Kathryn Le Veque

 2.5 Sterne bei 2 Bewertungen

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Jack ist 12 Jahre alt, als seine neunjährige Spielgefährtin Lizelle ihn derart piesackt bis er ihr verspricht, sie eines Tages zu heiraten. Leider vor Zeugen, den Vätern. Und im Jahr 1335 zählt ein Eid. Zumal wenn es um die Tochter eines Lairds geht. Viele Jahre später kehrt Jack als Ritter und Held zurück und wie befürchtet, erwartet man seinen Heiratsantrag. Leider entpuppt sich Lizelle als ziemliche Zicke. Und dann ist da noch diese hübsche großäugige Magd….

Bei dieser Kurzgeschichte fühlte es sich anfangs an, als würde man einen richtigen Roman lesen, doch ab der Mitte verlief die Handlung plötzlich nur noch im Schnelldurchlauf. Erwartete Problematiken und Personen, die am Anfang vorgestellt wurden, fanden am Ende keine Erwähnung mehr. Das fand ich etwas schade.


Wer es gern kurz mag, für den ist diese Highlander Geschichte mit 120 Seiten vielleicht genau das richtige. Von mir gibt's dafür leider nur 2,5 Sterne. 

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Rezension zu "Tief in die Dunkelheit" von Kathryn Le Veque

Tief unten in düsteren Gewölben...
Asbeahvor 8 Monaten

Heather und Lynn aus Tennessee recherchieren für eine TV Serie Spukhäuser. Diesmal sind sie nach Schottland gereist, um ein Schloss zu besichtigen, in dem eine Lady aus dem Mittelalter spuken soll. Sie hören die Legende von Lenore, die nach ihrem Geliebten sucht. Der Leser erfährt dann, was in diesem Schloss einst im Mittelalter wirklich geschah. Ein junges Paar auf der Durchreise suchte in Schloss Whitecliff Unterschlupf vor Regen und Sturm. Das Schloss und sein einsamer Besitzer sind unheimlich und schon bald macht das Paar eine üble Entdeckung, wobei gruselige Gewölbe und herumliegende Gebeine eine große Rolle spielen. In der Gegenwart macht auch Heather eine Entdeckung, als sie in der Schlossruine umherwandert...


Dieser Kurzroman mit 130 Seiten ist ein leichtes Gruselvergnügen, der einigermaßen gut geschrieben und übersetzt wurde. Es hält sich ein wenig an Edgar Allen Poe. Die modrige, düstere Atmosphäre hat durchaus seinen Reiz, die Haare standen mir allerdings nicht vor Grauen zu Berge.

Mein Fazit: Kann man, muss man aber nicht…. 3 Sterne


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