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Ro_Ke

vor 5 Monaten

15. Kapitel - 17. Kapitel
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Das Finale, dieses ersten Bands, wurde in diesem Leseabschnitt bestens vorbereitet. Die Spannung war für mich auf jeder Seite spürbar und lässt Großartiges vermuten in ihren letzten beiden Kapiteln.

Das Aufeinandertreffen mit Helena habe ich so erwartet. Ihre Gelassenheit und Zuversicht verunsichert mich etwas. Aber durchaus bewundernswert, wie sie ihre Tochter darin bestärkt, zu Großem fähig zu sein. Es ist schön, dass sie sich dadurch näher kommen und Mila das Verhalten ihrer Mutter in der Vergangenheit, langsam zu verstehen beginnt.

Mein ganz persönlicher Held ist nach wie vor Eric, wobei ich mir große Sorgen um sein Schicksal mache und sich dadurch ein wenig Angst vor den letzten Seiten in mir breitmacht.

Unklar geworden ist für mich die Frage nach der Intention von Nicholas Vater, Mila töten zu wollen. Hat er sich dadurch erhofft, seinen tödlichen Schuss auf Nicholas zu verhindern? Es heisst ja, die Geschichte findet ihren Weg zum Schicksal und Nicholas Tod gilt somit als besiegelt.
Wie wird er mit dem Wissen um Milas Macht umgehen?

"Schreiben wir, was ist, oder ist, was wir schreiben?"

Dieser Satz hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und er könnte sogar den Kern bzw. Idee zu dieser Geschichte gegeben haben.

Frau-Aragorn

vor 5 Monaten

15. Kapitel - 17. Kapitel
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Helenas Rolle in der Geschichte scheint eine ziemlich große und mächtige zu sein, da ihre Fabelmacht ja zumindest die von Nicholas Vater übertrifft. Ich frage mich nur, warum keiner der Fabelmächtigen Paris verlassen kann, sie aber schon. Und ich frage mich, wenn ihr doch bewusst war, dass zwischen Nicholas und Mila eine solche Verbindung besteht, warum sie ihrer Tochter nicht geholfen hat, sich auf diese Verantwortung vorzubereiten. Durch die frühe Verbindung zwischen Nicholas und Mila hätte ihr doch klar sein müssen, dass zu denken, der Kelch könnte an Mila vorübergehen, einfach nur naiv und letzten Endes schädlich war.

Dass Nicholas Eric in die Geschichte schreiben wollte, um Mila das Leid nach seinem Tod zu ersparen fand ich sehr ritterlich, aber so unglaublich typisch Mann, dass ich schon schmunzeln musste.

In Helena und Mila hat die Geschichte zwei starke weibliche Figuren, die den Blödsinn, den die Kerle verzapft haben, in den letzten zwei Kapiteln hoffentlich noch grade rücken können.

Eric ist nach wie vor meine Lieblingsfigur. Ich glaube nach wie vor, dass für ihn eine tragende Rolle bestimmt ist, nur leider nicht die, die er gerne hätte. In ganz vielen Kleinigkeiten erinnert er mich an Jakob Black. Das meine ich jetzt nicht als Kritikpunkt, sondern als Tatsache. Dass diese ganze Dreiecksgeschichte sehr nach Twilight klingt, kann man nunmal nicht vermeiden, da Edward/Bella/Jakob wohl die größte Dreiecksgeschichte der letzten Jahre war. Ich finde, man kann dich aber, dadurch dass die Charaktere zu großen Teilen ganz anders sind, wirklich gut davon distanzieren, und die Geschichte von Nicholas /Mila/ Erik genau als das Lesen was es ist, nämlich eine tolle, interessante Geschichte, von der ich jetzt sehr gespannt bin wie sie endet

Sandkuchen

vor 5 Monaten

15. Kapitel - 17. Kapitel
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Das auf einmal Helena auftaucht finde ich super.
Sie gibt dem ganzennochmal eine ganz andere wendung.
Allerdings ist es verwunderlich das sie jetzt erst auf en Plan tritt, als so super besorgte Mutter hätte sie kurz nach dem Anruf ja eigentlich schon da sein sollen.

Sie hält ganz schöne Stücke auf Milas fähigkeiten und ermutigt sie die geschichte umzuschreiben. Es ist gut, dass Mila endlich mal ein bisschen was zu ihrer Fähigkeit erklärt wird, damit sie weiß wie viel Macht sie besitzt und was sie alles bereit ist zu tuen.

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BookHook

vor 5 Monaten

15. Kapitel - 17. Kapitel
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Ro_Ke schreibt:
Das Aufeinandertreffen mit Helena habe ich so erwartet. Ihre Gelassenheit und Zuversicht verunsichert mich etwas. Aber durchaus bewundernswert, wie sie ihre Tochter darin bestärkt, zu Großem fähig zu sein. Es ist schön, dass sie sich dadurch näher kommen und Mila das Verhalten ihrer Mutter in der Vergangenheit, langsam zu verstehen beginnt.

Echt? Ich hatte das so nicht vorhergesehen. Aber Recht hast Du damit, dass es schön ist zu lesen, dass sich die Differenzen der Vergangenheit zwischen Mila und ihrer Mutter auflösen.

BookHook

vor 5 Monaten

15. Kapitel - 17. Kapitel
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Ro_Ke schreibt:
Unklar geworden ist für mich die Frage nach der Intention von Nicholas Vater, Mila töten zu wollen. Hat er sich dadurch erhofft, seinen tödlichen Schuss auf Nicholas zu verhindern? Es heisst ja, die Geschichte findet ihren Weg zum Schicksal und Nicholas Tod gilt somit als besiegelt.

Ich finde das ist eine ganz fantastische Erklärung für seine Handlungen. Denn für mich gibt es keine schlimmere Vorstellung auf der Welt, als sein eigenes Kind zu töten...

BookHook

vor 5 Monaten

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Kady schreibt:
Helena hat Paris ja verlassen, bevor die Geschichte überhaupt geschrieben wurde (kurz nach Milas Geburt). Außerdem kommt sie in der Geschichte nicht vor, und ist deshalb nicht an Paris gebunden.

Genau so sehe ich es auch. Es ist für Fabelkmächtige kein Problem, Prais zu verlassen. Es wird erst dann zum Problem, wenn dadurch eine mächtige Geschichte gestört wird...

BookHook

vor 5 Monaten

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Jashrin schreibt:
Ich hatte ja schon den Gedanken, dass sie die mysteriöse Héloise sein könnte.

Ja, ganz genau diesen Gedanken habe ich auch schon gehabt.

BookHook

vor 5 Monaten

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KathrinLange schreibt:
Hier greift Nicholas' Geschichte, in der er seinem Vater die Mörderrolle zugeschrieben hat. Und ich sehe mehr und mehr, dass ich diese Geschichte dringend veröffentlichen muss. Soll ich?

Auf jeden Fall! : o )

BookHook

vor 5 Monaten

15. Kapitel - 17. Kapitel

KathrinLange schreibt:
Ein paar der Regenfotos, die wir auf Père-Lachaise gemacht haben, findet Ihr hier: http://www.kathrin-lange.de/pere-lachaise/

Wunderbar! Die Fotos hätten sich als s/w-Illustrationen auch ganz toll im Buch gemacht... ; o )

Und wo wir gerade beim "Wünschen" sind: Wie wäre es mit einer gezeichneten Paris-Karte für die Umschlaginnenseite? Ich steh´ total auf Karten in Büchern (da wo es passt)!

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Julia-booklove307

vor 5 Monaten

15. Kapitel - 17. Kapitel
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Jetzt bin ich ja schon total gespannt, ob Mila wirklich so mächtig ist, dass sie die Geschichte umschreiben konnte. Und was Eric letztendlich für eine Rolle in der Geschichte spielt. Ich hoffe ja so sehr, dass keiner von den dreien zu Schaden kommt.

Leider kann ich die Liebesgeschichte zwischen Mila und Nicholas immer noch nicht so ganz spüren und auch Erics Liebe finde ich ein Tick zu viel. Ich mein sie kennen sich aller erst seit einigen Tagen persönlich, wie kann man da schon von Liebe sprechen?

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