Kathryn Le Veque Tief in die Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Tief in die Dunkelheit“ von Kathryn Le Veque

Eine gruselige Highland-Romanze

1298 n.Chr.: Findlater Castle in den schottischen Highlands wird für Jamison Munro und seine Ehefrau Havilland ein geheimnis- und zugleich verhängnisvoller Ort. Während ihrer mühsamen Reise durch die Highlands geraten sie in einer dunklen und stürmischen Nacht an den einsamen Burgherrn von Findlater Castle, einen Mitleid erregenden alten Mann, der sehnsüchtig auf die Rückkehr seiner geliebten Frau wartet. Er erzählt ihnen die tragische Geschichte seiner großen Liebe, und als Havilland durch seltsame Klopfgeräusche mitten in der Nacht aufgeweckt wird, erkennt sie schon bald die drohende Gefahr, in der sie und ihr Ehemann sich in dieser schaurigen Burg befinden. Es liegt nun an Havilland, eine gefangene Seele zu befreien und ihrer beider Leben zu retten.

Leichtes Gruselvergnügen

— Asbeah
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  • Tief unten in düsteren Gewölben...

    Tief in die Dunkelheit

    Asbeah

    07. April 2018 um 13:27

    Heather und Lynn aus Tennessee recherchieren für eine TV Serie Spukhäuser. Diesmal sind sie nach Schottland gereist, um ein Schloss zu besichtigen, in dem eine Lady aus dem Mittelalter spuken soll. Sie hören die Legende von Lenore, die nach ihrem Geliebten sucht. Der Leser erfährt dann, was in diesem Schloss einst im Mittelalter wirklich geschah. Ein junges Paar auf der Durchreise suchte in Schloss Whitecliff Unterschlupf vor Regen und Sturm. Das Schloss und sein einsamer Besitzer sind unheimlich und schon bald macht das Paar eine üble Entdeckung, wobei gruselige Gewölbe und herumliegende Gebeine eine große Rolle spielen. In der Gegenwart macht auch Heather eine Entdeckung, als sie in der Schlossruine umherwandert... Dieser Kurzroman mit 130 Seiten ist ein leichtes Gruselvergnügen, der einigermaßen gut geschrieben und übersetzt wurde. Es hält sich ein wenig an Edgar Allen Poe. Die modrige, düstere Atmosphäre hat durchaus seinen Reiz, die Haare standen mir allerdings nicht vor Grauen zu Berge. Mein Fazit: Kann man, muss man aber nicht…. 3 Sterne

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