Kathryn Smith Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit“ von Kathryn Smith

Seit Jahrhunderten trauert der Unsterbliche, der sich Bishop nennt, um seine Frau. Doch als er dieses Jahr ihr Grab besucht, erwartet ihn dort die zu allem entschlossene Vampirjägerin Mariza. Sie will nur eins - das vermeintliche Ungeheuer töten. Keinesfalls rechnet sie natürlich damit, dass sie sich Hals über Kopf in den melancholischen, schönen Schattenritter verlieben wird ...

Mir gefiel der 1. Teil zwar besser, aber dennoch gefiel mir auch dieser echt gut. Am Anfang lahm, dafür am Ende umso spannender !

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Ein tolles Buch, das mir sogar noch besser gefallen hat als das erste! - Einfach ein Muss für Vampir-Fans!

— NinaBookLove
NinaBookLove

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    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    31. January 2017 um 19:13

    KÖNNTE SPOILER ENTHALTEN !!!!!!!! Titel: Kuss der DunkelheitAutor: Kathryn SmithReihe: Die Schattenritter #2Verlag: Droemer KnaurGenre: Romantasy|Vampire|Artus-SageSeitenanzahl: 395 Sie indessen fühlte ihre Zähne noch hinter ihren Lippen - hatte gespürt, wie sie aus ihrem Kiefer getreten waren, währens Bishops heißer feuchter Mund ihren Hals berührt hatte. Reißzähne. Sie entwickelte Reißzähne !Und sie wollte selbige in die straffe goldene Haut seiner bloßen Schulter versenken wie er seine in ihren Hals. Sie wollte ihn schmecken, sein Blut in ihrem Mund wie seinen Körper in ihrem. In dem Moment, als sie mit Bishop verschlungen auf dem Kellerboden gelegen hatte, verlangte es sie nach dem Geschmack von Blut.Da wollte sie ein Vampir sein.//S.88// Klappentext: Seit Jahrhunderten trauert der Unsterbliche, der sich Bishop nennt, um seine Frau. Doch als er dieses Jahr ihr Grab besucht, erwartet ihn dort die zu allem entschlossene Vampirjägerin Mariza. Sie will nur eins - das vermeintliche Ungeheuer töten. Keinesfalls rechnet sie natürlich damit, dass sie sich Hals über Kopf in den melancholischen, schönen Schattenritter verlieben wird ... Cover: Ich finde das Cover wunderschön....tausendmal schöner als das von Band 1 !! Die Farben harmonieren wunderbar miteinander und ich mag es, wie der Mann die Rose hält....sehr schön gemacht ♥. Meine Meinung: Ich hoffe, dass mein Zitat nicht zu sehr spoilert....aber vielleicht macht es auch Lust darauf, erst recht das Buch lesen zu wollen ;) Der zweite Band der Schattenritter Reihe hat mir echt gut gefallen. Die Story holpert zu Anfang etwas, aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase war ich wieder Feuer und Flamme für die Geschichte. Es gibt viele Geheimnisse, viele Zweifel, viele Rätsel, die das Buch echt spannend und interessant machen. Vor allen, was Marizas Geburt und den Tod ihrer Mutter angeht gibt es doch so einiges, was an die Oberfläche kommt. Gefahr droht indess von diesem Orden und mir gefiel es echt, dass der Leser mehr Einblicke in diese Organisation bekommen hat, es aber nicht zu sehr überwog. Die Liebesgeschichte zwischen Bishop und Marika....(Fehler im Klappentext....sie heißt MARIKA und Nicht Mariza !!!) fand ich echt schön. Es ging nicht zu schnell, wurde aber auch nicht schnarchend erzählt. Sie gefiel mir wirklich gut. Der Schreibstil war ab und zu mal etwas zäh, ansonsten sehr flüssig zu lesen. Die Charaktere fand ich insgesamt wieder sehr gut. Es gab keine Klischees oder flache Figuren, was mir gut gefiel. Besonders Marika & Bishop fand ich echt super. Sie war taff und konnte gut austeilen, andererseits sehnte sie sich doch nur nach der Liebe ihres Vaters. Er war sinnlich und versuchte nur das Richtige zu tun. Pro: - gut beschriebene Charaktere - mehr Einblicke in den Orden - sinnliche Erotikszenen Kontra: - langweiliger Anfang - etwas zäher Schreibstil - hätte etwas tiefgründiger sein können Bewertung: Ein sehr schöner 2. Band & ich freue mich auf die weiteren Teil. Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne

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  • Schattenritter 02. - Kuss in tiefer Dunkelheit...

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    NinaBookLove

    NinaBookLove

    28. September 2016 um 22:01

    Eine Rezi zu einem tollen Buch, dass ich kürzlich gelesen habe: "Schattenritter 02. - Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith. Anfang August habe ich das erste Buch der "Schattenritter"-Reihe gelesen und auch das hat mir gut gefallen. Allerdings hatte dieses Zweite noch ein gewisses Extra. Es war sozusagen noch einer obenauf gesetzt worden. Das Buch ist spannend und um einiges aktionreicher, als noch das Erste. Da die Jägerin es nun einmal nicht gewohnt ist tatenlos Zuhause rumzusitzen und zu warten. Außerdem geschieht erst einmal noch allerhand, was zu der etwas eigenartigen Übereinkunft der beiden führt. Als sie sich dann verbünden, um gemeinsam gegen den Feind zu kämpfen, stellen sie fest, wie kompliziert und verwickelt die ganze Situation bereits ist. Sie wehren sich, doch es wird knapp und obwohl das Buch ein akzeptables Ende hat, bin ich doch recht froh, dass noch welche folgen. Das Schöne an diesem Buch ist, dass man Charaktere aus dem ersten Band wieder trifft, wie zum Beispiel Pater Molyneux. Außerdem erfährt man noch andere Dinge über die Brüder und den Gral, es ist eben eine schlichtweg andere Perspektive. Denn Bishop denkt gänzlich anders als Chapel. Doch die Liebe ist in diesem Buch nicht minder ausgeprägt, als im Ersten. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn genau wie im ersten Band würden sich in diesem Teil beide für den anderen aufopfern... nur brauchen sie ein wenig länger das zu verstehen. Ich persönlich mag diese Phase des Kennenlernens zwei toller Charaktere, was vielleicht auch der Grund ist, weshalb ich dieses Buch einfach schöner finde. Der Spannungsbogen geht höher, der Gral hat keine ganz so große Rolle, kommt aber dennoch vor und ist wichtig, und die Liebesgeschichte baut sich langsamer und... schöner auf. Und nicht nur die Spannung und Liebe spielen hier eine Rolle, denn Kameradschaft, Vertrauen und Familie ist beiden wirklich wichtig! Auch ist das Klischee des ersten Buchs nicht so stark ausgeprägt. Klar, es ist immer noch ein Vampir, der ein Mädchen trifft, doch in diesem Fall verfällt das Mädchen dem Vampir nicht sofort... zumindest nicht auf die Klischee-Art und in diesem Fall ist der Vampir auch nicht der Einzige mit einem großen Geheimnis... Denn die Jägerin ist nicht ganz so unschuldig, wie sie immer vorgibt zu sein... Mehr verrate ich an dieser Stelle lieber nicht! Natürlich ist auch dieser Teil dem 19. Jahrhundert angepasst, aber durch die andere Stellung, oder den anderen Beruf, des Mädchens bekommt das Ganze dann noch diese Spannungskurve und eine etwas andere Sichtweise auf die damalige Zeit in einem ganz anderen Teil der Welt! In diesem zweiten Buch gibt es meiner Meinung nach auch keine Flaute, in der man das Buch mal eben weglegen könnte, denn ich habe es einfach verschlungen und kann es somit mit 5 Sternen nur weiterempfehlen. Vor allem die Vampir-Fans unter euch werden dieses Buch bestimmt mögen!

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  • Leserunde zu "Blutschwur" von Stefanie Mühlsteph

    Blutschwur
    Steffi_Muehlsteph

    Steffi_Muehlsteph

    Kudlaks und Kresnik - Daywalker-Vampire der historischen Sorte Vampire, jeder kennt sie und mag sie - mehr oder weniger. Mit diesem - meinem geliebten Roman-Erstling - wagte ich mich im März 2013 an die Öffentlichkeit. Nun möchte ich, unterstützt durch den Verlag Torsten Low und zusammen mit 5 Lesern, eine kleine, hübsche Leserunde starten, um die Geschichte um Cathrin, Matthew und Richard nicht ins Vergessen des WWW abdriften zu lassen. „Wer die Seele tötet, weckt die Dämonen“ (Saul Bellow)   Inhalt: Cathrin ist Geschichtsstudentin und glaubt nur an das, was sie sieht und historisch belegt werden kann. Als ihr Hund brutal umgebracht und sie von zwei merkwürdigen Männern mit Schwertern gerettet wird, begreift sie, dass ihre Welt nicht so ist, wie sie zu wissen glaubt. Denn seit Jahrhunderten tobt ein Krieg. Hinter den Erzählungen, die wir als Menschheitsgeschichte kennen. Die unsterblichen Kresniks kämpfen gegen ihre blutrünstigen Brüder, um die Auferstehung ihres Schöpfers zu verhindern. Cathrin schlittert unfreiwillig in diesen Kampf hinein. Sie ist der Schlüssel, weil sie am entsetzlichsten Tag ihres Lebens überlebte. So muss sie nicht nur lernen mit einem Schwert umzugehen, sondern auch ihre Emotionen im Zaun zu halten, denn die Kudlaks haben einen gefürchteten, gewissenlosen Anführer, der seinem Herren treu ergeben ist. Und er wird vor nichts und niemandem Halt machen, um sein Ziel zu erreichen … nicht einmal vor Cathrins Liebsten. Wer sich ein genaueres Bild über den Roman machen möchte, ist eingeladen sich auf diesen beiden Blogs zu informieren: http://vitanigra.com/stefanie-muehlsteph-blutschwur/ und http://lesekatzen.blogspot.de/2014/05/rezension-blutschwur-stefanie-muhlsteph.html Als Alternative zu Amazon. Der Verlag Torsten Low verlost für eine Leserunde  (12. Juli - 16. August) 5 Buchexemplare.  Für alle, die teilnehmen möchten - erzählt mir, was für euch ein richtig "guter" Vampir ausmacht. Darf er melancholisch sein wie Louis de Pointe du Lac aus der "Vampir-Chronik", kämpferisch wie Blade oder wünscht ihr euch einen Angel/Spike aus "Buffy - Im Bann der Dämonen"? Ich freue mich schon sehr auf spannende Beiträge und das gemeinsame Lesen! Eure Stefanie

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  • Rezension zu "Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    Silence24

    Silence24

    05. October 2013 um 23:14

    Auch der 2te Teil der Schattenritter Reihe hat mir sehr gut gefallen. Spannend, sinnlich und actionreich. 5 Sterne von mir. Der Vampir Bishop ist auf dem Weg zu seinem ehemaligen Haus. Vor sehr langer Zeit hat er mit seiner sterblichen Frau dort gelebt. Und noch immer hat er ihren Tod nicht überwunden. Denn sie wollte lieber sterben, als zu einem Monster zu werden, wie er eines ist. Bishop selbst sieht sich nicht als Monster und er hätte alles getan, damit seine Elisabetta auch zu einem Vampir wird. Doch dies liegt nun schon Jahrhunderte zurück und nun ist er hier um das Grab seiner Frau zu besuchen. Doch leider wird er kurz danach gefangen genommen. Und zwar von der Jägerin. Marika hat den Auftrag, Bishop zu fangen und auszuhändigen. Doch bevor sie dies tut, will sie den Aufenthaltsort des Monsters, das einst ihre Mutter tötete und sie selbst zu einem Dhampir machte. Es gelingt ihr nur durch ein Gift, Bishop gefangen zu nehmen. Marika ist zwar stärker als normale Menschen, doch Bishop stellt eine Herausforderung dar. Hinzu kommt, dass sie normalerweise die Monster nicht fängt, sondern sie gleich tötet. Bishop wird in einem Keller gefangen gehalten und mit Silber und Weihwasser in Schach gehalten. Dennoch hat er nicht vor, Marika zu verraten, wo sein Freund ist. Er ist bereit sie zu töten um frei zu kommen, doch er hatte keine Ahnung, welcher Liebreiz sich hinter ihrer Maske versteckt. Und obwohl sie ihn gefangen hält und quält, kann er die Begierde, die sie in ihm weckt nicht so einfach ab tun. Und auch Marika fühlt sich sehr zu dem Monster hingezogen und sieht in ihm nicht nur das Monster. Dennoch weiß sie, dass nur einer von ihnen überleben wird. Und dies wird gewiss nicht er sein.........

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  • Rezension zu "Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2012 um 12:29

    Inhalt: Auf der Suche nach dem verschwundenen Bruder einer Freundin kommt Bishop nach Rumänien. Dort trifft er auf „die Jägerin“, einer Frau, die sich der Jagd auf Vampire verschrieben hat und die angeheuert wurde, Bishop lebend einzufangen und ihn an ihre Auftraggeber auszuliefern. Tatsächlich gelingt es ihr, Bishop zu überwältigen. Doch bevor sie ihn ihren Auftraggebern übergibt, soll er ihr verraten, wo sie Saint findet, dem eigentlichen Ziel ihrer Jagd. Denn Saint ist der Vampir, der einst ihre Mutter tötete… Meinung: Im 2. Teil der Reihe lernt man die Schattenritter ein bisschen näher kennen. Wie ja schon aus der Inhaltsangabe hervorgeht, wird hier Bishop’s Geschichte erzählt, aber auch von Saint erfährt man ein bisschen mehr. Außerdem kommt man dahinter, warum Dreux Beauvrai, der 6. Schattenritter einst Selbstmord beging. Von Temple und Reign erfährt man nicht so viel, außer, dass Temple der Anführer der Schattenritter ist und Hüter des Blutgrals. Was ich an der Geschichte total unlogisch finde, ist, dass die Jungs zwar zum einen für die Kirche arbeiten und auch das Vaterunser aufsagen, aber gleichzeitig allergisch auf Weihwasser reagieren. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gefallen. Ich fand es sogar ein Stück besser, als Teil 1. Die Geschichte nimmt allmählich Fahrt auf und wird spannender… Fazit: Bisher finde ich die Reihe empfehlenswert. Mal gucken, ob’s so bleibt. Wenn mich einer sucht, ich stecke mit der Nase in Teil 3. ;-)

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  • Rezension zu "Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    Kerry

    Kerry

    29. June 2011 um 21:48

    Im Jahr 1307 suchten 6 Söldner im Auftrag König Philips nach den verborgenen Schätzen der Templer. Sie fanden ein Templerversteck und im Keller desselben befand sich ein irdenes Gefäß. Könnte es sich um den Heiligen Gral handeln? Alle 6 tankten aus dem Gral - sie alle verwandelten sich in Vampire, denn bei dem Gral handelte es sich nicht um den Heiligen Gral, sondern um den Blutgral, ein Erbe Liliths, der ersten Frau Adams. Bishop war einer von ihnen ... Bishop wurde von einem Schattenwesen um Hilfe gerufen, deren Bruder verschwunden ist. Er reißt nach Rumänien / Transsylvanien um das Verschwinden aufzuklären. Vor vielen Jahren lebte er dort zusammen mit Elisabetta, doch er verließ das Land, nachdem seine Geliebte von einem mörderischen Mob getötet wurde, jedoch nicht, ohne vorher Rache zu nehmen. Nur wenige Schritte von Elisabettas Grab wird Bishop von einer jungen Frau und ihren Männern angegriffen und gefangen genommen. Es handelt sich um Marika, die berüchtigte Vampirjägerin, die jedes Schattenwesen vernichtet, das ihr über den Weg läuft. Marika jedoch handelt im Auftrag des Silberhandordnes - einer Geheimgesellschaft, die es auf die überlebenden fünf mächtigen Vampire abgesehen hat. Sie übergibt Bishop jedoch nicht gleich an ihre Auftraggeber, erst will sie von ihm wissen, wo sich Saint versteckt hält, jener Vampir, den sie für den Tod ihrer Mutter verantwortlich macht. Eine Woche verbringt Bishop in der Gefangenschaft von Marika, doch gleich im ersten Augenblick entdeckt er ihr Geheimnis: Sie ist ein Dhampir, ein Vampirmischling. Innerhalb dieser Woche lernen sich die beiden näher kennen und Marika beginnt, ihre Sicht der Dinge zu ändern, dass Schattenwesen nicht von Grund auf schlecht sind, nur weil sie anders sind. Während eines Angriffs auf ihr Haus, kann Bishop Marika das Leben retten. Daraufhin beschließt sie, ihn nicht an den Orden auszuliefern - vielmehr will sie mit seiner Hilfe herausfinden, wer hinter dem Verschwinden der Schattenwesen steckt. Als es zu einem Kampf mit Vampiren kommt, die dem Orden unterstehen, wird Marikas Geheimnis entdeckt ... In diesem Buch wird auf das Leben von Bishop eingegangen. Man erfährt, was ihm widerfahren ist, in den Jahrhunderten, seitdem er sich verwandelt hat. Wie immer zeichnet sich die Geschichte durch einen flüssigen, leicht zu lesenden Schreibstil aus, sodass ich auch hier wieder ernste Probleme hatte, das Buch aus der Hand zu legen. Ganz besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte in Transsylvanien / Rumänien spielt, wo ja bekanntlich auch Graf Dracula angesiedelt ist.

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  • Rezension zu "Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    DarkReader

    DarkReader

    08. June 2011 um 21:21

    Wenn im ersten Teil die Romantik und die Gefühle ubersprudelten, kommt dieser Band wesentlich actionreicher daher und mit viel Spannung. Trotzdem kommt die Liebe nicht zu kurz. Auch erfährt man hier viel über die Geschichte der Männer, die den Blutgral suchen, um von ihrem Fluch erlöst zu werden. Natürlich steckt hinter allem der Silberhandorden, der die Versuche nicht aufgibt, die verfluchten Männer in ihre Gewalt zu bekommen, dazu ist ihnen jedes Mittel Recht. Mir gefiel dieser Band genau so gut wie Teil eins, wenn nicht sogar besser, weil der Spannungslevel eine ganze Ecke höher lag. Die Funken sprühen zwischen Bishop und Marika und das Buch hat alles, was ich erwartet und gewünscht hatte. Ein toller zweiter Teil, bei dem die Autorin sich sehr gesteigert hat.

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  • Rezension zu "Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    loopmaus

    loopmaus

    15. March 2011 um 23:02

    :-)

  • Rezension zu "Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    SinjeB

    SinjeB

    13. February 2011 um 17:37

    Aus dem Inhalt Wir befinden uns, wie schon in Band 1, im Jahr 1899, allerdings nicht dieses Mal nicht in England, wo Band 1 begann, oder Frankreich, wo Band 1 endete, sondern in Rumänien. Protagonistin Marika betritt einen Raum, in dem sie von einem potenziellen Auftraggeber erwartet wird. Schnell wird klar, dass Marika kein schwaches, kleines Mädchen ist, sondern eine Jägerin, und zwar eine ganz besondere Jägerin, die einen Vampir ausfindig machen und fangen soll. Als Gegenleistung erwarten sie angeblich Informationen, die sie zu dem Monster führen sollen, dem sie ihre Existenz zu verdanken hat. Nein, Marika ist in der Tat keine normale junge Frau, sie ist ein Dhampir, und sie hat sich in den Kopf gesetzt, die Vampire gnadenlos zu jagen und auszulöschen. Für sie gibt es in der Welt der Vampire keine Grauzonen, für sie sind alle Vampire böse, denn schließlich hat ein bestimmter Vampir namens Saint ihre Mutter auf dem Gewissen. So hat man es ihr erzählt. Als nun dieser mysteriöse Auftraggeber daherkommt und sie auffordert, einen Mann namens Bishop zu fangen, kommt sie ihrem Ziel, Saint, scheinbar ganz nah, und genau dieser Bishop ist derjenige, der Marika umkrempelt. Bishop ist auf der Suche nach einem Freund und reist deshalb nach Rumänien. Vor vielen hundert Jahren hatte er dort ein Heim und eine Frau, deren Grab er nun besucht. Es gelingt Marika, ihn gefangen zu nehmen, doch er weiß – im Gegensatz zu ihren Mitstreitern, die ihr sozusagen unwissend und blind in ihrer Mission folgen - sofort, was sie ist. Als sich die wahren Beweggründe ihres Auftraggebers herausstellen, zweifelt Marika bereits an ihrer bisherigen Einstellung und erkennt nach und nach, dass Bishop nicht das ist, wofür sie ihn hält und sie auch ihr eigenes Dasein als Halbwesen nicht verleugnen kann. Schließlich kommt es zu einer folgenschweren Begegnung mit einem Nosferatu. Meine Meinung Das Cover und auch der deutsche Titel sind meiner Ansicht nach deutlich zu romantisch, denn dieser 2. Band ist wesentlich rasanter als der erste. Die Hintergrundgeschichte der Vampirwerdung wird hier für meine Begriffe ein wenig heruntergespielt und wirkt vermutlich, wenn man Band 1 nicht kennt, etwas konstruiert. Der Klappentext konzentriert sich wie schon bei Band 1 in erster Linie auf den Schattenritter, hier Bishop, dennoch scheint mir immer deutlicher zu werden, dass die wahren Helden in Smiths Geschichten die Frauen sind. Durch das Verschwinden von Schattenrittern wird der Faden des ersten Buches weitergesponnen und Stoff für Fortsetzungen geschaffen. „Kuss der Dunkelheit“ hat Einiges, das man momentan zuhauf zu lesen bekommt. Z. B. wurde Marika von der Großmutter aufgezogen, und natürlich entspinnt sich zwischen ihr und Bishop eine Romanze. Es gibt Entscheidungs- und Rettungsmomente, Enttäuschungen, ordentlichen Sex. Trotzdem gibt es auch Unterschiede. Durch den Blutgral haben die Vampire zwar enorme Kräfte bekommen, so sind Smiths Vampire selbstverständlich unsterblich, und sie können auch mal wieder fliegen, was Grundlage für ein paar nette Szenen gibt, aber sie können wiederum keine Gedanken lesen, wodurch sie einmal nicht in der Lage sind, immer alles zu wissen und vorauszuahnen. Die Sonnenlicht- und Silberklassiker sind auch vertreten. Während „Unsterbliches Verlangen“ eher ruhig war und sich auf das „Leid“ konzentrierte, womit eine gewisse Schmalzigkeit nicht ausblieb, hat „Kuss der Dunkelheit“ einige ordentliche Kampfszenen zu bieten. Die Protagonistin Marika ist kein Mauerblümchen und trotz ihrer guten, gehobenen Erziehung und Bildung keine feine Dame. Sie ist ein starker, sympathischer Charakter, der aber sehr mit seiner Herkunft hadert. Gut gefallen hat mir die Darstellung der gefühlsmäßigen Zerrissenheit Marikas. Sie will kein halber Vampir sein, weil sie dem glaubt, was man ihr erzählt hat, gleichzeitig würde sie aber für ihre Männer den Kopf hinhalten, umso schmerzlicher ist dann die Situation, als diese erfahren, dass sie eigentlich zu denen gehört, die sie seit Jahren jagen. Sie akzeptiert sich im Grunde nicht als Mensch und nicht als Frau, sie ist ganz Jägerin und geht in ihrer Mission auf. Bishop ist das ganze Gegenteil. Er hat sich mit seinem Dasein abgefunden, er ist zwar, wie offenbar auch die übrigen Schattenritter, auf der Suche nach Erlösung im religiösen Sinne, aber wirkt im Vergleich zu Chapel nicht wie ein Jammerlappen. Scheinbar lebt er aber gut mit seinem Schicksal. Er arrangiert sich mit seiner Existenz und hat einst den Wunsch seiner Frau akzeptieren müssen, die nicht wollte, dass er sie wandelte. Entgegen der Kurzbeschreibung wirkt Bishop auf mich nicht melancholisch. Durch diese unterschiedlichen Einstellungen zum „Leben“ erscheint die Entwicklung der Liebesgeschichte durchaus realistisch und nicht einfach so dahingeklatscht. Die Entwicklung von Marikas Vater ging mir ein bisschen zu schnell und war für mich nicht 100 % nachvollziehbar, aber vielleicht tut sich noch was in der Richtung, denn schließlich war er Mitglied des berüchtigten Silberhandordens. Von der Bunica hätte ich ebenfalls gern mehr gelesen. Die kleinen Seitenhiebe auf die Vampirliteratur der Jahrhundertwende, wie Bram Stokers Klassiker, die schon in "Unsterbliches Verlangen" vorkamen, bringen mich immer etwas zum Schmunzeln. Angenehm war das Wiedersehen mit Pater Molyneux und auch Marcus Grey, über dessen Verbindung mit den Schattenrittern wir ein wenig mehr erfahren durften. Gut gelöst war für meine Begriffe die Verknüpfung zu Band 1, denn Chapels Rettung von Pru legte den Grundstein für Marikas Rettung. Neu erfuhren wir hier, dass Vampir und Nosferatu nicht dasselbe ist, sondern Nosferatus sozusagen die schlechte, böse Ausgabe des Vampirs sind. Allerdings frage ich mich, warum Chapel keinen Schaden nahm, als er von Pru trank, schließlich war sie ja auch krank. Ich habe bereits erwähnt, dass ich kein ausgemachter Fan des historischen Romans bin, und das Setting im Jahre 1899 macht den Roman unleugbar „historisch“. Man merkt jedoch in „Kuss der Dunkelheit“ selten das Historische, denn die Sprache ist vergleichsweise modern. Die Dialoge sind nicht angestaubt und die Figuren eigentlich zeitlos. Würden nicht hin und wieder ältere Wortwahl deutlich und ein Hinweis in Sachen gut situierter Eheschließung kommen oder sich einer der Charaktere auf ein Pferd schwingen, könnte man meinen, man befände sich in der Gegenwart. Manchmal war mir die Sprache etwas eintönig bzw. einfallslos, und auch bzw. insbesondere bei den Sexszenen hatte ich ein leichtes Wiederholungsgefühl, nicht nur sprachlich, sondern auch handlungstechnisch, aber da mir ansonsten das Buch gut gefallen hat, kann ich darüber hinwegsehen. Gut gefallen hat mir auch, dass diese Fortsetzung sich von Band 1 abhebt. Die Frauengestalt ist ebenso stark wie Pru, aber auf andere Weise. Sie ist nicht normal menschlich, sondern besonders und damit auf ihre Weise dem männlichen Protagonisten durchaus ebenbürtig. Bishop ist ein Charakter, den man durchaus auf die Liste der Vampirlieblinge setzen kann. Bislang ist kein echtes "Schema F" zu erkennen, wenngleich selbstverständlich ein roter Faden verfolgt wird. Es gab einige Szenen, die ich als sehr liebevoll und romantisch empfand, beispielsweise, als Bishop Marika badet und ihr Trost spendet, ohne dass diese Szene zu Erotik verkommt. Auch hat Band 2 mehr Erotik zu bieten als Band 1. Ich denke, weniger hätte dem Buch nicht geschadet, um Wiederholungen zu vermeiden. „Kuss der Dunkelheit“ ist wieder eine solide Zwischendurch-Lektüre mit Pluspunkten, wie rasanten Kampfszenen und einer starken Protagonistin, aber auch Schwächen, wie eintöniger Erotik und zu schwach ausgearbeiteten Charakteren, wie Marikas Vater. Dennoch bleibt die Neugier auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. October 2010 um 18:06

    Inhalt: Auf der Suche nach dem verschwundenen Bruder einer Freundin kommt Bishop nach Rumänien. Dort trifft er auf „die Jägerin“, einer Frau, die sich der Jagd auf Vampire verschrieben hat und die angeheuert wurde, Bishop lebend einzufangen und ihn an ihre Auftraggeber auszuliefern. Tatsächlich gelingt es ihr, Bishop zu überwältigen. Doch bevor sie ihn ihren Auftraggebern übergibt, soll er ihr verraten, wo sie Saint findet, dem eigentlichen Ziel ihrer Jagd. Denn Saint ist der Vampir, der einst ihre Mutter tötete… Meinung: Im 2. Teil der Reihe lernt man die Schattenritter ein bisschen näher kennen. Wie ja schon aus der Inhaltsangabe hervorgeht, wird hier Bishop’s Geschichte erzählt, aber auch von Saint erfährt man ein bisschen mehr. Außerdem kommt man dahinter, warum Dreux Beauvrai, der 6. Schattenritter einst Selbstmord beging. Von Temple und Reign erfährt man nicht so viel, außer, dass Temple der Anführer der Schattenritter ist und Hüter des Blutgrals. Was ich an der Geschichte total unlogisch finde, ist, dass die Jungs zwar zum einen für die Kirche arbeiten und auch das Vaterunser aufsagen, aber gleichzeitig allergisch auf Weihwasser reagieren. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gefallen. Ich fand es sogar ein Stück besser, als Teil 1. Die Geschichte nimmt allmählich Fahrt auf und wird spannender… Fazit: Bisher finde ich die Reihe empfehlenswert. Mal gucken, ob’s so bleibt. Wenn mich einer sucht, ich stecke mit der Nase in Teil 3. ;-)

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  • Rezension zu "Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    Reneesemee

    Reneesemee

    14. August 2010 um 22:52

    Beim ersten Buch von den Schattenrittern habe ich unmengen an Taschentücher verbraucht und dieses Buch ist von Anfang bis Ende spannent geschrieben. Bei den letzten 10 Kabiteln viel es mir echt schwer das Buch aus den Händen zu legen. Zum leitwegen meines Mannes und leider habe ich dadurch meine drei süssen gestern auch versetzt. So nun aber zum Buch. Im diesem Buch sind Marika (Halbblut) und Bishop (ein reiner Vampir der aus dem Kelch getrunken hat) die Hauptfiguren. Bishop der nach Jahrhunderte nach dem Tot seiner Frau immer noch um sie trauert wird auf dem Rückweg vom Grab seiner Frau von Marika überwältig und verschleppt. Er wird von ihr gequält damit er ihr zu erzäht wo der Mörder ihrer Mutter ist. Was er ihr natürlich nicht erzähl. Tja und hinterher kämpfen sie Seite an Seite gegen den Orden der Marika umbringen lassen will und ihn quälen umbringen will. Es ist ein Roman mit Happyend,viel erotik (kein hart erotik) für meinen geschmack genau richtig und wie gesagt spannent geschrieben man muß sich richtig zwingen es aus der Hand zu legen. Ich wünsche euch viel spaß beim lesen und warte schon aufs nächste.

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  • Rezension zu "Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    Moonrise

    Moonrise

    14. November 2009 um 20:33

    Vampire, Liebesroman, Rumänien, Orden

  • Rezension zu "Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    Danny

    Danny

    05. November 2009 um 10:31

    Nachdem der erste Teil der Schattenritter, etwas zäh begann, wurde ich bei diesem zweiten Teil doch wirklich überrascht. Wesentlich spannender und aktionreicher kommt dieses Buch daher. Endlich entfaltet sich auch die eigentliche Geschichte um die Schattenritter und der Suche nach dem Gral immer mehr. Ein wirklich tolles Buch mit tollen Charakteren, in dem sich die Liebesgeschichte harmonisch einfügt und nicht dominiert. Weiter so!

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  • Rezension zu "Kuss der Dunkelheit" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Kuss der Dunkelheit
    Sany

    Sany

    23. October 2009 um 19:33

    Fand diesen Teil der Schattenritter Reihe um einiges besser. Zwar hat mir der erste auch schon sehr gut gefallen, jedoch konnte ich in diesem Buch mehr mit den Charakteren anfangen. Sie waren mir einfach sympathischer und die ganze Story an sich spannender geschrieben. Ich bin gespannt wie es im nächsten Teil weiter geht.