Kathryn Smith Die Schattenritter - Salon der Lüste

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenritter - Salon der Lüste“ von Kathryn Smith

London, 1899: Nicht nur Gentlemen sind gerne im Maison Rouge zu Gast, dem nobelsten Bordell der Stadt –- das Haus steht unter dem Schutz mächtiger Vampire. Doch auch sie können nicht verhindern, dass zwei Freudenmädchen ermordet werden. Der unsterbliche Saint muss den Mörder so schnell wie möglich finden, denn sein nächstes Opfer könnte die schöne Ivy sein, die Saint begehrt …

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  • Das etwas andere Bordell

    Die Schattenritter - Salon der Lüste
    Asbeah

    Asbeah

    Erstmal vorweg, wer denkt sich so ein scheußliches Cover aus!? Grüne Haut? Es geht hier nicht um ein Alien-Bordell! :)Nein, hier geht es im ausgehenden 19. Jahrhundert in London um ein Bordell, das von Vampiren geführt wird. Es geschehen dort mehrere Morde, die an Jack the Ripper erinnern, und einer der Vampire, Saint, begibt sich auf die Mörderjagd.Dummerweise verliebt er sich gleichzeitig in die hübsche Ivy, was ihn reichlich ablenkt. Und eigentlich will er sich sowieso nicht mehr verlieben, da er schon zu viele geliebte Menschen in seinem langen Leben verloren hat. Bei Ivy ist es umgekehrt, sie schmachtet schon seit Jahren nach ihm und unternimmt alles um ihn zu verführen. Ivy hat mich am Anfang mit ihrer trotzigen Art genervt, aber später wurde das etwas besser. Saint hat mir gut gefallen, er zeigte Reife und Empfindsamkeit und scheute sich auch nicht davor, Schwäche und Gefühle zu zeigen. Am Anfang plätschert das Geschehen in recht ruhigen Bahnen dahin, ab Mitte wurde es dann aber spannend, obwohl man bereits ahnte wohin die Reise führt. Es wurden deutliche Hinweise auf den  Mörder ausgestreut. Das empfand ich aber nicht als störend, da es in der Hauptsache um Fantasy und Romanze geht. So gab es natürlich auch schön beschriebene sinnliche Szenen, die sich zu meiner Erleichterung vom üblichen, reichlichen Drauflosgepoppe abhoben. Es war mehr Gefühl dabei, hier wurde nicht geknallt sondern geliebt. Ein bißchen Blut floss auch, doch das ist nicht das Hauptthema. Mein Fazit : Ein Buch das ich etwas feinsinnigeren Leserinnen empfehlen würde. Für diejenigen, die Action und Vampirkämpfe suchen wäre es wahrscheinlich zu langweilig. Mir hat es gefallen und ich fand nichts zu bemängeln, deshalb 4 Sterne von mir. 

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  • Rezension zu "Salon der Lüste" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Salon der Lüste
    Silence24

    Silence24

    27. June 2013 um 21:35

    Der 3te Teil der Schattenritter Reihe. Hat mir wieder sehr gut gefallen. Düster, erotisch, spannend. Sehr gelungen. 5 Sterne von mir. Saint ist auf dem Weg zum Bordell Maison Rouge. Er will dort einige Zeit unter kommen. Es wurde vom Vampir Reign erbaut, damit er und seine Brüder, die Tempelritter, dort unterkommen können. Die Mädchen werden von den Vampiren mit Geld und Schutz unterstützt. Im Gegenzug bekommen die Vampire einen Unterschlupf und Blut. Doch leider überschattet ein grausamer Mord den Aufenthalt von Saint. Ein Mädchen des Bordells wurde auf grauenhafte Weise ermordet. Alle sind geschockt. Kurze Zeit später geschieht noch ein 2ter Mord, der genauso bestialisch ist, wie der erste. Saint verspricht, dass er alles tun wird, um den Mörder zu finden. Doch auch Ivy, die Tochter von Madeline, der Dame des Hauses, möchte den Mord aufklären. Saint fühlt sich sehr zu Ivy hingezogen. Und auch Ivy, die schon seit ihrer Jugend in Saint vernarrt ist, fühlt sich sehr stark zu ihm hingezogen. Die beiden verbringen sehr viel Zeit miteinander. Doch auch der Killer verkehrt in der Kreisen der beiden.....

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  • Rezension zu "Salon der Lüste" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Salon der Lüste
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2012 um 12:33

    Inhalt: Salon der Lüste! Der Titel verspricht ja so Einiges… Aber was ist denn nun der Salon der Lüste? Na, ein Bordell! Allerdings hat dieses Bordell, das „Maison Rouge“, etwas Besonderes zu bieten. Gegründet wurde es nämlich seinerzeit von Reign. Es biete einen sicheren Rückzugsort incl. Nahrungsquelle für die Schattenritter, wenn sie sich in London aufhalten. Diesmal ist es Saint, der das Maison Rouge aufsucht. Aber er kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, denn 2 der Mädchen wurden auf bestialische Weise getötet. Ivy, die Tochter der „Madame“, ist alles andere als begeistert, als Saint auftaucht, aber sie nimmt ihn, als einen der Schattenritter, in die Pflicht, den Mörder zu finden. Letztendlich können Saint und Ivy natürlich dann doch nicht die Finger voneinander lassen. Aber wer hätte schon was anderes erwartet? **Spoiler** Saint hat eigentlich gar keine Lust dazu, auf Mörderjagd zu gehen. Er ist nämlich der Schattenritter, der immer im Hintergrund bleibt. Der Dieb. Der Einbrecher. Derjenige, der seine Vampirfähigkeiten zur Vervollkommnung seiner Talente nutzt. Aber er ist auch derjenige, der die Frauen liebt und der die Liebe liebt. Ivy, aufgewachsen in einem Bordell, glaubt dagegen nicht an die Liebe. Allerdings ist sie herkunftbedingt alles andere als prüde, als sie beschließt, der Anziehungskraft zwischen Saint und ihr nachzugeben… Meinung: Ich finde die Liebesgeschichte ist jetzt, beim 3. Band der Reihe, so ziemlich ausgelutscht. Die Grundstory ist immer die gleiche. Vampir trifft auf junge, wunderschöne Frau, die beiden giften sich an, 5 Minuten später fallen sie übereinander her, können sich gegenseitig ihre Liebe aber nicht gestehen. Nach langem Hin- und Her kommt es dann natürlich doch zu den unsterblichen Liebesschwüren. **Spoiler Ende** Eigentlich schon fast ein Grund, die Reihe hier abzubrechen, wäre da nicht die Rahmenhandlung!!! Angefangen mit der Suche nach dem Heiligen Gral (Bd. 1), über Vampire, Dhampire und Nosferatu in Rumänien (Bd. 2), landet man nun im London am Ende des 19. Jahrhunderts. 10 Jahre, nachdem Jack the Ripper für Angst und Schrecken sorgte. Verbunden wird das Ganze durch die Machenschaften des Silberhandordens. Was wollen die, verflixt noch mal? Warum sind die hinter den Schattenrittern her und haben sie wirklich Temple in ihrer Gewalt? Fazit: Mir bleibt wohl nichts anderes übrig, als weiterzulesen…

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  • Rezension zu "Salon der Lüste" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Salon der Lüste
    Kerry

    Kerry

    29. June 2011 um 22:48

    Im Jahr 1307 suchten 6 Söldner im Auftrag König Philips nach den verborgenen Schätzen der Templer. Sie fanden ein Templerversteck und im Keller desselben befand sich ein irdenes Gefäß. Könnte es sich um den Heiligen Gral handeln? Alle 6 tankten aus dem Gral - sie alle verwandelten sich in Vampire, denn bei dem Gral handelte es sich nicht um den Heiligen Gral, sondern um den Blutgral, ein Erbe Liliths, der ersten Frau Adams. Saint war einer von ihnen ... Durch Zufall ist Saint in London und will sich im Maison Rouge entspannen, einem Bordell, in dem die fünf Vampire geschützt leben können wenn sie in London sind, als er erfährt, dass zwei der Mädchen auf bestialische Weise ermordet wurden. Saint verspricht Madeline, der Hausmutter, den Mörder zu finden. Doch auch ihre Tochter, Ivy, will nicht tatenlos zusehen, immerhin waren die Mädchen ihre Freundinnen. Saint begibt sich auf die Suche nach dem Mörder, nur Ivy kann er nicht so leicht abschütteln, immer wieder läuft sie ihm über den Weg. Und gerade sie ist ihm gefährlich, denn sie ist genau der Typ Frau, dem Saint verfallen könnte. Doch vor 30 Jahren hat er sich geschworen, nie wieder eine Frau intensiv zu lieben, da der Verlust einer sterblichen Frau einfach zu groß für ihn ist. Ivy jedoch hat sich in den Kopf gesetzt, diesen Vampir zu verführen. Dann wird ein 3. Opfer gefunden - und die Parallelen weisen auf einen Täter hin, der bereits vor 11 Jahren sein Unwesen in London trieb: Jack the Ripper. Ist er zurück? Nach wie vor hat Saint aber keinen konkreten Hinweis auf den Mörder - lediglich Verdächtige, aber keine Beweise. Ivy hingegen war erfolgreich - sie hat Saint verführt - er ist ihr mit Haut und Haaren verfallen. Jedoch bemerkt Saint durch seinen Liebesrausch nicht, wie nah der Mörder schon herangekommen ist und droht, ihm das Liebste zu nehmen ... In diesem Buch geht es um Saint und wie es ihm, vor allem nach dem Verlust seiner großen Liebe (Band 2, Kuss der Dunkelheit) in den letzten Jahren ergangen ist. Die Figur des Saint wurde sehr lievevoll und detailreich in Szene gesetzt. Der Schreibstil ist nach wie vor flüssig und leicht zu lesen, sodass das Aufhören zwischendrin recht schwer fällt.

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  • Rezension zu "Salon der Lüste" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Salon der Lüste
    DarkReader

    DarkReader

    09. June 2011 um 16:20

    Ivy und Saint - was für ein Paar! Zum Inhalt wurde schon alles geschrieben, daher schreibe ich gleich, was mir an diesem Buch so gefallen hat. Ivy ist - entgegen ihren Geschlechtsgenossinnen dieser Zeit - kein verhuschtes Mäuschen, dem Manne untertan und folgsam. Oh nein, sie ist blitzgescheit, mutig und steht ihre Frau! Das gefällt auch Saint, dem Vampir, der ins Maison Rouge kommt, der Zufluchtsstätte der Schattenritter und dort alle in Trauer vorfindet! Denn 2 dort angestellte Damen des horizontalen Gewerbes wurden brutal ermodet. Kathryn Smith webt ihre Liebesgeschichte um Saint und Ivy diesmal in eine spannende Krimi- Story, was mir sehr gut gefiel. Wie schon zuvor mochte ich ihren Schreibstil sehr, die Wahl ihrer Worte und die Ideen, diese Geschichte spannend zu machen. Seit dieser Reihe bin ich ein Fan von ihr und freue mich auf weitere Bücher aus ihrer Feder.

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  • Rezension zu "Salon der Lüste" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Salon der Lüste
    loopmaus

    loopmaus

    15. March 2011 um 23:02

    unterhaltsam

  • Rezension zu "Salon der Lüste" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Salon der Lüste
    SinjeB

    SinjeB

    13. February 2017 um 23:59

    Meine Meinung Ich komme nicht umhin, mich zu einem Fan von Kathryn Smith zu mausern, immerhin ist es ihr gelungen, mich nach langer Abstinenz wieder Romane mit historischem Umfeld lesen zu lassen. Seit dem ersten Band der Schattenritter-Reihe Die Schattenritter: Unsterbliches Verlangen fiebere ich nun schon mit. Ich genieße es, wie die Autorin mich in das Geschehen hineinzieht. Ihre Geschichten sehe ich wie einen Film vor mir, höre das Rauschen der Kleider, rieche die Pferde und bekomme Schweißhände in Kampfszenen. So wird auch in Band 3, der sich Saint widmet, von dem wir in Band 2, Die Schattenritter: Kuss der Dunkelheit, schon gehört haben, die Spannung deutlich spürbar. Mit Ivy und Saint erschafft Kathryn Smith ein Paar, dem man gern zusieht. Vom ersten Wiedersehen an knistert das Papier zwischen den Fingern vor erotischer Spannung und aufkeimenden Gefühlen. Kathryn Smith versteht es meiner Meinung nach sehr gut, starke Frauengestalten zu entwickeln. Die junge Ivy ist so eine starke Persönlichkeit, die sich dem Klischee der unterwürfigen, kaum beachteten (ehetauglichen) Frau um die Jahrhundertwende zum 20. Jh. deutlich widersetzt. Die Tatsache, dass sie in einem Bordell groß geworden ist, dürfte wesentlich dazu beigetragen haben. Während mir Prue, die Protagonistin in Band 1, noch vergleichsweise blass erschien, konnten mich Marika in Band 2 und nun Ivy vollkommen überzeugen. Sie ist ein durch und durch leidenschaftlicher Charakter, der sich der Fotografie ebenso enthusiastisch widmet, wie er sich für die Mädchen im Bordell der Mutter einsetzt. Dass sie schon als junges Mädchen eine Schwäche für Saint hatte, kann man ihr nicht verübeln. Bishop hatte in "Kuss der Dunkelheit" bereits klar gestellt, dass Saint nicht das Monstrum ist, für das Marika ihn hielt, und in der Tat entpuppt sich der Dritte im Bunde der ehemals 6 Templer als charismatische und loyale Gestalt. Er weiß seine alte Freundin Madeline, Ivys Mutter, zu schätzen und eilt ihr zu Hilfe. Die Hilfe des Vampirs wird notwendig, als Freudenmädchen aus eben diesem Etablissement, dem Reign, ebenfalls ein Schattenritter, seinen Schutz angedeihen lässt, ermordet werden. Der Geist von Jack the Ripper, der vor 10 Jahren sein Unwesen trieb, wird heraufbeschworen, und Saint wird detektivisch tätig, da Scotland Yard anderweitig beschäftigt zu sein scheint. Der Schattenritter-Leser weiß natürlich, dass die dramatischen Nebengeschichten immer vom Silberhandorden inszeniert wurden, um die Geschichten zu einem Showdown in Rom zusammenzuführen. Dennoch tänzeln wir eine ganze Weile um den wahren Mörder herum, und es macht einfach Spaß, mitzurätseln, während sich Saint und Ivy gleichzeitig immer näher kommen. Der echte Krimifanatiker wird den Mörder sicherlich bei dessen erstem Auftritt enttarnen, aber da ich kein Kriminalist bin, bin ich eine Weile im Dunkeln getappt. Schade, dass es dann aber doch der Gärtner war ... Ich empfinde es als angenehm, dass Kathryn Smiths Charakter nicht beim ersten Anlass übereinander herfallen und sie ihnen damit Gelegenheit gibt, einander zu erforschen, sich heranzutasten und Gefühle zu entwickeln, die sie natürlich erst einmal nicht wahrhaben wollen, denn sonst wäre die Geschichte viel zu schnell vorbei. Saint respektiert Ivy und bewundert ihre Kreativität und ihr Talent als Fotografin. Ich bekam nicht den Eindruck, dass er sie sich unterwerfen will, wie es bei anderen Autorinnen des paranormalen Romanzengenres häufig deutlich wird. Darüber hinaus zerfließen weder Saint noch Ivy in Selbstmitleid. In den beiden Vorgängerbänden wurden die männlichen Charaktere als gequälter Held eingeführt, Saint hingegen kommt mir relativ gesetzt vor. Keine Frage, auch er hadert mit seiner Vergangenheit und seinem Dasein. Seine Beziehung zu Marta, Marikas Mutter, kommt dabei kurz zur Sprache, und es ist durchaus nachvollziehbar, dass er - und auch die anderen Schattenritter, die wir bisher kennengelernt haben - sich im Grunde seiner Seele weigert, eine Bindung einzugehen. Wer will schon den geliebten Partner vergehen und sterben sehen, während man selbst das bleibt, was man ist, für alle Ewigkeit? Ivys Bindungsängste und Negierung der Liebe sind ebenso nachvollziehbar, sodass es am Ende auch folgerichtig ist, dass sie und Saint nicht umgehend heiraten. Nachdem ich anfänglich die Einfallslosigkeit und inhaltliche wie sprachliche Eintönigkeit der erotischen Szenen bemängelt habe, so wird "Salon der Lüste" seinem (deutschen) Titel vergleichsweise gut gerecht. Leider sorgte ausgerechnet eine erotische Szene, die zunächst von höchst romantischem Begehren geprägt war und die Charaktere einen deutlichen Schritt zueinander führte, dafür, dass ich einen Punkt in der Gesamtwertung abziehen muss, weil ihr Abschluss sämtliche Romantik derart rüde und deplatziert zunichte machte, dass ich einfach nicht anders konnte, als mich noch Seiten danach aufzuregen. Vielleicht sollte diese Handlung der weiteren Charakterisierung von Saint dienen, das werden wir wohl nie erfahren. Nun warte ich auf das Zusammentreffen der Schattenritter, insbesondere bin ich neugierig auf die Begegnung von Saint und Marika, aber in der Zwischenzeit gilt die Lesezeit Reign in Die Schattenritter: Leidenschaft der Nacht.

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  • Rezension zu "Salon der Lüste" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Salon der Lüste
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. November 2010 um 10:38

    Inhalt: Salon der Lüste! Der Titel verspricht ja so Einiges… Aber was ist denn nun der Salon der Lüste? Na, ein Bordell! Allerdings hat dieses Bordell, das „Maison Rouge“, etwas Besonderes zu bieten. Gegründet wurde es nämlich seinerzeit von Reign. Es biete einen sicheren Rückzugsort incl. Nahrungsquelle für die Schattenritter, wenn sie sich in London aufhalten. Diesmal ist es Saint, der das Maison Rouge aufsucht. Aber er kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, denn 2 der Mädchen wurden auf bestialische Weise getötet. Ivy, die Tochter der „Madame“, ist alles andere als begeistert, als Saint auftaucht, aber sie nimmt ihn, als einen der Schattenritter, in die Pflicht, den Mörder zu finden. Letztendlich können Saint und Ivy natürlich dann doch nicht die Finger voneinander lassen. Aber wer hätte schon was anderes erwartet? **Spoiler** Saint hat eigentlich gar keine Lust dazu, auf Mörderjagd zu gehen. Er ist nämlich der Schattenritter, der immer im Hintergrund bleibt. Der Dieb. Der Einbrecher. Derjenige, der seine Vampirfähigkeiten zur Vervollkommnung seiner Talente nutzt. Aber er ist auch derjenige, der die Frauen liebt und der die Liebe liebt. Ivy, aufgewachsen in einem Bordell, glaubt dagegen nicht an die Liebe. Allerdings ist sie herkunftbedingt alles andere als prüde, als sie beschließt, der Anziehungskraft zwischen Saint und ihr nachzugeben… Meinung: Ich finde die Liebesgeschichte ist jetzt, beim 3. Band der Reihe, so ziemlich ausgelutscht. Die Grundstory ist immer die gleiche. Vampir trifft auf junge, wunderschöne Frau, die beiden giften sich an, 5 Minuten später fallen sie übereinander her, können sich gegenseitig ihre Liebe aber nicht gestehen. Nach langem Hin- und Her kommt es dann natürlich doch zu den unsterblichen Liebesschwüren. **Spoiler Ende** Eigentlich schon fast ein Grund, die Reihe hier abzubrechen, wäre da nicht die Rahmenhandlung!!! Angefangen mit der Suche nach dem Heiligen Gral (Bd. 1), über Vampire, Dhampire und Nosferatu in Rumänien (Bd. 2), landet man nun im London am Ende des 19. Jahrhunderts. 10 Jahre, nachdem Jack the Ripper für Angst und Schrecken sorgte. Verbunden wird das Ganze durch die Machenschaften des Silberhandordens. Was wollen die, verflixt noch mal? Warum sind die hinter den Schattenrittern her und haben sie wirklich Temple in ihrer Gewalt? Fazit: Mir bleibt wohl nichts anderes übrig, als weiterzulesen…

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  • Rezension zu "Salon der Lüste" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Salon der Lüste
    Sany

    Sany

    08. January 2010 um 10:38

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Man merkt das die Autorin von Buch zu Buch einfach besser wird. Die Schattenritter Reihe ist wirklich großartig und ich bin gespannt wie es weiter geht.

  • Rezension zu "Salon der Lüste" von Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Salon der Lüste
    Danny

    Danny

    14. December 2009 um 11:40

    Wieder ein wunderschönes Buch aus der Schattenritter-Reihe von Kathryn Smith. Das Buch vereint gekonnt Spannung, Krimi, Fantasy, und Erotik in einem. Für mich gab es jedoch einen kleinen Kritikpunkt...das Ende des Romans ist für mich zu eilig niedergeschrieben, so dass die Spannung da ein wenig verloren geht. Das hätte man durchaus ein wenig ausbauen können. Aber davon abgesehen einfach perfekt!