Kathrin Hettler

 4 Sterne bei 11 Bewertungen
Autorin von 6000 Rupien.
Kathrin Hettler

Lebenslauf von Kathrin Hettler

Ich wuchs mit drei Geschwistern in vier Städten auf, besuchte 11 Schulen, erlernte zwei Berufe, jobbte in 13 Branchen, arbeitete mit hunderten von Menschen, bekam zwei Söhne und schrieb einen halben Roman mit einem ganzen Mann.

Alle Bücher von Kathrin Hettler

Kathrin Hettler6000 Rupien
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6000 Rupien
6000 Rupien
 (14)
Erschienen am 01.09.2013

Neue Rezensionen zu Kathrin Hettler

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Rezension zu "6000 Rupien" von Kathrin Hettler

6000 Rupien
Blausternvor 5 Jahren

Jannis und Kara sind seit einem Jahr zusammen. Um herauszufinden, ob Kara die Frau seines Lebens ist, nimmt er sie mit auf die Reise nach Indien, in das Land, welches er sehr liebt und welches er ihr deshalb zeigen möchte. Dort beginnt für sie aber eine ganz andere Reise, nämlich die im Körper des geliebten Partners. Eine alte Frau bietet ihnen an, ihre Körper für die Dauer eines knappen Monats zu tauschen. Nach kurzem Zögern entschließen sie sich dafür, und was damit auf sie zukommt, hätten sie nie für möglich gehalten und endet in einer gefährlichen Verfolgungsjagd durch Indien.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen erzählt Jannis und zum anderen Kara, wie sie sich in dem jeweiligen Körper fühlen, ihre Gedanken und auch ihre Erlebnisse, wie sie in bestimmten Situationen in dem fremden Körper reagieren. Das ist genau richtig gewählt, denn man möchte ja von beiden etwas erfahren. Andererseits kommt man damit auch ein wenig durcheinander, und man fragt sich oft, von wem man gerade liest. Durch den Körpertausch ist das größte Thema natürlich Sex, worum es hier hauptsächlich geht. Aber ein Körpertausch beinhaltet ja weitaus mehr, so hätte ich mir auch noch andere verschiedene Wesensmerkmale gewünscht. Zwischendurch kam immer mal wieder etwas Spannung auf, das Ende dann lässt uns mit einigen offenen Fragen zurück. Sehr schön ist die authentische Darstellung des Lebens der Menschen in Indien. So konnte man sich alles wunderbar vorstellen und fühlte sich manchmal sogar vor Ort versetzt. 

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Rezension zu "6000 Rupien" von Kathrin Hettler

6000 Rupien
Havenyvor 5 Jahren

Inhalt:
Jannis denkt, dass Kara endlich die richtige Frau für ihn sein könnte und möchte ihr deshalb "sein" heiß geliebtes Indien zeigen. Sie unternehmen eine Reise in dieses Land und bekommen dort die Möglichkeit für einige Zeit die Körper zu tauschen. Sie entschließen sich nach einigem Zögern zum Tausch und bereuen diese Entscheidung schon fast wieder, als sie den Ort erblicken, an dem der Tausch vollzogen werden soll. Dennoch lassen sie sich nicht von ihrem Entschluss abbringen und tatsächlich funktioniert es und sie wachen im Körper ihres Partners auf. Sie entdecken den Körper des anderen, doch dann machen sie eine schreckliche Entdeckung und es beginnt eine nervenaufreibende Verfolgungsjagd...

Meine Meinung:
Der Klappentext hat mich wirklich neugierig auf dieses Buch gemacht, besonders da ich die Idee echt interessant fand. Denn wer würde manchmal nicht gerne wissen, wie sein Partner bestimmte Dinge sieht oder wie er etwas empfindet?! Ich finde diese Thematik wirklich sehr ansprechend, weshalb ich mit ziemlich hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen bin. Im Nachhinein kann ich nun sagen, dass das Buch wirklich nicht schlecht war, es jedoch schon einige kleinere Makel hatte.

Die Story wird abwechselnd aus Karas und Jannis Perspektive erzählt. Das fand ich wirklich sehr gut ausgewählt, da man so mitbekommt was für Erfahrungen beide mit dem Körper des jeweils anderen machen und wie sie mit der ungewohnten Situation umgehen. Allerdings verwirrt diese Erzählung aus zwei Sichten später auch etwas und man muss sich teils wirklich konzentrieren, um daran zu denken, dass Jannis ja Karas Körper hat und sie seinen. Da schwirrt einem schon manchmal der Kopf...

Was mich zudem etwas gestört hat, ist, dass dieses Buch schon recht sexlastig ist. Gut, ich kann schon verstehen wieso, denn bei einem Tausch in einen Körper des anderen Geschlechts sind ja die größten Unterschiede die Geschlechtsmerkmale. Aber muss sich in dem Buch deshalb so viel um Sex drehen? Es ist für mich zwar verständlich, aber ich finde, dass man noch mehr auf andere Unterschiede hätte eingehen können.

Es war schon etwas erschreckend, was man durch dieses Buch über Indien erfahren hat und manchmal war ich wirklich geschockt. Andererseits wird Indien zugleich in den schillerndsten Farben beschrieben. Man lernt ziemlich viel über das Land und seine Menschen und da ich vorher so gut wie gar nichts über Indien wusste, habe ich auch viel dazugelernt.

Anfangs war die Geschichte rasant und packend zum Ende hin, änderte sich das jedoch leider. Vor allem die Verfolgungsjagd wird lang und breit erzählt und ich finde, dass man da schon so manche Stellen hätte kürzer fassen können. Zudem war ich mit dem Ende nicht so ganz zufrieden. Es war mir in diesem Fall etwas "zu" offen. Es hingen einfach nach dem Lesen zu viele Fragen unbeantwortet in der Luft und das hat mich schon etwas gestört.

Mein Fazit:
Die Idee hat sich wirklich interessant angehört, jedoch hat das Buch meine Erwartungen nicht völlig erfüllt. Es hat einige kleinere Makel und ein Ende mit dem ich mich nicht so ganz anfreunden konnte. Ansonsten aber ein schönes Buch für zwischendurch, weshalb es drei Sterne von mir bekommt ;)

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irismarias avatar

Rezension zu "6000 Rupien" von Kathrin Hettler

Körpertausch in Indien
irismariavor 5 Jahren

„6000 Rupien“ von Kathrin Hettler und Jürgen Held handelt von Jannis und Kara, die auf einer Reise durch Indien von einer geheimnisvollen alten Frau das Angebot bekommen, für einen Monat ihre Körper zu tauschen. Das Experiment gelingt und die beiden erkunden ihre neuen Körper und zuerst miteinander, dann getrennt, das Land. Mit hat am besten gefallen, wie Kara und Jannis erleben, wie unterschiedlich Männer und Frauen in Indien wahrgenommen werden und die Beschreibungen des Landes. Später konnte mich die Geschichte nicht mehr begeistern.

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Gespräche aus der Community

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Havenys avatar
Hey :D

Anlässlich meines zweiten Bloggeburtstags, möchte ich euch die Chance geben dieses Buch oder eines von neun anderen zu gewinnen.
Ihr seid neugierig geworden?
Dann schaut doch einmal hier vorbei:
http://buecherhimmel.blogspot.de/2014/09/2-jahre-buecherhimmel-gewinnspiel.html#more

Liebe Grüße
LaLeLu26
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Irves avatar
Liebe Lesefreunde,
pünktlich zu meinem gestrigen Interview mit Kathrin Hettler und Jürgen Held starte ich heute die Verlosung einen signierten Ausgabe von "6000 Rupien".

Alles, was ihr dazu wissen müsst, erfahrt ihr hier:
http://irveliest.wordpress.com/2014/06/19/irve-verlost-6000-rupien/

Viel Spaß beim Mitmachen!
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
Versuche mein Glück.
Zur Buchverlosung
Das Verlagshaus el Gato lädt zu einer neuen Leserunde zu dem Roman "6000 Rupien! von Kathrin Hettler & Jürgen Held ein. Wie bei unseren anderen Leserunden, werden euch die Autoren begleiten, eure Fragen beantworten und euch Rede und Antwort stehen.
Wir möchten 15 LeserInnen die Möglichkeit geben das Buch zu lesen. Wir stellen euch 10 Prints und 5 E-Books zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für die Leserunde endet am Sonntag den 3. November 2013. Wenn du Testleser werden möchtest, dann beantworte die Frage, was du als erstes tun würdest, wenn du in den Körper deines geliebten Partners schlüpfen dürftest?

Hier könnt ihr euch den Trailer ansehen. Weiter Informationen zu „6000 Rupien“ findest du auf der Verlagshomepage und auf Facebook.


Zum Buch
Ist es der archaische Wunsch, der jeder Liebe innewohnt? Einmal mit dem Menschen zu tauschen, dessen Blick sich weitet, wenn Du vor ihm stehst, dessen Körper Dir antwortet, wenn Du ihn berührst und dessen Gedankenwelt das Land ist, das Du bereisen willst? Jannis und Kara haben in Varanasi die Gelegenheit, sich auf ein wahnwitziges Experiment einzulassen, und tatsächlich ein paar Wochen im Körper des anderen zu erleben. Ihre Reise, die in Delhi beginnt, endet in einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd durch Indien und bringt die Lebensgeschichte des Backpackerpärchens und der Menschen, die ihnen begegnen, gründlich durcheinander. Der Preis, den sie dafür zahlen, ist weitaus höher als 6.000 Rupien …


Leseprobe
Kara:
Ich habe wohl Texte markiert, zusammengefasst, verstanden und nicht
verstanden, gerechnet, gemessen und gezeichnet. In meiner Kneipe, unzählige Male »Darf´s noch was sein?«, gelächelt und mich an den Sonntagen von meiner exaltierten Mutter mit Sushi und Ratschlägen füttern lassen – aber in Wahrheit gab es nichts Zutreffenderes über diese vergangenen Monate zu sagen, als dass sie sich um Jannis gedreht hatten! 
Mit Machos tat ich mich schwer. In deren Leben gab es ja schon jemanden: sie selbst. Mir fehlte der Ehrgeiz, in Konkurrenz zu gehen. Zurückhaltende Typen konnten mich leider ebenfalls nicht kennenlernen, weil ich sie einschüchterte. Ich wirke immer etwas überheblich. Dagegen kämpfte ich nur selten an. Also war meine Liebesbiografie vor Jannis reich an Affären mit Sonderlingen. 
Ich lernte ihn bei der Arbeit kennen. Der Graben war klein, vielleicht 30 Plätze und etwa doppelt so viele Stehplätze, die eigentlich nur bei wirklich guten Konzerten benötigt wurden. Dann waren wir zu dritt, was ich nicht leiden konnte. Achim, der Geschäftsführer des Graben machte sich bei den zartbesaiteten Studentinnen durch seine holzige Art und seinen Geiz derart unbeliebt, dass sie alle Monate wechselten. Damit verhinderte er zielsicher, dass sich effektive Arbeitsabläufe einspielen konnten. Also übernahm ich mit Bedacht die Schichten, bei denen ich, die winzige Kneipe im 60er-Jahre Retrostyle allein bewirtschaften konnte. 
Bereits bevor ich dort anfing zu arbeiten, hatten mir die Jam-Sessions gut
gefallen. Aus dieser Zeit kannte ich Leon, einen gut aussehenden Blender, der leidlich Saxofon spielte und dank seines guten Verhältnisses zu seiner Oma, Gelegenheitsjobs und Dauerimmatrikulation, die Grundlage dafür geschaffen hatte, sein Leben wirklich genießen zu können. Man konnte eine Menge Spaß mit ihm haben, solange man sich nicht in ihn verliebte. Meine Kommilitonin Verena, eine Frau, die von der ihr zugedachten Lebensplanung bis dahin nicht einen einzigen Millimeter abgewichen war, tat es leider. Keine Ahnung, ob es genau das war, was Leon an ihr faszinierte, jedenfalls kamen die beiden zusammen, wohnten in Verenas Eigentumswohnung und bildeten über ein Jahr lang ein sehr unterschiedliches Paar. An diesem Mittwochabend vor zehn Monaten saß Leon bei mir an der Bar und ließ sich mit Kalkül volllaufen. 
Es waren nur noch zwei andere Tische mit kleinen Grüppchen belegt. Ich
polierte Gläser und hörte mir das Drama seines Rauswurfs an. Es langweilte schon nach kurzer Zeit, weil die Fakten simpel und schnell berichtet waren und er folglich einfach immer wieder von vorne anfing. Verena hatte ihn mit einer anderen im gemeinsamen Bett erwischt und war seiner Verteidigungsstrategie, der emotionalen Vernachlässigung durch Verena zum einen und der absoluten Bedeutungslosigkeit des Ereignisses zum anderen, diesmal nicht gefolgt.
Ich nickte, polierte aus Langeweile noch die verspiegelten Regalwände. In der Reflexion des Spiegels begegnete ich zum ersten Mal Jannis braunem Blick. Er stand schräg hinter mir auf der anderen Seite der Bar, stellte herausfordernd lächelnd ein paar leere Gläser ab und polterte, mit einem Seitenblick auf Leon, dass ich wohl zu vertieft sei, um ihnen noch die Chance auf ein weiteres Bier einzuräumen. 
Eine glatte Unverschämtheit, denn ich war wenige Minuten zuvor an seinem Tisch vorbeigestreift und hatte ihnen somit diskret Gelegenheit gegeben, zu bestellen.
Um mich ein bisschen zu rächen, ließ ich mir Zeit, zapfte detailverliebt,
feinblasige Krönchen auf die Pils, derweil Leon ungeachtet des neuen Zuhörers die nächste Vorstellung seiner Tragödie gab. 
Es war nicht schwer, eine gute Barfrau abzugeben. Es ging eigentlich nur ums Zuhören. Man legte den Kopf ein wenig schräg und richtete den Blick am Ohr des Trinkers vorbei in den Hintergrund. Ein kleines Nicken zwischendurch und die variantenreiche Intonation des Buchstaben M, machten eigentlich schon die ganze Kunst. Jannis beobachtete mich dabei und ich wusste, dass er mich durchschaute. Aus irgendeinem Grund fühlte sich das gut an. Anstatt ihm, schenkte ich mein Lächeln der Gläsergruppe auf dem Tablett. Bedeutete ihm mit einer Kopfbewegung, sich zu setzen, weil ich die Bestellung ordnungsgemäß selbst an den Tisch bringen würde. Er lächelte seinerseits ins Tablett, bevor er sich umdrehte, um wieder Platz zu nehmen.
Es konnte nur ein paar Minuten gedauert haben. Doch als ich zurückkam, war Leon bereits weg. Ein kalter Luftzug, das letzte Glas nur halb geleert und 25 Euro geprellt. Ich rannte zur Tür: »Leon!«
Einen Moment kämpfte ich mit den Tränen, Achims gnadenloses: »Kasse muss stimmen«, mit dem er jede Mitverantwortung für solche Gäste einfach abstreifte, hallte in meinem Kopf. »Mach halt Zwischenkasse«, war alles, was er dazu sagen würde und damit ging Leons Besäufnis auf meine Rechnung. Ich drückte den Ärger weg. Leon war ein armes Schwein, verlassen, vor die Tür gesetzt und mit düsteren Zukunftsaussichten. Scheiße!
Als es endlich ein Uhr war, legte ich Marlene Dietrich als Rausschmeißer auf und schickte mich an, die Tische abzukassieren. Der Freche fehlte. Überflüssige Schrecksekunde, denn einer seiner Kumpels zahlte für ihn mit. Ich schloss hinter dem Letzten ab und begann aufzustuhlen, als es klopfte. Jannis! Kalt zerzaust und mit einem 50-Euro-Schein wedelnd.
Ich winkte ab: »Dein Kumpel hat schon gezahlt.«
»Das ist deins, Kühlschrank!«, gab er zurück. »Jedenfalls ein Teil davon, zwanzig hat er nämlich noch mir geschuldet!«
In dieser Nacht lieferten Jannis und ich uns verbale Gefechte, während wir die kompletten fünfzig Euro in Gin Tonics investierten. Wir stritten, ob es typisch männlich sei, seinen gerechten Forderungen Nachdruck zu verleihen. Ob es typisch weiblich sei, zuzuhören, obwohl man gar nicht wollte. Ob Nachsicht, Vorsicht, Mitgefühl, Hedonismus, Direktheit, Feingefühl, ob dies und das und jenes weiblich oder männlich wäre und wir glühten dabei. Deckten uns gegenseitig unsere Widersprüche auf und konstruierten komplizierte Gedankengebäude. Triumphierten, wenn wir die Zielargumentation des anderen schon im Voraus erkannten, und freuten uns diebisch, sie mit ein paar plump dahingeworfenen Aphorismen zerstören zu können. Und während wir dieses Spiel spielten, sprachen unsere Körper ebenfalls miteinander. Erst zart und vorsichtig, aus gebührender Distanz, dann mit wachsendem Interesse und
Gefallen. Berührten sich ein bisschen, begannen Konturen und Atmosphäre des anderen zu erfühlen. Als wir uns vor dem Haus, in dem ich wohnte, verabschiedeten, hatten wir uns noch nicht einmal geküsst aber wir hatten einander erkannt. 

* * * 

Jannis:
»Ausgerechnet Kara!« Alex schüttelte den Kopf, nachdem ich ihm mitgeteilt hatte, dass ich sie gefragt hatte, ob sie mit mir nach Indien reisen wollte. Ich war genervt, Alex hatte offenbar noch nicht gecheckt, dass ich mit Kara fest zusammen war, und eigentlich kannte er sie kaum. Er verdrehte die Augen. »Ihr seid gerade mal ein paar Monate zusammen und es ist kein Geheimnis, dass deine Kara eine Zicke ist, die die wenigen Kerle, die es mit ihr versucht haben, durch den Fleischwolf gedreht hat.« 
»Was redest du nur für einen Blödsinn. Du bist völlig breit. Du solltest deutlich weniger … 


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Kathrin Hettler wurde am 02. Dezember 1968 in Mannheim (Deutschland) geboren.

Kathrin Hettler im Netz:

Community-Statistik

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