Kathrin R. Hotowetz Im Schatten der Hexen

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten der Hexen“ von Kathrin R. Hotowetz

Im Schatten der Hexen ~ Hexenring ~ Jage nicht, was du nicht töten kannst. Eines Abends im Oktober erzählt Großmutter Hoffmann ihren Enkelkindern die Geschichte vom Hexenring, einer uralten Prophezeiung aus längst vergangenen Tagen, die fast gänzlich in Vergessenheit geraten ist. Sie gibt ihnen einen seltsamen Tee zu trinken und warnt sie vor den tiefen Wäldern des Harzes, der direkt vor ihrer Haustür beginnt. Was den Kindern anfangs nur wie eine weitere Geschichte ihrer Oma erscheint, ist Gerda Hoffmann jedoch tiefer Ernst, denn sie erkennt die Zeichen in ihren Karten und befürchtet, dass sich die Geschichte zu wiederholen beginnt. Zur gleichen Zeit grübelt auch Kommissar Joachim Breitner über das spurlose Verschwinden zweier Kinder und ist absolut ratlos, als ein drittes vermisst wird. Ein Tipp seiner jungen Kollegin Anita führt ihn in die alte Mühle zu Frau Hoffmann. Doch was er hier zu hören bekommt, übersteigt bei weitem sein Vorstellungsvermögen. Aber erst als er seine Bedenken über Bord wirft und den Ermittlungsergebnissen von Sabine Bellmann, einer ebenso schüchternen, wie klugen Kommissarin aus dem Westharz folgt, kommen sie auf die Spur des Hexenringes. Diese führt sie bis in die Urwälder des Harzes. Und sie werden schon erwartet.

Es ist ein fantastischer Roman über Vergangenheit und Gegenwart, verknüpft mit aktuellen Orten aus meiner Kinder-und Jugendzeit .

— Gonnabaer

Sprachlich eine echte Enttäuschung

— knuddelbacke

Hat einen hohen Suchtfaktor, da es die Elemente des Krimis und des historischen Romanes auf geniale Weise vereint !

— Leseprinzessin1991

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  • Der Harz und die Goldene Aue, die Wiege meiner Jugend.

    Im Schatten der Hexen

    Gonnabaer

    25. March 2017 um 22:44

    Mit diesem Band hat alles angefangen und man konnte einfach nicht mehr aufhören. Es ist ein fantastischer Roman über Vergangenheit und Gegenwart, verknüpft mit aktuellen Orten die mir selbst aus der Kinder-und Jugendzeit sowie dem heute bekannt waren. Aber auch die Neugier auf unbekannte Orte, suchte ich danach im Internet mittels Google oder Wikipedia auf, um dem spannenden Roman durch den Harz zu folgen. So war es eine große Erwartung was wohl die ersten vier Roman so mit sich bringen, und ich wurde nicht enttäuscht. Als die letzten Seiten des 5. Bandes zu Ende gingen, konnte ich die Lieferung des 1.-4. Bandes kaum erwarten. Und es hat sich wirklich gelohnt, zusammen mit meiner Schwiegermutter haben wir die Bücher förmlich verschlungen und um die Wette gelesen. Nun sind wir schon auf den 6. Band ganz gespannt, schade das sich die Herausgabe nun doch verzögert, der 30.04. wäre ein schöner pikanter Termin gewesen!

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  • Zu wenig Mystik, zu viel sprachliche Unzulänglichkeiten

    Im Schatten der Hexen

    knuddelbacke

    28. January 2016 um 22:20

    Als gebürtige Harzerin habe ich voller Vorfreude den ersten Teil von Kathrin Hotowetz “Im Schatten der Hexen ” – Trilogie begonnen. Nach dem lesen des Klappentextets erwartete ich einen spannenden und mystischen Krimi, der mich mitnehmen würde in die Orte meiner Kindheit. Tatsächlich beginnt das Buch mit einem rätselhaften Prolog der mich als Leserin neugierig auf mehr machte. Das Buch spielt in zwei Zeitebenen. Zum einen erfahren wir die schicksalhafte Geschichte einer jungen Frau im 17. Jahrhundert, die der Hexerei bezichtigt vor Ihren Verfolgern fliehen und alles Ihr Vertraute und Bekannte hinter sich lassen muss. 300 Jahre später ermittelt der beruflich unzufriedene aber durchaus sympathische Kommissar Breitner in einem mysteriösen Fall, in dem immer mehr junge Mädchen nacheinander spurlos und auf mysteriöse Art und Weise verschwinden. So weit eine plausible und spannende Geschichte, die eine Menge Potential geboten hätte. Doch leider verpufft dieses Potential für meinen Geschmack allzu schnell. Unnötig lange Dialoge unterbrachen meinen Lesefluss und auch die sprachlichen Unzulänglichkeiten konnte ich ab einem gewissen Punkt nicht mehr ignorieren. Es gab eine Menge Rechtschreib- und Grammatikfehler die mich als Leserin sehr enttäuscht zurückließen. Natürlich ist das Buch in einem kleinen Verlag erschienen, dennoch hege ich den Verdacht , das es keinen Lektor gab. Auch die versprochene mystische und gruselige Stimmung kam beim lesen nicht wirklich auf. Ich hatte mehr sagenumwobene Elemente erwartet, als ich dann letztendlich gefunden habe. Alles in allem muss ich sagen, dass sowohl die Handlung als auch die Sprache mich nicht überzeugen konnten. Auch fühlte ich mich meiner Heimat, in der ich immerhin knapp über 20 Jahre gelebt habe, durch das Buch nicht näher – was ich mir im Vorfeld erhofft hatte. Die Geschichte wirkte letztendlich sehr konstruiert und ließ es an Glaubwürdigkeit mangeln.     Mein Fazit Da ich der Autorin und der Buchreihe eine zweite Chance geben wollte, fing ich im Anschluss schließlich mit der Fortsetzung “Hexenjahr” an. Nach knapp 150 Seiten legte ich es allerdings enttäuscht zur Seite. Ich kam nicht annähernd in die Geschichte rein, und empfand das Buch sprachlich noch schlechter als das erste. Diesmal gibt es also keine Leseempfehlung von mir.

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  • Geheimnisvolle Reise in der Vergangenheit des Harzes

    Im Schatten der Hexen

    Leseprinzessin1991

    05. June 2014 um 13:32

    Auf diesen Roman wurde ich nur durch Zufall aufmerksam, da meine Oma im Harz wohnt und daher schon von den Büchern gehört hatte, deren Autorin aus Halberstadt im Harz kommt. Das Buch erschient mir sofort interessant, da ich es interessant fand mal etwas regionales zu lesen und auch lange nichts mehr über Hexen gelesen hatte, Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Gerda Hoffmann und ihre Enkel muss der Leser sofort ins Herz schließen. Die alte Frau wohnt in einer alten Mühle in Halberstadt in der Jahrhunderte zuvor eine Frau gewohnt hat, deren Aufzeichnungen Hoffmann hinterlassen worden waren. So erfährt man als ersten Parallelstrang, dass die Frau, Johanne, als Hexe verfolgt wurde. Neben den beiden Handlungssträngen kommt der eines Kommissars hinzu, der sich mit dem verschwinden mehrerer Kinder beschäftigt. Nach kurzer Zeit wird klar, dass alle Ereignisse unmittelbar miteinander verflochten sind und eine spannende Lesereise kann beginnen. Durch die vielen parallelen Handlungen wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der es dem Leser unmöglich macht das Buch beiseite zu legen. Neben dieser extremen Spannung sind auch die Charaktere einzigartig.Man taucht mehr und mehr in die Welt der Hexen und Mythen ein und an einigen Stellen ist es sogar ein bisschen gruselig. Wer dieses Buch liest, kann wirklich alles erleben, da es das Genre des Krimis , des Fantasyromanes und eines historischen Romanes verkörpert. Der Schreibstift ist flüssig und angenehm - kurzum: dieses Buch ist ein Geheimtipp und zugleich etwas ganz Besonderes !

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  • Rezension zu "Im Schatten der Hexen: Hexenring" von Kathrin R. Hotowetz

    Im Schatten der Hexen

    Lilitu

    22. November 2012 um 22:53

    Die Buchverkäuferin meines Vertrauens machte mich auf dieses Buch aufmerksam, welches ich wohl nur schwerlich selbst entdeckt hätte. Dabei wäre mir einiges entgangen! [Zum INHALT:] Die Handlung wechselt zwischen der Gegenwart (1999) und der mittelalterlichen Zeit. Beide Handlungsstränge wissen zu überzeugen und fesseln gleichermaßen. In der Gegenwart verschwinden Kinder spurlos und Kommissar Joachim Breitner ist mit der Klärung dieser Fälle beauftragt; Gerda Hoffmann, eine gern besuchte Großmutter, erzählt ihren Enkelkindern eines Abends bei einer schönen Tasse Tee eine unheimliche Geschichte, welcher die Kinder zwar lauschen, aber diese nicht ganz ernst nehmen. An diesem Abend ahnen die Kinder noch nicht, welche Abenteuer auf sie selbst warten sollen. In der mittelalterlichen Zeit spielt Johanna die Hauptrolle, die wegen ihres Wissens um die Wirksamkeit der Heilkräuter als Hexe verfolgt wird. [Meine MEINUNG:] Das Buch ist ein bisschen von vielem: ein bisschen Krimi, ein bisschen Abenteuer mit Kindern in der Hauptrolle, ein bisschen historischer Roman, ein bisschen Mystik, ein bisschen Lokalgeschichte (schließlich spielt die ganze Handlung im Gebiet des Harzes und das nicht ohne Grund). Dabei wirkt dies alles zusammen aber keinesfalls zusammengestückelt oder halbherzig, ganz im Gegenteil: Jeder Handlungsstrang ist spannend. Bei jedem Wechsel war ich traurig und froh zugleich - traurig, weil ich einen Handlungsstrang verlassen musste, und froh und gespannt, weil es ja jetzt bei einem anderen weiter geht! Krimi, Fantasy und Überlieferungen gehen Hand in Hand, nicht etwa gezwungen, sondern als müsste es genau so sein. Obwohl ich eigentlich nicht so schnell zu beeindrucken bin, hat dieses Buch es zudem geschafft, dass mir schauderte, auf die angenehm unheimliche Art. Der Handlungsschauplatz im Harz passt natürlich perfekt zum Thema »Hexen«, denn wer kennt nicht Fausts Ausflug zum Brocken in der Walpurgisnacht?! Dass sich auf dem Brocken jährlich die Hexen treffen, dürfte also spätestens durch Goethe bekannt sein. Was liegt da näher, als dass sich auch außerhalb der Walpurgisnacht Hexen im Harz tummeln? Die Verflechtung dieses alten Themas mit der heutigen Zeit fand ich sehr gelungen! Einziges Manko: Gerade als das Buch endet, wollte ich erst recht weiter lesen! Oder halt, nein, kein Manko, das spricht doch eher für das Buch! ;) Um Missverständnissen vorzubeugen: Das Ende ist kein Cliffhanger. Man könnte das Buch so abschließen, auch ohne Folgebände, aber ach, eigentlich wollte ich gar nicht, dass das Buch endet. Spannung bis zur letzten Seite! Ach was! Bis zum letzten Satz! Nicht nur der Inhalt ist wirklich gelungen, auch die Illustrationen von Katrin Packebusch sind wunderschön. [FAZIT:] Mit »Hexenring« hatte ich endlich mal wieder ein Buch, das mich wirklich gefesselt hat und das ich wirklich sehr spannend fand. Ich kann kaum glauben, dass es sich bei diesem Buch um ein Erstlingswerk handelt, noch dazu im Eigenverlag veröffentlicht. Ich bin meiner Buchverkäuferin des Vertrauens wirklich dankbar, dass sie mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat, und auch der Autorin, dass sie den Mut aufgebracht hat, dieses Buch zu veröffentlichen. Der zweite Band »Hexenjahr« liegt mittlerweile vor mir und ich freue mich schon, ihn lesen zu dürfen.

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