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Montagsnacht

vor 5 Monaten

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Liebe Alle, 


nun ist es soweit: „ZwischenLand“, mein zweiter Roman, ist im Verlag duotincta erschienen. Die Buchpremiere fand auf der Leipziger Buchmesse 2018 statt, und nun möchte ich Euch sehr herzlich zu einer Leserunde einladen.
Mein Verlag hat großzügig 10 Leseexemplare zur Verfügung gestellt, die ich am 13. Mai 2018 unter allen, die Lust haben, mit zu lesen, auslosen werde. Vom Verlag aus werden die Bücher dann per Post an Euch verschickt.
Ich bin wieder sehr gespannt auf den Austausch mit Euch, erinnere mich wirklich gern an die Leserunde zu „Montagsnächte“ vor einem Jahr und freue mich auf unsere gemeinsame Zeit. 

„ZwischenLand“ ist der zweite Teil meiner „Montagsnächte“-Trilogie und erzählt die Geschichte von Ania, Bernd, Brit, Suse und ihren Freunden weiter.
Frühjahr 1990. Die 19jährige Ania zieht nach dem Ende ihrer Beziehung zu Bernd in ein besetztes Haus im Leipziger Süden und arbeitet als Krankenschwester in einem kirchlichen Krankenhaus. Als Montagsdemonstrantin der ersten Stunde fällt es Ania schwer, ihren Traum von einer anderen, neuen DDR aufzugeben. Die Patienten und ihre Lebensgeschichten geben ihr das verlorene Heimatgefühl zurück, in ihrer neuen Wohngemeinschaft fühlt sie sich zu Hause. Ania lebt mit Sascha, dem russischen Maler und Alex, dem Westberliner Journalisten ihren Traum von einer offeneren Beziehung. Doch sie kann ihre große Liebe Bernd nicht vergessen.
Die 16jährige Brit, Anias Schwester, wünscht sich in einem kleinen Ort im Ostharz den Westen herbei, aber sie hat Angst davor, dass „nichts von uns übrig bleibt“. Sie fühlt sich allein gelassen von ihren Eltern, überwirft sich mit ihrem Vater. Ob sie jemals wieder in die Schule gehen will, weiß sie nicht. Brit liebt The Cure, und Jonny, der Robert Smith ähnelt, wärmt sie. Mit ihm kann sie gemeinsam traurig sein. Doch er zieht sich mehr und mehr in Schwermut zurück. Ist das Dasein auf der Jonny-Insel, in Langsamkeit, Dunkelheit und Melancholie das, was Brit sich wünscht?
Suse (19), Anias Freundin versucht nach ihrer Flucht aus der DDR im Sommer 1989, in einem nordwestdeutschen Dorf anzukommen. Eigentlich ist alles so, wie sie es sich erträumt hat. Aber wie sie es auch dreht und wendet: „Suse im Westen“ fühlt sich nicht richtig an. Sie lässt ihren Freund Rüdiger und den Traum vom Zusammenleben im Eigenheim, der zum Albtraum geworden ist, hinter sich und wagt einen Neuanfang in Berlin.
Im Laufe des Sommers 1990 wird das verfallene und besetzte Haus im „Leipziger Montmartre“ auch für Brit und Suse zum Zufluchtsort. Zusammen mit Sascha und Alex schaffen sich die drei jungen Frauen ihre eigene Welt. Doch ihre Gemeinschaft ist fragiler, als sie glauben.
 Überfälle von Neonazis und das Doppelleben eines Mitbewohners bedrohen das friedliche Zusammenleben.
Ankommen? Wenn ja, wo? Gehen? Wenn ja, wohin? Alles ist offen. So vieles scheint möglich. Aber was ist Freiheit eigentlich?
 Verheißung? Erfüllung? Chaos? Oder Last?
Die DDR, das Kindheitsland, löst sich auf. Ein neues Land gibt es noch nicht. Vieles scheint möglich. Alles kann sich ändern. Jederzeit.

Zur Einstimmung ein kurzes Zitat :
„Ein anderes Land? Solche Experimente sind doch sinnlos. Das hier, das funktioniert, das sehe ich jeden Tag. Auch wenn es Nachteile hat. Aber wenn ich dran denke, wie es vor einem Jahr war. Grau und dunkel und still. Nichts hat sich bewegt. Wie unter einer Käseglocke. Man konnte nur ausbrechen oder verschimmeln. Ich bin ausgebrochen. Ania auch. Auf ihre Weise eben. Jeder von uns ist auf seine Weise mit all dem umgegangen.“
(Suse, Sonntag, 18. März 1990)


und der Buchtrailer: 



Besonders freuen würde ich mich natürlich, wenn Ihr nach der Lektüre des Buches Eure Gedanken und Eindrücke in einer Rezension fest halten und diese im Internet verbreiten würdet, ob bei Lovelybooks, bei Online-Buchhändlern wie Thalia und amazon oder in Bücherblogs und Leserforen.
Weitere Informationen zu mir und meinen Büchern findet Ihr auf meiner Homepage www.montagsnaechte.de, auf der Webseite meines Verlages www.duotincta.de und auf meiner Facebookseite „ZwischenLand“.

Ich werde ganz oft hier vorbei schauen, gerne auf Eure Fragen und Eindrücke antworten und bin schon sehr gespannt!

Mit lieben Grüßen und in Vorfreude
Kathrin Wildenberger

Autor: Kathrin Wildenberger
Buch: ZwischenLand

Langeweile

vor 5 Monaten

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Vielen Dank für die Einladung zur Leserunde. Gerne erinnere ich mich an das erste Buch und hüpfe voller Vorfreude in den Lostopf.

Sabrinaliest

vor 5 Monaten

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Ich würde mich total über das Buch freuen😍 Habe schon viel gutes darüber gehört und möchte es gerne selbst lesen😊 Die Beschreibung hört sich wirklich gut an und mir würde das Buch auf jeden Fall gefallen💕 Allen viel Glück🎉

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Waschbaerin

vor 4 Monaten

Gedanken und Eindrücke

Ich bin am Ende des Buches und werde in den nächsten Tagen die Rezi schreiben.

Für mich ist es ein Roman des Genres "Junge Erwachsene", ein Entwicklungsroman. Die jungen Leute haben alle Möglichkeiten und müssen sich frei entscheiden, wie ihr Leben nun weitergehen soll. Freiheit kann auch anstrengend sein. In ihren Gedanken dreht sich noch alles um die eigene Person und die persönliche Befindlichkeit.

Waschbaerin

vor 4 Monaten

Suse
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Booky-72 schreibt:
Suse hätte ein gutes, behütetes Leben mit Rüdiger haben können, doch wofür die Wende, wenn doch alles vorbestimmt bleiben soll? Ausbrechen ist eh ihr Motto. sie setzt sich erst mal durch, das gefällt mir.

Was nützt ein gutes und behütetes Leben, wenn die Liebe weg ist.

Booky-72

vor 4 Monaten

Rezensionen

Vielen Dank, dass ich auch wieder mitlesen durfte. Rezi hier:
https://www.lovelybooks.de/autor/Kathrin-Wildenberger/ZwischenLand-1525224062-w/rezension/1605819234/

außerdem bei Amazon, wld und Lesejury unter Bookstar eingestellt.

Montagsnacht

vor 4 Monaten

Gedanken und Eindrücke
@Waschbaerin

Natürlich. Da hast Du völlig Recht. Es ging vor allem um die persönlichen Einschränkungen. Mein Kommentar bezog sich eher auf die Gedanken der anderen, dass die Leute damals in sehr viel bescheideneren materiellen Verhältnissen lebten und trotzdem den Lebensmut nicht verloren. Letztlich konnte die DDR nur existieren, weil die Menschen so anpassungsfähig waren. Tellkamp erzählt im "Turm" eine ganz andere und auch sehr wichtige Geschichte. Mich hat der Roman damals auch sehr berührt.

Montagsnacht

vor 4 Monaten

Rezensionen
@Booky-72

Lieben Dank für Deine Rezension und dass Du wieder dabei warst. Darüber hab ich mich sehr gefreut. Bis vielleicht bald und alles Gute!

Corsicana

vor 3 Monaten

Rezensionen

Hier auch meine Rezension:

http://www.lovelybooks.de/autor/Kathrin-Wildenberger/ZwischenLand-1525224062-w/rezension/1640148721/?selektiert=1640156100

Ich bin ein wenig spät dran, da ich etwas krank war in letzter Zeit und zwar viel lesen konnte - aber wenig Zeit hatte zum Schreiben.

Vielen Dank an den Verlag und an die Autorin für das Leseexemplar und für die interessanten Einblicke in das Leben in der "untergehenden" DDR.
Ich werde die Rezensionen auch auf Amazon, Thalia und auf meinem Facebook Account teilen

Montagsnacht

vor 3 Monaten

Rezensionen
@Corsicana

Vielen Dank für die schöne Rezension, liebe Corsicana und dass Du bei der ZwischenLand- Leserunde dabei warst. Gute Besserung und auch sonst alles Gute und einen schönen Sommer!

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