Kathrin Finke 'Erzählt mir doch nich, dasset nich jeht!'

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Inhaltsangabe zu „'Erzählt mir doch nich, dasset nich jeht!'“ von Kathrin Finke

Die "Mutter Courage des Ostens" Als die Frontfrau der Brandenburgischen SPD 2001 starb, trauerten Tausende. Politiker und Unternehmer bezeugten ihr Respekt. Kathrin Finke zeichnet ein von sehr persönlichen Eindrücken geprägtes Porträt von Regine Hildebrandt, die sich für die Interessen der Menschen mit ihrer unvergleichlichen Vitalität so vehement eingesetzt hatte. Sie schildert das Engagement und die Herzlichkeit der Politikerin, läßt Freunde und Kollegen wie Heide Simonis, Matthias Platzek und Norbert Blüm zu Wort kommen. Entstanden ist eine außergewöhnliche Hommage an eine der couragiertesten Politikerinnen dieses Landes. Zum 2. Todestag am 26. November 2003

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  • Rezension zu "'Erzählt mir doch nich, dasset nich jeht!'" von Kathrin Finke

    'Erzählt mir doch nich, dasset nich jeht!'
    Melli2505

    Melli2505

    04. April 2009 um 01:39

    m November 2001 starb Regine Hildebrandt. Zu dieser Zeit habe ich mich für Politik nicht im geringsten interessiert. Doch der Tod dieser Frau hat mich stark betroffen gamcht, da sie aus dem Einheitsbrei der Politiker heraus stach und nicht nur Amt und Würden hinterher gerannt ist. Sie sagte: „Schon zu DDR-Zeiten war die SED unser Gegner. Die CDU war unser Feind.“ Als die SPD bei einer Landtagswahl die absolute Mehrheit verlor und eine Koalition mit der CDU einging, trat sie als Ministerpräsidentin zurück und gab ihr Mandat als Abgeordnete ab. Dass sie so konsequent war und zu ihrem Wort stand, hat mich sehr beeindruckt. Das lassen die Politiker heute fast alle vermissen. Ich muss zugeben, dass ich lange nicht mehr an Regine Hildebrandt gedacht habe. Zufällig stolperte ich beim durchstöbern eines Bücheregals bei LovelyBooks über dieses Büchlein, dass ich mir daraufhin prompt bestellt habe. Es ist weniger eine Biographie als ein liebevolles aber auch kritisches Portrait dieser starken Frau, die trotz Krebserkrankung und der notwendigen Chemotherapie nie aufgehört hat, gegen soziale Ungerechtigkeit zu kämpfen. In dem Buch befinden sich unter anderen der Nachfuf von Heide Simonis, die mit Regine Hildebrandt befreundet war sowie Statements von Freunden und Vertrauten aus der Politik und ihrem privaten Umfeld (z. B. Matthias Platzek, Norbert Blüm (trotz CDU-Politik ein Freund), Lothar Bisky uvm.)

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