Kathryn Lasky Die Legende der Wächter - Die Wanderschaft

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Inhaltsangabe zu „Die Legende der Wächter - Die Wanderschaft“ von Kathryn Lasky

Die Jungeulen Soren und Gylfie werden in die berühmte Schule der Eulenritter von Ga'Hoole aufgenommen. Dort bildet man sie zu tapferen Flugkünstlern aus. Die Freude ist groß, als die Schüler bei einer Bergungsaktion Sorens verschollen geglaubte kleine Schwester Eglantine entdecken. Nur Sorens geliebter Lehrer Ezelryb kehrt von der Rettungsmission nicht mehr zurück.

An manchen Stellen etwas langweilig, aber trotzdem ein wirklich gutes Buch.

— LyPaint
LyPaint

schlechtester Teil der "Legende der Wächter" Reihe. Die Story zieht sich und ich musste mich manchmal zwingen weiterzulesen.

— lifebee
lifebee

Ganz gutes Buch allerdings ist es ein wenig eintönig.

— Nannibuch
Nannibuch

Schöner zweiter Band, aber etwas schwächer als der erste. Viele der Geheimnisse bleiben noch ungelöst und man kommt nur langsam voran.

— BlueSargent
BlueSargent

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  • [Rezension] Die Legende der Wächter: Die Wanderschaft – Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Wanderschaft
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    18. March 2014 um 15:44

    Klappentext: Die Jungeulen Soren und Gylfie werden in die berühmte Schule der Eulenritter von Ga‘Hoole aufgenommen. Dort bildet man sie zu tapferen Flugkünstlern aus. Die Freude ist groß, als die Schüler bei einer Bergungsaktion Sorens verschollen geglaubte kleine Schwester Eglantine entdecken. Nur Sorens geliebter Lehrer Ezylryb kehrt von der Rettungsmission nicht mehr zurück. Rezension: Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten! Die Reise zum Großen Ga’Hoole Baum geht weiter. Soren, Gylie, Morgengrau, Digger und Mrs. Plithiver sind entschlossen, sich den edlen Rittern anzuschließen. Doch auch, wenn sie den Weg dorthin zu kennen glauben, ist die Reise nicht leicht. Mir gefallen die verschiedenen Hindernisse, auf die Soren und seine Freunde treffen. Zu Beginn hatte ich die Befürchtung, dass die ganze Wanderung, die abenteuerliche Suche, gar keine Rolle spielen würde. Dann hätte ich nicht nur den Titel des Buches nicht nachvollziehen können, sondern wäre auch ziemlich enttäuscht gewesen, da die Reise am Ende des letzten Teils so groß angekündigt wurde. Zum Glück haben sich meine Befürchtungen nach den ersten beiden Kapiteln als unbegründet erwiesen. Die Freunde werden von Krähen attackiert, treffen auf andere Eulen, die sich über sie lustig machen, weil sie die Legende vom Großen Ga’Hoole Baum nur für eine Legende halten, begeistern sich über alle Maßen für die Spiegelseen und geraten in einen Schneesturm, der sie weit über ihr Ziel hinaus befördert. Doch es sind nicht nur die Ereignisse, die die Reise spannend machen. Angeblich soll der Große Ga’Hoole Baum von dichtem Nebel umwabert sein, der sich nur für Besucher mit „dem Glauben“ lichtet. Nachdem die jungen Eulen gerade erst dem Bann der Spiegelseen, die auch mich sehr faszinieren, entkommen sind und alle heimlich Sehnsucht nach ihnen haben, war ich nicht sicher, ob sie den Baum überhaupt finden würden. Eine zweite Angst, die nicht schon durch das Lesen der Inhaltsangabe beseitigt werden konnte, war die um Digger und Morgengrau. Digger ist weder besonders kampfstark noch mutig, er kann nicht einmal längere Strecken fliegen. Keine idealen Voraussetzungen für einen Ritter. Bei Morgengrau waren meine Zweifel allerdings noch größer, da er zwar loyal ist und absolut auf der richtigen Seite steht, aber sehr direkt, ungehobelt und über alle Maßen arrogant ist. Alles Eigenschaften, die edle Ritter eher nicht besitzen. Die Unwissenheit, wie es mit den beiden weiter geht, hat mich geradezu durch die Seiten fliegen lassen. Frischer Wind kommt durch die Gemeinschaft der Eulenritter in die Beschreibung des Lebens der Eulen. Obwohl die fortschrittliche Lebensweise im Großen Ga’Hoole Baum definitiv Fiktion ist, bin ich fasziniert davon. Statt verschiedene Höhlen in verschiedenen Bäumen zu bewohnen, leben die Eulen in einer riesigen, strukturierten Wohnung in diesem einen Baum. Um ihn zu erhalten, hegen und pflegen sie ihn und lernen, jeden Teil zu nutzen. Damit erinnern sie mich ein bisschen an Indianer, die friedlich im Einklang mit der Natur leben. Die Eulen besitzen nicht nur eine große Bibliothek voller Unterhaltungslektüre und wissenschaftlicher Arbeiten, sie haben auch gelernt, das Feuer zu beherrschen. Daher gibt es bei ihnen gebratenes Fleisch und heißen Tee. Das Wissen um die Nutzung des Feuers bringt jedoch auch Gefahren mit sich. Die grausamen Eulen des Sankt Ägolius Internats für verwaiste Eulen, die im letzten Teil die größte Gefahr für die Eulen zu sein scheinen, rücken in den Hintergrund und werden beinahe schon als unwichtige Unruhestifter abgeschrieben. Denn es gibt noch eine andere, namenlose Gefahr, auf die die vier jungen Eulen von einem sterbenden Kauz aufmerksam gemacht werden. Um den Kauz herum brennt es – und das Feuer könnte nicht nur aus der Höhle der Eule kommen, sondern auch von einem Ritter von Hoole mitgebracht worden sein. Das Ende hingegen ist fast schon frustrierend. Aus einem unbekannten Grund geraten plötzlich viele junge Schleiereulen in Not, sodass der gesamte Große Ga’Hoole Baum mit der Bergung beschäftigt ist. Doch mit den Eulenküken stimmt etwas nicht, denn keine von ihnen ist ansprechbar und sie alle plappern etwas über den großen, wunderbaren Tytos vor sich hin. Weshalb sie sich so merkwürdig verhalten, wir aber nicht erklärt. Und zu allem Überfluss ist auch noch Ezylryb, Sorens Lehrer und Mentor, der trotz seiner brummigen Art wirklich sympathisch ist, spurlos verschwunden. Noch viel offener hätte das Ende nicht sein können. Fazit: Die Wanderschaft zum Großen Ga’Hoole Baum ist wirklich spannend. Die vier jungen Eulen stoßen immer wieder auf neue Hindernisse, bei denen nie feststeht, ob sie sie überwinden können oder nicht. Wichtige neue Charaktere führt die Autorin ausführlich genug ein, um sie schätzen oder missbilligen zu lernen, sie knuddeln oder ihnen die Schnäbel stopfen zu wollen. Außerdem entsteht eine Stimmung, als ob da etwas ganz Großes im Anmarsch wäre. Obwohl ich nichts Spezielles kritisieren kann an diesem Buch, hat es mich nicht vollständig vom Hocker gerissen. Daher bekommt „Die Legende der Wächter: Die Wanderschaft“ vier Sterne.

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  • 2.Band von Die Legende der Wächter

    Die Legende der Wächter - Die Wanderschaft
    lesewurmteri

    lesewurmteri

    11. October 2013 um 17:33

    Wie der 1. Band ist der 2 genauso spannend ein Mix aus Freundschaft, Abenteuer und einer Bedrohung ohne Name und eine mit Namen im Eulenreich. Auch Humor hat das buch zu bieten mit den Schleimpupserwitzen=)

    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und hoffe sie wird genauso gut wie der 1.und 2.Band.

  • Rezension zu "Die Wanderschaft" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Wanderschaft
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    13. February 2013 um 07:58

    Ein wunderbarer 2. Teil der Legende der Wächter, nahtlos knüpft er an Teil 1 an. Soren und Gylfie haben es geschafft sie haben den Baum Ga'Hoole gefunden wo sich die berühmte Eulenritterschule befindet. Dort werden sie nun aufgenommen und zu Rittern ausgebildet. Bei einem Rettungsflug finden andere Eulen ein junges Schneeeulenmädchen ist es Eglantine Sorens verschwundene Schwester?? Sehr gut und spannnend geschrieben nicht nur für Jugendliche sondern auch für Junggebliebene. Diese Reihe kann ich wirklich empfehlen und freue mich nun schon auf den nächsten Teil.

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  • Rezension zu "Die Wanderschaft" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Wanderschaft
    Draco_Tenebris

    Draco_Tenebris

    02. February 2013 um 17:27

    Nach ihrer Flucht aus dem Sankt-Ägolius-Internat landen die vier Eulenkinder Soren, Gylfie, Digger und Morgengrau letztendlich auf dem Ga`Hoole-Baum. Dort treffen sie auf eine besondere Vereinigung der Eulen, die sogenannten Wächter oder auch Eulenritter genannt. Diese nehmen sie bei sich auf nach einer langen und gefährlichen Reise über das Ga`Hoole-Meer, das viele Abenteuer mit sich bringt. So zum Beispiel treffen die mutigen jungen Vögel auf Papageientaucher welche ihnen helfen wollen oder Krähen, die sich immer wieder als große Gefahr erweisen. Angekommen im Ga`Hoole-Baum, werden sie so dann von den älteren Eulen eingewiesen und neuen Aufgaben zugeteilt. So lernen sie alles Wichtige kennen, was eine Eule wissen muss und erleben viele verschiedene Dinge. Was mir besonders aufgefallen ist, ist, dass die Eulen zum Teil sehr gebildet sind und sogar die verschiedenen Künste und Fertigkeiten wie Musik, Literatur und Kochen unterrichten. Auch lernen die Jungtiere viele neue Eulen kennen, die allesamt sehr unterschiedlich sind. So wie den unheimlichen, alten Kauz Ezylryb, der Soren auf Anhieb Angst macht, mir aber jedoch von allen am besten gefallen hat. Oder die aufgeweckte Eule Otulissa, die Soren tierisch auf die Nerven geht, weil sie ununterbrochen reden muss. „Die Wanderschaft“ war insgesamt ein sehr schöner und spannender Band. Dennoch gibt es einen Punkt Abzug, weil „Die Legende der Wächter“ meines Erachtens ja ein Kinderbuch ist, allerdings aber manchmal Wörter darin vorkommen, welche ich einem Leser des jüngeren Alters einfach nicht zumuten würde. Allgemein würde ich die Buchreihe eher schon etwas älteren Jugendlichen empfehlen, weil es manchmal auch sehr brutal zugeht und oft traurig ist. Trotzdem gefällt mir „Die Legende der Wächter“ ziemlich gut und ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird!

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  • Rezension zu "Die Wanderschaft" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Wanderschaft
    Hikari

    Hikari

    20. December 2012 um 23:45

    Der zweite Band der Legende der Wächter schließt praktisch nahtlos an Band 1 an. Soren und seine neuen Freunde machen sich auf die Suche nach den Wächtern, die im Hoolemeer leben. Dabei erleben sie aber etliche Abenteuer und geraten auch auf falsche Wege, treffen neue Bekannte und finden mehr Geheimnisse. Der zweite Band ist genauso schön geschrieben wie der erste und viele neue Figuren treten auf, die nicht unterschiedlicher sein können, aber sehr passend gewählt sind. Der Stil der Autorin ist leicht zu lesen, aber dennoch ist das Buch sehr schön geschrieben. Eine Geschichte für Klein und Groß.

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  • Rezension zu "Die Wanderschaft" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Wanderschaft
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2011 um 16:26

    Herrlich stimmungsvoll und mit einer wunderbaren Atmosphäre ist auch der zweite Band dieser Reihe ein schönes Leseerlebnis für Jung und Alt. Kann ich nur wärmstens empfehlen.

  • Rezension zu "Die Wanderschaft" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Wanderschaft
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 12:38

    So oder so ähnlich müssen sich die vier Jungeulen gefühlt haben als sie im großen GAHoole Baum angekommen sind. Teil 2 der" Legenden der Wächter" knüpft nahtlos dort an wo der erste Teil aufhört und durch die geringe Seitenanzahl der Bücher fällt das Lesen in einem nicht wirklich schwer. Der zweite Teil ( wie eigentlich sehr viele zweite Teile ) steht im Zeichen der Weiterentwicklung der Charaktere. Die vier Hauptcharaktere entwickeln sich jeder für sich in eine spezielle Richtung weiter, was nicht zuletzt durch die spezifische Ausbildung die jeder erhält unterstrichen wird. Im großen GaHoole Baum machen sie die Bekanntschaft mit vielen anderen Eulen und ihren Charakteren und Eigenarten. Dadurch hat gerade der junge Leser ( die eigentliche Zielgruppe) die Möglichkeit sehr viel über Eulen im Allgemeinen und ihre Lebensweise zu lernen. Angenehm leicht zu verdauen werden die Informationen in die Geschichte mit eingestreut. Insgesamt eignet sich das Werk für junge Leser, wobei mir bei diesen Band die tiefgehende Entwicklung des einen Eulerichs aufgefallen ist die für Kinder der Zielgruppe etwas schwer zu verstehen sein mag.Ich denke da wird die Beudeutung des Ganzen nicht wirklich klar. Auch der Aktionradius der Eulen erweitert sich in diesem Band sehr stark was wiederum für Spannung und damit Lesevergnügen sorgt. So kann man von einer traditionellen Abschwächung des zweiten Bandes hier nicht sprechen sondern eher von einem gleichbleibenden konstanten Lesevergnügen. Das einzige was ein wenig Kritikpunkte verursacht ist der hohe Anschaffungspreis von zur Zeit 15 Euro pro Band. Da ein Band nur durchschnittlich 200 bis 270 Seiten hat sind diese schnell durchgelesen. FAZIT: Trotz des hohen Anschaffungspreises fast volle Punktzahl für die gute Weiterführung der Geschichte und die allgemein gute Umsetzung des Theams Eulen und ihr Lebensraum.

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  • Rezension zu "Die Wanderschaft" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Wanderschaft
    leselurch

    leselurch

    14. February 2011 um 16:32

    Worum geht's? Nach der ereignisreichen Flucht aus dem Sankt-Ägolius-Internat haben sich Soren und Gylfie zwei neue Eulen angeschlossen: der Bartkauz Morgengrau und der Höhlenkauz Digger. Bereits nach kurzer Zeit ist das Eulenquartett ein eingespieltes Team. Alle vier schwören einander, die Anderen niemals im Stich zu lassen. Zusammen erreichen sie ihr lang ersehntes Ziel: Den Ga'Hoole-Baum, die Heimat der sagenhaften Eulenritter. Dort werden sie selbst zu jenen mutigen Eulen ausgebildet, die des Nachts das Gute vor dem Bösen beschützen. Als bei einem Kontrollflug Sorens verschwundene Schwester Eglantine völlig verwirrt aufgefunden wird, erschleicht die Freunde eine schreckliche Vorahnung: Das Internat ist nicht die schlimmste Verschwörungen, die bekämpft werden muss... . Kaufgrund: Wie bei meiner Rezension zum Vorgänger bereits erwähnt, wurde ich durch die Verfilmungen auf die Buchreihe aufmerksam. Ich habe mir die drei Bücher dann im Komplettpaket gekauft. . Meine Meinung: Ich war vom ersten Teil der Reihe richtig begeistert, sodass ich sofort danach mit dem zweiten Teil angefangen habe. Vielleicht war meine Euphorie einfach zu groß, denn insgesamt hat mich „Die Wanderschaft“ enttäuscht. Das Buch beginnt spannungsgeladen und mitreißend, als Soren, Gylfie und ihre zwei neuen Freunde Morgengrau und Digger auf ihrem Weg zum Ga'Hoole-Baum viele Gefahren und Hindernisse meistern müssen. Relativ schnell flacht diese Spannung ab und der Geschichtsverlauf fließt nur noch träge vor sich hin. Es passiert fast nichts Neues, und bedauerlicherweise hatte sich schon bald ein „Lückenfüller“-Gefühl bei mir eingeschlichen, das ich bis zum Ende des Buches nicht mehr losgeworden bin. Ich behaupte sogar, einem Neueinsteiger in die Reihe hätte es gereicht den Klappentext zu lesen. . In dem Buch gibt es viele neue, sehr interessante Charaktere, die einen neugierig machen. Leider bleiben sie flach, platt und oberflächlich. Ich hatte nicht erwartet, von jeder Eule die Lebensgeschichte zu erfahren; trotzdem hätten ein paar Informationen mehr die Sympathien zu den Figuren erheblich gesteigert. Spätestens jetzt war ich glücklich über die Eulenübersicht im Anhang! Der Roman spezialisiert sich durch und durch auf die Persönlichkeiten, Entwicklungen und „Zwischen-eulischen“ Beziehungen des Protagonistenquartetts. Das ist der Autorin gut gelungen, besonders Soren, den ich im ersten Teil bereits gemocht habe, besaß mein absolutes Mitgefühl. . Cover: Das Cover ist genauso aufgebaut wie das seines Vorgängers. Das hat mir sehr gut gefallen, schließlich sollte es in einer Reihe auch genauso sein! Insgesamt mochte ich das Cover von "Die Entführung" etwas mehr, da es aussagekräftiger war und sowohl dem Titel, als auch dem Inhalt gerecht wurde. Bei diesem Teil war es leider nicht so – wie auch, wenn nichts im Buch passiert? . Fazit: Im Vergleich zum Vorgänger eine Enttäuschung, aber noch lange nicht schlecht. Die Handlung kommt nicht voran und als Leser erhält man keine Antworten auf die vielen offenen Fragen, die der erste Teil hinterlassen hat. Wenigstens ein paar kleinere Andeutungen hätte ich mir erhofft. Zumindest hinsichtlich der Geschichte ist der Roman der „Legende der Wächter“-Reihe als überflüssig zu bezeichnen. Trotzdem fand ich ihn insgesamt nicht misslungen. Man erfährt einiges Neues über die Protagonisten. im Großen und Ganzen vergebe ich noch knappe 3 Sterne!

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