Kathryn Hughes Drei Worte Glück

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Inhaltsangabe zu „Drei Worte Glück“ von Kathryn Hughes

Tina Craig verbringt so viel Zeit wie möglich in dem kleinen Charity Shop um die Ecke. Sie hilft dort aus, um ihrer unglücklichen Ehe und dem tristen Alltag zu entfliehen. Eines Tages findet sie in einem alten Jackett einen versiegelten Brief. Tina öffnet den Umschlag, und die Zeilen sollen ihr Leben für immer verändern: Es ist das Jahr 1939, und Billy Stirling hält, kurz bevor er in den Krieg eingezogen wird, um die Hand seiner Geliebten Chrissie Skinner an. Warum haben diese Worte des Glücks Chrissie nie erreicht? Was ist aus ihr und Billy geworden? Tina macht sich auf die Suche …

Leichte Kost. Unterhaltsam und nett. Nicht mehr und nicht weniger.

— caruso
caruso

Eine nettes Buch für zwischendurch. Drei Schicksale die zu einer Geschichte werden!

— lui_1907
lui_1907

Für ein Urlaubsbuch gerade noch ok... Aber immer wieder viel zu platt und klischeehaft.

— Code-between-lines
Code-between-lines

richtig schöner Schmöker!

— JuliB
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    Drei Worte Glück
    JuliB

    JuliB

    28. May 2016 um 23:41

    ~ Ich liebe Dich ~ Es sind nicht nur diese drei Worte, die Tina Craig zu Tränen rühren, sondern auch die Tatsache, dass der Brief, an dessen Ende diese "Drei Worte Glück" stehen, seinen Empfänger niemals erreicht. Manchester, England, die 70 er Jahre. Gefangen in einer persönlichen Hölle, aus der es kein Entkommen zu geben scheint, flüchtet sich Tina jedes Wochenende in die Wohltätigkeitsarbeit in einem Secondhand-Shop. Dort wird eines Tages eine Kleiderspende mit einem Anzug darin abgegeben, in dem sie einen Brief findet, der nie abgeschickt wurde. 1939 adressiert an eine Chrissie Skinner von einem jungen Mann namens Billy, der alles getan hätte, um seine große Liebe zurückzugewinnen... Tina begibt sich auf Spurensuche und hofft insgeheim, dass es noch nicht zu spät ist, diesen Brief zuzustellen, allein schon um einem anderen Pärchen helfen zu können, weil sie zu schwach ist, um sich selbst zu helfen. <><><> Sehr schön geschriebener Roman um Liebe, Verlust, Drama, Hass und allem, was zu einem Schmöker sonst noch dazu gehört. Mir gefiel die Abwechslung zwischen Tinas und Chrissies Geschichte sehr, sodass man auch viel über die Figuren erfährt, die eigentlich nur in dem gefundenen Brief vorkämen, hätte sich die Autorin nicht anders entschieden. Natürlich ist die Geschichte auch ab einer gewissen Stelle vorhersehbar, aber hier ist das meiner Meinung nach nicht so offensichtlich und allzu klischeehaft gestrickt. Zudem bin ich sehr froh, dass in der Mitte, wo man richtig mit dem Drama hätte ausholen können (Irisches Kloster für "gefallene"Mädchen *hust*) , sehr damit gespart wurde, wo es in der Einstiegsszene und am Anfang des Romans schon arg zur Sache geht (Häusliche Gewalt) . Das Suchen und Finden stand letztendlich im Vordergrund und war der Zeit von 1939/1940 und den Siebzigern gut angepasst. 4 von 5 Sternen

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