Kathryn Smith , Yasmine Galenorn Schwestern des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Schwestern des Blutes“ von Kathryn Smith

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  • Rezension zu "Schwestern des Blutes" von Kathryn Smith

    Schwestern des Blutes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. February 2013 um 21:00

    Zuerst möchte ich sagen, dass ich mich sehr darüber gefreut habe, dass eine Vorgeschichte von Yasmine Galenorn übersetzt wird - dies war auch der Hauptgrund, warum ich es gerne lesen wollte. Ich war aber auch sehr gespannt darauf, die anderen Geschichten zu lesen. . Yasmin Galenorn - Schwestern des Mondes: Hexensilber Die Vorgeschichte ist aus Camilles Sicht geschrieben und setzt kurz vor dem ersten Band ein. Im Mittelpunkt stehen zum einen ihr Auftrag, einen Serienmörder zu finden, zum anderen ihre Beziehung zu Trillian. Es war interessant, die Geschichte zu verfolgen und somit einige Wissenslücken zu schließen. Die von mir so geliebte Action kam auch nicht zu kurz. Was mich ein klein wenig enttäuscht hat, war die Tatsache, dass nicht weiter auf die anderen Schwestern eingegangen wurde (beispielsweise Menollys Auftrag, über den ich gerne mehr erfahren hätte). Ich hatte ebenfalls gehofft, dass es wenigstens noch eine kurze Erläuterung gibt, warum genau die drei Schwestern auf die Erdwelt versetzt wurden. Ansonsten hat mir die Kurzgeschichte aber sehr gut gefallen und konnte einige mir offene Fragen klären. . Lynda Hilburn - Tagebuch einer selbstverliebten Vampirin Aufgrund des Titels war ich geistig und körperlich schon mal auf alle möglichen selbstverliebten Sätze und Passagen gefasst. Und tatsächlich geht die Protagonistin nicht zimperlich mit ihrem Eigenlob um. Komischerweise musste ich aber bei manchen Textstellen auflachen und durch die Wortwahl und der Schreibstil fand ich es auf irgendeine verdrehte Weise charmant. Die Geschichte empfand ich größtenteils als ziemlich gut, der Schluss ging mir allerdings ein bisschen zu schnell. Auch wenn es quasi nur ein Tagebucheintrag, beziehungsweise eine kleine Episode aus Zaras Leben ist, so kam es mir doch sehr kurz vor. Das mit ihrem toten untoten Liebhaber war für mich eher verwirrend als alles andere, aber das endgültige Ende war so unerwartet, dass ich es eigentlich schon wieder ganz originell finde. . Kathryn Smith - Die Schattenritter: Verheissung des Blutes Auch das ist eine Vorgeschichte einer Reihe, die mir allerdings noch nicht bekannt ist, weswegen ich sie im Bezug auf die Reihe auch nicht beurteilen kann. Das allererste was mir durch den Kopf gegangen ist, als ich angefangen habe, die Kurzgeschichte zu lesen, war der angenehme Schreibstil. Die Perspektiven wechselten zwischen den zwei Protagonisten Payen und Violet, wodurch man beide etwas besser kennenlernt hat und ihre Handlungen nachvollziehen konnte. Nach einigen Kapiteln erkennt man auch die Beziehung zwischen ihnen und versteht die momentare Lage. Besonders in den letzten Kapiteln nahm die Geschichte an Spannung und Dramatik zu. Auch weckt der Konflikt mit dem Silberhandorden das Interesse an der weiteren Handlung. Eine aufregende und leicht zu lesende Kurzgeschichte, die Lust auf mehr macht. . FAZIT An sich finde ich die Kurzgeschichten gut gewählt. Was mich allerdings mit der Zeit gestört hat, war der Begriff "üppige Brüste", der in jeder Geschichte mindestens einmal aufgetaucht ist und auch teilweise die Erotikszenen. Ich habe damit gerechnet, ja. Bei Yasmine Galenorn war ich das gewohnt, und auch bei den anderen Geschichten hatte ich nichts dagegen. Wenn man allerdings, wie in der letzten Kurzgeschichte, dreimal lesen muss, wie die selben Menschen den Geschlechtsverkehr vollziehen, ist es schon ein wenig zu viel des Guten. Auch wenn ich kein allzu großer Fan von Vampirgeschichten oder überaus kitschiger Liebesgeschichten bin (was in diesem Buch zum Glück nur teilweise der Fall war), hat mich das Buch dennoch gut unterhalten und war eine lockere Lektüre für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Schwestern des Blutes" von Kathryn Smith

    Schwestern des Blutes

    angeltearz

    04. February 2013 um 18:08

    3 Kurzgeschichten in einem Buch. Wobei 2 der 3 Vorgeschichte zu bereits erschienen Büchern sind. Auch mal eine interessante Variante. Wobei so etwas natürlich auch schnell nach Hinten losgehen kann. Als großer Fan von Yasmine Galenorn (ich liebe die “Schwestern des Mondes”-Reihe) ist es meine Pflicht dieses Buch zu lesen. Wobei es ja wirklich nur ein Teil der Vorgeschichte ist… Aber trotzdem schön zu lesen, wie ein Teil der Reihe begann, über den man keine Andeutungen in den Büchern lesen konnte. Die Geschichte über die “Schattenreiter” kenne ich leider nicht. Aber irgendwie überzeugte mich die Geschichte von Kathryn Smith auch nicht. Irgendwie war es sowas wie “Twilight für Arme”. Sorry, aber irgendwie was das genau die gleiche Geschichte. Die Kurzgeschichte von Lynda Hilburn fand ich wiederrum richtig toll. Die Autorin hat mir durch “Kismet Knight” eh schon gut gefallen und ihre Art zu schreiben hat etwas Besonderes. Schade, dass diese Geschichte die Kürzeste im Buch war. Ich hätte unheimlich gerne gelesen, wie es weiterging. Aber vielleicht darf man ja auf mehr hoffen?!

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