Kathy Hepinstall Ein Hauch von Bittermandel

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Inhaltsangabe zu „Ein Hauch von Bittermandel“ von Kathy Hepinstall

Die Geschwister Alice und Boone leben in der dauernden Angst, von ihrem Stiefvater Simon vergiftet zu werden. Beim Essen verständigen sie sich mit geheimen Zeichen: Der Reis ist okay, den hat Simon nicht zubereitet, zweimal zwinkern. Vorsicht aber mit dem Huhn! Danach liegen die beiden im Kinderzimmer und warten auf den Tod - sämtliche Gifte und ihre Symptome sind ihnen aus einschlägigen medizinischen Werken bekannt ... Skurrile Ideen zweier phantasiebegabter Kinder? Die Sache sieht plötzlich anders aus, als eines Abends die Mutter panisch ins Zimmer stürmt und nur zwei Worte flüstert: "Lauft weg!"

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  • Nichts für Zartbesaitete ....

    Ein Hauch von Bittermandel
    engineerwife

    engineerwife

    Wow, das ist ja mal harter Tobak! Es dauerte ein Weilchen bis man – schwankend zwischen Erschütterung und Neugier – in die Geschichte rein fand. Sie wechselte immer mal wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart, doch als der Kreis sich schloss, fand ich mich als Leser an den Lippen der Autorin hängend wieder. Man mag gar nicht glauben, zu welchen Grausamkeiten Menschen, in diesem Fall ins Besondere der Stiefvater, fähig sind. Mir wurde beim Lesen wieder schlagartig bewusst wie schrecklich ich persönlich es finde, wenn ein Mensch so unberechenbar ist, wenn er hin und her schwankt zwischen liebevoll und absolut eiskalt und schonungslos. Dass Liebe blind machen kann wird hier eindringlich am Fall der Mutter aber auch an Simon geschildert. Liebe Leserinnen und Leser, macht euch auf eine tiefgründige, rasante Geschichte gefasst!

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  • Rezension zu "Ein Hauch von Bittermandel" von Kathy Hepinstall

    Ein Hauch von Bittermandel
    Puttischatz

    Puttischatz

    23. October 2010 um 22:07

    Die Geschwister Boone und Alice haben ein Problem, das viele Kinder kennen: Mit ihrem Stiefvater kommen sie nicht klar. Aber Simon ist anders als andere Väter. In seinen Augen lauert wahrhaftig der Tod... Wahnsinn und Sadismus mischen sich in ihm zu einer gefährlichen Einheit, die die Kinder zu vernichten droht. Ein Psychothriller der besonderen Art. Geschrieben aus der Sicht der zwölfjährigen Alice, die nahezu hilflos der Macht des Stiefvaters und ihren Gefühlen zu ihrem geliebten Bruder Boone ausgeliefert ist. Schnell wird der Leser in den Sog ihres traurigen und gefährlichen Alltags gezogen, bis die Kinder schließlich entscheiden, den Bann zu brechen, indem sie die Geschichte des Mannes aufdecken. Spannend bis zur letzten Seite erzählt der Roman hinter den Kulissen einer ganz normalen texanischen Familie und deckt dabei zahlreiche dunkle Geheimnisse auf. Ein besonderer Roman, der seine Faszination sowohl aus der erfrischenden Erzählweise einer Zwölfjährigen als auch aus deren spezieller Bedrohung als Kind bezieht. Wer ist hier wahnsinnig und wer nicht? Wer wird es noch und wer wird am Ende gerettet? Ich empfehle den Roman für die Freunde von Psychothrillern. Viel Spaß mit den Jesters wünsche ich euch...

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  • Rezension zu "Ein Hauch von Bittermandel" von Kathy Hepinstall

    Ein Hauch von Bittermandel
    Nini61

    Nini61

    22. October 2009 um 22:08

    Ich fands einfach nur langweilig. Aus der Story hätte man mehr machen können

  • Rezension zu "Ein Hauch von Bittermandel" von Kathy Hepinstall

    Ein Hauch von Bittermandel
    bibliomane

    bibliomane

    14. April 2008 um 19:09

    Coole Story :-)!

  • Rezension zu "Ein Hauch von Bittermandel" von Kathy Hepinstall

    Ein Hauch von Bittermandel
    kfir

    kfir

    27. December 2007 um 05:43

    Zwei Geschwister leben in einer Familie, die von dem Stiefvater dominiert wird und ständig Angst hegen, von ihm vergiftet zu werden. Ihre Phobie nimmt in ihrem täglichen Leben immer verrücktere Formen an, bis sich die beiden irgendwann entschliessen auszureissen. Diese anfangs absurd anmutende Geschichte einer Kindheit ist nicht nur spannend, sie ist auch überaus furios in Szene gesetzt. Nicht nur, dass die Spannung gleichmässig bis zum Ende aufgebaut wird, die Handlung wird auch sehr schön und lebendig erzählt. Dabei kommen nicht nur die ausserordentliche Fantasie der Kinder zum Tragen, auch die Charakterisierungen und Erlebnisse sind in eine überaus farbige und lebendige Sprache eingebetet. Über allem schwebt immer ein leichter schwarzer Humor. Eine spannende und gut erzählte Geschichte, die es zu lesen lohnt.

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  • Rezension zu "Ein Hauch von Bittermandel" von Kathy Hepinstall

    Ein Hauch von Bittermandel
    Nici

    Nici

    21. May 2007 um 11:13

    Die Geschwister Alice und Boone leben in der dauernden Angst, von ihrem Stiefvater Simon vergiftet zu werden. Beim Essen verständigen sie sich mit geheimen Zeichen: Der Reis ist okay, den hat Simon nicht zubereitet, zweimal zwinkern. Vorsicht aber mitdem Huhn! Danach liegen die beiden im Kinderzimmer und warten auf den Tod - sämtliche Gifte und ihre Symptome sind ihnen aus einschlägigen medizinischen Werken bekannt ... Skurrile Ideen zweier phantasiebegabter Kinder? Die Sache sieht plötzlich anders aus, als eines Abends die Mutter panisch ins Zimmer stürmt und nur zwei Worte flüstert: "Lauft weg!"

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