehr herausgearbeitet werden können.Es haben sich im Laufe des Lesens viele Fragen ergeben, die sich laut Buschmann aber innerhalb der Folgebände aufklären. Vor allem in Bezug zur Beziehung zwischen den beiden Halbgöttern.Was hat die Beziehung zu Tayla ausgemacht? Welche Situationen gab es in der Vergangenheit, die das Band der Verbundenheit zu ihnen gestärkt hat? Warum kann er nur mit ihr sprechen, wenn der Löwengott es will, und warum erst jetzt? Wie konnte Tayla darüber die Sprache der Menschen erlernen?Die Erzählstimme von Buschmann ist klar und einfach, mit einer Tendenz zu eher „schwülstigen“ Ausführungen, die mir persönlich nicht immer zugesagt hat. Die Dialoge sind sehr förmlich und gestelzt und passen nicht immer zu den Figuren.  FAZIT Die Autorin schafft in ihrem ersten Band der Fantasysaga eine komplexe Welt mit vielen interessanten Figuren und Nebenhandlungen, die leider zu wenig Raum bekommen um wirklich mitzureißen. Der Plot hat auf jeden Fall unheimliches Potenzial zu einer magisch-mystischen Geschichte mit Suchtfaktor; leider scheiterte es an der Umsetzung. Ich werde mir auf jeden Fall Band zwei der Saga zulegen, um zu schauen, ob die Autorin sich mit »König der Welten« weiterentwickelt hat! kathrin-buschmann.de + Göttliches Vermächtnis-Tochter des Lichts 

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  • Gut gegen Böse - bis zum bitteren Ende?

    Göttliches Vermächtnis
    ErikHuyoff

    ErikHuyoff

    18. May 2017 um 21:39

    "Göttliches Vermächtnis - Tochter des Lichts" ist 2015 im, selbst gegründeten, Skandor Verlag erschienen und am ehesten dem Genre High-Fantasy zuzuordnen. Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmal an die Autorin für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Seit dem Ende der vereinten Welt sind die Länder Lorolas und Kratagon durch eine unüberwindliche Schlucht getrennt. Generationen kratagonischer Herrscher trachteten danach, Lorolas zu unterwerfen, um die Schmach wiedergutzumachen. Zum ersten Mal seit der Trennung droht nun erneut, ein zerstörerischer Krieg zwischen den Reichen auszubrechen. Der Frieden kann dabei nur von den Halbgöttern Tayla und Elozar gesichert werden. Doch das Mädchen und der Löwe leben einsam und verborgen vor der Welt tief im Lorolas Wald – und wissen nichts von ihrem Schicksal. Wird es ihnen gelingen, den Frieden zu wahren? „Tochter des Lichts“ ist ein High-Fantasy-Roman, wie er klassischer nicht sein könnte. Eine erfundene Welt mit einem (grob) mittelalterlichen Setting, ein klassischer Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit, mystische Wesen, Zauberei, eine eigene Religion und ein abenteuerlicher Quest – die Geschichte erfüllt alle nur denkbaren Genremerkmale. Dabei ist der Weltenbau durchaus ordentlich gelungen. Eine Karte, Zeichnungen und eine (etwas zu ausführliche) Dramatis Personae versorgen den Leser mit allen gewünschten Informationen. Auch die Geschichte der Welt wird ausführlich im Buch vorgestellt. Hier allerdings auch ein kleiner Kritikpunkt: Es wäre besser gewesen, dies nicht als eine Art Prolog vor die eigentliche Handlung zu ziehen, sondern mitten im Geschehen einzusteigen und nach und nach die Geschichte der Welt einzuflechten. Die Handlung an und für sich ist dahingegen durchweg spannend, fast sogar schon überfrachtet. Es gelingt der Autorin jedoch, jederzeit einen Überblick über die einzelnen Figuren und Handlungsstränge zu liefern. Die Protagonisten entwickeln sich im Laufe der Zeit weiter, haben Stärken und Schwächen und sind vielschichtig gezeichnet. Auch wenn der Einstieg nicht ganz einfach ist, beginnt man doch schnell, mit Tayla mitzufiebern und sich mit ihr zu identifizieren. Hier liegt die größte Stärke des Romans – und auch die größte Aufgabe für die folgenden Bände: Wenn die Figurenentwicklung weiterhin so konsequent durch die Reihe geführt wird, sind tolle Fortsetzungen zu erwarten. Der Spannungsbogen der Handlung wird durch viele unerwartete Wendungen toll gehalten, endet aber – obacht – in einem wirklich bösen Cliffhanger. Die Umsetzung der Geschichte verfügt über einige Mängel. Der Schreibstil der Autorin lässt sich leicht und angenehm lesen. Mir fehlt jedoch etwas der Fluss zwischen den Sätzen, was ich allerdings eher dem Lektorat anlasten möchte, das mich auch sonst nicht überzeugt hat [Anmerkung: Nach Rücksprache mit der Autorin und Sichtung von Auszügen hat zur 3. Auflage, Mai 2015, eine erneute Überarbeitung und Nachbesserung stattgefunden]. Im Gegensatz dazu hat das Korrektorat durchweg ordentlich gearbeitet und nur kleinere Fehler übersehen, die das Lesevergnügen nicht schmälern. Aufgrund des Verzichts auf die Silbentrennung am Zeilenende wirkt nicht nur das Seitenbild uneinheitlich, sondern der Druck wird auch um einige zusätzliche Seiten verlängert. Das Buchcover ist ansprechend, aber im Zusammenhang mit der Geschichte etwas beliebig – hier hätte noch stärker Bezug genommen werden können mit dem Amulett oder Elozar. Allerdings gilt das nur für den Einzelband – in der Gesamtheit aller Reihencover ergibt sich ein tolles Gesamtbild mit Wiedererkennungseffekt. Etwas befremdlich fand ich es auch, vor die Geschichte begeisterte Leserstimmen zu setzen. Mein Fazit? „Göttliches Vermächtnis – Tochter des Lichts“ ist ein klassischer High-Fantasy-Roman und ein vielversprechender Start von Kathrin Buschmanns Saga. Das Buch überzeugt inhaltlich, bietet jedoch einige handwerkliche Schwächen in der Umsetzung, vor allem im Lektorat und Buchsatz, sodass das Potential der Geschichte nicht vollends ausgeschöpft wird. Ich bin gespannt, inwieweit die kleinen Schwächen in den Folgebänden vielleicht ausgemerzt wurden, da der Reihe nicht viel fehlt, um wirklich tolle phantastische Literatur zu bieten. Für Genreliebhaber bedenkenlos zu empfehlen – ich freue mich schon auf die Folgebände.

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  • Ein gelungener Start der Fantasy Saga

    Göttliches Vermächtnis
    Sheralyn

    Sheralyn

    08. May 2017 um 22:03

    Das CoverDas Cover wurde komplett von Kathrin Buschmann erstellt. Darauf ist eine geheimnisvolle Frau abgebildet und der Hintergrund des Covers ist dunkel gehalten.Die StoryTayla und Elozar sind die Protagonisten der Fantasy-Sage Göttliches Vermächtnis -Tochter des Lichts. Die Tochter des Lichts ist Talya, die im Lorolas Wald aufgewachsen ist. Sie kann sich an ihre Kindheit und an ihre Eltern nicht erinnern. Was sie aber weiß, ihr Begleiter Elozar ist seit sie denken kann an ihrer Seite.Tayla wusste eine ganze Weile nichts davon, dass damals in ihrer Kindheit als Halbgöttin auserwählt wurde. Daher wirkt sie im Buch zu Beginn auch sehr unerfahren. Sie erhält aber von vielen Personen Hilfe, die sie im Laufe des Buchverlaufes kennenlernt. Sie lernt sehr schnell neue Fähigkeiten und entwickelt sich dadurch zu einer starken Persönlichkeit.FazitDas erste Buch der Fantasy Saga Göttliches Vermächtnis ist sehr einfach, gut und richtig spannend geschrieben. Es ist ein gelungener Start einer jungen Autorin. Bevor ich das Buch kennen lernte, ging ich davon aus, dass es sich um typische Halbgötter der griechischen und römischen Mythologie handelt. Ich wurde aber wirklich sehr positiv überrascht. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und mag die Geschichte sehr! Ich freue mich schon, die weiteren Bücher zu lesen.Die Spannung wurde von Anfang bis zum Schluss aufrecht erhalten. Das Buch ist gleichzeitig ein actionreiches sowie romantisches Buch. Die Personen, Orte und Völker des Buches werden sehr gut beschrieben. Ich konnte bis zum Schluss mitfühlen. Am Ende des Buches befindet sich ein Charakter- und Ortsverzeichnis.

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  • ein rundum gelungener Auftaktband

    Göttliches Vermächtnis
    Manja82

    Manja82

    19. April 2017 um 17:08

    KurzbeschreibungDas Schicksal der Sterblichen Welt liegt in den Händen der Halbgötter Tayla und Elozar: Zwischen den verfeindeten Ländern Lorolas und Kratagon droht ein zerstörerischer Krieg auszubrechen. An den Halbgöttern ist es, diesen Krieg zu vereiteln und ein Fortbestehen des wahrenden Friedens zu sichern.Durch ein magisches Amulett auserwählt, muss die junge Tayla lernen, mit ihrer Bestimmung zu leben, denn sie bedeutet gleichzeitig Fluch und Segen. Der halbgöttliche Löwe Elozar steht dabei treu an ihrer Seite. Doch die verhängnisvolle Liebe zu einem Fremden, den seine Herkunft zu ihrem Feind macht, stellt ihr Schicksal auf eine harte Probe. Wird es den Halbgöttern dennoch gelingen, die finsteren Mächte Kratagons zu bezwingen? (Quelle: Homepage der Autorin)Meine MeinungBisher kannte ich die Autorin Kathrin Buschmann noch nicht. Nun ergab sich mir die Chance ihren Fantasyroman „Göttliches Vermächtnis: Tochter des Lichts“ aus ihrer Feder zu lesen. Es handelt sich hierbei um den ersten Teil der 4-teiligen „Göttliches Vermächtnis“ – Reihe. Das Cover ist sehr gut gelungen und auch der Klappentext versprach mir richtig tolle Lesestunden. Also machte ich mich auf und begann mit dem Lesen.Die Charaktere dieser Geschichte sind in meinen Augen richtig gut gezeichnet. Sie alle sind detailliert beschrieben und wirkten auf mich glaubhaft.Tayla weiß zu Anfang nicht das sie eine Halbgöttin ist. Sie lebt im Lorolas Wald, gemeinsam mit dem Löwen Elozar. Auch er ist halbgöttlich, und immer an Taylas Seite. Zu Anfang ist sie eher unerfahren und vielleicht auch ein wenig naiv. Doch Tayla wird zunehmend stärker und lernt immer mehr dazu. Sie entwickelt sich immer mehr, ihre Persönlichkeit reift immer mehr. Mir gefiel sie unheimlich gut, ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen und ja, ich mochte sie richtig gerne.Neben Tayla gibt es noch andere Personen, die mir ebenso richtig gut gefallen haben. Sie unterstützen Tayla, stehen ihr bei. Bei manch einem weiß man noch nicht was in ihm steckt, das, so hoffe ich, wird sich aber in den Folgebänden ändern.Der Schreibstil der Autorin ist außergewöhnlich. Ich bin sehr flüssig durch die Seiten gekommen, es liest sich leicht und locker. Zudem beschreibt Kathrin Buschmann die Umgebung sehr bildhaft und somit vorstellbar. Da ist Kopfkino garantiert.Die Handlung hat mich sehr fasziniert. Sie ist durchweg spannend und immer wieder gibt es Überraschungen, die ich nicht erwartet habe. Neben Spannung findet man als Leser auch Action und Abenteuer, Tayla und Elozar erleben hier sehr viel. Aber auch Emotionen sind hier viele zu finden. Ich konnte sie nachempfinden, sie kamen bei mir an. Die von der Autorin geschaffene Welt ist sehr fantastisch und ich habe mich hier sehr wohl gefühlt. Man merkt, Kathrin Buschmann hat sich hier viele Gedanken gemacht, wie sie bekannte Fantasyelemente und neue Dinge zusammensetzt.Das Ende ist gelungen und hat mich überzeugt. Es bleiben hier einige Fragen offen, von denen ich hoffe, dass sie in den Fortsetzungen zu einer Antwort kommen. FazitAlles in Allem ist „Göttliches Vermächtnis: Tochter des Lichts“ von Kathrin Buschmann ein rundum gelungener Auftaktband der 4-teiligen „Göttliches Vermächtnis“ – Reihe.Vorstellbar ausgearbeitete Charaktere, ein flüssig und leicht zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die spannend gehalten ist aber auch große Emotionen zu bieten hat und deren Welt mich in ihren Bann gezogen hat, haben mich wunderbar unterhalten und machen Lust auf mehr.Unbedingt lesen!

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  • Vielversprechender Reihenauftakt

    Göttliches Vermächtnis
    _zeilenspringerin_

    _zeilenspringerin_

    04. April 2017 um 13:25

    Bereits als Tayla noch ein Kleinkind ist, wird sie von dem Löwengott auserwählt, eines Tages die sterbliche Welt vor den kratagonischen Feinden zu retten. Als Verbündeten bekommt sie den Löwen Elozar an ihre Seite gestellt. Aus Angst vor den beiden Halbgöttern sollen die beiden getötet werden, doch sie schaffen es zu fliehen und wachsen gemeinsam in der Wildnis auf. Jahre später erfährt Tayla von ihrer Bestimmung und von der Bedrohung durch die finsteren Mächte Kratagons und sie und Elozar begeben sich auf die abenteurliche Reise, den König von Lorolas zu warnen. Doch ihre Feinde sind ihnen bereits auf den Fersen... Der Einstieg in die Geschichte ist mir zunächst nicht ganz so leicht gefallen, da Kathrin Buschmann in ihrem Debüt eine sehr komplexe Welt erschaffen hat. Dies soll allerdings keine Kritik sein, man sollte sich nur darauf einstellen, dass man sich für diese Geschichte wirklich etwas Zeit nehmen muss. Eine Karte zu Beginn des Buches hilft dabei, sich in der neuen Welt zurecht zu finden. Zudem sind die Protagonisten sehr detailliert beschrieben, so dass man direkt ein Bild der Figuren vor Augen hat. Der Schreibstil ist weitestgehend flüssig, aber manchmal bin ich bei unüblichen Begriffe etc. ins Stocken geraten. Allgmein ist die Sprache etwas "gestelzt" und die Beschreibungen sehr bildhaft. Aufgrund der distanzierten Erzählersicht war es für mich nicht so einfach einen Zugang zur Protagonistin Tayla zu finden. Dadurch dass es Szenen gibt, in denen Tayla begleitet wird und auch solche, bei denen andere Figuren im Vordergrund stehen, erfährt man auch, was sich zum Beispiel in Kratagon ereignet und was Taylas Feinde gerade tun. Taylas Verhalten konnte ich nicht immer nachvollziehen. Sie handelt häufig unüberlegt und geht so unnötige Risiken ein. Zudem ist sie, nachdem sie von ihrer göttlichen Verbindung erfahren hat, überheblich und manchmal sogar skrupellos, was mir nicht so gut gefallen hat. Sie hat keine besonders gute Menschenkenntnis und ist mir mit ihrer Naivität häufig auf die Nerven gegangen. Teilweise kann man ihr Verhalten damit begründen, dass sie mit Elozar alleine in der Wildnis und nicht unter Menschen aufgewchsen ist, trotzdem kam ich damit nicht so gut klar. Ich hoffe allerdings, dass sie sich in den Folgebänden noch stark weiter entwicklen wird. Immerhin ist sie mutig und willensstark und versucht für das Gute und den Frieden einzustehen. Eine weitere sehr spannende Figur ist Zacharias. Er ist ein klassischer Frauenheld: überheblich und skrupellos. Doch schnell merkt man, dass hinter diesem zunächst unsympathischen jungen Kratagoner mehr steckt. Er wurde mit einer Gruppe kratagonischer Krieger ausgesandt um die Halbgötter in Lorolas zu finden und zu töten. Doch neben seiner dunklen, gefährlichen Seite zeigt sich schnell, dass er einen verletzlichen Kern hat. Dieser facettenreiche Charakter hat mich in der Geschichte am meisten begeistert. Die Geschichte selbst hat sowohl ein paar Längen als auch sehr spannende Szenen und wartet auch mit der ein oder anderen unerwarteten Wendung auf. So war das Lesevergnügen sehr durchwachsen. Erst etwa ab der Hälfte wird der Spannungsbogen immer weiter gespannt und gipfelt in einem spannenden Finale und einem gemeinen Cliffhanger, der mich neugierig auf die Fortsetzung macht. Fazit: Trotz ein paar Schwächen handelt es sich bei "Tochter des Lichts" um einen vielversprechenden Reihenauftakt. Die komplexe Welt und spannende Figuren überzeugen ebenso wie die eine oder andere Wendung.

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  • gelungener Reihenauftakt

    Göttliches Vermächtnis
    TineBuecherparadies

    TineBuecherparadies

    26. February 2016 um 20:15

    Tayla wächst im Wald mit ihrem Löwen Elozar auf. In Taylas leben gibt es außer Elozar keinen. Elozar wie auch Tayla gehören zu den Halbgöttern. Ihre Aufgabe ist es, den Krieg zwischen den verfeindeten Ländern Lorolas und Kratagon aufzuhalten. Tayla wurde als Baby von ihren Eltern in der Wüste wegen ihrer Bestimmung ausgesetzt. Elozar hat sich ihr angenommen und beschützt sie, wo er nur kann. Sie kann sich an ihre Kindheit absolut nicht mehr erinnern und das Leben im Wald mit Elozar ist für sie völlig normal. Nach und nach lernt Tayla einige Menschen kennen und versteht schnell, dass sie anders ist. Elozar klärt sie auf, was mit ihr wirklich los ist. Der Schreibstil von Kathrin Buschmann ist angenehm leicht, somit kann man der Geschichte gut folgen. Göttliches Vermächtnis: Die Töchter des Lichts ist ein gelungener Reihenauftakt, der mich überzeugen konnte. Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet und man hat als kleine Hilfe am Ende des Buches eine Charakterübersicht, die ich sehr hilfreich finde. Kathrin Buschmann hat mit ihrem Buch einen spannenden Fantasyroman geschaffen. So lernt man die Welten und Völker des Buches kennen und bekommt nach und nach die Charaktere vorgestellt. Tayla entwickelt sich in der Geschichte sehr und dies kann man so richtig miterleben. Die Szenen und Schauplätze sind bildhaft beschrieben und somit kann man sich in das Geschehen richtig hineinversetzen. Auch wenn ich nicht so oft in dem Genre unterwegs bin, konnte mich Kathrin Buschmann mit ihrem Buch überzeugen. Das Buch ist es auf jeden Fall wert mal einen Abstecher in ein anderes Genre zu machen. Von mir bekommt Göttliches Vermächtnis: Die Töchter des Lichts eine Leseempfehlung, da es wirklich ein schöner, spannender Fantasyroman ist. Man merkt, dass sich die Autorin viele Gedanken gemacht hat und versucht hat auf ihre Art die Geschichte umzusetzen, was ihr wirklich gelungen ist. Für Fantasyliebhaber ist das Buch in meinen Augen ein absolutes muss…

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  • Überzeugt mit einem gelungenen Weltenentwurf und facettenreichen Protagonisten

    Göttliches Vermächtnis
    SelectionBooks

    SelectionBooks

    22. January 2016 um 12:12

    „Göttliches Vermächtnis - Die Tochter des Lichts" überzeugt nicht nur mit einem tollen Cover, sondern auch mit einer interessanten, gut durchdachten Welt und liebevoll ausgearbeiteten Protagonisten.Tayla ist ein ganz normales Kleinkind und wächst behütet auf. Bis zu dem Tag, als der halbgöttliche Löwe Elozar bei ihr auftaucht. Als sich herausstellt, dass Tayla die Auserwählte ist, entscheiden sich ihre Eltern dazu, sie zu opfern. Denn obwohl das Schicksal der Sterblichen Welt in Taylas Händen liegen soll, haben alle Angst vor ihr. Das junge Kind soll zusammen mit dem halbgöttlichen Löwenjungen Elozar getötet werden. Wie durch ein Wunder überleben beide und schlagen sich fortan alleine durch die Wildnis. Jahre später erfährt Tayla von der Bedrohung ihres Landes durch die finsteren Mächte Kratagons. Gemeinsam mit Elozar macht sie sich auf die Reise zum König, um ihm von ihren Beobachtungen zu berichten. Eine abenteuerliche Reise beginnt, denn Tayla und Elozar ahnen nicht, dass ihre Gegner ihnen bereits auf den Fersen sind. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Die Welt und die Protagonisten werden so detailliert beschrieben, dass man alles direkt vor Augen hat. Das Kopfkino schaltet sich sofort ein und das Abenteuer kann beginnen. Am Anfang hat sich das Buch etwas gezogen, was sich aber relativ schnell gelegt hat. Die Geschichte wird aus Erzählersicht beschrieben, weshalb man anfangs relativ distanziert gegenüber den Protagonisten ist. Tayla war mir anfangs etwas zu naiv. Ihr Verhalten ist mir teilweise etwas auf die Nerven gegangen. Allerdings muss man dazu sagen, dass sie nicht unter Menschen aufgewachsen ist und keinerlei Lebenserfahrung hat. Aus dieser Perspektive gesehen wirkt ihr Verhalten also sehr authentisch. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich aber stark weiter und wird zu einer willensstarken, mutigen jungen Frau, die man einfach ins Herz schließen muss. Den halbgöttlichen Löwen Elozar habe ich schon direkt zu Anfang ins Herz geschlossen, als ich ihn vor meinem inneren Augen als niedliches, tapsiges Löwenbaby gesehen habe. Sehr interessant ist Zacharias. Auf den ersten Blick wirkt er völlig unsympathisch. Er ist ein Weiberheld, wie er im Buche steht und dazu noch angeberisch. Er steht auf der Seite der dunklen Mächte von Kratagon und wurde ausgeschickt, um Tayla zu töten. Im Laufe der Geschichte merkt man, dass vieles an seinem Verhalten nur Fassade ist und er eigentlich einen weichen Kern hat, den er aber mit aller Kraft versucht zu unterdrücken. Trotzdem hat er eine dunkle Seite, die ihn sehr gefährlich macht. Für mich ist Zacharias der facettenreichste und interessanteste Charakter. Ich bin schon gespannt auf seine weitere Entwicklung. Insgesamt sind alle Charaktere mit viel Liebe zum Detail erschaffen worden. Es finden sich einige interessante Protagonisten, über die man gerne noch mehr erfahren würde. Durch unvorhersehbare Wendungen gelingt es der Autorin, den Spannungsbogen bis zum Schluß aufrecht zu erhalten. Das Ende des Buches hat mich am meisten überrascht und ehrlich gesagt auch geschockt. Mit den letzten Geschehnissen hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich kann immer noch nicht glauben, dass die Geschichte so enden soll. Ich hoffe in Band 2 passiert noch ein Wunder. Durch den wirklich fiesen Cliffhanger wird es so gut wie unmöglich, den Folgeband nicht zu lesen. Ich bin schon sehr gespannt darauf. Fazit: Toller Auftakt einer Fantasy-Reihe, die mit einem gelungenen Weltenentwurf und facettenreichen Protagonisten überzeugt.

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    • 2
  • Nicht nur mein neues Lieblingsbuch...

    Göttliches Vermächtnis
    Inna0444

    Inna0444

    18. January 2016 um 11:34

    Ich habe die Buchreihe "Göttliches Vermächtnis" bereits gelesen und habe sie dieses Jahr Weihnachten 2x verschenkt. Beide Beschenkten warten jetzt schon sehnsüchtig auf Band 3 "König der Welten 2"... Die neue Ausgabe aus dem Skandor Verlag toppt sogar die alte, die ich auch schon gelesen habe. Diese Bücher sind einmalig, bieten viel neues und behalten trotzdem alles, was zu einem guten Fantasyroman dazugehört! Die Legende von den Halbgöttern Tayla und Elozar nicht nicht so klassisch wie man sie erwartet, sie bietet viele unerwartete Handlungen und interessanten Figuren, verpackt in einem wunderbaren Buchumschlag und einem noch besseren Schreibstil. Die Karte und die Doppelseite mit den "Illustrationen zu den Hauptschauplätzen" verschönern das Leseerlebnis nochmals. "Göttliches Vermächtnis" ist mittlerweile nicht nur für mich zu einer meiner Lieblingsreihen geworden. Ich freue mich schon sehr auf weitere Bücher von Kathrin Buschmann, die mit großem Talent, magischer Fantasie und neuen Ideen überzeugen kann.

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