Kathy Lette Kinderwahn

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Inhaltsangabe zu „Kinderwahn“ von Kathy Lette

Männer, Sex und die ebenso knuddeligen wie quäkenden Folgen, das sind Kathy Lettes Themen. Und in ihrer überdrehten Schreibe bekommt das Wort "Mutterwitz" eine völlig neue Bedeutung! (Quelle:'Fester Einband')

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  • Rezension zu "Kinderwahn" von Kathy Lette

    Kinderwahn
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    02. August 2011 um 11:46

    Die Autorin war mir von einem anderen Buch her bekannt und daher freute ich mich, als ich in der Bibliothek ein weiteres Werk von ihr fand. Es geht hier um Maddy, eine junge Mutter mit einem fünf Wochen alten Säugling, die des Diebstahls bei einem Einkauf beschuldigt wird. Sehr schnell wird sie zusammen mit Baby Jack verhaftet und eingesperrt. Eine Dame vom Jugendamt bedrängt Maddy, ihr Kind zur Adoption freizugeben. Doch Maddy gelingt es, Baby Jack mit Hilfe ihrer Freundin Gillian rauszuschmuggeln. Prompt wird sie zusätzlich noch der Kindstötung beschuldigt. Ab diesem Zeitpunkt teilt sich die Geschichte in zwei Handlungsstränge auf. Gillian - eine Lebefrau - muss mit einem Säugling zurechtkommen und Maddy muss sich im Gefängnis behaupten, erst recht, nachdem der Kindsvater eine Bekanntschaft mit ihr und erst recht eine Vaterschaft leugnet. Doch dann gelingt Maddy die Flucht ... Leider wurden meine Erwartungen enttäuscht. Das Buch ist sehr flach und vulgär geschrieben. Kein Vergleich zu dem anderen - späteren - Werk der Autorin. Vieles erscheint an den Haaren herbeigezogen und unplausibel. Ich habe mich durch das Buch gekämpft mit der Hoffnung, dass es irgendwann besser wird. Dem war leider nicht so. Das Grundgerüst der Geschichte bietet durchaus Potenzial, allerdings wurde dieses hier nicht genutzt. Fazit: Ein unplausibler und vulgärer Roman, den man nicht unbedingt gelesen haben muss.

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