Kathryn Wesley

 4,2 Sterne bei 163 Bewertungen
Autor von Das Zehnte Königreich, The 10th Kingdom und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Kathryn Wesley

Kathryn Wesley ist ein Pseudonym des US-amerikanischen Schriftsteller-Ehepaares Kristine Kathryn Rusch und Dean Wesley Smith.

Alle Bücher von Kathryn Wesley

Cover des Buches Das Zehnte Königreich (ISBN: 9783492267809)

Das Zehnte Königreich

 (161)
Erschienen am 01.01.2011
Cover des Buches The 10th Kingdom (ISBN: 1575665379)

The 10th Kingdom

 (2)
Erschienen am 01.02.2000
Cover des Buches Salem Witch Trials (ISBN: 074343143X)

Salem Witch Trials

 (0)
Erschienen am 01.01.2003

Neue Rezensionen zu Kathryn Wesley

Cover des Buches Das Zehnte Königreich (ISBN: 9783492267809)BookHunt3rs avatar

Rezension zu "Das Zehnte Königreich" von Kathryn Wesley

Märchenhaft
BookHunt3rvor 10 Monaten

Wer bereits die Mini-Serie kennt und mag, wird auch das Buch lieben. Das Buch wurde fast eins zu eins als Serie umgesetzt. Mir hat es großen Spaß gemacht dieses märchenhafte Fantasyabenteuer auch als Buch erleben zu können. Sprachlich erinnert es an die klassischen Märchen, was dem ganzen die passende Atmosphäre verpasst. Was das Buch in meinen Augen dennoch besser als die Serie macht, ist die intensivere Beziehung zwischen Virginia und Wolf. Im Buch wird sie viel eindrücklicher beschrieben und auch Virginias Gefühle für Wolf kommen besser rüber. 

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Cover des Buches Das zehnte Königreich (ISBN: 9783492265065)MagicWitchyBookworlds avatar

Rezension zu "Das zehnte Königreich" von Kathryn Wesley

Das 10. Königreich
MagicWitchyBookworldvor einem Jahr

Damals habe ich mich mit Begeisterung den Filmen gewidmet und sie gesuchtet. Durch Zufall habe ich die Werbung für das Buch gelesen und es mir gekauft.

Ich bin mir nur unschlüssig, ob das Buch auf den 5 Teiler des Films basiert oder die Filmreihe auf das Buch. 

In jedem Fall stimmen die Handlungen 1 zu 1 überein. Lediglich die Eigennamen von Dörfern und Städte wurden so übernommen und nicht wie im Film ins deutsche übersetzt.

Die Charaktere sind sehr schön dargestellt und dazu gibt es viele Easter Eggs zu den bekannten Märchen der Gebrüder Grimm. 

Die Protagonisten haben eine tolle Geschichte und Hintergrundstory. Jeder hat seine Ziele und seine Handlungsgründe. 

Ich konnte beim lesen immer wieder die Schauspieler vor Augen sehen, die die Rollen verkörpert haben. 

Beim Lesen überkommt einem auch eine gewisse Nostalgie, weil man mit vertrauten Märchen umgeben ist und trotzdem auch etwas Neues liest. 

An einigen Stellen ist es sehr humorvoll und ernst geschrieben. Es ist eine magische Geschichte, die viele Facetten der Menschlichkeit und der Lehre von Märchen beinhaltet.

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Cover des Buches Das Zehnte Königreich (ISBN: 9783492267809)katha_dbnos avatar

Rezension zu "Das Zehnte Königreich" von Kathryn Wesley

Eine geballte Ladung Märchen
katha_dbnovor 5 Jahren

Rezension auf Buntes Tintenfässchen

Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von diesem Fantasy-Roman erwartet habe, aber zumindest war es nicht das, was ich bekommen habe.
Der Anfang war sehr vielversprechend: man startet als Leser in der Märchenwelt (geschätzte hundert Jahre, nachdem Dornröschen, Schneewittchen & Co. ihr Happily Ever After bekommen haben), die nunmehr in neun Königreiche aufgeteilt ist und zum Großteil Prinz Wendell (dem Großenkel von Schneewittchen) untersteht, sobald er gekrönt wurde. Das Tolle an den ersten Seiten ist der rasante Auftakt: denn gleich zu Beginn wird erstens Wendels böse Schwiegermutter aus dem Gefägnis befreit, die zweitens, Wendell in einen Labrador verwandelt, während der Labrador an ihrer Seite Wendells Menschengestalt annimmt. Drittens schafft Wendell die Flucht durch einen magischen Spiegel in das New York der Gegenwart, wo er auf Virginia (die Heldin des Romans) trifft und viertens schickt die Königin eine Horde Trolle und einen gutaussehenden Wolf in Menschengestalt aus, um Wendell zu suchen. Wie gesagt: das sind lediglich die Ereignisse der ersten Kapitel - im Folgenden geht es nicht weniger turbulent zu. Mir gefiel der aufregende Start soweit sehr gut, denn er zeugt bereits vom Einfallsreichtum der Autorin. Auch die zentralen Charaktere waren schon zu diesem Zeitpunkt gut umrissen, wenngleich noch nicht all ihre Facetten in Gänze beleuchtet wurden.
Mit jeder Seite häuften sich dann aber meine Probleme mit der Handlung. Zum einen fand ich einige Formulierungen etwas holprig (sowohl in der direkten Rede als auch die des auktorialen Erzählers). Zum anderen haben mir die vielen Wendungen, die ich anfangs so begrüßenswert fand, irgendwann nur noch ein leises Aufstöhnen entlockt, weil ich das Gefühl hatte, es wäre Zeit für das Ende. Die Ereignisse wurden von Mal zu Mal makaberer und bizarrer. Die Story war dadurch zwar abwechslungsreich, aber sie zog sich auch sehr.
Weiterhin habe ich das Verhalten und die Entscheidungen von Virginia, Wolf und ihrem Vater häufig nicht nachvollziehen können. Ihr Vater Tony hat sich ehr häufig alles andere als klug entschieden, war gierig und egoistisch, weshalb ich ihm die meiste Zeit über wenig Sympathie entgegen gebracht habe. Wolf hat sich bemüht, heroisch zu sein, aber in seinen schwachen Momenten hat er vollkommen irrational gehandelt, obwohl ihm bewusst hätte sein müssen, welche Reaktion er bei Virginia hervorrufen würde. Dennoch fand ich sein stetes Bemühen um Virginias Gunst sehr süß. Vor allem, weil ich nicht damit gerechnet hätte, dass diese beiden zum Paar auserkoren werden würden. Meine Vermutungen gingen eher Richtung Virginia und Wendell. Aus der Perspektive war ich also sehr zufrieden. Virginia selbst hätte ich in manchen Situationen am liebsten heftig durchgeschüttelt. Während ich anfangs ihre (Willens-)Stärke zu schätzen wusste, habe ich ihrer Sturheit nicht viel abgewinnen können. Sie hat Wolf wirklich unnötig leiden lassen, stand manchmal total auf dem Schlauch und sprang permanent zwischen Empathie für dahergelaufene Gestalten und kühler Distanz zu Wolf. Das war auf Dauer etwas nervtötend.
Nachdem der Hauptteil für mich also eher eine emotionale Talfahrt war, konnte mich das Ende dann aber doch nochmal packen. Hier warteten einige Überraschungenauf mich, die sich sehr gut ins Gesamtkonzept eingefügt haben und die ich entsprechend begrüßenswert fand. Damit hat es meinen Gesamteindruck positiv beeinflussen können.

Fazit

Bizarr, turbulent, innovativ - das wären die Schlagworte, mit denen ich diesen Roman beschreiben würde. Und doch war es mir manchmal von alldem zu viel, sodass mein Interesse zwischenzeitlich merklich abebbte. Es kam mir so vor, als hätte die Autorin versucht, die Ereignisse sämtlicher Märchen in eine Geschichte zu packen - und mir damit bewiesen, dass man Märchen eben doch lieber in Häppchen rezipiert. Erst am Schluss ist es ihr wieder gelungen, mich zu packen.

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