Kathryn Lasky Die Legende der Wächter - Die Bewährung

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Inhaltsangabe zu „Die Legende der Wächter - Die Bewährung“ von Kathryn Lasky

Sorens Schwester schwebt in höchster Gefahr: Eine dunkle Macht dringt in Eglantines Träume ein und steuert alles, was sie tut. Als sie dann auch noch spurlos verschwindet, herrscht im Ga’Hoole-Baum Alarmstufe Rot. Wird es Soren und seinen Freunden gelingen, Eglantine zu retten?

Zwar nicht mein Lieblingsband, aber trotzdem super gut.

— LyPaint

Ich liebe diese Reihe

— Dreamcatcher13

Zwar kurz verpackt, aber immer noch geheimnisvoll, wie ich es von Kathryn Lasky gewohnt bin.

— claudia1804

Sogar noch besser als der letzte Teil, dazu noch ein super Cover.

— Nannibuch

Spannend, spannender, am spannendsten Super toll geschrieben

— Elis_Bookworld

Cool

— BossHD

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  • Die Bewährung

    Die Legende der Wächter - Die Bewährung

    Elis_Bookworld

    08. November 2015 um 13:50

    Inhalt Sorens Schwester Eglantine schwebt in höchster Gefahr: Eine dunkle Macht dringt in ihre Träume ein und steuert alles, was sie tut. Als sie dann auch noch spurlos verschwindet, herrscht im Ga’Hoole-Baum Alarmstufe Rot. Wird es Soren und seinen Freunden gelingen Eglantine zu retten?   Cover Ich bin ja ein totaler Fan der Cover. Aber dieses finde ich besonders schön. Das blau wirkt sehr mystisch und gefährlich. Auf diesem Cover kämpft Soren mit einer anderen Eule (ich vermute Kludd)   Geschichte Eglantine träumt seit neustem von ihren Eltern. Doch ihr Traum wird immer intensiver und verlockend zugleich. Überhaupt benimmt sich Soren`s Schwester merkwürdig. Sie lässt sogar ihre beste Freundin Primel fallen und benimmt sich als wäre ihr alles total gleichgültig. Primel macht sich Sorgen um ihre Freundin, vor allem denkt sie das Ginger, eine Schleiereule, ihre Krallen im Spiel hat. Die beiden tuscheln und es scheint als ob sich Eglantine nur Ginger anvertraut. Doch dann geschieht es und Eglantine verschwindet und folgt ihrem Traum. Jeder im Baum macht sich Sorgen um das Eulenmädchen, vor allem Soren, ihr Bruder. Das Merkwürdige dabei, Ginger ist auch weg.   Charaktere Morgengrau: Ich mag Morgengrau eigentlich sehr gern. Er ist sehr einfühlsam, was er aber nicht gern zeigt und sich selbst auch nicht eingestehen will. Er hatte eine schwere Kindheit, den er ist Vollwaise seit seiner Geburt. Er erreichte zusammen mit Soren, Gylfie und Digger den großen Ga Hoole Baum Digger: Ich mag auch ihn wirklich gern. Er ist sehr neugierig und erforscht viel, er war es, der den Grund von Eglantines komischen Verhalten gefunden hat. Er ist ein Höhlenkauz und kommt aus der Wüste Kuneer. Auch er erreichte zusammen mit Soren, Gylfie und Morgengrau den Baum.   Lieblingszitat "Doch in diesem Krieg ist nichts, wie es früher war, uns droht eine tödliche Gefahr!" (S. 117)   Bewertung 5 von 5 Sternen Mir persönlich hat der Teil besser gefallen als der Vorgänger. Es ist mehr passiert und die Spannung war diesmal gut und fesselnd da.  

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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  • [Rezension] Die Legende der Wächter: Die Bewährung – Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Bewährung

    JenniferKrieger

    22. March 2014 um 18:02

    Klappentext: Sorens Schwester schwebt in höchster Gefahr: Eine dunkle Macht dringt in Eglantines Träume ein und steuert alles, was sie tut. Als sie dann auch noch spurlos verschwindet, herrscht im Ga’Hoole-Baum Alarmstufe Rot. Wird es Soren und seinen Freunden gelingen, Eglantine zu retten? Rezension: Kann Spoiler bezüglich der ersten vier Teile enthalten! Prinzipiell hat mir dieses Buch wieder gut gefallen, nur hege ich leider keinerlei Sympathien für die Hauptfigur. Die verweichlichte Eglantine ging mir mit ihrer unglaublichen Naivität schon in den letzten Teilen der Reihe auf die Nerven. Dass ich sie, ihre Gedanken und ihre Gefühle näher kennen gelernt habe im Laufe dieses Buches, ändert da leider auch nichts dran. Zwar entwickelt sie in dieser Geschichte einen starken eigenen Willen, aber der Schritt von Leichtgläubigkeit, Egoismus und Manipulierbarkeit zu Selbstlosigkeit und absolutem Durchblick geht deutlich zu schnell. Ein Glück, dass es die Sperlingskäuzin Primel gibt. Eglantines beste Freundin ist mir richtig ans Herz gewachsen und mit ihr habe ich viel gelitten. Es ist nicht leicht für sie, als Eglantine immer mehr von ihr entfernt und stattdessen Zeit mit Ginger verbringt, der Schleiereule, die den Reinen angehört hat und im letzten Band von den Netzen verletzt wurde, sodass sie medizinisch versorgt werden musste. Doch trotz zahlreicher Zurückweisungen unterstützt Primel ihre beste Freundin, als sie merkt, dass diese immer häufiger merkwürdiges Verhalten zeigt. Vor dem Hintergrund von Eglantines Gleichgültigkeit ihr gegenüber ist diese Loyalität noch beeindruckender. Die Verwirrung, mit der Eglantine zu kämpfen hat, beschreibt die Autorin sehr ausführlich. Schon seit sie von dem Tod ihrer Eltern gehört hat, vermisst sie die beiden und hofft darauf, sie noch einmal wiederzusehen. Als sie in einem Traum ihre Mutter wartend in einer Baumhöhle sitzen sieht, ist sie nur zu gern bereit zu glauben, dass ihre Eltern noch am Leben sind. Wie gefährlich solch eine Hoffnung ist, wird deutlich, als Eglantine beginnt, jedes Geschehnis so auszulegen, dass es ein Beweis für das Überleben ihrer Eltern ist. Wie sie sich an jeden Strohhalm klammert und alle Tatsachen so dreht, dass sie ihre Hoffnung bestätigen, zeigt eindrucksvoll, dass starke Emotionen eine objektive Beurteilung von Fakten beinahe unmöglich machen. Natürlich spielen auch die Reinen wieder eine Rolle. Neben dem Anführer Kludd und seiner Gefährtin Nyra werden nun auch diverse Leutnants und Unterleutnants vorgestellt. Diese nehmen Befehle entgegen, führen sie aus und erstatten Bericht. Ähnlich wie im Sankt Ägolius Internat für verwaiste Eulen ist jedoch auch ihnen das eigenständige Denken untersagt. Zwar steht es scheinbar nicht unter Strafe, es ist jedoch offensichtlich, dass vor allem Nyra die Denkarbeit leistet. Von ihrer Armee fordert sie einzig und allein Disziplin. Doch lassen sich plötzliche Ideen kaum unterdrücken, sodass sich einer ihrer Unterleutnants zu fragen beginnt, ob Sieg oder Niederlage in einer Schlacht wirklich nur von der Disziplin abhängen. Dass er sich fragt, wann er das letzte Mal selbstständig seinen Verstand benutzt hat, macht Hoffnungen für die folgenden Teile. Nicht nur in einer Gemeinschaft mit offenem Geist kann es Verräter geben, gerade in Systemen, die eigenes Denken unterdrücken, gibt es Rebellen. Zumindest könnte der Unterleutnant ein erster Hinweis darauf sein. Da die Eulenritter von dieser Entwicklung natürlich nichts ahnen, aber durchaus bemerkt haben, dass die Reinen niemals aufgeben werden, bis sie ihr Ziel erreicht haben, beschließt das Parlament, Verbündete aus den Nordlanden anzuwerben. Dieser Ausblick auf die zukünftige Handlung deutet an, dass frischer Wind in die Geschichte kommen wird. Das hat die Autorin gut gelöst, denn die Situation ist eindeutig festgefahren und das Gebiet, in dem sich die Eulen bisher bewegt haben, ist inzwischen hinlänglich bekannt und beschrieben. Das etwas platte Ende dieses ziemlich kurzen Buches wird damit noch mal ein bisschen aufgelockert. Wie in jedem Band findet sich auch hier wieder ein Anhang, in dem die wichtigsten Eulen, ihre Gattung, ihr wissenschaftlicher Name und praktisch ihr erster Auftritt aufgelistet sind. Das ist zwar schön und lehrreich, allerdings wäre ein Wörterbuch im Anhang deutlich hilfreicher. Es gibt nicht viele Begriffe, die die Autorin für ihre Welt neu geschöpft hat. Doch die wenigen Kreationen sind so weit von unseren menschlichen Wörtern entfernt, dass sich die Bedeutung allein aus dem Wort überhaupt nicht ergibt. Zwar wird das Wort im Text erklärt, wenn es das erste Mal auftaucht, aber ich musste schon intensiv nachdenken, worum es sich bei einem „Williwurm“ (zumindest glaube ich, dass das Wort so heißt, nicht einmal das kann ich mir merken) noch mal handelt, obwohl ich die fünf bisherigen Bücher an fünf aufeinander folgenden Tagen gelesen habe. Die Erklärungen zu „Gollimop“ beispielsweise konnte ich außerdem überhaupt nicht nachvollziehen. Das ist zwar ein schönes Wort, aber wenn ich nicht weiß, was es heißt, hilft mir das wenig. Fazit: Dieses Buch hat für mich leider die falsche Hauptfigur. So kam keine richtige Spannung auf, weil sich die Handlung trotz der Kürze des Buches immer noch gezogen hat. Kleine Details wie Nyras Unterleutnant, Primels Loyalität und die weitere Erkundung der Wirkung von Tupfen sind es, die die Hochpunkte dieser Geschichte markieren. Dafür ist es inzwischen so weit, dass ich beginne, an der Sprache der Eulen zu scheitern. Für Fans von Eglantine ist dieses Buch vermutlich großartig, für mich leider nicht. Daher gibt es für „Die Legende der Wächter: Die Bewährung“ nur drei Sterne.

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  • Rezension zu "Die Bewährung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Bewährung

    jimmygirl26

    25. February 2013 um 08:31

    Ein wunderbarer 5. Teil der spannend und gut zu lesen ist. Das Buch kann man nicht aus der Hand legen da man unbedingt wissen will wie es weitergeht. Soren sorgt sich diesesmal um seine Schwester denn sie glaubt das sie endlich ihre Eltern gefunden hat, doch es war nur eine Täuschung. Die Wächter wissen nicht das sie schon wieder einen Verräter im Baum von Ga´Hoole haben. Habe nun mit dem 6. Teil begonnen

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  • Rezension zu "Die Legende der Wächter 5: Die Bewährung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Bewährung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2012 um 15:45

    Rezension: Nachdem Soren mit seinen Freund, die auch bekannt unter dem Namen "Die Brigade der Besten" sind, die Feindlichen Eulene, die sich selbst "Die Reinen" nennen, besiegt haben, kehrt wieder Ruhe in den Großen Ga'Hool Baum ein. Doch etwas stimmt nicht. Sorens schwester Elgantine benimmt sich immer seltsamer. Sie träumt Nachts davon, in einem Baum zu wohnen, in dem sie im Tyton Wald geschlüpft ist. Doch dies ist nicht das sonderbarste. Sie träumt davon, ihre Mutter in diesem Baum wieder zu finden, obwohl sie eigentlich Tod ist. Elgantine ist klar, dass dies nur ein Traum ist, doch er wirkte für sie so echt. So tappt sie jede Nacht durch die Gegend, in den Gedanken bei ihrem Traum. Soren und seine Freunde machen sich sorgen um sie. Outilsia vermutet, dass das kleine Eulenmädchen unter der Kraft von Tupfen "zersprungen" ist, dies heißt, dass sie nicht mehr klar denken kann. Elgantines beste Freundin Prim macht sich große Sorgen um ihre Freundin, und darüber, dass Elgantine mehr Zeit mit der Sonderbaren Ginger verbringt. Als Prim eines Abends ihrer besten Freundin Elgantine und der Eule Ginger nachfliegt, erfährt sie, was ihre Freundin nachtsüber macht. Sie fliegt in die Schnabelberge und sucht dort einen Baum auf, wo eine Eule auf das Schleiereulen Mädchen wartet. Anscheinend sind Elgantines Träume wahr geworden. Doch dann verschwindet auf einmal Prim in dieser Nacht und wenig später sind auch Elgantine und Ginger wie vom Erboden verschluckt. Soren und seine Freunde wollen die drei retten, so brechen sie auf, um sie zurück zu holen. Aber werden die drei es schaffen? Meine Meinung: Ich fand, dass "Die Legende der Wächter-Die Bewährung" von Kathryn Lasky ein schönes Buch für Fans der Fantasy ist. Leider war dieses Buch recht kurz, wodurch man es schnell durch hatte und das Verlangen hat, mehr von der Geschichte von den Eulen zu erfahren.Die Geschichte ist eine gut durchdachte Geschichte und sie ist wirklich gut geschrieben. Die Charakter haben ihren witzigen Charakter behalten und man freut sich mehr von ihnen zu erfahren. Die Story war, wie die letzten Bücher, spannend und aufschlussreich geschrieben. Es war schön die Geschichte zu lesen, auch wenn sie recht kurz war. Ich fand es auch toll, dass dieses Buch hauptsächlich nur um Elgantine geht, da sie einer meiner Lieblingscharakter ist. Also liebe Elgantine-Fans. Dies ist ein Band für euch. Fazit: "Die Legende der Wächter- Die Bewährung" von Kathryn Lasky ist ein schöner und fantasievoller Band der Bücherreihe. Es hat spaß gemacht in zu lesen, auch wenn er recht kurz war.

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