Kathy Felsing Blutsvermächtnis

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Inhaltsangabe zu „Blutsvermächtnis“ von Kathy Felsing

Man nennt Menschen wie sie Dream Shaper, doch Nevaeh Morrision, eine Paläopathologin aus Los Angeles verdrängt ihre paranormale Gabe. Sie begegnet dem ältesten denkenden Wesen der Welt: Elasippos, eine geheimnisumwobene Persönlichkeit von ganz besonderem Blut. Dem seit Jahrhunderten zurückgezogen lebenden Elia drohen seine unbedacht gelegten Spuren der Vergangenheit zum Verhängnis zu werden. Sie lassen Nevaeh in das Fadenkreuz eines blutrünstigen Vampirs auf der Suche nach dem Blutsvermächtnis rücken. Ein persönlicher Feind hat zudem eine Rechnung mit ihr zu begleichen und zusätzlich steht die erste Begegnung von Nevaeh und Elia unter keinem guten Stern: Sie sieht in ihm den Entführer ihres Vaters.

Ein Wort mit X das war wohl NIXXXX! :/ Mir hat "Blutsvermächtnis" ja eher so GAR NICHT gefallen!!!!!

— Charlousie
Charlousie

Die Leserunde Vamps und merh macht zu diesem Buch ab den 21.08. 2011 eine Leserunde zu diesem Buch. Die Autorin Kathy Felsing wird diese Runde auch begleiten. Jeder der Interesse hat ist herzlich eingeladen!

— Vampir-Fan
Vampir-Fan

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  • Rezension zu "Blutsvermachtnis" von Kathy Felsing

    Blutsvermächtnis
    NiliBine70

    NiliBine70

    05. January 2012 um 10:03

    Fluch oder Segen Nevaeh Morrison ist Paläopathologin und hat ihren Vater auf dessen Forschungsrei-se in die Atacamawüste in Peru begleitet. Er hat ihr gesagt, er will dort nach einer Babymumie suchen, doch in Wahrheit steckt etwas ganz anderes dahinter. Die Ereignisse überschlagen sich, Nevaeh findet sich konfrontiert mit ihrer gut gehü-teten und verborgenen Gabe des „Dreamshapings“, sie kann mit ihren Träumen die Zukunft und das Schicksal von Menschen beeinflussen. Sie glaubt, durch diese Ga-be schon zwei Menschenleben auf dem Gewissen zu haben und will aus diesem Grund nie wieder etwas damit zu tun haben, bemüht sich verzweifelt, nicht mehr von jemandem zu träumen. Dann tritt Elia in ihr Leben. Geheimnisvoll, dunkel, unglaublich anziehend wirkt er auf Nevaeh. Doch auch er hat ein Geheimnis, dass auf keinen Fall ans Tageslicht kom-men darf und er bemüht sich genau wie Nevaeh, dass dem auch so bleibt. Dann wird Nevaeh festgesetzt, verhaftet, das Forschungscamp wild durch die Miliz durchsucht, angeblich hat ihr Vater illegal mit Waffen gehandelt und ist spurlos ver-schwunden. Doch Nevaeh glaubt nicht daran, dass ihr Vater zu so etwas fähig ist. Sie wird ausgeflogen nach Los Angeles, wird dort von ihrem Bruder Noah, zu dem sie seit etlichen Jahren den Kontakt unterbrochen hat, empfangen. Er ahnt nicht, dass sie gleich wieder verschwindet und dass sie dies nur tut, um ihn zu schützen, denn sie befürchtet, auch ihn durch einen Traum sterben zu lassen. Ihre Rückkehr an den Ort der Geschehnisse markiert für sie auch gleich einen Eintritt in eine Welt, die krampfhaft versucht, ihre Vergangenheit zu verbergen. Und Elia spielt darin eine wesentliche Rolle… Ein wirklich rasantes Buch, auch wenn ich manchmal kurz innehalten musste, um mich zu orientieren. Es wurden viele Handlungsstränge, viele Protagonisten in die Geschichte „geschmissen“, was es manchmal schwer machte, folgen zu können. Demnach zog sich für mich die Geschichte auch etwas in die Länge, ich konnte gar nicht anders, als immer noch mal zu einer anderen Stelle zurückzugehen, weil ich das Gefühl hatte, irgendwas ist an mir vorbeigerauscht. Nichtsdestotrotz verbirgt sich hier eine interessante Story, die nicht allein von der Geschichte um Elia lebt. Hochinteressant und spannend geschrieben ist es allemal. Von daher ist es für den ein oder anderen Fantasy-Fan bestimmt ein schönes Buch, um darin zu versinken.

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  • Rezension zu "Blutsvermachtnis" von Kathy Felsing

    Blutsvermächtnis
    Charlousie

    Charlousie

    16. December 2011 um 16:30

    Der Inhalt: Nevaeh Morrison hat es endlich geschafft gemeinsam mit ihrem Vater die Expedition ihres Lebens zu bestreiten. In Chile wollen sie eine Mumie bergen, von der sie sich erhebliche Kentnisse für ihre Forschung erhoffen. Allerdings hat Nevaehs Vater ganz andere Motive für dieses Unterfangen als sie selbst. Er hofft auf das Gen der Unsterblichkeit zu stoßen, denn in Nevaeh lauern unkontrollierbare Kräfte, die den Tod bringen können. Aus diesem Grund hält sie sich schon seit Jahren von ihrem Bruder Noah fern. Ihr Vater hingegen versucht seinen geliebten Kindern einen gemeinsamen Umgang miteinander zu ermöglichen und mit dem Gen der Unsterblichkeit wären diesbezüglich alle Probleme gelöst. Ein nobler Hintergrund?- Irgendwer scheint da anderer Meinung und lässt nichts unversucht die Mumie versteckt zu halten. Doch Nevaeh und ihr Vater sind nicht die Einzigen, die das Gen der Unsterblichkeit zu finden suchen und schon bald schweben sie alle in Lebensgefahr. Manchmal ist weniger einfach mehr Der Einstieg in das eBook „Blutsvermächtnis“ gestaltete sich zwar nicht spektakulär und von Anfang an fesselnd, jedoch so, dass ich Lust bekam tiefer in die Handlung einzutauchen. Das Problem bei diesem Buch, es wurde nicht unbedingt besser. Einerseits liegt das an mir, weil ich in dieser Richtung vielleicht schon zu viel, beziehungsweise besseres gelesen habe, andererseits hat die Autorin Kathy Felsing es so schamlos und maßlos an allen, wirklich allen Ecken übertrieben, so dass mein Lesen von einem Dauerseufzen begleitet wurde. Sicherlich entstehen dadurch Faktoren und Verwicklungen, die unvorhersehbar sind, somit überraschend und vermutlich als Spannungsbogen dienen sollen, doch wer es auf die Art und Weise auf die Spitze treibt wie Kathy Felsing, gewinnt dabei nichts. Im Gegenteil: „Blutsvermächtnis“ könnte einiges an Charme besitzen, doch bei mir lief es gegen eine harte, kalte und unnachgiebige Steinwand. Ein Turm aus Verwicklungen, Komplikationen und Überspitzungen, der von Anfang an zum Einsturz bestimmt war Das liegt demnach nicht nur an den übermäßig klischeehaften und stereotypischen Charakteren, bei denen am Ende irgendwie jede/r mit jede/m verwandt ist oder sich zumindest über drei Ecken unbewusst kennt, sondern an den (nicht vorhandenen) Überleitungen der Autorin. Es ist gut, wenn Schriftsteller sofort das auszudrücken vermögen, was sie sagen wollen, ohne ewig um den Kern herumzulamentieren, doch so direkt, dass ich mich fühlte, als haute man mir ein Brett vor den Kopf, muss es definitiv auch nicht sein. Wie aus dem Nichts, ohne Zusammenhang enthüllen die Figuren wie am Fließband die größten Geheimnisse der Menschheit oder auch ihre eigenen, verborgenen (schwarzen) Sehnsüchte. Die Geschichte begann in all diesen Punkten in einem Normalmaß, so dass ich zunächst noch euphorisch weiterlas, bis es schlimmer und schlimmer wurde. Ganze Türme baute die Autorin mit kitschigem „Schmalz“, Übertreibungen, vorhersehbaren Elementen – auf der anderen Seite unvorhersehbaren Elementen, die dafür aber nicht so recht ins Gesamtbild passen wollten – und am Ende zündete sie, im wahrsten Sinne des Wortes ein paar Sprengsätze (das tat sie wirklich [!] ) und all die vorher so mühsam errichteten Türme, verziert mit ganz viel Extra-Dekoration, Lametta, Herzchen usw., usf. prasselte auf mich nieder, bis ich erstickt wurde. Trotz Kritik bot „Blutsvermächtnis“ einige Lichtblicke Dennoch langweilte ich mich nie. „Blutsvermächtnis“ ist recht kurzweilig und ich konnte es super schnell lesen. Das könnte daran liegen, dass es mein erstes eBook war und ich die irgendwie wesentlich schneller lesen kann. (weniger Zeit zum Umblättern, das macht letztlich ganz schön viel aus). Ich würde „Blutsvermächtnis“ nicht eindeutig in die Trivialliteratur einordnen, aber ich kann einfach den Rahmen erweitern und es als Fantasy-Mystery-Triviallektüre bezeichnen. Es war auch absolut nicht schlimm diese Geschichte bis zum Ende zu lesen, denn ich hatte auch schon Bücher, da habe ich mich extrem gequält, hier musste ich wenigstens gelegentlich auflachen, weil es so (ich bitte um Verzeihung) „dämlich“ war, dass man sich schon wieder darüber amüsieren konnte. Außerdem gab es durchaus Situationen, die mir unheimlich gefielen und zeitweise besaßen einige Charaktere sogar Urteilsvermögen und ein funktionierendes Gehirn. Mein endgültiges Urteil: Ich kann „Blutsvermächtnis“ für mich nicht als lesenwert einstufen, bin aber der Meinung, dass es andere begeistern kann, denn mir fehlte irgendwo der Zugang, mich richtig auf die Charaktere einzulassen, so dass mir alles so fad erschien. Das mag doof klingen, aber ich glaube, dass das eBook „Blutsvermächtnis“ nicht gerecht wird und wer jetzt sagt, dass die Geschichte und die Handlung dieselbe bleibt, hat in diesem Punkt zwar recht, jedoch gehe ich mit einem ganz anderen Gefühl ans Lesen und kann es vielleicht mehr genießen. Folglich trifft „Blutsvermächtnis“ nicht die alleinige schuld. Als normales Buch, da bin ich mir ziemlich sicher, wären es eventuell 3 bis 4 Sterne geworden, aber andererseits: Wenn ein Buch mich so richtig, richtig, richtig vom Hocker reißt, dann ist es auch egal, ob Print oder „visuelle“-Version! So bleiben es immerhin gute 2,5 Sterne!

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  • Rezension zu "Blutsvermachtnis" von Kathy Felsing

    Blutsvermächtnis
    Arwen10

    Arwen10

    25. September 2011 um 07:22

    Nevaeh Morrison, eine Paläopathologin gräbt zusammen mit ihrem Vater und einem Team mitten in der Wüste nach einer Kinderleiche, die das Geheimnis zum "Ewigen Leben" verbergen soll. Plötzlich wird das Lager von Militär überfallen, 3 Menschen sterben, der Rest wird in die Heimat abgeschoben. Nevaeh erhält allerdings eine Sonderbehandlung , eine 3 tägige Gefangenschaft. Sie erfährt, dass ihr Vater unter den Toten ist. Wieder in der Heimat lässt ihr der Vorfall keine Ruhe. Sie möchte wenigstens die Leiche ihres Vaters überführen. Erstmals seit langer Zeit nimmt sie Kontakt zu ihrem Bruder Noah auf, der mit Nevaehs ehemals großer Liebe Jayden zusammenlebt. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Jayden ist nicht Jayden und Noah und Nevaeh schweben in Gefahr. Zudem hat Nevaeh hat mit ihrer Gabe als Dream Shaper zu kämpfen und gerät in Gefangenschaft. Dort trifft sie ihren Vater, der um 20 Jahre jünger ist und verliebt sich in Elasippos, einen Halbgott, der die Fäden zu allem in der Hand hält. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und spannenden Schreibstil. Leider hatte ich zu Anfang Probleme, in die Geschichte hereinzukommen, weil sehr viele verschiedene Handlungsstränge verfolgt werden und verschiedenes für mich verwirrend war. Im Großen und Ganzen ist es eher eine Abenteuergeschichte mit mystischen Elementen. Die Liebesgeschichte, die ich mit erwartet hatte, ging etwas darin unter. Und auch zum Schluß überschlagen sich die Ereignisse derart, dass es sehr spannend wird, ich aber einige Zusammenhänge besonders in Verbindung mit dem Anfang nicht so richtig verstanden habe. Auch ist mir keine der handelnden Personen so richtig ans Herz gewachsen, dafür bekommt der Leser aber viel Abenteuer und mystische Elemente geboten. Gute 3,5 Sterne aufgerundet auf 4 Sterne.

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  • Leserunde zu "Blutsvermächtnis" von Kathy Felsing

    Blutsvermächtnis
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    bin dabei die leserunde zu erstellen

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  • Rezension zu "Blutsvermachtnis" von Kathy Felsing

    Blutsvermächtnis
    Sandra1974

    Sandra1974

    10. September 2011 um 07:02

    Ein unbesiedeltes Gebiet in der Atacamawüste, ein Name, der gleich Schauder auslöst: Tal des Todes. Hier hat ein Expeditionsteam unter der Leitung des Paläontologen Joshua Morrison seine Zelte aufgeschlagen, um nach der Mumie eines 12.000 Jahre alten Babys zu suchen. Mit dabei ist Joshuas Tochter Nevaeh, eine Paläopathologin aus Los Angeles. Das Vorhaben wird vom chilenischen Militär unterbrochen. Aus heiterem Himmel fällt ein Militärtrupp über das Camp her. Coronel Varela nimmt Nevaeh in Gewahrsam. Hals über Kopf werden die anderen Wissenschaftler nach Kalifornien ausgeflogen. Bevor Nevaeh ihnen folgt, erzählt man ihr, ihr Vater habe illegalen Waffenhandel betrieben und sei bei einer Schießerei mit Guerilleros ums Leben gekommen. Ihr Bruder Noah empfängt Nevaeh in L.A. am Flughafen, doch sie ist nicht ansprechfähig und kommt umgehend in ein Krankenhaus. Am nächsten Tag ist sie verschwunden - und Noah muss sich der bitteren Erkenntnis stellen, dass sie die Flucht vor ihm ergriffen hat. Wieder einmal. Seit zehn Jahren unterbindet Nevaeh jeglichen Kontakt. Was Noah nicht weiß, ist, dass Nevaeh glaubt, dass er seither in ständiger Lebensgefahr schwebt. Sie ist eine Dream Shaperin, ihre Träume prägen die Zukunft anderer - und da sich Nevaeh schuldig an zwei Unglücken mit Toten fühlt und einen berechtigten Grund hat, anzunehmen, dass sie auch Noahs Tod "prägen" wird, setzt sie alles daran, ihm nicht zu begegnen. Nur dadurch ist Noah sicher, denn Nevaeh beherrscht ihre Gabe nicht und unterdrückt sie mit aller Macht. Auf der Flucht vor ihrem Bruder begegnet sie dem Menschen, von dem sie glaubt, dass er der Auslöser allen Übels ist: Jayden Caball. Wieder muss Nevaeh fliehen und kehrt nach Chile zurück. Dort begegnet sie Elasippos alias Elia Spops, einem geheimnisvollen Fremden, der sie auf magische Weise anzieht, der jedoch eng mit den Geschehnissen um ihren Vater zu tun zu haben scheint und auch ihr Misstrauen weckt. Doch der Faszination von Elia kann sie sich nicht entziehen. Sie folgt ihm in sein "Reich" unter dem Tal des Todes. Nach wonnevollen Stunden zwischen höchstem Entzücken und der Qual ihres schlechten Gewissens erschüttert ein Erdbeben nicht nur das Anwesen, sondern auch Nevaehs Seele. Elia erweist sich als Schurke, der sie in größter Gefahr allein zurücklässt. Verwirrt und verletzt kämpft sie sich aus der Wüste und fliegt nach L.A. zurück. Währenddessen ist ihr Bruder in Chile angekommen, um sie zu suchen, doch die Geschwister verpassen sich und statt in Sicherheit zu kommen, tun sich für Nevaeh und Noah noch schlimmere Abgründe auf. Der einzige, der noch rettend eingreifen könnte, wäre Elia - doch dieser hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen - seit mehr als 12.000 Jahren. Die Spannung in diesen Roman erklimmt atemberaubende Höhen und treibt diese bis zum Ende auf immer beeindruckendere Spitzen. Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Besonders die Figur von Elasippos alias Elia Spops ist beeindruckend, um nicht zu sagen: Imposant! Nevaeh zeigt sich besonders durch ihren eisernen Willen und ihre Unnachgiebigkeit als starker Charakter, doch sie alle haben auch ihre Schwächen, was sie trotz ihrer übernatürlichen Fähigkeiten menschlich sein lässt. Auch die Nebenfiguren sind faszinierend, allen voran Elias Faktotum Chrichton, Prince of Pembroke - nicht weniger die Caball-Zwillinge, Noah oder Nancy Scott und Preston Fields. Sie füllen alle besondere Rollen aus und so manch ein Charakter erweist sich als anders als gedacht. Zahlreiche unerwartete Wendungen überraschen den Leser immer wieder, obwohl er sich stets den Hauptfiguren einen Schritt voraus fühlt. Die Autorin schafft es meisterlich, Action mit romantischen Momenten zu paaren, doch kaum hat man einen Augenblick entspannt, wird man wieder in das Geschehen gerissen und atemberaubendem Nervenkitzel ausgesetzt. Der Schreibstil ist wortgewandt und flüssig. Mein Fazit lautet: Eine emotionsgeladene, abwechslungsreiche, megaspannende Geschichte, der es nicht an Romantik und knisternder Erotik fehlt.

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  • Rezension zu "Blutsvermachtnis" von Kathy Felsing

    Blutsvermächtnis
    Solifera

    Solifera

    04. September 2011 um 16:51

    Nevaeh Morrison ist als Paläontologin mit ihrem Vater und Ihrem Bruder in der Atacamawüste in Chile, um bei Ausgrabungen zu helfen. Was sie nicht weiß, dass ihr Vater ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt: In oder Mit Hilfe einer Mumie will er das Gen der Unsterblichkeit finden. Doch es ist nicht gern gesehen, dass er dort seine Nase hineinsteckt. Und sie werden allesamt verschleppt, Nevaeh wird von ihrem Vater getrennt. Er wird von Eliasippos, der sich als Elia Spops vorstellt, gefangen gehalten. Er ist ein uralter Halbgott, der seit dem Tod seiner Frau und seines Sohne nur noch vom Zorn zerfressen ist. Dies ändert sich als er Nevaeh begegnet, sie sind sofort Feuer und Flamme füreinander. Und Nevaeh hat eine besondere Gabe, sie ist ein Dream Shaper, das bedeutet, sie kann die Träume anderer prägen. Allerdings verheimlicht und unterdrückt sie diese Gabe, da sie in ihr die Ursache für zwei Tote sieht. Nevaeh lebt auf gefährlichem Fuß, denn sie ist als Dream Shaper heiß begehrt. Was spielt sie überhaupt in der ganzen Geschichte für eine besondere Rolle und warum bedeutet ihr Name rückwärts gelesen "Himmel"? Eine verdammt spannende Story mit zahlreichen Irrungen und Wirrungen, die den Leser in atemloser Spannung hält, wenngleich die vielen verschiedenen Perspektiven den Lesefluss manchmal nicht einfach machen.

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  • Rezension zu "Blutsvermachtnis" von Kathy Felsing

    Blutsvermächtnis
    kathrineverdeen

    kathrineverdeen

    01. September 2011 um 15:14

    Nevaeh ist Paläontologin. Zusammen mit ihrem Vater begibt sie sich auf eine Expedition nach Chile. Es heißt dort befindet sich eine kindliche Mumie vergraben. Plötzlich wird Nevaeh`s Vater vom chilenischen Militär verschleppt und umgebracht. Er wurde Waffenhandels bezichtigt, was Neveah nicht glauben kann. Aber auch sie selbst ist in größter Gefahr, denn diese Mumie soll der Schlüssel zur Unsterblichkeit sein……. . Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt mit einem häufigen Wechsel. Am Anfang hat der Leser dadurch ein bisschen Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen. Hauptsächlich geht es um die Geschichte von Neveah. Sie ist eine Dreamshaperin und versucht ihre paranormale Gabe zu unterdrücken um andere zu schützen. In Chile begegnet sie einem sehr anziehenden Mann namens Elasippos und ist sofort angetan von ihm. Aber auch er hat ein Geheimnis, denn er ist lebt schon seit Jahrhunderten auf dieser Erde. . Die Charaktere könnten ein wenig besser ausgearbeitet sein um einen Bezug zu ihnen zu finden. Was ich wirklich toll fand an dieser Geschichte ist der sehr gut recherchierte mythologische Anteil. Hier zeigt die Autorin eindeutig einen Fabel für die Mythologie. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil und die Schriftgröße ist angenehm zu lesen. Ich kann diese Geschichte jedem Fan von fantastischen Geschichten empfehlen. . Ich möchte mich noch einmal persönlich bei Kathy bedanken für die tolle Fragerunde, dieses Buch und die Leserunde bei der sie sich sehr engagiert hast. Danke.

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  • Leserunde zu "Blutsvermächtnis" von Kathy Felsing

    Blutsvermächtnis
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    20. August 2011 um 06:45

    bin dabei die leserunde zu erstellen