Kathrin Schmidt Seebachs schwarze Katzen

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Inhaltsangabe zu „Seebachs schwarze Katzen“ von Kathrin Schmidt

Der Spitzel, sein Sohn, dessen Geliebte und ihr Liebhaber

Bert Willer fährt mit seinem Sohn eine Woche nach Teneriffa. Der Urlaub wird zum Desaster. Als der Sohn dem Vater die Urlaubsliebe ausspannt, kommt es beinahe zum offenen Konflikt. Dann findet der Sohn im Zimmer des Vaters geheime Akten. Stasiakten. Ist sein Vater ein gemeiner Spitzel? Und wer ist die Frau, die er anscheinend jahrelang vor der eigenen Familie verbarg?

Ein Roman um Liebe und Verrat vor dem Hintergrund deutscher Geschichte.

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  • Rezension zu "Seebachs schwarze Katzen" von Kathrin Schmidt

    Seebachs schwarze Katzen

    rallus

    27. December 2010 um 10:52

    "Ein Roman um Liebe und Verrat vor dem Hintergrund deutscher Geschichte" und "Wie lustvoll die deutsche Sprache sein kann!" Solcherarten wurde dieser Roman im Klappentext verkauft. Nach ein paar Seiten sehnte ich mich nach lustvollen Momenten im Lesen des Dudens zurück. Kathrin Schmidt immerhin Mitglied des P.E.N. Zentrums Deutschland und 2009 mit dem deutschen Buchpreis ausgezeichnet und wird sogar mit Günter Grass verglichen. Günter Grass lese ich gerne, er hat eine klare Sprache im Vergleich zu Kathrin Schmidt. Es ist schwierig mein Unvermögen zu schildern, dieses Buch zu begreifen ja auch lustvoll zu lesen. Es gibt Momente wo die Geschichte dahinfliesst, wo die Worte Sinn machen, aber größtenteils hält sich die Autorin im Innern der Akteure auf und schichtete Worte um Worte auf und macht diese regelrecht sprachlos. Auch sind die Querverweise und Vergleiche derart hanebüchen, dass ich als Leser den Faden zum Buch und den Akteuren verliere. Traumsequenzen mit erotischen Aktionen mit Hunden sind mir fremd, auch wie sie unvermittelt aus der Luft geschildert werden dient nicht dem Verständnis. Eine Geschichte um Liebe und Verrat gibt es nicht und auch keine lustvolle Erfahrungen als Leser. Gerne las ich Walser mit seinen verständlichen Allegorien und Sprachwitz, doch hier habe ich versagt. Kunst oder Krampf?

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  • Rezension zu "Seebachs schwarze Katzen" von Kathrin Schmidt

    Seebachs schwarze Katzen

    UteSeiberth

    06. February 2010 um 15:27

    Ich bin leider etwas enttäuscht, weil ich eigentlich erwartet hatte, dass vielleicht die ehemalige Spitzel-Tätigkeit des Vaters dem Sohn gegenüber etwas mehr Gewicht hätte in diesem Roman.Dem war nicht so,stattdessen werden die ehemaligen observierten Frauen und Geliebten des Vaters kräftig durcheinandergewirbelt und ich finde, das erschwert ganz schon das Lesen.Der witzige und zum Teil skurrile Ton der Erzählung hat mir gut gefallen nur etwas weniger Chaos bei den Figuren wäre mir lieber gewesen!

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