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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Das Verlagshaus el Gato lädt zu einer neuen Leserunde zu dem Roman "6000 Rupien! von Kathrin Hettler & Jürgen Held ein. Wie bei unseren anderen Leserunden, werden euch die Autoren begleiten, eure Fragen beantworten und euch Rede und Antwort stehen.
Wir möchten 15 LeserInnen die Möglichkeit geben das Buch zu lesen. Wir stellen euch 10 Prints und 5 E-Books zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für die Leserunde endet am Sonntag den 3. November 2013. Wenn du Testleser werden möchtest, dann beantworte die Frage, was du als erstes tun würdest, wenn du in den Körper deines geliebten Partners schlüpfen dürftest?

Hier könnt ihr euch den Trailer ansehen. Weiter Informationen zu „6000 Rupien“ findest du auf der Verlagshomepage und auf Facebook.


Zum Buch
Ist es der archaische Wunsch, der jeder Liebe innewohnt? Einmal mit dem Menschen zu tauschen, dessen Blick sich weitet, wenn Du vor ihm stehst, dessen Körper Dir antwortet, wenn Du ihn berührst und dessen Gedankenwelt das Land ist, das Du bereisen willst? Jannis und Kara haben in Varanasi die Gelegenheit, sich auf ein wahnwitziges Experiment einzulassen, und tatsächlich ein paar Wochen im Körper des anderen zu erleben. Ihre Reise, die in Delhi beginnt, endet in einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd durch Indien und bringt die Lebensgeschichte des Backpackerpärchens und der Menschen, die ihnen begegnen, gründlich durcheinander. Der Preis, den sie dafür zahlen, ist weitaus höher als 6.000 Rupien …


Leseprobe
Kara:
Ich habe wohl Texte markiert, zusammengefasst, verstanden und nicht
verstanden, gerechnet, gemessen und gezeichnet. In meiner Kneipe, unzählige Male »Darf´s noch was sein?«, gelächelt und mich an den Sonntagen von meiner exaltierten Mutter mit Sushi und Ratschlägen füttern lassen – aber in Wahrheit gab es nichts Zutreffenderes über diese vergangenen Monate zu sagen, als dass sie sich um Jannis gedreht hatten! 
Mit Machos tat ich mich schwer. In deren Leben gab es ja schon jemanden: sie selbst. Mir fehlte der Ehrgeiz, in Konkurrenz zu gehen. Zurückhaltende Typen konnten mich leider ebenfalls nicht kennenlernen, weil ich sie einschüchterte. Ich wirke immer etwas überheblich. Dagegen kämpfte ich nur selten an. Also war meine Liebesbiografie vor Jannis reich an Affären mit Sonderlingen. 
Ich lernte ihn bei der Arbeit kennen. Der Graben war klein, vielleicht 30 Plätze und etwa doppelt so viele Stehplätze, die eigentlich nur bei wirklich guten Konzerten benötigt wurden. Dann waren wir zu dritt, was ich nicht leiden konnte. Achim, der Geschäftsführer des Graben machte sich bei den zartbesaiteten Studentinnen durch seine holzige Art und seinen Geiz derart unbeliebt, dass sie alle Monate wechselten. Damit verhinderte er zielsicher, dass sich effektive Arbeitsabläufe einspielen konnten. Also übernahm ich mit Bedacht die Schichten, bei denen ich, die winzige Kneipe im 60er-Jahre Retrostyle allein bewirtschaften konnte. 
Bereits bevor ich dort anfing zu arbeiten, hatten mir die Jam-Sessions gut
gefallen. Aus dieser Zeit kannte ich Leon, einen gut aussehenden Blender, der leidlich Saxofon spielte und dank seines guten Verhältnisses zu seiner Oma, Gelegenheitsjobs und Dauerimmatrikulation, die Grundlage dafür geschaffen hatte, sein Leben wirklich genießen zu können. Man konnte eine Menge Spaß mit ihm haben, solange man sich nicht in ihn verliebte. Meine Kommilitonin Verena, eine Frau, die von der ihr zugedachten Lebensplanung bis dahin nicht einen einzigen Millimeter abgewichen war, tat es leider. Keine Ahnung, ob es genau das war, was Leon an ihr faszinierte, jedenfalls kamen die beiden zusammen, wohnten in Verenas Eigentumswohnung und bildeten über ein Jahr lang ein sehr unterschiedliches Paar. An diesem Mittwochabend vor zehn Monaten saß Leon bei mir an der Bar und ließ sich mit Kalkül volllaufen. 
Es waren nur noch zwei andere Tische mit kleinen Grüppchen belegt. Ich
polierte Gläser und hörte mir das Drama seines Rauswurfs an. Es langweilte schon nach kurzer Zeit, weil die Fakten simpel und schnell berichtet waren und er folglich einfach immer wieder von vorne anfing. Verena hatte ihn mit einer anderen im gemeinsamen Bett erwischt und war seiner Verteidigungsstrategie, der emotionalen Vernachlässigung durch Verena zum einen und der absoluten Bedeutungslosigkeit des Ereignisses zum anderen, diesmal nicht gefolgt.
Ich nickte, polierte aus Langeweile noch die verspiegelten Regalwände. In der Reflexion des Spiegels begegnete ich zum ersten Mal Jannis braunem Blick. Er stand schräg hinter mir auf der anderen Seite der Bar, stellte herausfordernd lächelnd ein paar leere Gläser ab und polterte, mit einem Seitenblick auf Leon, dass ich wohl zu vertieft sei, um ihnen noch die Chance auf ein weiteres Bier einzuräumen. 
Eine glatte Unverschämtheit, denn ich war wenige Minuten zuvor an seinem Tisch vorbeigestreift und hatte ihnen somit diskret Gelegenheit gegeben, zu bestellen.
Um mich ein bisschen zu rächen, ließ ich mir Zeit, zapfte detailverliebt,
feinblasige Krönchen auf die Pils, derweil Leon ungeachtet des neuen Zuhörers die nächste Vorstellung seiner Tragödie gab. 
Es war nicht schwer, eine gute Barfrau abzugeben. Es ging eigentlich nur ums Zuhören. Man legte den Kopf ein wenig schräg und richtete den Blick am Ohr des Trinkers vorbei in den Hintergrund. Ein kleines Nicken zwischendurch und die variantenreiche Intonation des Buchstaben M, machten eigentlich schon die ganze Kunst. Jannis beobachtete mich dabei und ich wusste, dass er mich durchschaute. Aus irgendeinem Grund fühlte sich das gut an. Anstatt ihm, schenkte ich mein Lächeln der Gläsergruppe auf dem Tablett. Bedeutete ihm mit einer Kopfbewegung, sich zu setzen, weil ich die Bestellung ordnungsgemäß selbst an den Tisch bringen würde. Er lächelte seinerseits ins Tablett, bevor er sich umdrehte, um wieder Platz zu nehmen.
Es konnte nur ein paar Minuten gedauert haben. Doch als ich zurückkam, war Leon bereits weg. Ein kalter Luftzug, das letzte Glas nur halb geleert und 25 Euro geprellt. Ich rannte zur Tür: »Leon!«
Einen Moment kämpfte ich mit den Tränen, Achims gnadenloses: »Kasse muss stimmen«, mit dem er jede Mitverantwortung für solche Gäste einfach abstreifte, hallte in meinem Kopf. »Mach halt Zwischenkasse«, war alles, was er dazu sagen würde und damit ging Leons Besäufnis auf meine Rechnung. Ich drückte den Ärger weg. Leon war ein armes Schwein, verlassen, vor die Tür gesetzt und mit düsteren Zukunftsaussichten. Scheiße!
Als es endlich ein Uhr war, legte ich Marlene Dietrich als Rausschmeißer auf und schickte mich an, die Tische abzukassieren. Der Freche fehlte. Überflüssige Schrecksekunde, denn einer seiner Kumpels zahlte für ihn mit. Ich schloss hinter dem Letzten ab und begann aufzustuhlen, als es klopfte. Jannis! Kalt zerzaust und mit einem 50-Euro-Schein wedelnd.
Ich winkte ab: »Dein Kumpel hat schon gezahlt.«
»Das ist deins, Kühlschrank!«, gab er zurück. »Jedenfalls ein Teil davon, zwanzig hat er nämlich noch mir geschuldet!«
In dieser Nacht lieferten Jannis und ich uns verbale Gefechte, während wir die kompletten fünfzig Euro in Gin Tonics investierten. Wir stritten, ob es typisch männlich sei, seinen gerechten Forderungen Nachdruck zu verleihen. Ob es typisch weiblich sei, zuzuhören, obwohl man gar nicht wollte. Ob Nachsicht, Vorsicht, Mitgefühl, Hedonismus, Direktheit, Feingefühl, ob dies und das und jenes weiblich oder männlich wäre und wir glühten dabei. Deckten uns gegenseitig unsere Widersprüche auf und konstruierten komplizierte Gedankengebäude. Triumphierten, wenn wir die Zielargumentation des anderen schon im Voraus erkannten, und freuten uns diebisch, sie mit ein paar plump dahingeworfenen Aphorismen zerstören zu können. Und während wir dieses Spiel spielten, sprachen unsere Körper ebenfalls miteinander. Erst zart und vorsichtig, aus gebührender Distanz, dann mit wachsendem Interesse und
Gefallen. Berührten sich ein bisschen, begannen Konturen und Atmosphäre des anderen zu erfühlen. Als wir uns vor dem Haus, in dem ich wohnte, verabschiedeten, hatten wir uns noch nicht einmal geküsst aber wir hatten einander erkannt. 

* * * 

Jannis:
»Ausgerechnet Kara!« Alex schüttelte den Kopf, nachdem ich ihm mitgeteilt hatte, dass ich sie gefragt hatte, ob sie mit mir nach Indien reisen wollte. Ich war genervt, Alex hatte offenbar noch nicht gecheckt, dass ich mit Kara fest zusammen war, und eigentlich kannte er sie kaum. Er verdrehte die Augen. »Ihr seid gerade mal ein paar Monate zusammen und es ist kein Geheimnis, dass deine Kara eine Zicke ist, die die wenigen Kerle, die es mit ihr versucht haben, durch den Fleischwolf gedreht hat.« 
»Was redest du nur für einen Blödsinn. Du bist völlig breit. Du solltest deutlich weniger … 


Autor: Kathrin Hettler
Buch: 6000 Rupien

Dreamworx

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen
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...was du als erstes tun würdest, wenn du in den Körper deines geliebten Partners schlüpfen dürftest?

Zuerst würde ich wahrscheinlich ein oder zwei Stunden vor dem Spiegel stehen und mich erst einmal mit der Situation anfreunden, ganz anders auszusehen, vielleicht auch ein anderes Geschlecht zu sein. Meinem Mann wird es wohl ebenso gehen. Auf einmal bin ich 45 cm größer als er und atme mal die frische Luft weiter oben...:) Ich glaube, ich mache mir mehr Gedanken darüber, wie mein Mann auf einmal damit klarkommen soll, dass er so viel kleiner ist als gewohnt und vor allem nun in Frauenkleidern rumlaufen soll.... Das könnte ein echtes Problem werden!!!

Dann würden wir unsere engsten Freunde und Familie per SMS und Mail kontaktieren (könnte ja sein, dass unsere Stimmen nicht erkannt werden oder wir uns auf diesem Wege sofort verraten) und sie einladen, sofort zu uns zu kommen, um zu erfahren, wie sie auf uns reagieren werden, wenn sie uns sehen. Sie dürften uns alle möglichen Fangfragen stellen, die nur wir beantworten und sie von der Echtheit unserer Person überzeugen könnten.

Weiter möchte ich mir das noch nicht ausmalen, mein Kopfkino läuft gerade auf Hochtouren. (Hüte Dich vor Deinen Wünschen...!!!)

Auf jeden Fall hört sich das alles sehr spannend an und deshalb bewerbe ich mich hier sehr gern für die Leserunde und ein Printexemplar und drücke mir ganz fest die Daumen!!!

insomnia

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Uff! Die Frage ist der wahnsinn... Was ich tun wuerde, wenn ich in den Koerper meines geliebten Partners schluepfen wuerde?
Ehrlich gesagt: Ich weiss es nicht. Ich glaube, ich braeuchte erstmal eine zeitlang, bis ich verstehe was da genau gerade passiert ist. Und auch wenns bloed klingt: Ich wuerde wohl versuchen rauszufinden, worauf der Koerper wie reagiert, also zB Beruehrungen an verschiedenen Stellen. Kann ja immerhin sein, dass es seine empfindungen sind, die ich da spuere und ihm das gefaellt, wenn er seinen Koerper wieder zurueck bekommt und mir nur nie getraut hat zu sagen was ihm gefaellt... Vielleicht bekommt man das so raus ;)
Und dann wuerde ich ganz spontan die Welt als Mann geniessen... Mal schaun was so passiert... ;)

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Haveny

vor 4 Jahren

Seite 144 bis Seite 306
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Dann möchte ich auch hier meine Meinung noch dalassen ;)
Also der letzte Abschnitt hat mir nicht so gut gefallen, da ich mit dem Ende einfach irgendwie nicht so ganz zufrieden war...
Zum Beispiel hätte mich noch interessiert, ob Rajkumar seinen Sohn gefunden hat und wie es später mit Jannis weitergegangen ist. Auch wenn es vielleicht hart klingt, aber meiner Meinung nach hatte Kara es wirklich verdient, dass ihre seele nicht mehr in ihren Körper zurückgekehrt ist. Zwar hatte ich bis zum Schluss die Hoffnung auf ein Happy End mit den beiden als Paar, aber dennoch konnte ich Kara immer weniger leiden. Ihr Verhalten war einfach so zum Haare raufen! Awwww!!
Was ich jedoch schön fand, war der letzte Abschnitt: Diese Wiedergeburt Karas und vor allem der Satz, dass sie Jahr für Jahr etwas wacher wurde ;) Dieser Abschnitt war echt toll geschrieben und rundetet das Buch dann doch irgendwie schön ab :)
Was ich jetzt am Ende noch schreiben muss: Auch mir war das Buch an gewissen Stellen etwas zu sexlastig, obwohl ich schon verstehen kann wieso es eben so geschrieben ist, wie es war. Denn klar ist, dass es schon ziemlich interessant ist, wie der Körper des Partners bestimmte Dinge empfindet. Also: Verständlich ja, aber nicht so ganz mein Geschmack ;)

KathrinHettler

vor 4 Jahren

Seite 144 bis Seite 306
@Haveny

Guten Morgen LaLeLu26 und auch Dir ganz herzlichen Dank, dass du uns in Deine Gedankengänge "spicken" lässt. Die Zeit, die wir schreibend mit unseren Protagonisten Kara und Jannis verbracht haben, war vielleicht genauso aufgregend, wie jetzt mitzubekommen, wie sie auf die Lesenden wirken. Dieses Auf und Ab, Verstehen und Verurteilen, der Wunsch nach Gerechtigkeit und natürlich danach, dass letztlich alles einen Sinn macht. Weil wir es so haben wollten wie im "echten Leben", bleibt Vieles offen, so wie das Leben uns ja eben auch letztlich mit mehr Fragen als Antworten zurücklässt... Wir freuen uns auf Deine (kritische;)) Rezension.

Haveny

vor 4 Jahren

Eure Rezensionen

Vielen, vielen Dank für das Buch ;)
Meine Rezension ist nun auch endlich fertig und ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat:

Lovelybooks:
http://www.lovelybooks.de/autor/Kathrin-Hettler/6000-Rupien-1062631262-w/rezension/1071648356/

Mein Blog:
http://buecherhimmel.blogspot.de/2013/12/rezension-roman.html#more

0VELVETVOICE0

vor 4 Jahren

Eure Rezensionen

Hallo ihr Beiden. Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen zurzeit an keiner Leserunde mehr teilnehmen(noch dazu komme ich sehr selten ins Internet), deswegen habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die Rezensionen werde ich wohl erst sehr viel später online stellen können.
Das Buch war sehr klasse und hat mir schöne Stunden in den vergangenen Tagen beschert. Die Handlung brachte immer wieder neue Überraschung und mit dem Ende hatte ich überhaupt nicht gerechnet.
Es ist nicht nur toll von außen, auch der Inhalt überzeugt. Es hat mich sehr gefreut, dass ich es lesen durfte.
Liebe Grüße

KathrinHettler

vor 4 Jahren

Eure Rezensionen
@0VELVETVOICE0

... da wuenschen Juergen und ich Dir erstmal ganz gute Besserung und viel Energie um einigermassen gut durch die anstrengende Phase zu kommen. Um so mehr haben wir uns gefreut, dass Du 6000 Rupien gelesen hast und es mochtest. Ich sitze gerade an einer indischen Tastatur in der Naehe des Bahnhofs von Chennai, in der Kabine mir gegenueber macht Juergen gerade den Post fuer die facebook/Seite fertig, es sind 30 Grad, ein Generator brummt, ein indischer Schlager dudelt suesslich und im Takt des schwer beschaeftigten Ventialtors pendelt tatsaechlich ein knallkitschiger Pappstern mit einem lachenden Christuskind in einer Krippe... Indien : ))) ... alles Gute fuer Dich und die Daheimgebliebenen!

Blaustern

vor 4 Jahren

Eure Rezensionen
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Hier ist nun auch meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Kathrin-Hettler/6000-Rupien-1062631262-w/rezension/1073736575/
Danke, dass ich mitlesen durfte. Ich stelle die Rezi auch noch bei Amazon rein.

KathrinHettler

vor 4 Jahren

Eure Rezensionen
@Blaustern

Als wir nach einigem Herumirren ein Internetcafe ausfindig machen, das kaum grösser ist als sein Reklameschild s.u. erreichen uns gleich zwei frohe Botschaften. 1. Wir sind eeendlich von der Waitinglist aufgerückt und können somit unsere Zugfahrt buchen und 2. Vier neue blaue Sterne für 6000 Rupien :D Danke dafür und liebe Grüsse aus incredible India. (mehr Bilder auf unserer facebookseite, auf die wir Dich <3 lich einladen)

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