Kathryn Lasky Die Legende der Wächter - Die Rettung

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Inhaltsangabe zu „Die Legende der Wächter - Die Rettung“ von Kathryn Lasky

Der finstere Eulenritter Metal Beak, der sein Antlitz hinter einer eisernen Maske verbirgt, will die Herrschaft über das Eulenreich an sich reißen. Nachdem er bereits Eglantine, Sorens kleine Schwester, gefangen gehalten hat, befindet sich nun Sorens Lehrer in Metal Beaks Gewalt. Die jungen Schleiereulen von der Schule der Eulenritter nehmen gemeinsam den Kampf gegen den Bösewicht und sein Gefolge auf.

Ein wirklich guter Band, den man nicht mehr aus de Hand legen kann.

— LyPaint
LyPaint

Sehr guter Teil der Reihe! Absolut spannend und empfehlenswert.

— lifebee
lifebee

Die Geschichte gewinnt langsam an Schwung und Spannung.

— Nannibuch
Nannibuch

Schöne Fortsetzung. Jetzt scheint es spannend zu werden!

— BlueSargent
BlueSargent

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  • [Rezension] Die Legende der Wächter: Die Rettung – Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Rettung
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    19. March 2014 um 15:44

    Klappentext: Der grausame Eisenschnabel versetzt alle Eulen in Angst und Schrecken. Seine Gegner hält er in einem Magnetfeld gefangen und lässt sich von seinen Anhängern als „Hoher Tyto“ anbeten. Keiner weiß, wer sich hinter der eisernen Maske verbirgt. Nur eines ist klar: Er will um jeden Preis die Herrschaft über das Eulenreich an sich reißen. Der junge Eulenritter Soren und seine Freunde nehmen den Kampf mit dem Unbekannten auf … Rezension: Kann Spoiler bezüglich der ersten beiden Teile enthalten! Die kaum greifbare Gefahr, die sich im letzten Teil immer mehr angekündigt hat, bekommt nun endlich einen Namen: Eisenschnabel. Die Ritter im Großen Ga’Hoole Baum wissen längst von der Gefahr, die von der grausamen Eule ausgeht, als Soren eine Warnung erhält, die ihm die Geisterschnäbel seiner Eltern überbringen. Wenn eine Eule eine Aufgabe zu erledigen hat, dann hindert sie nichts und niemand daran, auch nicht der Tod. Bevor diese Eulen nach Glaumora ins Eulenparadies gelangen, bleiben sie als Geisterschnäbel in einem der zahllosen Geisterwälder, bis sie ihre Aufgabe erfüllt haben. Und Sorens Eltern scheinen die Aufgabe zu haben, ihren Sohn vor Eisenschnabel zu warnen. Dieses Buch dreht sich hauptsächlich um den Verbleib des Wetterkunde- und Glutsammler-Rybs Ezylryb. Wer den alten, knurrigen Flecken-Kreischeulerich ins Herz geschlossen hat, wird definitiv mit Soren trauen und leiden. Auch nach zwei Monaten weiß immer noch niemand, wo Ezylryb steckt und ob er überhaupt noch lebt. Er könnte einem Feind in die Hände gefallen und ein Gefangener sein, möglicherweise sogar mond- oder steinwirr. Denn Feinde, das lernt der Leser ziemlich schnell, hat Ezylryb sehr viele. Das Loch, das seine Abwesenheit in die Gemeinschaft der Eulen reißt, ist an allen Ecken und Enden sichtbar. Es beginnt schon damit, dass Poot, eigentlich erster Offizier, nun der Anführer der Wetterbrigade ist. Obwohl er sich Mühe gibt und sich nicht schlecht schlägt, ist er definitiv ein besserer Flieger als Lehrer. Oftmals müssen ihm die älteren und erfahreneren Mitglieder der Brigade unter die Flügel greifen. Denn beispielsweise der Sturm, in dem zwei junge Eulen auf ihre Fähigkeiten geprüft werden sollen, entpuppt sich als ausgewachsener Orkan, der die ganze Brigade überrascht. Soren selbst vermisst seinen Lehrer sehr. Es hat mich ein bisschen überrascht, wie sehr er Ezylryb mag, denn das wird im letzten Buch leider nicht so deutlich. Doch der Kreischeulerich ist so warmherzig und sympathisch, da kann ich ihn gut verstehen. Als es Soren nicht mehr aushält, dass jede Brigade, die sich auf die Suche nach ihm macht, ohne Ergebnis zurückkehrt, trommelt er seine Freunde zusammen und macht sich selbst auf den Weg – ein Verstoß gegen das Gesetz, an dem die Verzweiflung gut sichtbar wird. Außerdem wird Oktavia, die Nesthälterin Ezylrybs, immer seltsamer. Ihr Verhalten beunruhigt Soren und diese Unruhe überträgt sich auch auf den Leser. Sie kam vor langer Zeit gemeinsam mit der Kreischeule zum Großen Ga’Hoole Baum und weiß daher Dinge über seine Vergangenheit, die sonst niemand weiß. Das weckt die Neugier immer mehr, jedoch nicht ohne einen Funken Angst, dass Ezylryb nicht der sein könnte, für den ihn alle halten. Denn wenn eine Sache sehr schnell deutlich wird, dann diese: Ezylryb hat eine dunkle Vergangenheit. Auch Figuren aus Sorens Vergangenheit tauchen wieder auf und schlagen so Brücken zwischen den bisherigen Büchern. Es steht sich heraus, dass die unfreiwilligen Retter der zahllosen Schleiereulenküken, die am Ende des letzten Buches gefunden wurden, die Lehrer und Leiterinnen des Sankt Ägolius Internats für verwaiste Eulen waren. Es bleibt bei einer kurzen Erwähnung, doch schon die hilft dabei, nach den ganzen Schreckensgeschichten über Eisenschnabel daran zu denken, dass auch noch eine andere Gefahr im Eulenreich lauert. Auch Kludd, Sorens großer Bruder, hat wieder einen Auftritt. Sein Schicksal hat mich fast zu Tränen gerührt. Und dass er noch einmal eine Rolle spielen würde, hat mich wirklich überrascht. Überraschung ist generell ein riesiger Pluspunkt für dieses Buch. Obwohl ich im Hinterkopf schon eine Idee hatte, wozu die rätselhaften Tupfen bösen Mächten dienen könnten, war ich doch nicht auf das Ausmaß vorbereitet. Da hat sich die Autorin wirklich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, das ihren Protagonisten mehr als angepasst ist. Außerdem gibt es in diesem Teil einen Wendepunkt, den ich vorher nicht im Ansatz erahnt habe. Da bin ich vollkommen auf dem falschen Fuß erwischt worden, sodass mich die Geschichte noch mehr mitgerissen hat als ohnehin schon. Fazit: Das ganze Buch beschäftigt sich mal offensichtlich und mal unterschwellig mit Ezylrybs Verschwinden. Da er ein ziemlich sympathischer Charakter ist, hat mich das Buch berührt und mitgerissen. Der unerwartete Wendepunkt erhöht die Spannung noch um ein Vielfaches. Dieser Teil hat mich wirklich begeistert, sodass „Die Legende der Wächter: Die Rettung“ alle fünf Sterne verdient.

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  • Ein Buch zum verschlingen

    Die Legende der Wächter - Die Rettung
    lesewurmteri

    lesewurmteri

    15. October 2013 um 12:47

    der dritte band ist wie die anderen Bände sehr gelungen bloß irgendetwas hat mir gefehlt aber ich weiß wirklich nicht was. Aber das Ende hat mich sehr überrascht vor allem das ... Oh fast hätte ich das Ende verraten aber das müsst ihr selber lesen.  Aber trotzdem habe ich das Buch verschlungen wie eine Süßigkeit  und genossen. Vor allem  hat es mich aufgeheitert  als ichh krank im Bett lag mit Pfefferminztee und Schnupfen und Fieber

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  • Rezension zu "Die Rettung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Rettung
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    23. February 2013 um 19:23

    Ein wunderbarer 3. Teil den man in einem Rutsch durchlesen kann da er wieder sehr spannend geschrieben war. Diesesmal müssen Soren und seine Freunde einen ihrer Lehrer retten, bei dem Versuch treffen sie auf ihren größten Feind Eisenschnabel nur wer sich dahinter verbirgt, das wissen sie leider nicht. Bei der Enthüllung ist es für einige von ihnen ein großer Schock. Eisenschnabel ist der Anführer der Reinen die damals auch Sorens Schwester Eglantine entführt haben. Die Reinen sind der Ansicht das nur Schneeeulen wirklich reine Eulen sind und alle anderen Arten ausgerottet gehören. Nur ob ihnen das gelingt verrate ich nicht. Diese Reihe ist nicht nur was für Kinder und Jugendliche sondern auch für junggebliebene. Ich kann diese Reihe wirklich empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Rettung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Rettung
    Draco_Tenebris

    Draco_Tenebris

    04. February 2013 um 22:24

    Dieses Buch habe ich innerhalb eines Tages in einem Rutsch durchgelesen. Es war so spannend, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte! Und das obwohl ich mich am Anfang der Reihe ziemlich schwer damit tat. Der eigenwillige Schreibstil sowie das Verwenden von Schimpfwörtern und anderen seltsamen Ausdrücken (z.B. „gaga“, was die kleinen Eulen ja dauernd sagen) hat mich so immens gestört, das diese Reihe zu Beginn unter gar keinem guten Stern stand. Deshalb habe ich bei „Die Legende der Wächter“ auch eine lange Zeit pausiert, weil ich ernsthaft überlegt habe ob ich dabei weiterlese oder nicht. Aber inzwischen habe ich mich an alles gewöhnt und meine drei Bücher die ich von Kathryn Lasky besitze, schließlich doch gelesen. Natürlich stört es mich immer noch das für ein Kinderbuch so Ausdrücke wie „die Kehle aufschlitzen“ oder „Schiss“ verwendet werden, denn das würde ich, gerade wenn es für die Kleineren sein soll, nicht schreiben. Aber ich schaffte es dies zu ignorieren und doch weiter zu lesen. Im dritten Band „Die Rettung“ befinden sich Soren und seine Eulenfreunde immer noch auf dem berühmten Ga`Hoole-Baum. Dort werden sie weiterhin unterrichtet und in die Lebensweise ihrer Art eingewiesen. Diesen Band habe ich ein wenig düsterer und trauriger empfunden, vor allem weil gerade Soren besonders an seine Eltern denkt und sich regelrecht nach ihnen sehnt. Die Eulenkinder welche nun mehr älter werden, wachsen mit ihren Aufgaben und Erlebnissen. Soren wird dieses Mal besonders gefördert, weil ausgerechnet sein liebster Lehrer Ezylryb spurlos verschwunden ist. Deshalb machen sich die Jungeulen auf um das Geheimnis um sein Verschwinden endgültig zu klären. Mir hat dieser Band deshalb so gut gefallen, weil wieder viel Spannendes passiert ist und nicht alles sofort aufgeklärt wurde. Man darf mit den Eulen miträtseln und mitfiebern, weil man an manchen Stellen selbst ratlos dasteht. Und was mich am allermeisten begeistert hat ist der Zusammenhalt der Eulen, vor allem Sorens Verhältnis zu seiner Schwester Eglantine fand ich so toll. Das ist wahre Freundschaft für mich! Und vor allem der Schluss hat mich beeindruckt, doch ich will nicht zu viel verraten. Nun überlege ich mir, ob ich nicht doch mit Band 4 weiter mache, denn jetzt hat auch mich das „Eulenfieber“ gepackt!

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  • Rezension zu "Die Rettung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Rettung
    Hikari

    Hikari

    15. January 2013 um 19:40

    Der dritte Band der Reihe der Legende der Wächter wartet auf mit einigen interessanten Aspekten der Eulenwelt als auch einer ziemlich drastischen Wendung am Ende des Buches. Soren und seine Freunde sind nun bereits in ihre Brigaden eingeteilt und haben schon einiges an Erfahrungen sammeln können. Doch gibt es immer noch ungewisse Dinge: zum einen ist ihr Lieblingslehrer seit 2 Monaten verschwunden, zum anderen bleiben gewisse Geheimnisse noch etwas verdeckt, bis sie sich nach und nach lösen. Eglantine, Sorens Schwester, hat dabei ebenfalls ihren Anteil. Und es wird wirklich spannend. Der Eulennachwuchs erlebt spannende Abenteuer und bewährt sich ein ums andere Mal - bis sie schließlich zu ihrer ersten eigenen Rettungsaktion aufbrechen. Das Buch macht wirklich Spaß zu lesen, es ist für Jung und Junggebliebene ;)

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  • Rezension zu "Die Legende der Wächter 3: Die Rettung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Rettung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. April 2012 um 21:43

    Eine schöne und wieder äußerst stimmungsvolle Geschichte die Groß und Klein begeistert. Abenteuer, Spannung, Freude und Schmerz sind hier wundervoll kindgerecht und sehr wortgewandt zu Papier gebracht worden.

  • Rezension zu "Die Rettung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Rettung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 12:36

    Mit diesem dritten Teil endet die deutschsparachige Trilogie um die Eulen von GaHoole. In Ihrem Charakter gefestigt und durch die Lehrer im großen GaHoole Baum ausgebildet erleben die Eulen und Euleriche jede Menge spannende Abenteuer. Mutig, ehrlich und authentisch lässt die Autorin die Eulen wie kleine Menschenkinder wirken. Auch die Gefühle und Emotionen der Eulen bleiben dem Leser dabei nicht verborgen, wenn gleich auch so manches Kind mit diesen teilweise überfordert sein könnte. Gewisse Passagen sind eigentlich nur für die etwas ältere Zielgruppe eindeutig zu verstehen, danmit meine ich gerade den stark melancholischen Charakter der Hauptfigur Soren. Wie bei den anderen beiden Bänden erfährt man auch hier noch das ein oder andere Wissenswerte über die Eulen, schön ist auch das sich die Informationen eher nicht wiederholen sondern aufeinander aufbauen. Lesevergnügen ist auf jden Fall da , doch trübt das Lesevergnügen zum einen wieder die geringe Seitenanzahl im Vergleich zum Anschaffungspreis als auch für die deutschen Leser das offene Ende. Das hat den einfachen Grund weil in deutsch bisher nur diese drei Bände erschienen sind während das englische Original mittlerweile 15 Bände zählt. Fazit: Halbwegs gelungenes Ende der deutschsprachigen Serie mit einem großen unerwartetem Finale. Schöne Jugendbuch Serie gerade für Kinder/Jugendliche die an Tieren/Eulen interessiert sind.

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  • Rezension zu "Die Rettung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Rettung
    leselurch

    leselurch

    15. February 2011 um 23:40

    Worum geht's? Sorens ehrenwerter Lehrer Ezylryb ist verschwunden. Nach der großen Rettungsaktion, bei der auch Sorens Schwester Eglantine aufgefunden wurde, hat niemand mehr den Kreischeulerich gesehen und jede Eule im Ga'Hoole-Baum ist besorgt. Soren und seine Freunde beschließen, nach ihm zu suchen und erhalten einen entscheidenden Hinweis von der Schmiedin von Silberschleier, einer freien Eule, deren Vergangenheit mit der Ezylrybs verwoben ist. Auch Eglantine, die sich nicht an ihre Zeit vor dem Ga'Hoole-Baum erinnern kann, hilft dieser Anhaltspunkt auf die Sprünge: Sie wurde vom dem tyrannischen Eisenschnabel in einer Burg festgehalten! Die Eulenfreunde ahnen böses: Besteht ein Zusammenhang zwischen Ezylrybs Verschwinden und dem grausamen Eisenschnabel? Und wer ist dieser Eisenschnabel überhaupt? . Kaufgrund: Auch dieser Teil war im Schuber-Paket mit dabei, dass ich mir - angeregt durch die Verfilmung - gekauft habe. . Meine Meinung: Ich ging mit gemischten Gefühlen an diesen Band der "Legende der Wächter"-Reihe. Während ich vom ersten Teil hin und weg war, hat der zweite Part ein absolutes "Lückenfüller"-Feeling bei mir hinterlassen. Wie sich bereits nach wenigen Seiten zeigte, waren meine Sorgen allerdings völlig unbegründet! "Die Rettung" stellt für mich das bisherige Highlight der Serie dar und ich weiß nicht, wie ich es bis zum nächsten Band aushalten soll, der erst im Mai 2011 erscheinen wird. . Alle Charaktere wachsen innerhalb der Geschichte über ihre eigenen Grenzen hinaus. Besonders gefreut hat mich dies bei der bislang eher unsympathischen Otulissa, die endlich ihre arrogante Art ablegt und sich in eine liebevolle Eule verwandelt. Aber auch bei der Haupteule Soren ist der Wandel enorm. Er ist nicht mehr mit dem jungen Küken zu vergleichen, das er noch im ersten Band gewesen ist. Viele emotionale Momente prägen ihn entscheidend und zwingen Soren zum Erwachsenwerden. Selbst Höhlenkauz Digger, der sich in "Die Entführung" noch vor Angst in seiner Höhle verkroch, ist zu einem selbstbewussten Charakter herangewachsen, der für seine Freunde dein Leben opfern würde. Viele bisher oberflächliche Nebenfiguren erlangen ebenfalls an Tiefe. . Lasky hat für ihre Leser viele Überraschungen parat. Es gibt einige nette Anspielungen, die die Welt natürlicher wirken lässt. So erfährt der Leser beispielweise, was mit der Menschheit passiert ist. Außerdem gibt es viele Antworten, die ich mir bereits bei den Vorgängern gewünscht habe. Durch sie steigert sich die Spannung im Laufe der Handlung beachtlich. Die Charaktere sind keine Alleswisser; sie müssen um die Wahrheit kämpfen. Mit jedem Hinweis, den sie erhalten, kommen sie dem Geheimnis von Ezylrybs Verschwinden einen Schritt näher. Ich war überrascht, wie sehr mich das Abenteuer von Soren und seinen Freunden in den Bann gezogen hat. Bis zur letzten Seite konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Das Ende hat mit einem unerwarteten Schock-Moment "Die Rettung" perfekt abgeschlossen. . Cover: Zum Cover gibt es nichts Neues zu sagen. Ich bleibe bei derselben Meinung wie bei den beiden Vorgängern. . Fazit: Nach dem zweiten Teil, der mich leider nicht so sehr begeistern konnte, war ich in großer Sorge um "Die Rettung". Zu Unrecht, denn für mich ist dieser Teil der bisher stärkste der Reihe. Er kombiniert die spannungsgeladene Handlung des ersten Buches mit dem Gefühl des zweiten. Deshalb vergebe ich für die dritte "Legende der Wächter" volle 5 Sterne!

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