Kathryn Lasky Die Legende der Wächter - Die Belagerung

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Inhaltsangabe zu „Die Legende der Wächter - Die Belagerung“ von Kathryn Lasky

Kludd, der Anführer der reinen Schleiereulen, schmiedet finstere Pläne: Um die Macht über das Eulenreich an sich zu reißen, zieht er ein riesiges Heer zusammen und belagert den Ga'Hoole-Baum. Soren und die anderen Eulenritter geraten in größte Bedrängnis, denn im harten Winter werden die Vorräte knapp und zu allem Übel scheint es Verräter in den eigenen Reihen zu geben ...

Einer der besten Bände der "Legende der Wächter" Reihe. Unglaublich spannend!

— LyPaint

Es geht spannend weiter, die Geschichte gewinnt immer mehr an Action.

— Nannibuch

Spannend und fesselnd

— Elis_Bookworld

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  • Die Belagerung

    Die Legende der Wächter - Die Belagerung

    Elis_Bookworld

    06. November 2015 um 15:54

    Inhalt Kludd, der Anführer der reinen Schleiereulen, schmiedet finstere Pläne: Um die Macht über das Eulenreich an sich zu reißen, zieht er ein riesiges Heer zusammen und belagert den Ga'Hoole-Baum. Soren und die anderen Eulenritter geraten in größte Bedrängnis, denn im harten Winter werden die Vorräte knapp und zu allem Übel scheint es Verräter in den eigenen Reihen zu geben ... Band 4   Cover Das Cover finde ich immer total schön. Bei diesem Band schmückt eine Schneeeule den oberen Rand. Es wirkt sehr mystisch und dunkel. Soren (Hauptcharakter) ist immer im unteren Teil des Covers in einer jeweils anderen Gegend.   Geschichte   Der Kampf von Kludd ist verloren. Völlig geschwächt und halb tot konnte er noch fliehen. Doch er spürt weder Schmerz noch Angst. Er fühlt Hass und das auf seinen Bruder Soren, der ihm alles zerstört hat. Soren und seine "Brigade der Besten" soll sich in das St. Äggie Internat für verwaiste Eulen einschleusen und da nach Agenten der Reinen suchen. Doch wird es Soren und seine beste Freundin Gylfie schaffen sich zurück in Gefangenschaft und Gewalt zu begeben? Unterdessen droht dem großen Ga Hoole Baum Gefahr und zwar von Kludd und seinen Reinen. Können die Eulen sich und den Baum retten?   Charaktere Soren: Schleiereule, er konnte mit Gylfie aus dem St. Äggie fliehen und lebt jetzt im großen Ga Hoole Baum Gylfie: Elfenkäuzin, ist Sorens beste Freundin und flieht mit ihm zusammen aus dem St. Äggie   Lieblingszitat "Träum um dein Leben, träum um unser aller Leben. Träum für die Wächter von Ga`Hoole!" (S. 142)   Bewertung 4 von 5 Sternen Die Geschichte ist top. Es war sehr unterhaltsam und spannend. Die Autorin brachte alle Gefühle gut in den Roman ein, sodass der Leser sie immer mitfühlt. Ich fand es ein bisschen schade das die Bücher nur so kurz sind, also nur 150 Seiten. Ich war an einem Tag durch, was jetzt nicht immer negativ sein muss. Der Leser bekommt relativ viele Informationen über die man auch mal nachdenken muss. Trotzdem finde ich könnten die Bücher ein bisschen länger sein.

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  • Rezension: Die Belagerung - Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Belagerung

    Hikari

    23. May 2015 um 12:27

    Endlich sind auch die ersten Bücher nach Band 3 im Taschenbuch erhältlich in der deutschen Ausgabe. Das freut mich sehr und so habe ich sofort zugeschlagen und mir den vierten Band gekauft. Die Belagerung knüpft im Prolog nahtlos an das Ende vom vorherigen Buch an und ich bin überrascht, wie düster und blutig es doch für ein Kinderbuch wird. Also es bleibt natürlich im Rahmen der Zielgruppe, aber die Geschichte wurde doch überraschend ernst, spannend und gut geschrieben. Das gefällt mir sehr gut und spricht damit auch mehrere Altersgruppen an und nicht nur die jüngere Hauptgruppe. Die Schreibweise von Kathryn Lasky in der Übersetung von Katharina Orgaß gefällt mir sehr gut. Die Verhaltensweisen der Eulen kommen zum einen gut heraus, zum anderen ist es so geschrieben, dass wir Menschen aber auch mitfühlen und mitfieber können und man sich in die Protagonisten hineinversetzen kann. Bei einigen ist eine interessante Charakterentwicklung im Buch zu entdecken und die Mischung des Protagonistenteams ist gut gestaltet und unterhaltsam gewählt. Einige Szenen lockern das eher düstere Thema gut auf und es macht Spaß, die jungen Eulen auf ihren Abenteuern zu begleiten. Das Ende des Buches fällt ein wenig in die Kategorie WIE JETZT? ENDE? NEIN!! und ich musste mir sofort Band 5 bestellen ;) Bisher mein liebster Band der Reihe und damit wohlverdiente 5 Sterne.

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  • [Rezension] Die Legende der Wächter: Die Belagerung – Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Belagerung

    JenniferKrieger

    20. March 2014 um 13:02

    Klappentext: Kludd, der Anführer der "reinen" Schleiereulen, schmiedet finstere Pläne: Um die Macht über das Eulenreich an sich zu reißen, zieht er ein riesiges Heer zusammen und belagert den Ga'Hoole-Baum. Soren und die anderen Eulenritter geraten in größte Bedrängnis, denn im harten Winter werden die Vorräte knapp und zu allem Übel scheint es Verräter in den eigenen Reihen zu geben ... Rezension: Kann Spoiler bezüglich der ersten drei Teile enthalten! Dieses Buch hat seinen Namen nicht verdient, finde ich. Sowohl der Titel aus auch die Kurzbeschreibung versprechen viel mehr als die Geschichte hält. Die Belagerung des Großen Ga’Hoole Baumes ist nicht das bestimmende Thema, sondern findet überhaupt nur auf den letzten paar Seiten statt. Auch die Ausführlichkeit lässt zu wünschen übrig. Gravierende Auswirkungen einer Belagerung, wie beispielsweise Nahrungsmittelknappheit, sind nicht nur körperlich belastend, sondern können auch die ganze Gruppe demoralisieren. Doch statt genauer darauf einzugehen, welche Auswirkungen es hat, dass die Eulen den Baum nicht verlassen können, erfährt der Leser nur schnell in zwei Sätzen, dass die Eulen alle abnehmen und ständig Hunger haben. Überhaupt wird die Belagerung fast ausschließlich im Zeitraffer und dazu noch ziemlich oberflächlich geschildert. Das hat mich enttäuscht, weil ich so nicht mitfühlen konnte und auch kaum Spannung aufkam. Erst mit dem finalen Kampf, also im vorletzten Kapitel, wurde die Spannung erhöht. Die Schlacht an sich ist recht kurz und oberflächlich gehalten, schließlich handelt es sich eigentlich immer noch um ein Kinderbuch, aber bei der großen Menge an Gegnern sind Verluste ganz natürlich. Da die Geschichte zu dem Zeitpunkt aus Sorens Sicht geschildert wird und er alle Krallen voll damit zu tun hat, sein eigenes Leben zu retten, werden alle anderen Charaktere stark vernachlässigt, sodass jeder von ihnen, vorerst unbemerkt, sterben könnte. Da war ich wirklich neugierig, wen es wohl erwischt und habe um meine, zugegeben recht wenigen, Lieblingscharaktere gebangt. Was in der Schlacht noch ein Pluspunkt war, ist danach aber ein weiterer Kritikpunkt. Immer wieder erwähnt die Autorin, dass es zu Verlusten gekommen ist. Doch es werden fast nie Namen genannt, sodass es zwar tragisch ist, mir aber kein bisschen nahe geht. Es kommen nicht nur unwichtige, namenlose Eulen ums Leben, aber bei niemandem hat mich der Tod wirklich berührt. Dadurch wirkt dann auch die Trauer von Soren und seinen Freunden viel zu entfernt. Natürlich ist es eigentlich nur ein Kinderbuch, aber in Anbetracht der extrem blutigen Szenen, die schon mehrfach ausführlich beschrieben wurden, denke ich, dass es dem Buch wirklich besser getan hätte, zumindest einen Charakter ums Leben kommen zu lassen, der die Sympathien der Leser hat. Hinzu kommt auch noch, dass der groß im Klappentext angekündigte Verräter eigentlich überhaupt keine Rolle spielt. Von Anfang an ist mehr als offensichtlich, um wen es sich handelt. Das empfinden wohl auch die meisten Charaktere so, denn der Spion wird gar nicht erst mit wichtigen Aufgaben oder geheimen Informationen betraut. Ich muss sagen, dass es fast schon der schlechteste Verräter aller Zeiten ist. Falls es den Reinen irgendetwas bringt, jemanden im Ga’Hoole Baum auf ihrer Seite zu haben, außer in einer Schlacht einige namenlose Eulen töten zu können, dann geht das in der Geschichte völlig unter. Außerdem ist mir der Sinn hinter fast zwei Drittel der Handlung noch nicht wirklich klar. Da das Parlament der Eulenritter glaubt, die Reinen würden die Tupfen aus dem Sankt Ägolius Internat für verwaiste Eulen stehlen wollen, beschließen sie, eine Gruppe Spione einzuschleusen. Dafür werden Soren und seine Freunde ausgewählt, die sich inzwischen die Brigade der Besten nennen. Mit einer wasserdichten Legende und allen möglichen Vorsichtsmaßnahmen schleichen sie sich in das Internat ein. Besonders für Gylfie und Soren ist das belastend, da die ja schon im ersten Teil dort gefangen waren. Der genaue Auftrag der Brigade der Besten leuchtete mir schon auf ihrem Hinflug nicht ein und das hat sich mit der Ankunft auch nicht geändert. Sie alle werden für verschiedene Arbeiten eingeteilt, verbreiten Lügengeschichten und leben in einem Chaos aus ehrlich mondwirren Schleiereulen, Spionen der Reinen und Doppelspionen der Reinen, die von den Leitern des Sankt Äggie umgedreht wurden. Mitten im Durcheinander diverser Enttarnungen fliehen sie dann wieder. Und ich weiß immer noch nicht, was sie da eigentlich wollen. Es scheint fast als wäre der ganze Handlungsstrang nur darauf ausgelegt, dass die Eulen auf dem Rückweg die Armee der Reinen am Hoolemeer entdecken. Dafür mehr als die Hälfte des Inhalts des Buches zu verbrauchen, ist wirklich unnötig. Der einzige Teil, der mir wirklich gefallen hat, sind Ezylrybs Ansprachen während der Belagerung. Schon im Vorwort erklärt die Autorin, dass sie sich dabei an den Rundfunkansprachen Winston Churchills während des Zweiten Weltkriegs orientiert hat. Zwar sind die Reden ein bisschen zu kurz, um wirklich vollkommen mitreißend zu sein, aber ein bisschen Kampfgeist habe ich auch gespürt. Der erfahrene Kämpfer weiß wirklich, wie er seine Truppen motivieren kann. Und das, obwohl sie sich bloß verteidigen, da es gegen die Grundsätze der Eulenritter verstößt, andere Eulen anzugreifen! Fazit: Der Titel ist so kaum gerechtfertigt und auch der Klappentext verspricht viel zu viel. Die Belagerung nimmt nur einen kleinen Teil der Geschichte ein und ist enttäuschend oberflächlich beschrieben. Den größten Teil der Handlung nimmt die Spionagearbeit der Brigade der Besten in Sankt Äggie ein, die aber weder ein deutliches Ziel noch einen tieferen Sinn hat. An der missglückten Umsetzung dieser Belagerung können auch Ezylrybs feurige Schlachtreden kaum noch etwas retten. Daher bekommt „Die Legende der Wächter: Die Belagerung“ leider nur drei Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Die Belagerung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Belagerung

    jimmygirl26

    23. February 2013 um 19:29

    Band 4 wurde heute von mir gelesen und ich war wieder hin und weg. Das Buch enthält wirklich alles was man sich wünscht vorallem Spannung auch wenn man das Ende fast erraten kann macht es beim lesen gar nichts. So nun ist es soweit die Reinen wollen den Großen Baum für sich beanspruchen. Das bedeutet für die Eulenritter Krieg, zusammen versuchen sie alles um die Belagerung zu stoppen. Dabei müssen beide Seiten erhebliche Verluste einstecken, nur einer entkommt ihnen wieder und zwar Eisenschnabel und seine Gefährtin. Trotzdem heckt Otulissa einen Plan aus um endlich für Ruhe und Frieden zu sorgen. Nur wenige Eulen werden eingeweiht denn sie wissen nicht ob sich nicht vielleicht ein Verräter unter ihnen aufhält.

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  • Rezension zu "Die Legende der Wächter 4: Die Belagerung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Belagerung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2012 um 21:53

    Es geht hoch her in diesem Band über die Legende der Wächter. Spannung, Action, Kämpfe, Mord, Verlust und Zusammenhalt begeistern auch hier wieder den Leser, egal ob Kind oder Erwachsenen. Trotz der kriegerischen Handlung ein schön geschriebenes und sehr empfehlenswertes Buch.

  • Rezension zu "Die Belagerung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Belagerung

    Black_Cat

    07. August 2011 um 15:28

    Das Buch war sehr gut ich konnte es nicht mehr weg legen.Das blöde war nur, die sichten. Die wechselten zwichen Soren und Kludd und kammen manchmal überachend und haben mich total verwirrt

  • Rezension zu "Die Belagerung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Belagerung

    leselurch

    29. May 2011 um 18:25

    Worum geht's? Nach der abenteuerlichen Rettungsaktion haben Soren und seine Freunde es geschafft, Eisenschnabel lebensgefährlich zu verletzen und den ehrwürdigen Ezylryb zu befreien. Aber an Entspannung ist nicht zu denken! Soren und Gylfie müssen mit der "Brigade der Besten" als Spione in das verhasste Sankt-Ägolius-Internat für verwaiste Eulen zurückkehren und herausfinden, was die bösen Eulen über die Tupfen wissen. In der Zwischenzeit erholt sich Eisenschnabel schneller als gedacht von seinen Verletzungen und ruft die Reinen zusammen, um den großen Ga'Hoole-Baum einzunehmen. Ein großer Krieg steht bevor... . Kaufgrund: Die ersten drei Romane der Reihe haben mir insgesamt gut gefallen, daher wartete ich schon lange gespannt auf den vierten Teil, "Die Belagerung". . Meine Meinung: (Bitte nur weiterlesen, wenn man die ersten drei Teile bereits kennt. Sonst besteht Spoilergefahr!) . Wie bereits bei den Vorgängern, gibt es auch in diesem Buch zu Beginn eine Landkarte der Umgebung und einige tolle Eulenillustrationen zu bewundern, die dem Leser helfen, sich ein Bild von Soren, seinen Freunden und seinen Feinden zu machen. . Die Handlung beginnt sehr rasant und dank ausführlichen Rückblenden findet sich der Leser schnell wieder in der Welt der Eulen zurecht. Ein aufregendes Ereignis folgt auf das nächste; dabei wechselt die Autorin diesmal sogar zwischen den Erlebnissen von Soren und seinen Freunden sowie denen von Kludd und den Bösewichten hin und her, sodass man einen Einblick in die Beweggründe Eisenschnabels erhält. Es gibt unerwartete Wendungen und sogar ein Wiedersehen mit einer Figur, die man nicht mehr erwartet hätte. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto näher kommen die Eulen dem Krieg, der einige Opfer fordern und die übrigen Figuren verändern wird. Leider war der große Kampf zu schnell vorbei. Ich hätte mir gewünscht, dass sich die Autorin an dieser Stelle mehr Zeit für die Ereignisse und ihre Folgen nimmt. Nichtsdestotrotz schafft Lasky es, das Buch spannungsgeladen ausklingen zu lassen und den Leser neugierig auf den nächsten Teil zu machen, ohne dabei einen Cliffhanger zu nutzen. . Soren und seine Freunde Gylfie, Morgengrauen und Digger bleiben die mutigen, sympathischen Eulen, die sie immer waren. Sie sind es nicht, die die größte Entwicklung vollziehen werden: Bisher eher als überhebliche Nervensäge aufgefallen, übernimmt Otulissa eine entscheidende Rolle und verändert sich durch die schrecklichen Ereignisse grundlegend. Sie und Kludd, Sorens grausamer Bruder, zeigen, wie wichtig Nebencharaktere sein können, und überzeugen auf ganzer Linie. . Laskys Schreibstil ist für ein Kinderbuch mehr als angemessen. Er ist leicht zu verstehen, sehr flüssig und nicht ausschweifend, sodass keine monotonen Stellen entstehen, die jüngere Leser langweilig finden könnten. Allerdings scheut die Autorin nicht davor zurück, brutale und blutige Szenen mit in ihren Roman zu schreiben. So wird einer Eulen beispielsweise die Kehle aufgeschlitzt, während einer anderen die Kopfhaut aufgeschnitten wird. Für sanfte Gemüter ist die "Die Legende der Wächter"-Reihe nicht zu empfehlen. Eltern sollten zu erst einen Blick in das Buch werfen, bevor sie es ihren Kleinen zu lesen geben. . Bei der großen Eulenschar, die in und um den großen Ga'Hoole-Baum herumwuselt, verliert man schnell den Überblick. Als kleine Erinnerungsunterstützung gibt es daher am Ende des Buches eine Auflistung aller wichtigen Charaktere zu finden. Wenn man wie ich eine lange Lesepause zwischen diesem Band und seinen Vorgängern hatte, ist man für diese kleine Hilfe mehr als dankbar! . Als kleines Extra gibt es zum Schluss noch eine Leseprobe mit vier kleinen Kapiteln der Fortsetzung "Die Legende der Wächter 5: Die Bewährung", die die Neugierde auf den nächsten Band nach dem ereignisreichen Ende noch weiter schürt! . Cover: Das Cover passt, wie seine Vorgänger auch, super zum Gesamtbild der "Die Legende der Wächter"-Reihe. Die Schleiereule, die in der unteren Hälfte des Covers mit einem brennende Ast über das Wasser fliegt, repräsentiert eine der entscheidendsten Szenen des Romans. . Fazit: Der vierte Roman der Reihe kann mit einigen Überraschungen, spannenden Szenen und Informationen über die bösen Eulen punkten. Man erhält einen Einblick in Kludds Sichtweise und beginnt, seine Beweggründe zu verstehen. Aber auch Soren und seine Freunde müssen große Verluste erleiden, die sie verändern werden. Für einige Szenen hätte ich mir gewünscht, dass sich die Autorin mehr Zeit und Seiten für sie nimmt. Insgesamt vergebe ich 4 Sterne für eine gelungene Fortsetzung, die neugierig auf den fünften Band macht!

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