Kathrin Schadt , Larisa Lauber Der verlorene Stern

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(3)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der verlorene Stern“ von Kathrin Schadt

Der Stern Esmeralda ist verschwunden. Ihre beiden besten Freunde Schnuppe und Blinker begeben sich zusammen mit Herrn Vollmond, Frau Sonnenschein und Herrn Himmelzelt auf die Suche nach ihr. Ist Esmeralda vielleicht schon von den Schwarzen Löchern entführt worden oder werden ihre Freunde sie finden?

Mit dem Buch wird bei Kindern die Liebe zur Astronomie geweckt. Wunerschön illustrierte, unterhaltsame Geschichte.

— Lunamonique
Lunamonique

Stöbern in Kinderbücher

Die Heuhaufen-Halunken

Eine tolle Geschichte über Freundschaft und der Plan ohne Eltern in den Urlaub zu fahren

Lyreen

Der Wal und das Mädchen

Ein Muss für jedes Kinderbuchregal

Amber144

Nickel und Horn

Mit Nickel und Horn erleben wir hier ein sehr witziges und spannendes Tierabenteuer! Illustriert wurde das Buch wirklich wunderschön!

CorniHolmes

Kalle Komet

Wunderschönes Kinderbuch

Amber144

Evil Hero

Superhelden, Schurken und Schulfächer die man selbst gerne besuchen würde.

Phoenicrux

Fritzi Klitschmüller

Unterhaltsam

QPetz

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der verlorene Stern

    Der verlorene Stern
    Lunamonique

    Lunamonique

    16. December 2015 um 09:00

    Stern Esmeralda ist spurlos verschwunden. Ist die Furcht einflößende Bande „Die Schwarzen Löcher“ Schuld an dem schwarzen Fleck mitten im Meer aus Sternenlicht? Autorin Kathrin Schadt erzählt in ihrem Kinderbuch „Der verlorene Stern“ die berührende Geschichte von dem kleinen Stern Esmeralda. Ihre Freunde Schnuppe und Blinker machen sich auf die Suche nach ihr. Fällt uns Menschen auf, wenn ein Stern vom Nachthimmel verschwindet? Autorin Kathrin verpackt die Themen „Himmelskörper und Astronomie“ in einer phantasiereichen, kindgerechten Geschichte. Herr Himmelszelt trägt die Sterne nachts in zig kleinen Manteltäschchen und liebt dramatische Auftritte. Herr Vollmond sitzt am liebsten in seinem gepolsterten Sessel und behält den Überblick. Frau Sonnenschein braucht genügend Schlaf,  um am nächsten Tag ihrer Arbeit nachzugehen. Himmelszelt, Mond, Sonne und Sterne als liebenswerte Gestalten zu präsentieren, ist ein origineller Einfall. Jeder hat seine Aufgaben. Wenn etwas schief geht, sind alle entsetzt. Wie konnte Esmeralda einfach so verschwinden? Handelt es sich um eine Entführung? Mit dem Rätsel um Esmeralda steigt die Spannung. Nicht nur Esmeraldas Freunde machen sich auf die Suche nach ihr. Begleitet wird die herzerwärmende Geschichte von Larisa Laubers zauberhaften Illustrationen. Auf dem Cover wird die Magie der Geschichte in wenigen Details zusammengefasst. Wie jeder Mensch ist auch jeder Stern etwas Besonderes. Das Farbenspiel aus Blau, Gelb, Grün und Rosa hinterlässt bleibenden Eindruck. Der Titel stimmt auf ein Abenteuer ein. Oft erweist sich bei Kinderbüchern das Cover als schönste Illustration. Bei „Der verlorene Stern“ dagegen ist das Buch voller märchenhafter, doppelseitiger Zeichnungen. Die Intensität lässt nicht nach. Im Gegenteil, sie steigert sich noch. Besonders gut getroffen sind die Sterne wie Esmeralda, Blinker und Schnuppe. Sie sehen aus wie Kinder. Nur tragen sie ihren leuchtenden Stern als „Halskrause“. Jeder hat seine Eigenart, und die Sterne lassen sich leicht unterscheiden. Damit die Sterne wunderschön leuchten, müssen sie immer fleißig geputzt werden. Für die Gestaltung des Buches haben Illustratorin und Verlag besonders intensive, ausdrucksstarke Farben ausgewählt. Die Geschichte bleibt allein aufgrund der Zeichnungen im Gedächtnis. Kathrin Schadt und Larisa Lauber ergänzen sich perfekt und lassen mit ihrem Buch Kinderherzen höher schlagen. Selbst Erwachsene werden sich dem Zauber der Geschichte nicht entziehen können. Am Ende hat „Der verlorene Stern“ eine schöne Botschaft parat. Mit dem Buch wird bei Kindern die Liebe zur Astronomie geweckt. Wo ist am Nachthimmel welches Sternenbild zu erkennen? Der Blick für die kleinsten Details wird geschärft. Vielleicht entdeckt der ein oder andere sogar Esmeralda am abendlichen Sternenhimmel.

    Mehr