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Ro_Ke

vor 6 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel
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Eines steht für mich nach diesem Leseabschnitt fest: Ich bin eindeutig "Team Eric". Die Art, wie er Mila bei ihren inneren Konflikten zur Seite steht und in den richtigen Momenten, sowohl passende Worte, als auch Stille findet, begeistert mich. Ich schätze seinen Charakter als völlig loyal ein und auch ich wüsste ihn als Freund sehr zu schätzen.

Es wurden mir wieder Schauplätze präsentiert, denen direkt Leben eingehaucht wurde. Egal an welchem Ort sich die Geschichte gerade befindet, es ist jedes Mal ein Fest, wie Kathrin Lange dem Leser die Türen öffnet, um einzutreten.

Ich habe den "Fabelmacht-Chroniken" schon jetzt einen ganz besonderen Platz in meiner "Bibliothek der Gelesenen Bücher" reserviert.

Frau-Aragorn

vor 6 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel

Jetzt ist genau das Passiert, was ich mir nach dem Lesen der ersten Kapitel gestern schon ausgemalt habe. Nach gut einem Drittel hat mich das Buch jetzt komplett gepackt. Eine wunderschöne Geschichte! Ich mach mir jetzt schnell was zu Essen, sonst steh ich nicht mehr auf, bis die Vögel morgen früh zwitschern, und ich das Buch durchgelesen habe.

Ro_Ke

vor 6 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel
@Frau-Aragorn

Es ist einfach sooooo wunderschön. Ich freue mich, dass es Dir auch so gut gefällt :)

Frau-Aragorn

vor 6 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel

Ich nehme meine Aussage von ganz am Anfang zurück. Mila ist echt eine tolle Person. Ich mag die Idee, dass der weibliche Part der stärkere von beiden ist. Mila hätte allen Grund dazu verstört und verwirrt und aufgeregt zu sein, und das Schöne ist, dass sie das auch ist, und sich dennoch nicht davon abhalten lässt stark zu sein.

Sandkuchen

vor 5 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel

Frau-Aragorn schreibt:
Ich nehme meine Aussage von ganz am Anfang zurück. Mila ist echt eine tolle Person. Ich mag die Idee, dass der weibliche Part der stärkere von beiden ist. Mila hätte allen Grund dazu verstört und verwirrt und aufgeregt zu sein, und das Schöne ist, dass sie das auch ist, und sich dennoch nicht davon abhalten lässt stark zu sein.

Ich finde es auch total cool das Mila hier quasi die Hosen anhat.
Sie lässt sich von ihren Männern nichts sagen und macht was sie für richtig hält. Das finde ich richtig gut!
Dadurch ist die Frau hier mal nicht die Hilflose die geretttet werden muss :)

Kady

vor 5 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel

Sandkuchen schreibt:
Ich finde es auch total cool das Mila hier quasi die Hosen anhat. Sie lässt sich von ihren Männern nichts sagen und macht was sie für richtig hält. Das finde ich richtig gut! Dadurch ist die Frau hier mal nicht die Hilflose die geretttet werden muss :)

Das gefällt mir auch super. Auch wenn ich bei Mila manchmal das Gefühl habe, dass sie einfach nur ihr Ding macht, weil jemand anders ihr was anderes gesagt hat - sie wirkt echt ziemlich rebellisch.
Sie ist beeindruckend und richtig stark, und deshalb gefällt sie mir als Protagonistin auch supi :D

Kady

vor 5 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel
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Dieser Abschnitt ging interessant weiter. Mir fehlen nur immer noch sehr viele Puzzelteile, sodass ich nicht sagen kann, wie mein Fazit lauten wird.
Einen ehrenplatz in meinem Regal hab ich dem Buch allerdings auch schon reserviert ;)
Nicholas. Immer noch kritisch. Ich finde, so langsam kommt echt der Zeitpunkt, an dem Mila und er ehrlich zueinander sein müssen. Das ist halt so.
Und ich Frage mich, ob Milas Mutter nochmal auftaucht. Immerhin wurde sie immer als Kontrollfreak beschrieben, das passt jetzt nicht so richtig, find ich. Und auch das Mysterium um Milas Familie ist noch nicht gelöst.
Diese Handlungsstränge hätte ich gerne noch beendet, ich hoffe dazu kommt nochmal was :)

Jashrin

vor 5 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel
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Ein Kuss am Ende des Abschnitts... Aber der Reihe nach.

Die Szene auf dem Friedhof, als Eric Nicholas mehr oder weniger verteidigt war toll und zeigt, was für ein starker Charakter Eric ist. Wie viele hätten vermutlich aus Milas Zweifeln versucht Kapital zu schlagen. Das rechne ich ihm hoch an.

Warum verschweigt Nicholas seine schwere Verletzung? Und gibt es wirklich Niemanden, der mächtiger ist als er? Mila vielleicht? Immerhin konnte sie die Verletzung auch wegerzählen. Gut, sie hat damit quasi den Weg dafür geebnet, dass Nicholas so sterben kann, wie er es erzählt hat, aber da sie ihre Macht bislang ja nie ausprobieren konnte, wer weiß?

Ich bin übrigens durch die tragische Geschichte von Zoe nicht davon überzeugt, dass der Versuch des Umschreibens sie umgebracht hat. Zumindest nur indirekt. Aus Odettes Erzählung würde ich eher vermuten, dass sie die pure Verzweiflung, dass sie es nicht umschreiben konnte in den Selbstmord/ Wahnsinn getrieben hat, weil sie es nicht ertragen konnte, das wohl das passieren wird, was Nicholas geschrieben hat, aber nicht das Schreiben direkt. Kann mir jemand folgen?

Die Bibliotheken, die Odette Mila zeigt, würde ich nur zu gerne auch einmal sehen. Was verbirgt sich wohl noch so alles unter Paris?

Jashrin

vor 5 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel
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Ro_Ke schreibt:
Eines steht für mich nach diesem Leseabschnitt fest: Ich bin eindeutig "Team Eric". Die Art, wie er Mila bei ihren inneren Konflikten zur Seite steht und in den richtigen Momenten, sowohl passende Worte, als auch Stille findet, begeistert mich. Ich schätze seinen Charakter als völlig loyal ein und auch ich wüsste ihn als Freund sehr zu schätzen. Es wurden mir wieder Schauplätze präsentiert, denen direkt Leben eingehaucht wurde. Egal an welchem Ort sich die Geschichte gerade befindet, es ist jedes Mal ein Fest, wie Kathrin Lange dem Leser die Türen öffnet, um einzutreten.

Da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen.
Ich mag Nicholas zwar, aber wenn ich mich entscheiden muss, dann auch für "Team Eric". Wie gerade geschrieben, fand ich sein Verhalten auf dem Friedhof wirklich bewundernswert.

Die Beschreibung der Umgebung mag ich auch sehr, wobei ich es besonders mag, wenn Kathrin Lange Orte beschreibt, die ich selbst kennengelernt habe. Da fühle ich mich immer wieder direkt nach Paris zurückversetzt.

Jashrin

vor 5 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel
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Kady schreibt:
Und ich Frage mich, ob Milas Mutter nochmal auftaucht. Immerhin wurde sie immer als Kontrollfreak beschrieben, das passt jetzt nicht so richtig, find ich. Und auch das Mysterium um Milas Familie ist noch nicht gelöst.

Gute Frage. Eigentlich müsste sie wirklich noch auftauchen. Dass sie noch nicht da ist liegt vielleicht daran, dass sie erste einen (oder zwei?) Tage weiß, wo Mila ist?
Schön fand ich auch, dass Isabelle nochmal mitspielt.

Blacksally

vor 5 Monaten

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Der Abschnitt war wirklich sehr spannend, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen :D
Ich mag Eric nun ein bisschen mehr, aber irgendwie ist er mir immernoch unsympathisch, auch wenn er Mila super zur Seite steht.
Das Mila NIcholas retten konnte fand ich super, ich wäre traurig gewesen, wenn er gestorben wäre. Aber ich hatte auch sehr Angst um Mila, weil ich dachte sie tut sich damit selbst was an. Zum Glück ist nichts passiert.

Ob die Mutter noch auftaucht frage ich mich auch, vor allem möchte ich wissen wie viel sie weiß und ob ihre Mutter und ihr Vater Fabelmächtig sind, jedenfalls schreibt ihre Mutter ja sehr viel.

Wildpony

vor 5 Monaten

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Spannung auf jeder Seite....
Ich bin froh das Mila es gewagt hat und Nicholas mit dem Schreiben retten konnte.
Auch wenn Eric ebenfalls ein toller Junge zu sein scheint bin ich noch immer ein Fan von Nicholas.

Und jetzt lernen wir auch endlich Helena kennen und erfahren wohl mehr über die Fabelmacht und wie sie alles erlebt hat. Ich bin sicher das sie auch sehr fabelmächtig ist, auch wenn das nur in Paris funktioniert.

Lainybelle

vor 5 Monaten

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Den Orden der Fabelmächtigen, die der Fabelmacht abgeschworen haben, finde ich sehr interessant. Was wohl Maréchal dazu bewogen hat, dort beizutreten? Und warum verschweigt er den alten Mann vom Beginn?

Ich reihe mich ins Team Eric ein - obwohl Nicholas es vielleicht etwas schwerer hat dadurch, dass er glaubt, sich so verschlossen geben zu müssen. Im Grunde stecken da ja ehrenhafte Motive dahinter.
Dass er nicht gewusst hat, dass auch Mila über ihn geschrieben hat, hat mich erstaunt. Gibt es also vielleicht doch Hoffnung?

Manchmal bin ich nach wie vor irritiert von ausbleibenden Fragen oder Reaktionen der Charaktere. Z.B. als den anderen auffällt, dass Nicholas verwundet ist: Warum will niemand von ihm wissen, wie das passiert ist? Das wird dann erst später erwähnt.

Der Besuch mit Odette in den Bibliotheken unter der Stadt hat auch mir sehr gut gefallen.
Außerdem fand ich toll beschrieben, wie durch das Schreiben und Lesen jeweils verschiedene Universen entstehen :)

Lainybelle

vor 5 Monaten

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Jashrin schreibt:
Ich bin übrigens durch die tragische Geschichte von Zoe nicht davon überzeugt, dass der Versuch des Umschreibens sie umgebracht hat. Zumindest nur indirekt. Aus Odettes Erzählung würde ich eher vermuten, dass sie die pure Verzweiflung, dass sie es nicht umschreiben konnte in den Selbstmord/ Wahnsinn getrieben hat, weil sie es nicht ertragen konnte, das wohl das passieren wird, was Nicholas geschrieben hat, aber nicht das Schreiben direkt. Kann mir jemand folgen?

Da bin ich mir auch unsicher. Was ist passiert, das sie zu einer derart drastischen Kurzschlussreaktion getrieben hat?

Es hieß ja, sie hat Eric in die Geschichte hineingeschrieben?! Aber welche Rolle mag sie ihm zugedacht haben? Da bin ich wirklich neugierig

BookHook

vor 5 Monaten

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...die Geschichte wehrt sich...

Dieser Abschnitt war ja wirlich dramatisch. Erst die Freude darüber, dass Odette gerettet werden konnte, dann das Bangen um Nicholas.

Mit der geheimen Bruderschaft der abgeschworenen Fabelmächtigen und ihrem Sitz tief unter der Stadt in den uralten Katakomben bekommt die Geschichte einen Hauch Mystery und ein ganz tolles, extrem atmosphärisches Setting dazu. Fasziniert habe ich über den Abstieg in die Tiefen gelesen und habe zusammen mit Mila über das Fantastische gestaunt, was sie dort angetroffen hat.

Schön, dass jetzt auch Isabelle mit von der Partie ist - ob sie zu Eric passen könnte?

Ob Zoe, Nicholas Mutter und Maréchals Nichte, wohl Milas Vater und Bruder retten wollte? Nachdem sie durch Maréchals schweren Fehler zu tode gekommen sind? Ich vermute es mal stark.

Sehr rätselhaft ist auch die Figur des alten Mannes im grauen Mantel, der Maréchal aufgesucht hatte, denn selbst die Bruderschaft schein ihn nicht zu kennen. Ob es auch der Mann aus dem Zug sein könnte?

p.s.: Diese Vorstellung, dass jedes Buch ein neues Universum schafft, und das jeder Leser sein ganz eigenes, neues Universum hinzufügt, finde ich sehr faszinierend. Tolle Idee! Ebenso wie die Bibliothek der ungelesenen Bücher. Da würde ich extrem gerne mal drin herumschmökern!

BookHook

vor 5 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel

Sandkuchen schreibt:
Ich finde es auch total cool das Mila hier quasi die Hosen anhat. Sie lässt sich von ihren Männern nichts sagen und macht was sie für richtig hält. Das finde ich richtig gut! Dadurch ist die Frau hier mal nicht die Hilflose die geretttet werden muss :)

Ich gebe Euch recht. Dazu gefällt es mir, dass sie nun mit Isabell Verstärkung bekommt.

BookHook

vor 5 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel
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Kady schreibt:
Und ich Frage mich, ob Milas Mutter nochmal auftaucht. Immerhin wurde sie immer als Kontrollfreak beschrieben, das passt jetzt nicht so richtig, find ich. Und auch das Mysterium um Milas Familie ist noch nicht gelöst.

Hmmm... das glaube ich eigentlich eher weniger. Und wenn, dann ganz zum Schluss, wenn alles gut ausgegangen ist. Andererseits könnte sie auch kurz vor dem Finale auftauchen und das "Zünglein" an der Waage sein, das den endgültigen Ausschlag gibt. Immerhin ist sie doch auch eine Fabelmächtige, oder?

Ausgewählter Beitrag

Julia-booklove307

vor 5 Monaten

12. Kapitel - 14. Kapitel
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Ich find es super, dass nun auch Isabell wieder mit im Spiel ist und die Truppe verstärkt.
Allerdings komme ich mit Mila immer noch nicht so ganz klar. Zwar setzt sie das durch, was sie für richtig hält, aber wie andere hier schon gesagt haben, kommt es einem auch ein bisschen so vor, dass sie einfach nur das Gegenteil von dem machen will, was andere ihr vorschlagen. Lrider kann ich die Liebesgeschichte zwischen ihr und Nicholas auch nicht so richtig fühlen und mich in diesem Sinn kaum in sie hinein versetzen.

Was die Geschichte betrifft, hat diese endlich wieder ein bisschen an Fahrt aufgenommen... dies aber auch schnell wieder verloren. Ich hoffe das Buch kann mich in den nächsten Kapiteln wieder mehr packen, denn die Idee der Geschichte finde ich so "fabelhaft" ;) ihr versteht was ich meine :D

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