Kathrin Lange Florenturna – Die Kinder der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Florenturna – Die Kinder der Nacht“ von Kathrin Lange

Florenz um 1500: Nur die »Kinder der Nacht« können Florenz vor dem Untergang bewahren, denn nur sie können in das dunkle Reich Florenturna gelangen. In Florenturna herrscht Mercurius, dessen einziges Ziel es ist, Florenz zu vernichten. Der elfjährige Girolamo hat noch nie etwas von den »Kindern der Nacht« gehört, bis eines Tages ein fremder Reiter in sein Dorf kommt. Der Fremde scheint ihn zu kennen. Doch plötzlich wird die Luft von mächtigen Flügelschlägen und gellenden Schreien durchschnitten, kopflose Bestien sind auf der Jagd – nach Girolamo. Denn er ist der Auserwählte, der die »Kinder der Nacht« in ihrem Kampf gegen Mercurius anführen soll. Wird es ihnen gelingen, Mercurius zu besiegen und Florenz zu retten?

das Buch ist einfach nur super! Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird :-)

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  • Das dunkle Reich Florenturna

    Florenturna – Die Kinder der Nacht
    MikkaG

    MikkaG

    02. July 2016 um 14:03

    Katrin Lange hat in ihrem Buch eine einfallsreiche Parallelwelt voller unglaublicher Kreaturen erschaffen, die ihre jungen Helden vor zahlreiche Herausforderungen stellt.  Auch die Magie fand ich einzigartig und originell: ein Narratore hat die Macht, seinen Worten Leben einzuhauchen - was er erzählen kann, kann ein geübter, mächtiger Narratore auch erschaffen.Das Buch spricht Themen an, die (nicht nur) für ein Kinderbuch passend und wichtig sind: Freundschaft, Treue, Tapferkeit, Selbstlosigkeit... Sehr interessant fand ich auch, dass einige der Charaktere mehr oder schwere Behinderungen haben: Girolamo stottert heftig, Ben ist geistig behindert und die Geschwister Ursa und Nadir sind zumindest zeitweise blind.Mir gefiel sehr, dass diese Charaktere nicht auf ihre Behinderungen reduziert werden! Die Autorin zeigt, dass auch ein Mensch mit Behinderung Großes erreichen und zum Helden werden kann, was ich für eine großartige Botschaft halte.In meinen Augen werden die Charaktere meist gut, einfühlsam und schlüssig beschrieben, nur manchmal benimmt sich Girolamo, um den sich die Geschichte dreht, deutlich älter als seine 11 Jahre, was mich ein bisschen gestört hat. Gelegentlich hat die Geschichte ein paar Längen, aber im Großen und Ganzen hat sie viel Action, Gefahr und Abenteuer zu bieten und liest sich spannend und unterhaltsam. Allerdings ist der Inhalt für ein Kinderbuch manchmal recht heftig! Kopflose Monster, eine oft düstere Atmosphäre und schwere Verluste auf Seiten der Guten... Ich würde es nicht für jüngere Kinder empfehlen. Kinder ab 10 werden dann gut damit zurechtkommen, wenn sie nicht zu empfänglich für Albträume sind, ansonsten würde ich es eher Kindern ab 12 in die Hand geben.Der Schreibstil ist relativ einfach und dabei klar, flüssig und kindgerecht. Was mich aber sehr gestört hat: das Buch spielt in Florenz um das Jahr 1500 herum, die Kinder sprechen jedoch sehr, sehr modern. Natürlich erwarte ich von einem historischen Kinderbuch nicht, dass die Sprache 100%ig der der damaligen Zeit entspricht, aber sie sollte meiner Meinung nach schon einen weniger modernen Klang haben.Überhaupt wird meines Erachtens nicht voll ausgeschöpft, dass das Buch einen geschichtlichen Hintergrund hat - der Schauplatz des alten Florenz bleibt austauschbar, das Buch hätte auch ohne Weiteres in einer anderen Stadt und zu einer anderen Zeit spielen können. Zwar kommen historische Figuren vor, wie Hieronymus Bosch, Frater Savonarola oder Loreznzo de Medici, aber der Leser erfährt nur wenig über sie.Fazit:Florenz um das Jahr 1500  herum. Der 11-jährige Girolamo wollte eigentlich nur heimlich die Vorführung eines fahrenden Sängers besuchen, aber bevor er sich versieht, wird sein Dorf von Monstern überfallen - und Girolamo wird davongejagt, weil er angeblich der Grund dafür war. Er flüchtet nach Florenz, wo er schnell Verbündete findet und feststellen muss, dass es ihm vorbestimmt ist, den bösen Mercurius zu besiegen und dadurch direkt zwei Welten zu retten...Das Buch ist einfallsreich, spannend und unterhaltsam, mit sympathischen Helden und kindgerechten Themen. Allerdings sind die beschriebenen Monster sicher nichts für zu zartbesaitete junge Leser! Leider kam für mich kein richtiges historisches Flair auf, weil die Charaktere sehr modern sprechen und man auch recht wenig über die damalige Zeit erfährt.

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  • Leserkommentare zu Florenturna – Die Kinder der Nacht von Kathrin Lange

    Florenturna – Die Kinder der Nacht
    leseziege

    leseziege

    05. October 2012 um 05:30 via eBook 'Florenturna – Die Kinder der Nacht'

    Ich finde das Buch echt klasse. Sie spannend und voll nach meinem Geschmack! Ich wünsche mir auch bald den nächsten Band von Florenturna. Aber das muss leider noch warten.

  • Rezension zu "Florenturna – Die Kinder der Nacht" von Kathrin Lange

    Florenturna – Die Kinder der Nacht
    Arith

    Arith

    25. June 2012 um 09:12

    Inhalt: Eines Tages kommt ein fremder Reiter in Girolamos Dorf, und ehe er sich versieht, ist die Luft erfüllt von Flügelschlägen und Monstern, die ihn und seine Familie bedrohen. Girolamo flüchtet nach Florenz und trifft dort auf „die Kinder der Nacht“. Diese kämpfen gegen Mercurius, welcher die geflügelten Bestien auf Girolamo hetzt, und erklären dem Jungen, der Auserwählte zu sein, der Florenz und die Welt Selenes retten kann. Sprache und Figuren: Girolamos Stottern hat mir auf Anhieb gefallen, weil dies seine Figur besonders auszeichnete. Auch war es eine Herausforderung beim Vorlesen, und gerade deshalb unterstrich auch das langsame Wegfallen dieser „Behinderung“ (wenn man das Buch gelesen hat, versteht man es besser) Girolamos Entwicklung. Durch die Fülle an Figuren haben die anderen sich nicht durch ihre Sprache ausgezeichnet, aber jeder besitzt seine speziellen und spezifischen Motive und Verhaltensweisen, was ihn nachvollziehbar macht und dem Leser nahe bringt. Lustig war bei diesem Buch, dass an dem Punkt, an dem ich mich so langsam fragte, ob Girolamo nicht seinem jungen Alter widerspricht, kamen keine zwei Seiten später die geforderten Zweifel und die Unsicherheiten, die ich so vermisst hatte. Da freut man sich zu einem als Leser und zum anderen als Autor, weil man selbst den Aufbau auch so ähnlich aufgezogen hätte. Was mir besonders wichtig ist bei Jugendbüchern, ist dass die Hauptfiguren keine übernatürlichen Überflieger und Superhelden sind. Trotz seiner Gabe ist dies Girolamo nicht. Er muss Probleme und Ängste bewältigen, sich seinen Schwächen und Gegnern stellen (allein und mit seinen Freunden) – und all das obwohl die Menschen in der Erzählung ihn für den Retter schlechthin halten. Freundschaft, Treue und Zusammenhalt werden in diesem Buch groß geschrieben. Lob und Kritik: Anfangs zog sich das Buch, der Aufbau war sehr langsam. Die Autorin lässt sich Zeit, damit der Leser sich in Zeit um 1500, die Stadt und Girolamos Charakter einfinden kann. Doch die Bedrohung wächst schleichend und kaum merklich auf den ersten Seiten. So dass man beim Lesen immer tiefer in die Geschichte gezogen wird. Wenn Girolamo dann die ein paar Geheimnisse um seine Existenz lüftet, tritt er praktisch eine Lawine aus Handlung los. Die Geschehnisse überschlagen sich und der Verlauf des Buches nimmt rasant an Tempo zu, das sich bis zum Ende unaufhörlich steigert. Von ein paar Wendepunkten war ich wirklich überrascht. :) Viele Details und viel Input wird dem Leser geboten, was abschreckend wirken kann, aber so in die Geschichte verwoben wurde, dass man weiterlesen will und sich irgendwann fragt, was Girolamo als nächstes vorhat und welche Geheimnisse sich noch um den Jungen drehen. Und so sollte es doch auch sein! In letzter Zeit habe ich zu viele Bücher und TV-Serien rund um die Medici in den Händen gehalten und so war ich zu nächst skeptisch, wozu Lorenzo de Medici diesmal verarbeitet wurde. Aber das Buch lehnt sich nur an die historische Persönlichkeit an, während es seine ganz eigene Dynamik und Materie entwickelt. Daher ein dickes Lob an die Autorin, die die Welten – Florenz und Florenzia – sowie den Schleier erschuf. Es hat wirklich Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Zusammenfassend: In „Florenturna – Die Kinder der Nacht“ wird belogen, verraten, gejagt, gemordet, gelacht, geliebt und geweint; alles was ein spannendes Fantasy-Abenteuerbuch beinhalten sollte. Historisch im Florenz des 15/16. Jahrhunderts verwurzelt bietet es auch noch eine schöne Einsicht in das Leben dieser Zeit. Ich kann nicht klagen, es war ein Genuss das Buch zu lesen. Ich vergebe vier von fünf Sternen für den Auftakt der Florenturna-Trilogie und freue mich auf Band 2, der schon längst in meinen SuB gewandert ist.

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  • Rezension zu "Florenturna – Die Kinder der Nacht" von Kathrin Lange

    Florenturna – Die Kinder der Nacht
    Monika Jary

    Monika Jary

    25. August 2011 um 19:55

    Eine Geschichte für alle diejenigen, die Fantasy lieben. Alter spielt keine Rolle. Die ganze Geschichte verliert absolut keine Spannung und man kommt in den Zwang, weiter lesen zu müssen.Absolut empfehlenswert................ Florenz um 1500: Nur die »Kinder der Nacht« können Florenz vor dem Untergang bewahren, denn nur sie können in das dunkle Reich Florenturna gelangen. In Florenturna herrscht Mercurius, dessen einziges Ziel es ist, Florenz zu vernichten. Der elfjährige Girolamo hat noch nie etwas von den »Kindern der Nacht« gehört, bis eines Tages ein fremder Reiter in sein Dorf kommt. Der Fremde scheint ihn zu kennen. Doch plötzlich wird die Luft von mächtigen Flügelschlägen und gellenden Schreien durchschnitten, kopflose Bestien sind auf der Jagd – nach Girolamo. Denn er ist der Auserwählte, der die »Kinder der Nacht« in ihrem Kampf gegen Mercurius anführen soll. Wird es ihnen gelingen, Mercurius zu besiegen und Florenz zu retten?

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